Autor Thema: Bleiben alte Produkte kanonisch?  (Gelesen 11635 mal)

Mardugh Orkhan

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #30 am: 21. Januar 2014, 12:44:36 »
Nana, mit solchen Verallgemeinerungen wie "Byzanz kennt kein Schwein" wär ich eher vorsichtig. Jeder Medieval 2: Total War Spieler kennt Byzanz ;-) (und diese Verallgemeinerung stimmt).

Ansonsten stimmt natürlich dass man einfach gestrost alles ignorieren sollte, was einem an seinem Setting stört. Insbesondere gilt das bei mir für Asterix anleihen. Jedoch eher weil ich den Asterix stil zwar mag, aber nicht aks RPG bespielen will. Die Charaktere in Myranor sollen schon "realistisch" aussehen und keine untersetzten, knollennasigen Witzfiguren sein ;-). Aber letztlich liegt das Problem doch an Anleihen insgesamt. Wenn ich Fantasy (oder Sci Fi) will, stört das eher. "Mein" Imperium ist eben das myranische Imperium und kein "römisches" oder "byzantinisches" Imperium. Gerade deshalb fand ich die erfundenen Eigennamen nicht schlimm. Ganz im Gegenteil! Man hätte sie nicht ans griechische anlehnen müssen sondern hätte sie auch komplett aus der Luft greifen können!

Insofern fand ich den Zenturio im IMperium auch eher störend - und hab ihn weggelassen.

Tjo - insgesamt sehe ich auch eher keinen Grund den süden zu verändern. Denn nur weil ja das Imperium jetzt offiziell mehr Anleihen aus Rom bekommen hat, muss man ja nicht die Nachbarreiche ändern.

Varana

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #31 am: 21. Januar 2014, 16:58:59 »
Auch als Medieval 2-Spieler: Was weißt du aus dem Spiel über byzantinisches Militär, außer Warägern und Kataphrakten? :D Am ehesten noch die Flotte - Dromonen, griechisches Feuer, usw.
Aber okay. Wobei halt Byzanz eigentlich auch nicht als Parallele taugt. Die Myriaden sind römische Legionen mit Insektenpanzern, und waren es schon im HC.

Ja, "Agora" ist auch Rom, und auch zu einer Zeit, die in den Medien immer etwas untergeht (no pun intended, but deliberately kept in ;)). Mit dem Bezug auf Asterix meinte ich aber auch gar nicht so das Komische, sondern daß es eine der Hauptquellen dafür ist, daß man schon mal was von Centurio, Optio, Testudo und solchem Zeug gehört hat.

Daß römische Rangbezeichnungen im Militär aus Myranor eine Rom-Kampagne machen würden, ist vollkommen übertriebene Panikmache. Soll ich das ernst nehmen, oder was?
Ich bin das Imperium an des Verfalles Ende,
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Pauloverlanos te Alantinos

Tabuin

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #32 am: 21. Januar 2014, 17:09:01 »
Beim Bild des Magnaten sagten meine Spieler gleich: Ah, Caesar!

Die Vorlage zu dem Bild war definitiv nicht Gaius Julius Caesar. Sowohl Figur, Darstellung als auch das Bild haben eine ganz andere Vorlage ... auch aus Rom, auch aus der Zeit des G. J. C.
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barbarossa rotbart

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #33 am: 21. Januar 2014, 17:12:10 »
...
Daß römische Rangbezeichnungen im Militär aus Myranor eine Rom-Kampagne machen würden, ist vollkommen übertriebene Panikmache. Soll ich das ernst nehmen, oder was?
Ja! So etwas ist immer ernst zu nehmen.
Jeder hat das Recht auf meine Meinung.

Fantasy ist die Flucht vor der Wirklichkeit, aber wer außer den Gefängniswärtern fürchtet eine Flucht?

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Nahema forever!

Mardugh Orkhan

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #34 am: 21. Januar 2014, 17:49:55 »
Auch als Medieval 2-Spieler: Was weißt du aus dem Spiel über byzantinisches Militär, außer Warägern und Kataphrakten? :D Am ehesten noch die Flotte - Dromonen, griechisches Feuer, usw.
Aber okay. Wobei halt Byzanz eigentlich auch nicht als Parallele taugt. Die Myriaden sind römische Legionen mit Insektenpanzern, und waren es schon im HC.

