Autor Thema: Errata zu Myranische Magie  (Gelesen 60413 mal)

GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #120 am: 25. Mai 2014, 16:08:29 »
Fehler: Instruktion Verwandlung
Widersprüchliche Agenda. Die Regeln sprachen immer davon, dass die Quelle bestimmt aus welchem Element das zu verwandelnde Wesen/Objekt bestehen muss. Die neuen Quellen in den Errata bestimmen aber durch die Bank weg alle die Art bzw. den Lebensraum der dadurch entstandenen Tiere.

Vorschlag: Einheitliche Agenda an "Zielwesen" orientiert
Beispiele: Elemente verwandeln in Tiere die zu diesen Elementan affin sind (z. B. Humus z. B. Landtiere, Luft z. B. Vögel, Wasser z. B. Meerestiere), Ghorgumor verwandelt in Katzen und Großkatzen, Avastada in Spinnen, der Rest wie gehabt. Die grundlegende Zusammensetzung der zur verwandelnden Substanz darf sich dabei nicht ändern (man kann also kein Holz in Gold verwandeln). Dies bleibt der Instruktion "Transformation" vorbehalten.
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Hotchi

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #121 am: 25. Mai 2014, 16:31:53 »
Fehler: Instruktion Verwandlung
Widersprüchliche Agenda. Die Regeln sprachen immer davon, dass die Quelle bestimmt aus welchem Element das zu verwandelnde Wesen/Objekt bestehen muss. Die neuen Quellen in den Errata bestimmen aber durch die Bank weg alle die Art bzw. den Lebensraum der dadurch entstandenen Tiere.

Vorschlag: Einheitliche Agenda an "Zielwesen" orientiert
Beispiele: Elemente verwandeln in Tiere die zu diesen Elementan affin sind (z. B. Humus z. B. Landtiere, Luft z. B. Vögel, Wasser z. B. Meerestiere), Ghorgumor verwandelt in Katzen und Großkatzen, Avastada in Spinnen, der Rest wie gehabt. Die grundlegende Zusammensetzung der zur verwandelnden Substanz darf sich dabei nicht ändern (man kann also kein Holz in Gold verwandeln). Dies bleibt der Instruktion "Transformation" vorbehalten.

Der Fehler den du ansprichst ist mir die ganze Zeit nicht wirklich aufgefallen, da hast du aber Recht.

Der Vorschlag würe darauf hinauslaufen das Verwandlungsmagier sehr auf Landtiere beschränkt sind oder nun mehrere Quellen hoch streigern muss anstand wie zuvor nur Humus um wieder das zu könne wie zuvor.

Humus hat in seiner Beschreibung: Die Formung von Lebewesen stehen.
Wieso sollte man dies nun auf alle Quellen aufteilen?

Die verschiebung der körperlichen Vorteile auf Luft für fliegenes Wesen und Wasser für Aquatisches Wesen würde keinen sinn machen.
Diesen Vorteil bekommt man ja durch modifizeiren eines Lebenwesens der Quelle Humus sprich im wachsen Flügel oder Kiemen.

GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #122 am: 25. Mai 2014, 17:14:46 »
Zitat von: Hotchi
Die verschiebung der körperlichen Vorteile auf Luft für fliegenes Wesen und Wasser für Aquatisches Wesen würde keinen sinn machen.
Diesen Vorteil bekommt man ja durch modifizeiren eines Lebenwesens der Quelle Humus sprich im wachsen Flügel oder Kiemen.

Der Grund ist folgender: Bei Beseelungen bestimmen die Quellen eigentlich nicht, aus welchem elementaren Material das zu verwandelnde Zielobjekt zu bestehen hat, sondern womit man beseelt wird. Diese Quelle vertritt dabei verschiedene Prinzipien. Die Frage, ob man mit Luft nun Flügel und mit Wasser nun Kiemen schaffen kann, beantwortet sich daran, in welchem Kontext die Prinzipien hier einfließen sollen. Nur Humus körperliche Teilverwandlungen zu gewähren ist eine sagen wir mal sehr "werkstofflich" orientierte Interpretation. Je nach Zielergebnis eine andere Quelle zu nutzen, wäre eine mehr "ganzheitlich/philosophisch" orientierte Interpretation. Ich sage ja auch nicht, dass die eine Interpretation richtig ist. Ich sage nur, dass sie nahe liegt. Andere werden es anders deuten. Hier gibt es vielleicht noch ein wenig Klärungsbedarf.

