Autor Thema: Myranisches Militär  (Gelesen 12764 mal)

Tabuin

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Re: Myranisches Militär
« Antwort #30 am: 14. Februar 2014, 00:34:37 »
Die Kerrishiter werden im Militärband mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht thematisiert werden. Die werden im Südband ihren Platz erhalten.
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Agrimoth

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Re: Myranisches Militär
« Antwort #31 am: 14. Februar 2014, 14:31:10 »
Regionale Unterschiede sollte es nur bei den Provinztruppen geben. Die Myriaden sollten überall gleich sein (damit meine ich, dass ein Myrmidone aus Cantera die gleiche Ausbildung genossen und die gleiche Ausrüstung wie ein Myrmidone aus Ochobenius.Unterschiede gibt es nur bei den einzelnen Waffengattungen. Ein Hoplit der horasialen Legion aus Cantera kann eine andere ausbildung haben als ein Hoplit aus Ochobenius und auch als ein Myrmidone aus Cantera (obwohl es bei allen um schwere Infanterie handelt).

Hm, eigentlich hat es so etwas noch nie gegeben. Nimm mal vSnX oder das HC und UdS. Schau dir da den Abschnitt über die Myriade aus Tharpura an und du wirst sehen, dass es sehr wohl regionale Unterschiede bei den Myriaden gibt und gegeben hat.

Mag sein, dass die Grundausbildung im ersten Oktal überall gleich abläuft, aber danach kommen acht Jahre Dienst und es wird schon einen Unterschied geben ob ein Soldat in Valantia die Mauern des Küstenwalls fröhlich bunt anmalt oder bei grimmiger Kälte in Ochobik nach Lordalen Ausschau hält. Und ob der Strategu aus dem Haus Partholon, Eupherban oder Alantinos ist sollte sich viel deutlicher bei der Truppe bemerkbar machen, als wenn der Oberst in Aventurien ein vom Berg oder ein vom Fluss ist.


Sie sind Außenseiter, werden schief angeschaut, das eigene Dorf zu verlassen, beschädigt die persönlichen Rechte ganz erheblich, viele typische Heldenbeschäftigungen sind eigentlich von zweifelhafter Legalität (und damit meine ich nicht Einbrüche, sondern sowas wie mit der Waffe durch die Stadt zu laufen oder als freischaffende Söldner eine Räuberbande mit Todesfolge auszuheben).
Ich würde sagen das gilt im Imperium noch viel mehr. Oder wie war das mit dem beliebten Lied von dem dummen Abenteurer? Zumal der Räuberhauptman hier auch noch den Titel eines Prokuraten hat. Aber anders als in Aventurien werden die Leute nichts gegen die Helden sagen, weil es sie entweder nicht interressiert, oder sie zu sehr von ihnen eingeschüchtert sind. (Und es fehlt die Konkurrenz von Offiziellen Stellen die sich in Aventuien um die Probleme kümmern würde.)

barbarossa rotbart

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Re: Myranisches Militär
« Antwort #32 am: 14. Februar 2014, 14:58:42 »
Regionale Unterschiede sollte es nur bei den Provinztruppen geben. Die Myriaden sollten überall gleich sein (damit meine ich, dass ein Myrmidone aus Cantera die gleiche Ausbildung genossen und die gleiche Ausrüstung wie ein Myrmidone aus Ochobenius.Unterschiede gibt es nur bei den einzelnen Waffengattungen. Ein Hoplit der horasialen Legion aus Cantera kann eine andere ausbildung haben als ein Hoplit aus Ochobenius und auch als ein Myrmidone aus Cantera (obwohl es bei allen um schwere Infanterie handelt).

Hm, eigentlich hat es so etwas noch nie gegeben. Nimm mal vSnX oder das HC und UdS. Schau dir da den Abschnitt über die Myriade aus Tharpura an und du wirst sehen, dass es sehr wohl regionale Unterschiede bei den Myriaden gibt und gegeben hat.
Sorry, aber die Tharpuresische Myriade fällt eindeutig unter den Begriff Sondereinheiten und ist auf dem Kampf in Dschungel und Gebirge spezialisiert und besteht nur aus Aumanir. Dort steht aber nicht, dass ihre Bewaffnung sich von der anderer Myriaden unterscheidet.

