Autor Thema: Errata zu Myranische Magie  (Gelesen 60422 mal)

ChaoGirDja

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #300 am: 27. Januar 2015, 09:16:43 »
Gifte gelten dann dem Text nach als "Zusatzstoffe", Krankheitserreger nicht.
Ich gehe bei meiner Überlegung ja davon aus, dass Krankheiten auch auf Deren auf Viren und Bakterien beruhen, welche man durch "Reinigung" aus dem Körper entfernen kann.
Aber selbst wenn Krankheiten einfach dämonische Essenz sind, welche dem Menschen zu schaffen machen und nicht Viren und Bakterien, sollte man selbst diese mittels "Reinigung" aus dem Körper entfernen können.
Grade wenn es Viren und Bakterien sind, ist es mittels Reinigung nicht möglich sie zu entfernen...
Denn beide sind nicht nur das selbe Element wie der Körper (Humus), sondern sind auch Teil eines an sich gesunden Körpers.
Als man noch zweifelsfrei sagen konnte das Krankheiten dämonische Essenzen sind, da Funktionierte das mit der Reinigung.
Rein nach Wortlaut der Instruktion brauchte man zwar noch immer Mishkara, denn die Instruktion entfernt Stoffe des jeweiligen Elementes aus/von einem Ziel, aber gut.

Und der Wortlaut ist auch nicht immer das Problem der Instruktion.
Man sie noch immer nicht Umformuliert. Es ist noch immer so, das die Instrucktion Reinigung alle, als störend definierten Zusatzstoffen des jeweiligen Elementes entfernt.
Wegen dieser Formulierung hat auch schon in der Ersten Auflage die Formel "Giftheilung" nicht Funktioniert und wegen dieser tut sie es auch heute noch nicht.
Denn Gifte sind nun mal nicht Humus, sondern Erz (mineralische Gifte) oder Wasser (alle anderen). Sie gehören aber eindeutig NICHT zum Humus, da sie flüssig oder kristallin sind.
Das war eines der ersten Dinge, die wir an der Instruktion bei den Disskussionen damals Moniert und korrigiert haben. Es wird nicht eine Verunreinigung die dem jeweiligen Element zuzurechnen ist entfernt, sondern ein Objekt das zum jeweiligen Element gehört von allen, als Verunreinigung definierten, Stoffen befreit.
Erst so macht die Formel "Giftheilung" sind...

GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #301 am: 27. Januar 2015, 10:49:10 »
Denn Gifte sind nun mal nicht Humus, sondern Erz (mineralische Gifte) oder Wasser (alle anderen).
Gifte werden häufig aus Pflanzen, Pilzen oder Tieren gewonnen, und diese sind Humus. Und die Idee von flüssigem Humus (Stichworte: Schlamm, Blut usw.) ist nun auch nicht soooo neu. Mal abgesehen davon, dass es nicht unbedingt das Wasser als "Lösungsmittel" das ist, was derische Gifte giftig macht. ;)
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ChaoGirDja

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #302 am: 27. Januar 2015, 10:58:53 »
Denn Gifte sind nun mal nicht Humus, sondern Erz (mineralische Gifte) oder Wasser (alle anderen).
Gifte werden häufig aus Pflanzen, Pilzen oder Tieren gewonnen, und diese sind Humus. Und die Idee von flüssigem Humus (Stichworte: Schlamm, Blut usw.) ist nun auch nicht soooo neu. Mal abgesehen davon, dass es nicht unbedingt das Wasser als "Lösungsmittel" das ist, was derische Gifte giftig macht. ;)
Nur das man Blut mWn dem Wasser zurechnet. Wie auch die Knochen dem Erz.
Nur weil etwas aus XY gewonnen wird, hat es noch lange nicht dessen Zuordnung.
Sonst wäre extrem fruchtbarer Erdboden nämlich Erz...

GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #303 am: 27. Januar 2015, 11:14:33 »
Also, in der Beschreibung zur Quelle Humus zählen Knochen auf jedem Fall dazu. Das ist eines der Beispiele, die extra aufgelistet werden (ohne dass die Auflistung dort abschließend ist). Und dass man Humus-Boden aus Erz "gewinnt" wäre mir neu. Er enthält sicherlich jede Menge Erz-Partikel, die jeder derische Alchimist auf eine Feinwaage legen kann, aber das ist etwas anderes. Klassischer Humus-Boden ist halt nicht die reinste Ausprägung des Elements Humus. Und Hochreinheit ist auch keine Vorraussetzung, um über die jeweilige Quelle angesprochen werden zu können.
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Sieben

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #304 am: 27. Januar 2015, 12:04:33 »
Die Sache mit der Infektion berührt wieder den Punkt, dass das myranische Magiesystem auf einer so starken inneren Logik beruht, dass bestimmte Sonderfälle, die dem Balancing oder der Anpassung an den Hintergrund geschuldet sind, wie eine Störung wirken bzw. der Logik eher zuwider laufen. Das ist schade, aber Balancing und Hintergrund haben ja auch ihre Berechtigung, wobei sich vielleicht hier und da elegantere Lösungen finden ließen.