Daß römische Rangbezeichnungen im Militär aus Myranor eine Rom-Kampagne machen würden, ist vollkommen übertriebene Panikmache. Soll ich das ernst nehmen, oder was?

Yihaa, muss man den mehr wissen ?  8-) Aber davon abgesehen hatte ich da schon auch genug Assoziationen zum myranischen Imperium. Vor allem weil es eben kein antikes Reich war, sondern ein Überrest eines ehemaligen Großreichs im Mittelalter. Deshalb fand ich diese Parallele (wenn man überhaupt welche braucht - aber wie gesagt nur als Parallele - nicht als äquivalent) auch besser als das alte Rom. Denn im allgemeinen ist Dere nunmal eher im Spätmittelalter. Zumal ja da schon Bosparan deutlich mehr Ähnlichkeiten hatte.

Aber es geht auch weniger um die Rangabzeichen als darum dass das myranische Imperium etwas in Richtung "Rom mit Katzenwesen(und neuerdings auch Zwergen und Elfen  >:()" treibt.
Wobei ich gerade bei Rängen und Titeln für sehr viel Kreativität bin: Wer weiß schon (außer Lateinern und Historikern), über wie viele Soldaten ein Centurio befiehlt ? Welcher Star Trek Zuschauer weiß wie viele Mannen einem Gul oder Daimon (oder wie auch immer man diese Ränge schreibt/ich kenn's nur vom Fernsehen ;)) unterstehen ? Trotzdem klingt das doch besser, als wenn die auch Captain/Hauptmann oder Colonel hießen.

Verständislose Blicke löst der Kontext auch sehr gut auf.

Sassi

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #35 am: 28. Januar 2014, 13:41:05 »
Die griechischen Begriffe empfand meine Spielrunde und ich als übermäßig abschreckend.

Wenn es denn wenigstens Griechisch gewesen wäre, das meiste ist ja wildes Fantasiegebilde mit Anklängen an griechische Wortstämme^^.

Sassi

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #36 am: 28. Januar 2014, 13:48:46 »
"Eskadregu" (ist das überhaupt Griechisch?)

Ich vermute (!), dasss es von "Eskadron", dem französischen Wort, aus dem im deutschen "Schwadron" wurde, abgeleitet ist (das seinerseits wohl aus dem Italienischen übernommen ist von "squadrone", das seinerseits auf dem lateinischen "Quadratus" basiert ... ) und damit den Mix noch ein bisschen inkonsequenter macht ... Ein zumindest ähnlich lautendes griechisches Wort kenne ich jedenfalls nicht  :o.

Weltengeist

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #37 am: 28. Januar 2014, 21:58:36 »
Warum genau ist das jetzt wichtig, dass Myranor-Begriffe korrektes Griechisch sind? Was genau ist schlimm daran, wenn Fantasie-Sprache mit Anleihen aus dem Griechischen/Lateinischen/whatever verwendet wird? ???

ChaoGirDja

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #38 am: 07. Februar 2014, 13:11:09 »
+1

Finarfin

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #39 am: 10. Februar 2014, 22:52:55 »
Was die Vertrautheit der römischen Begriffe angeht:
Ca. 50% aller (Ex-)Gymnasiasten kommen wohl um die nicht herum, hinzu kommen Asterix und Consorten als Quellen. Das ist schon deutlich gängiger. Fremdartige Begriffe sind dann hilfreich, wenn die Fremdartigkeit einer Kultur betont werden soll, um das unbekannte Fremde vom vertrauten Eigenen abzugrenzen, z.B. in einem Entdeckerszenario. Klar, wenn es darum geht mit Aventuriern Myranor zu entdecken, muss man den Spielern den Zugang erschweren, damit sie ebenso wie die Helden diese völlig fremdartige neue Welt erst Schritt für Schritt erforschen müssen, was ist ein Lochegu, was ist ein Hektagu?
Wenn man aber IN der Welt spielt, mit Charakteren aus Myranor, muss man die Hürde senken. "So wie Rom" hilft einfach dabei, jeder hat sofort Bilder aus den (zugegebener Maßen eher schlechten) neueren Produktionen von Gladiator bis Pompeji vor Augen, da ist dann der Fan der Serie "Rom", der einen Titus Pullo spielen will, der nimmt einen Exlegionär aus einer horasialen Legion, die begriffe, nach denen er sucht, sind sofort klar, er stellt dem SL auf der Suche nach Konzepten die Fragen, die beide sofort richtig verstehen. Dann muss der Spieler nicht erst umständlich UdS gelesen haben, dann kann auch der Gelegenheitsspieler in der Runde sofort mit einem brauchbaren Konzept einsteigen, "Ich will einen Obelix" kein Problem, der SL weiß, was der Spieler will, UND, sehr wichtig, in der Antwort des SL findet der Gelegenheitsspieler seine Frage auch wieder, ohne dass der SL längere Vorträge über exotische Kulturen halten muss.