Mag sein, dass die Grundausbildung im ersten Oktal überall gleich abläuft, aber danach kommen acht Jahre Dienst und es wird schon einen Unterschied geben ob ein Soldat in Valantia die Mauern des Küstenwalls fröhlich bunt anmalt oder bei grimmiger Kälte in Ochobik nach Lordalen Ausschau hält. Und ob der Strategu aus dem Haus Partholon, Eupherban oder Alantinos ist sollte sich viel deutlicher bei der Truppe bemerkbar machen, als wenn der Oberst in Aventurien ein vom Berg oder ein vom Fluss ist.
Es macht vielleicht ein Unterschied, wo man stationiert ist, aber dieser Unterschied wirkt sich nur wenig auf die Ausbildung aus und überhaupt nicht auf die Ausrüstung. Schau dir mal die römischen Legionen an, die seit UdS das Vorbild für die Imperialen Myriaden sind: egal wo sie stationiert waren, egal ob am Rhein oder in Kleinasien, ihre Bewaffnung war überall stets die gleiche. Und auch ihre Ausbildung war überall die gleiche.
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Re: Myranisches Militär
« Antwort #33 am: 14. Februar 2014, 15:00:01 »
Die Myriaden sollten überall gleich sein (damit meine ich, dass ein Myrmidone aus Cantera die gleiche Ausbildung genossen und die gleiche Ausrüstung wie ein Myrmidone aus Ochobenius.Unterschiede gibt es nur bei den einzelnen Waffengattungen.

Ehrlich gesagt, sowas halte ich für unrealistisch. Gegen einen zumindest weitgehend einheitlichen Grunddrill ist ja nichts einzuwenden. Aber in einer Gebirgsregion stationiert ist, hat es mit ganz anderen Erfahrungen zu tun als jemand, der in einem Dschungel stationiert ist, in einer Region mit vielen Wäldern oder in einer Flachlandregion mit vielen Sümpfen (ich nenne hier jetzt absichtlich keine spezifischen Regionen, es geht um das Grundprinzip). Und diese regionalen Unterschiede sind für den Soldaten im Zweifelsfall überlebenswichtig. Die in UdS beschriebenen einheitlichen Ausbildung habe ich auch nie so aufgefasst. Vielmehr, dass die einheitliche Ausbildung sich immer auf die zur Verfügung stehenden Rekruten innerhalb einer Region beziehen. Und wie gesagt, gewisse Grundleitsätze bei der Ausbildung, die immer einheitlich sind.
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barbarossa rotbart

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Re: Myranisches Militär
« Antwort #34 am: 14. Februar 2014, 15:24:56 »
Die Horasialen Legionen sollten natürlich auch an die lokalen Begebenheiten angepasst sein, aber da man ja (leider) die römischen Legionen als Vorbild hat, sollte man dies auch konsequent umsetzen. Und dies beideutet nun einmal, dass alle Soldaten einer Waffengattung die gleiche Ausrüstung haben (wir haben es schließlich mit einem mächtigen Imperium zu tun und nicht mit einem zusammengewürfelten Wehrhaufen eines feudalen Königreiches). Das war übrigens bei allen großen Imperien der Menschheitsgeschichte so.
Es wäre schlecht für das Imperium, wenn die Myrmidonen zweier Myriaden unterschiedliche Ausrüstung verwendet würden. Das würde den Nachschub verkomplizieren. Und wenn das jede Myriade so macht, wäre eine vernünftige Logistik unmöglich. Das haben die alten Römer und sie alten Chinesen schon vor langer Zeit erkannt. Also kann man davon ausgehen, dass ein Imprium, was so alt ist wie das zweite Imperium diese Lektion auch schon längst gelernt hat. Es hat nämlich einen großen Vorteil: Wenn jetzt z.B. eine Myriade aus Cranarenius nach Xarxaron geschickt wird, muss man sich nicht darum kümmern, dass Ersatzausrüstung und Munition aus Cranarenius herbeigeschafft werden muss. Dank der Standardisierung ist diese Ausrüstung auch in Xarxaron erhältlich. Deshalb sollten alle Einheiten, die dem Imperium unterstehen und deshalb nicht an ein horasiat gebunden sind, eine einheitliche Ausrüstung haben. Und da die Ausrüstung einheitlich ist, wird auch die Ausbildung weitgehend einheitlich sein. Bei den Horasialen Legion und den Hausmilizen kann dies hingegen anders aussehen.
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Re: Myranisches Militär
« Antwort #35 am: 14. Februar 2014, 16:07:41 »
Soweit so gut, aber habe ich da was verpasst? Myrmidonen unterstehen doch eigentlich immer direkt dem Imperium, der Horas hat, im Gegensatz zu den horasialen Legionen, nur indirekt Zugriff darauf (er muss sich an an Myriokraten wenden). Trotzdem sind die Myriaden in einzelnen Horasiaten stationiert und werden (außer im Kriegsfall) auch erst mal nur dort eingesetzt. Ergo ist es naheliegend, dass sie in Teilen je nach Region alle etwas anders ausgebildet werden. Man kann es vielleicht mit einer Schule vergleichen: Der Rahmenlehrplan ist immer der gleiche, die Details werden vor Ort entschieden.
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barbarossa rotbart