Zitat von: Hotch
Der Vorschlag würe darauf hinauslaufen das Verwandlungsmagier sehr auf Landtiere beschränkt sind oder nun mehrere Quellen hoch streigern muss anstand wie zuvor nur Humus um wieder das zu könne wie zuvor.

Darauf würde es hinauslaufen. Die Konsequenz daraus wiederum ist: Weniger (quellentechnische) One-Hit-Wonders! Wobei man in den meisten Fällen dann als Elementar-Verwandlungsmagier wohl einfach noch Luft dazunimmt, dann sind die meisten vermutlich eh wieder glücklich. ;)

Zitat
Humus hat in seiner Beschreibung: Die Formung von Lebewesen stehen.
Wieso sollte man dies nun auf alle Quellen aufteilen?

Jedenfalls sollte man das den anderen Quellen zumindest auch zugesehen, wenn das Ergebnis stark mit ihnen in Verbindung steht. Bei den zulässigen Quellen der Instruktion "Verwandlung" steht nämlich nicht Humus sondern ein e*. Nenn mir ein vernünftiges Lebewesen oder Objekt rein aus Luft oder Wasser, mir fällt gerade keins ein. (Luft-Elementare sind immun dagegen).

@Leonidas:
Möglichen Folgefehler entdeckt:
- Die Möglichkeit komplexere Teilverwandlungen via Beseelungen vorzunehmen untergräbt möglicherweise einige Punkte bei Elementar-Wesen. Die besitzen "Immunität gegen Verwandlungen". Jetzt geht auch "Fliegendes Wesen" ohne Dienst und das auch nachträglich ohne Wesensformer-SFs.
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Hotchi

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #123 am: 25. Mai 2014, 17:48:53 »
Zitat
Humus hat in seiner Beschreibung: Die Formung von Lebewesen stehen.
Wieso sollte man dies nun auf alle Quellen aufteilen?

Jedenfalls sollte man das den anderen Quellen zumindest auch zugesehen, wenn das Ergebnis stark mit ihnen in Verbindung steht. Bei den zulässigen Quellen der Instruktion "Verwandlung" steht nämlich nicht Humus sondern ein e*. Nenn mir ein vernünftiges Lebewesen oder Objekt rein aus Luft oder Wasser, mir fällt gerade keins ein. (Luft-Elementare sind immun dagegen).

Das e* ist dort weil man mitVerwandlung auch Objeckte verwandeln kann wie ein Schwert in ein Werkzeug, Leinen in ein Kleidungsstück usw.
Jedoch ging Verwandlung von Lebewesen nur mit Humus (bzw Iryabaar) weil dieses Element für alles Leben steht.

One-Hit-Wonder:
Hier hab ich selbst nicht daran gedacht das man für die anderen Elemente eh brauch um andere dinge zu Verwandeln.
D.h. man hatte Humus gesteigert wenn man nur Lebewesen möchte oder eben andere für Gegenstände.

GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #124 am: 25. Mai 2014, 18:20:13 »
Das e* ist dort weil man mitVerwandlung auch Objeckte verwandeln kann wie ein Schwert in ein Werkzeug, Leinen in ein Kleidungsstück usw.
Jedoch ging Verwandlung von Lebewesen nur mit Humus (bzw Iryabaar) weil dieses Element für alles Leben steht.
Mit Gegenständen gibt es das gleiche Problem. Welches Werkzeug oder Kleidungsstück kann man Wasser, Luft oder Feuer zuordnen?