Mal ganz allgemein zur Neuauflage der myranischen Magie: Trotzdem das Buch nicht ganz billig ist und ich bereits die Erstauflage besitze, bereue ich den Kauf nicht. Es ist vollständiger und insgesamt doch so umfassend umstrukturiert und überarbeitet, dass es für mich durchaus einen Mehrwert hat. Ich bin auch sehr angetan vom völligen Verzicht auf Verweise auf die WdZ. An manchen Stellen dachte ich beim lesen aber schon "gut dass ich die alte Auflage auch noch hab"..
Allerdings finde ich die Neuauflage noch unzugänglicher als die alte, besonders für Neulinge in Myranor. Das beginnt schon mit den fehlenden Beispielen zu den einzelnen Beschwörungsformen, die ich jetzt nicht mehr brauche, aber früher häufig konsultiert habe. Dann gibt es ein paar Formeln, deren Effekt nicht zur Quellen/Instruktions-Kombo zu passen scheint und ausführlichere Erläuterungen benötigt hätten. Die wenigen aufgeführten Formeln sollten Spielern eine Orientierungshilfe sein und beispielhaft vorführen, wie die Kombos typischerweise eingesetzt werden. Einige Formeln tragen hier leider eher zur Verwirrung bei.
Bei der Generierung von magiebegabten Charakteren muss man sich selber durch diverse Fließtexte und Generierungsblöcke kämpfen. Ich bin großer Fan vom freien Professionssystem, aber da gehören für mich noch einige Hilfestellungen dazu. So muss man halt den beschreibenden Texten die Möglichkeiten der gewünschten Kultur bzw. Profession entnehmen und sich dann selber auf die Suche machen, durch welche SF sich diese ausdrücken lassen.
Auch hatte ich häufiger das Gefühl, dass es dem Band sehr gut getan hätte, wenn man nach den regeltechnischen Änderungen nochmal alle Fließtexte auf Stimmigkeit hin untersucht hätte. Z.B. scheinen die Aussagen zur Beherrschung bzw. die Beschreibungen von Beherrschungszauberern nicht zu den vorgenommenen Änderungen zu passen.
Und als letztes haben sich ein paar heftige, wirklich heftige Fehler bei den Abschnitten zu berühmten Vertretern der hohen Häuser eingeschlichen. Wurde da noch nach dem Lektorat wieder rumgebastelt?

Naja, wie gesagt, trotz aller Kritik finde ich die Neuauflage trotzdem gut. Aber es gibt durchaus noch Spielraum nach oben.

ChaoGirDja

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #305 am: 27. Januar 2015, 16:14:50 »
Und dass man Humus-Boden aus Erz "gewinnt" wäre mir neu.
Das nicht.
Aber hoch fruchtbarer Boden (wie Vulkanasche und Löß) ist letztlich nichts anderes, als extrem fein zerriebenes Gestein.
Solcher Boden wird aber dem Humus zugerechnet und nicht dem Erz (wie Staub).
Das meinte ich.

Ansonsten ist es einfach nicht sonderlich Intuitiv bei der Reinigung zu sagen "beseitigt Verunreinigungen die aus dem Element X bestehen".
Das führt dann zu so komischen Sonderangaben wie "Wasser beseitigt alle oberflächlichen Verunreinigungen"...
Viel Sinnvoller, und auch von "uns" mehrfach vorgeschlagen, ist bei der Reinigung zu sagen: "Ein Ziel aus dem Element der Quelle, wird von jedweden, als störend definierten, Zusatzstoffen befreit."
Dann muss man sich für Wasser keine Sonderrolle mehr überlegen. Denn macht die Instruktion hier aus z.B. Schlammwasser klares Wasser. Das ist btw. nicht gleichbedeutend mit Trinkwasser... oder zumindest nicht Zwingend. selbst klares Brackwasser ist noch immer, wegen seinem Salzgehalt, wenig bekömmlich... (und da auch Salzwasser dem Element Wasser zugerechnet wird, würde der nicht verändert).
Diese Formulierung macht auch die Formel "Giftheilung" Intuitiv verständlich. Derzeit löst sie eher Fragen aus und man muss schon um ein paar Ecken gehen, um sie Funktionieren zu lassen. Bzw. aus meiner Perspektive sich sogar etwas Winden, damit das klappen kann. Da mEn Gifte eben kein Humus sind... (das Giftpflanzen es sein, tut dem ja keinen Abbruch)

Chanil

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #306 am: 27. Januar 2015, 18:08:28 »
Och, ist jetzt möglich? Ich gebe zu, nachdem ich lesen musste, dass die Thulna´il nach den Neristu auch noch versaut worden sind, habe ich nicht mehr genau gelesen, zu ärgerlich das alles.
Also haben sie jetzt eine Regelkrücke geschaffen, welche es ermöglicht mittels Humus Krankheiten zu verbreiten... echt doll... was ein Unsinn...