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Re: Myranisches Militär
« Antwort #36 am: 14. Februar 2014, 17:04:22 »
Diese Unterschiede in der Ausbildung werden nur minimal sein, weil z.B. alle Kataphracten aller Imperialen Myriaden die gleiche Ausrüstung nutzen. Und bei gleicher Ausrüstung müssen natürlich auch weite Teile der Ausbildung identisch sein. Wenn die Bela die Standardfernkampfwaffe in den Myriaden ist, macht es keinen Sinn Tokeden im Bogenschießen auszubilden.
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Re: Myranisches Militär
« Antwort #37 am: 14. Februar 2014, 18:32:02 »
Soweit so gut, aber habe ich da was verpasst? Myrmidonen unterstehen doch eigentlich immer direkt dem Imperium, der Horas hat, im Gegensatz zu den horasialen Legionen, nur indirekt Zugriff darauf (er muss sich an an Myriokraten wenden). Trotzdem sind die Myriaden in einzelnen Horasiaten stationiert und werden (außer im Kriegsfall) auch erst mal nur dort eingesetzt. Ergo ist es naheliegend, dass sie in Teilen je nach Region alle etwas anders ausgebildet werden. Man kann es vielleicht mit einer Schule vergleichen: Der Rahmenlehrplan ist immer der gleiche, die Details werden vor Ort entschieden.

Da hast Du nichts verpasst.

Es wird Unterschiede bei den Myriaden geben. Natürlich hat die II Mholurenicta aus Balan Cantara oder die IV Crocodilia als kelotische Myriaden deutlich mehr mit amphibischer Kriegsführung zu tun als es die I Aetalis als Myriade mit fester Fliegerstaffel oder die IV Celeritas aus Toldaron als Reiter-Myriade und Grenzwache hat.

Und selbstverständlich äußert sich das auch in der Ausbildung. Die Grundausbildung wird überall vergleichbar – wenn auch nicht identisch – sein. Jeder Myrmidone sollte wissen, was die einzelnen Kommandos bedeuten und wo bei Bela und Kentema das gefährliche Ende ist. Danach kommt aber - wie in so ziemlich jeder Armee – eine aufgaben-spezifische Ausbildung. Die Limes-Myriaden in Harpalis brauchen andere Zusatzkenntnisse als die tharpurische oder die corabenischen Myriaden. In Eubatheon ist das Wissen über Kampf im tropischen Dschungel nicht wirklich lebensnotwendig, in Cantera schon.
Und wenn der Strategus ein Leonir ist (XXI Gatharadia), dann wird das sicher im Lager anders ablaufen als wenn es ein Onachos (IV Celeritas) ist.

Und natürlich hat die Myriade in Nord-Harpalis auch nicht die identische Ausrüstung wie die canteranische. Klar, Helm Thorax etc. haben die alle, aber Keloten brauchen keine Spieße und Tokeden wollen keine Listhani. Dafür wird man im Norden nicht auf die langen Wollmäntel verzichten wollen, die in Tharpura evtl. für eine Revolte sorgen würden, wenn man die Soldaten zwingen würde, sie zu tragen.