So, frisch von der Europawahl wieder am Rechner ...
Oha, ich glaube Leonidas hat diesen Abend noch sehr viel zu lesen. ;)

Element vs. Un-Element, alte offene Regelfrage:
Kann man mit Elementare Reinheit und Objektbewegung bei der Wahl einer dämonischen Quelle eines Un-Elements nur dieses Un-Element beeinflussen oder auch das korrespondierende Element? Bei letzterem werden haben die Quellen der Elemente einen starken Vorteil, da die dämonischen Quellen hier kaum zu gebrauchen sind (Un-Elemente tauchen im normalen Leben halt nur sehr selten auf).
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Hotchi

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #125 am: 25. Mai 2014, 18:38:09 »
tja öhm ja gute frage ^^
Verwandlung war für mich persönlich auf der Element Seite immer nur Humus ,Erz oder auch mal Eis falls man im Norden ist aber für die anderen hab ich selbst nie wirklich verwendung gefunden.
Wobei hier Humus logischweise auch noch mehr als Erz und Eis da der ganze Lebenwese kram dazu kommt.

Ja Leonidas hat noch ein paar Punkte zu lesen und klären ^^
Aber ich denke in den paar Tagen wurde viel erreicht :-)

Aglaras

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #126 am: 25. Mai 2014, 23:42:41 »
Ich hätte noch allgemein ein paar Fragen und Anmerkungen:

Neue Kostentabelle und Beseelungen:
- Wie werden bei den Beseelungen ZfP*/2 /3 /4 gerechnet? Auf die Gesamtkosten oder nur auf die Basiskosten?
- Wie wird gerechnet, wenn mehrere Eigenschaften in einer Formel verbessert werden?
- Kraft ist bei Beseelung des Körpers aufgelistet, verbessert jedoch hauptsächlich Eigenschaften des Geistes, ist das Absicht? Edit: Sprich es fehlt bei der Beseelung des Geistes.

Zonen:
- Zonen können nun standardmäßig auch an ein bewegliches Ziel geheftet werden. Ersetzt das die folgende Zone aus den erweiterten Regeln? Wie sieht es mit den anderen Varianten aus? Edit: Der Abschnitt der beweglichen Zonen wurde gestrichen. Heißt das, dass es sie gar nicht mehr geben soll (bis auf die folgende)? Ich halte sie für wichtig um bestimmte Zauber zu ermöglichen (z.B. illusorischer Kämpfer), man sollte jedoch eine max. GS für die Zonen definieren.

mfg Aglaras

GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #127 am: 25. Mai 2014, 23:49:07 »
Unklarheit: S. 62, Bannung beschworener Wesen: Eine Instruktion wie Antimagie ist eigentlich ein reiner Dienst der Essenzbeschwörung. Braucht man zum Bannen von Wesen nun einen Essenz- oder einen Wesensbeschwörungszauber oder geht beides? Was ist mit der Anrufungsgeschwindigkeit? Wird die damit ausgehebelt? Wir die wie bei Beschwörungen um bestimmte Werte gesenkt? Was ist mit Wesen, die nicht konkret beschworen wurden sondern durch andere "Unfälle" auftauchen? Letzte Frage betrifft vor allem den Fall, wenn keine vollständige Wesensbeschwörungskomponente im Zauber enthalten ist.
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GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #128 am: 25. Mai 2014, 23:53:28 »
- Wie werden bei den Beseelungen ZfP*/2 /3 /4 gerechnet? Auf die Gesamtkosten oder nur auf die Basiskosten?
- Wie wird gerechnet, wenn mehrere Eigenschaften in einer Formel verbessert werden?
- Kraft ist bei Beseelung des Körpers aufgelistet, verbessert jedoch hauptsächlich Eigenschaften des Geistes, ist das Absicht?