Natürlich, wenn jemand schon seit der DSA3.5-Box in Myranor spielt, ist das erst einmal alles ungewohnt, aber als Langzeitspieler hat der dann eh keine Probleme damit, sich in myranische Kontexte einzuarbeiten, das macht der ja seit Jahren. Bei der Fülle an Material, die er hat, wird der neue kram, der publiziert wird, eh nur noch Steinbruch für ihn sein, egal wie der Inhalt ist. Da waren so lange Zeit Leerstellen, die er in seiner Runde schon längst selbst gefüllt hat, dass sowieso jeder neue Satz mit seiner Haussetzung kollidiert.

BTW: Müssen wir diese Diskussion unbedingt in ZWEI Fäden parallel führen? (oder sind es noch mehr?)

Raindrop

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #40 am: 11. Februar 2014, 00:22:34 »
Das liegt wohl daran, dass keiner der beiden Fäden eigentlich für diese Diskussion vorgesehen war ;) Dieser war erst mal nur eine praktische Frage, dann entstand die Diskussion, dann hat Barbarossa den anderen aufgemacht für eine Material- und Ideensammlung. Es wurde aber trotzdem dort auch diskutiert ;)

Ich glaube, das Problem sitzt einfach tiefer als nur römisch vs. griechisch. Wir Seit-der-3.5-Box-Spieler hängen einfach sehr an 'unserem' Myranor. Da kommt leicht das Gefühl auf, dass eine Vereinfachung uns etwas 'wegnimmt'. Myranor ist eben keine x-beliebige Rollenspielwelt.

Ich kann da nur empfehlen, mit Offenheit für Neues an die Sache ranzugehen. Wir können froh sein, dass es Myranor überhaupt noch gibt und dass jetzt mehr erscheint als je zuvor. Es gibt so viele tolle, neue, inspirierende Ideen, aus denen man sich bedienen kann. Und die Dinge, die einem am Herzen liegen, lässt man halt in seiner Spielwelt so.
Das Imperium? Im Niedergang? Nicht, dass ich wüsste.

Finarfin

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #41 am: 11. Februar 2014, 06:17:37 »
Eben, und ich habe Myranor erstmalig mit dem HC wirklich kennen gelernt, weil es zuvor mit seiner völligen Unkompatibilität zu DSA4 nicht nutzbar war. Damals suchte ich für eine eigene Welt einen Rassen/Kulturen-Steinbruch, was Myranor auch lange Zeit blieb, da das Fehlen eines funktionstüchtigen Magie-Systems und einer entsprechend regeltechnisch unterstützten Götterwelt unbenutzbar blieb.
Erst mit MyMa und MyGö wurde Myranor für mich überhaupt interessant, die Rom-Nähe der neueren Publikationen empfand ich als wohltuend, weil da endlich mal eine DSA-Hintergrundbeschreibung aus einem Guss kam bzw. sich auch so anfühlte, weil Regeln und Hintergrund ineinandergriffen (was bei DSA seit je her der Anspruch war, aber mit den neuen Myranorprodukten erstmalig auch erfüllt wurde): Ein Götterverständnis, das durch Götterregeln ergänzt wurde, das sich in eine Welt nach dem gleichen Prinzip einfügte: ROM! Da merkte man, dass da jemand ein Konzept hatte, kein "Ein wenig Tolkien, ein wenig Dragonlance, ein wenig Faerun, ein wenig Preußen, und bei der Hintergrundbeschreibung muss man sich ja nicht darauf beziehen, was magisch/karmal möglich ist"-Aventurien.
Wie sich das "alte" Myranor im Spiel anfühlte? K.A., ich erinnere mich nur an Magier, die nix können. Nach dem Regelwerk hätten sich die Optimaten niemals so lange an der Macht halten können, maximal wenige Jahrhunderte, denn die können nix. Ein paar Amaunir-Animisten hätten die ja locker besiegt. Nun passt alles wieder.