Da braucht man keine Angst zu haben, wie werden da sicher nicht direkt aus dem Geschichtsbuch abschreiben und alle gleich machen. :)
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GSandSDS

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Re: Myranisches Militär
« Antwort #38 am: 14. Februar 2014, 18:52:35 »
Okay, danke. Mir ist inzwischen halt nur aufgefallen, dass die Frage, wem die Myriaden eigentlich nun unterstehen, und wer sich da an wen wenden muss in UdS nur lückenhaft beantwortet wird. Im HC war das noch klarer formuliert.
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Re: Myranisches Militär
« Antwort #39 am: 14. Februar 2014, 19:28:25 »
Mir hat sich beim lesen eine andere Frage gestellt:
Wenn ein Soldat zu Zenturio befördert wird, und entsprechend in den Honoratenstand aufsteigt, welchem Haus leidet er Gefolgschaft?

 In meiner Runde wurde der Hektagu zu einem serr Tharamnos, weil sein Vorgesetzter ein Tharamnos war. Aber ist das auch allgemein so? Da die Myriaden in der Liste mit Posten, die den Honoratenstand verleihen können, nicht auftauchten, müsste es hier wohl eine Sonderregelung geben.

barbarossa rotbart

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Re: Myranisches Militär
« Antwort #40 am: 14. Februar 2014, 19:40:01 »
Tabuin: da hast Du mich wohl etwas falsch verstanden, ich meinte nicht, dass jeder Soldat in allen Imperialen Myriaden die gleiche Ausbildung und Ausrüstungen haben sollte. Aber jeder Soldat der gleichen Waffengattung sollte die gleiche Ausrüstung und Ausbildung haben, wenn es sich um Einheiten mit der gleichen Aufgabe handelt. Also ein ein Myrmidone, der in einer Limes-Myriade in Harpalis dient, sollte genauso bewaffnet sein, wie ein Myrmidone einer Limes-Myriade in Tholdaron, da die Aufgabe die gleiche ist. Und mit Ausrüstung meine ich hier Waffen und Rüstung. Ausrüstung, die vom Klima und Gelände abhängt, ist davon natürlich nicht betroffen.

es wäre unrealistisch, wenn jede Tokeden-Einheit anders ausgerüstet ist. Das wäre ein großer Fehler.
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Re: Myranisches Militär
« Antwort #41 am: 15. Februar 2014, 00:00:56 »
Mir hat sich beim lesen eine andere Frage gestellt:
Wenn ein Soldat zu Zenturio befördert wird, und entsprechend in den Honoratenstand aufsteigt, welchem Haus leidet er Gefolgschaft?

Soweit ich es verstanden habe erhält ein Centurio seinen Honoratentitel zu seiner Entlassung, als Lohn für seine Treue. Er wird sich dann wahrscheinlich seinem Tribun die Treue halten.

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Re: Myranisches Militär
« Antwort #42 am: 15. Februar 2014, 15:43:49 »
Zitat von: UdS 43
Viele Principalier erhalten beim ehrenhaften Abschied die Honoratenwürde, während ein Zenturio sogar schon mit Erreichen dieser Funktion zum Honoraten im Dienst des Imperiums wird.

Ich würde die Stelle so interpretieren:

a) Die Unteroffiziere werden Honoraten im Haus ihres aktuellen Strategus oder Myriokraten.

b) Die Zenturionen werden erst Serr Impperias, am Ende des Dienstes wird das dann wie für die Unteroffiziere geregelt.

So erhält ein Haus nicht nur Honoraten mit Lebenserfahrung, militär. Wissen und erprobte Anführer für Haustruppen etc., sondern diese Veteranen haben auch mit der Entlassung eine gute wirtschaftliche Basis, mit der sie z. B. den Posten des Magnaten oder andere Ämter in der lokalen Verwaltung besetzen können. Gerade im Steuerwesen, das ja meist vorfinanziert wird, sind solche Honoraten ein Gewinn.
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Re: Myranisches Militär
« Antwort #43 am: 16. Februar 2014, 08:58:56 »
Ich dachte, sie bleiben auch nach dem Dienst Serr Imperias. Oder können es zumindest bleiben. Finde ich auch besser so.

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Re: Myranisches Militär
« Antwort #44 am: 16. Februar 2014, 22:58:15 »
Klingt ja vielversprechend. Ich hoffe, ihr legt ein Schema für ein paar Arcano-Geh- und Flugdinger bei, wo sich Beschädigungen eintragen lassen. (Für Fetischisten auch gern nach Zonen.)