Da für mich klar ist, das mein Schnupfen überhaupt nicht Dämonisch ist (sogar ohne Humus; Eis, Wind und Wasser habe da gereicht), würde mich eher interessieren, was an den Thulan'il versaut wurde. Die neristischen Heilzauberer gab es doch auch schon vorher...

Die Tradition. Früher hatten die den Vorteil, dass sie für 7 ZfP* 1 pAsP einsparen konnten, dafür bekommen sie jetzt 3 ZfP* für Heilung, Reinigung oder Infektion.
Die Thulna´il haben 4 Ausbildungen. Die Technomanten müssen erst einmal erarbeitet werden. Die Vivomatoren (Arkanoprotetiker) müssen erst mal erarbeitet werden. Die Alchimisten sind nicht Abenteuertauglich. Kostet zwar viele AP die Zauber zu steigern, aber man kann sie aktuell nur für Tränke nutzen. Dann haben sie noch die Heiler die auf Heilung und Verwandlung gehen.
Da bringen mir 3 ZfP* reichlich wenig... Bei Zaubern auf Heilung und Reinigung sind die ZfP* Egal. Man kann noch 10% AsP sparen... aber wenn ich meinen eigenen Thulna`il betrachte, mehr als 50% kann man nicht sparen und bei Spezialisierung auf einen Zauber hast du da schnell verdammt gute Werte.
Ich verliere also einen sehr nützlichen Bonus und bekomme einen der mir rein gar nichts bringt. Da ich die 3 ZfP* erst dann bekomme, wenn der Zauber geschafft ist.Keine Wirkung auf Heilung oder Reinigung oder Infektion wird durch die ZfP* erhöht, oder doch!?!

Die hätten lieber ein paar Rituale basteln oder aus dem Memoria übernehmen sollen, ich habe da (zusammen mit einigen Anderen) vor einigen Ausgaben einige erfunden die veröffentlicht worden sind. Das wäre sinniger gewesen als einen Bonus zu geben der 0 bringt (Bitte korrigiert mich wenn ich mich da irre, aber auf meine Heilung und Reinigung Formeln brauche ich die ZfP* nur um AsP zu sparen und da verbrate ich meist nur 15 der 18+ die ich immer übrig habe...).

ChaoGirDja

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #307 am: 27. Januar 2015, 19:25:26 »
Ne, bei den 3en ist das ohne Effekt (außer eben 10%-Kostenersparrnis garantiert. Kann interessant sein... muss aber nicht).

Ein klarer Fall für ein Errata, denn das ist Nonsens.

(vielleicht meinte man ja auch 3 ZfP? Das wäre was anderes)

Chanil

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #308 am: 27. Januar 2015, 19:40:34 »
Nope, 3 ZfP* Wenn der Zauber gelungen ist...
Sollte man streichen und die alte Wirkung nehmen. Mal ganz ehrlich, die Phraisopos sparen 10% der AsP bei Chimären und das gilt dann auch bei den pAsP und die Quoran bei Artefakten. Da kann man den Neristu die Verbilligung bei den Humuszaubern lassen.

GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #309 am: 27. Januar 2015, 19:50:03 »
Ich verliere also einen sehr nützlichen Bonus und bekomme einen der mir rein gar nichts bringt. Da ich die 3 ZfP* erst dann bekomme, wenn der Zauber geschafft ist.Keine Wirkung auf Heilung oder Reinigung oder Infektion wird durch die ZfP* erhöht, oder doch!?!
Sehe ich nicht so. 3 ZfP* mehr sind garantierte 10 % Einsparung, sofern man nicht über 50 % kommt. Und nicht jeder Magier hat sie hier anfangs gleich hochgetuned ohne Ende, dass er die so einfach erreicht. Aber wann kommt man schon mal in die Situation einen Zauber der Wirkungsdauer permanent oder augenblicklich(p) zu wirken, ja wirken zu können, damit er dann pAsP benötigt, die er mit 7 ZfP* einsparen kann? Das geschieht nur sehr selten, denn du brauchst eine Menge AsP.
Und ich sehe die Anhänger dieser Neristu-Zaubertradition nicht als Humus-Spezialisten per se, als dass es plausibel wäre, dass sie prinzipiell bei Humus immer 10 % einsparen. Die Tradition wird im Fluff-Text vor allem als Tradition der Heiler vorgestellt, also ist die Eingrenzung auf die dazugehörigen Instruktionen wesentlich glaubwürdiger.