- Da Leonidas hier eigentlich nichts geänder hat: Immer auf die Gesamtkosten.
- Auch hier, keine Änderung also bisherige Regel: Mehrere Eigenschaften -> addierte Kosten.
- Möglichkeiten für Beseelungen des Körpers: u.a. Zauberhaar, LeP steigern, Astrale Ausstrahlung usw.
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Aglaras

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #129 am: 26. Mai 2014, 00:15:02 »
Danke für die Antwort

- Möglichkeiten für Beseelungen des Körpers: u.a. Zauberhaar, LeP steigern, Astrale Ausstrahlung usw.

Diese Möglichkeiten sind mir schon klar aber Kraft bietet nunmal auch CH und MR an, die Beseelung des Geistes ist allerdings für Kraft nicht verfügbar.

GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #130 am: 26. Mai 2014, 00:19:07 »
Diese Möglichkeiten sind mir schon klar aber Kraft bietet nunmal auch CH und MR an, die Beseelung des Geistes ist allerdings für Kraft nicht verfügbar.

Oh, dann habe ich dich wohl genau falsch rum verstanden. Ja, das müsste wohl korrigiert werden, also Kraft für Beseelung des Geistes zuzulassen.
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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #131 am: 26. Mai 2014, 09:46:33 »
Prüfung von Universal-Debuffs via Beseelung:
Man sollte vielleicht noch prüfen, in wieweit Universal-Debuffs den Fixierungen das Wasser abgraben. Manche Quellen vermögen dies natürlich besser als andere. Aktuell würde ich vorschlagen für Universal-Debuffs (also alle körperlichen Proben, alle geistigen Proben) keinen konkreten Stärkewert anzugeben. Dazu sind die Methoden der Quellen und deren Wirkungsbereich zu unterschiedlich. Tyakaar könnte via Schmerz. Erz könnte z. B. schwerfällig machen und Dinge wie Athletik mindern, vermutlich aber keine reine KK-Probe, Tyakaar könnte Schmerzen mit wundpunktartigen Auswirkungen verursachen, Avastada wird vermutlich richtig reinhauen, aber KO-Proben vermutlich nicht behelligen usw.
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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #132 am: 26. Mai 2014, 12:48:26 »
Ich habe mal eine generelle Frage.

Die optimatische Repräsentationen hat folgende Vorgabe:
Optimatische Zaubersprüche benötigen die Komponenten Sicht, Konzentration, Geste und laut und deutlich gesprochene Formel

Was sagt den der Optimat wenn er Spontan Zaubert?
Mit Formel ist es klar der Formel Name aber der spontan gesprochene Spruch hat ja so garkeinen Namen.

Sage ich dann irgendwas vor mich hin? Kann jemand der mir zuhört daraus ableiten was ich Zauber?

GSandSDS

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #133 am: 26. Mai 2014, 15:25:19 »
Ich würde sagen, dass wissenschaftlich betone Magietraditionen eine Art Grammatik erlernen, die hilft bestimmte Worte oder Ausdrücke richtig aneinanderzuhängen, während intuitiv betonte Magietraditionen lernen sich auf das Bauchgefühl zu verlassen, um spontan das richtige zu sagen (wobei die Optimatik wissenschaftlich orientiert ist). Ich glaube nicht, dass das es notwendig ist, die Details in MyMa hierzu auszubreiten. Dazu gibt es einfach viel zu viele Traditionen, und regeltechnisch ändert sich ohnehin nichts. Nebenbei, ich bezweifle, dass ein Optimat einfach nur den Formelnamen ausspricht. Der Formelname ist lediglich eine Hilfestellung für den Spieler und könnte dementsprechend beliebig sein. Was gesagt wird, hängt in der Optimatik vermutlich ohnehin maßgeblich von der Zauberdauer ab. Einen aufwändig rezitierten Cantus kriegt man in 1 Aktion halt nicht unter, in 1 SR oder mehr schon (ggf. irgendwann sogar gebetsmühlenartig mehrfach).
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Hotchi

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Re: Errata zu Myranische Magie
« Antwort #134 am: 26. Mai 2014, 15:49:55 »
Ich denke auch nicht das es festgehalten werden muss das ist mir nur gerade mal in den Sinn gekommen und hat mich Interesiert.

Aber danke für deine Antwort