ChaoGirDja

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #42 am: 11. Februar 2014, 10:27:20 »
Wobei halt die Frage bleibt, ob es nicht eine reine begriffliche Änderung getan hätte.
Hat man wirklich, vor allem im Militärischen Bereich, auch die Inhalte ändern müssen?
Hat man wirklich z.B. den Miramidonen vom "Rückrad des Militärs" zur "Spezialeinheit" "degradieren" müssen?
Hat wirklich unbedingt den mEn eigentlich sehr schön in den Hintergrund passenden Aufbau des Militärs ändern müssen?

Warum man die Begriffe verändert hat, verstehe ich. Ich mag es zwar nicht, aber kann damit leben.
Aber von dem was man sonst noch alles geretcond hat... davon ist bei weitem nicht alles Verständlich (oder erst recht Sinnvoll).

Finarfin

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #43 am: 11. Februar 2014, 10:33:21 »
Wieso degradiert?
Die Myrmidonen sind die Soldaten der Myriaden. Nur haben die Horanthes eben ihre eigenen Legionen zusätzlich.
An der Ebene der Imperialen Armee wurde da doch nichts verändert.

Tabuin

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Re: Bleiben alte Produkte kanonisch?
« Antwort #44 am: 11. Februar 2014, 11:04:00 »
Die Myriaden waren, sind und bleiben das Rückgrat des imperialen Militärs. Das wird sich auch im kommenden Militärband nicht ändern! Ebenso werden wir auch die Garde-Regimenter des Thearchen nicht wegschreiben. (Keiner ist so blöd ein paar Hundert Tighrir, Leonir oder Pardir mitten in der Hauptstadt zu sagen: Du bist arbeitslos, sieh zu, wo Du was zu fressen findest.")
Legionen sind rein "regionale Privatarmeen", die weder in der Menge noch in der Ausrüstung gegen das imperiale Militär bestehen würden. Für das Setting haben sie höchstens den Vorteil, dass man Material für Grenzkonflikte etc. zur Verfügung hat bzw. das etwas zwischen der Ebene Dorfpolizist (Shinxir-, Brajan-Garde) und Bundeswehr (Myriade) vorhanden ist.

Die Myriaden wurden in ihrem Aufbau auch nicht wesentlich geändert. Nach wie vor bilden schwer gepanzerte Infanteristen die Mehrheit. Diese werden durch "Spezialisten" wie Schützen, Spießer, Pioniere ergänzt. Auch das gab es vorher schon, ebenso deren Namen (Keloten, Kataphrakten etc.). Geändert wurden die Größen der Teileinheiten, Titel der Offiziere und es wurde mehr im Detail beschrieben, wobei man sich da deutlich an der römischen Kaiserzeit orientiert hat. Das war im Prinzip vorher auch so, wurde aber absichtlich durch exotische Namen und die fehlende Detaildichte verschleiert, was vom Verlag explizit so gefordert war. Das kann man sich auf Cons von den damaligen Autoren gerne bestätigen lassen. Dieses zwanghafte "inhaltlich genauso,  auf den ersten Blick aber alles anders als bekannt" wurde dann bei UdS über Bord geworfen. Dann wurden die Dinge auch so benannt, wie sie ursprünglich gemeint waren.

Aber nach wie vor gilt gerade bei Myranor: Hast Du eine Idee, wie es besser sein könnte: Schreib mit! Ein Großteil der aktuellen Autoren kommt aus den Foren. :)
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