@ChaoGirDja:
Nee, werden wohl ZfP* gemeint sein. Bei dem ganzen Spezialwissen-Kram waren schon immer ZfP* gemeint, auch bereits in Auflage 1, und niemals ZfP.
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Cifer

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #310 am: 27. Januar 2015, 20:04:33 »
@Chanil
pAsP einsparen ist ja auch ein extrem krasser Vorteil. Da finde ich es sehr sinnvoll, wenn die wie alle anderen Repräsentationen etwas runtergeregelt wurden.

@Reinigung
Den Dienst finde ich schon ganz angemessen, sowohl von der Wirkung als auch von der Formulierung her. Mit den "als störend definierten Zusatzstoffen des jeweiligen Elements" kann man IMO vermeiden, dass man irgendwem das Blut aus dem Körper rausreinigt.
Dass dabei Krankheiten einen Sonderstatus haben, begrüße ich. Ja, das ist nicht in Gänze logisch, aber wenn der Großteil aller Krankheiten für 8 AsP zuverlässig zu heilen sind, kann man einfach jede Form von Krankheitsplots komplett vergessen. Und da Mikrobiologie ohnehin unbekannt ist, erzeugt das auch keine besonderen Konsitenzprobleme.

Chanil

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #311 am: 27. Januar 2015, 20:14:29 »
Ja, pAsP-Kosten treten kaum noch auf, generell bei Verwandlung, bei Heilung braucht man die nicht mehr, da man selbst fehlende oder zerstörte Körperteile ohne pAsP-Kosten erneuern kann.
Aber da die Neristu noch als Meister der Verwandlung der Veränderung des Aussehens gelten, auch dauerhaft, finde ich es schon passend da sparen zu können.

Und nein... 3 ZfP* die mir außer der Ersparnis von 10% nichts bringen und die mir rein gar nichts mehr bringen, wenn ich meinen Zauber hoch genug gesteigert habe... das ist kein wirklicher Vorteil.
Da fände ich eine generelle Ersparnis von 10% auf diese Instruktionen, auch zusätzlich zu den max 50% der SpoMos schon viel besser. Das wäre wirklich ein Vorteil und der ist bei jedem ZfW hilfreich.

Cifer

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #312 am: 27. Januar 2015, 21:30:30 »
Zitat
Und nein... 3 ZfP* die mir außer der Ersparnis von 10% nichts bringen und die mir rein gar nichts mehr bringen, wenn ich meinen Zauber hoch genug gesteigert habe... das ist kein wirklicher Vorteil.
Was ist denn "hoch genug"? Für 50% Einsparung braucht man 15 ZfP*, 12 mit entsprechendem Bonus. Bei einer knackig schwierigen Formel scheint mir das jetzt nicht soo leicht erreichbar.

Chanil

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #313 am: 27. Januar 2015, 22:11:09 »
Die schwerste Formel die mein Thulna`il hat ist die "Schnelle Fernheilung" mit +14.
Er hat die Formel auf 7, er hat Zauberspezialisierung auf Heilung +2 ZfW, er hat den "Magischer Experte: Heiler" bringt noch mal -3. Nen ZfW von 16, da er Humus nach A steigert...
Gut, da es keine offiziellen Rituale gibt, haben wir die aus den MemoriaMyrana genommen. Die bringen noch mal +2 ZfP* und -2 Erleichterung.

Kommt er auf 18 ZfW, ne Erschwernis von 2. Sind 16-18 ZfP*... Gut, 14 bei Standartregeln.
Aber mal ehrlich, die meisten Formeln haben eine Schwierigkeit von 7-9. Da kommen die 15 ZfP* Schnell zu Stande...

Ja, am Anfang mag es sich für diese eine SpoMo lohnen 3 ZfP* zu bekommen... aber später ist der Bonus nicht mehr relevant...
Auch wenn die Ersparnis von 1 pAsP pro 7 ZfP* vielleicht heftig ist, die neue Variante ist eine Verkehrung ins Gegenteil. Vorher sehr stark, jetzt sehr schwach. Da hätte man sich wirklich sinnigeres einfallen lassen können...

ChaoGirDja

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #314 am: 27. Januar 2015, 22:16:53 »
Nope, 3 ZfP* Wenn der Zauber gelungen ist...
Du hast mich missverstanden ^^;
Ich meinte, das dass * möglicherweise ein Tippfehler ist :)