Autor Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie  (Gelesen 107053 mal)

Chanil

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #90 am: 27. März 2013, 19:19:58 »
Du magst Recht haben. Vielleicht ist aber auch der Nette Satz "[...]Ein mit diesem Zauber versehener Stab kann in eine Waffe aus verletzendem Element verwandelt werden,[...]" von Wichtigkeit.

Ich meine, dir Formulierung wird nicht umsonst gewählt sein. Vielleicht sind Wasserwaffen gar nicht möglich, weil Wasser kein verletzendes Element ist. Wie es z.B. Feuer ist, welches bei Berührung verbrennt, Eis erfriert, etc.

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #91 am: 27. März 2013, 20:06:25 »
Uff...
Das wäre aber schon sehr extremes Erbsen zählen, denke ich.
Gemeint ist wohl viel her, das die Waffe anstelle aus Erz, aus einem anderen Element besteht das dann Verletzend ist.

*g* Da stehlt sich doch fast die Frage nach Sinn und Unsinn von Humus/Erz als Elemente zu wählen. Je nachdem woraus der Stab besteht natürlich.

GSandSDS

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #92 am: 27. März 2013, 22:20:16 »
Naja, man erhält Erz-Sekundärschaden und Humus-Sekundärschaden. Ich interpretiere verletzend an der Stelle einfach mal so, dass das Element Schaden macht, wenn man es einem über den Latz brät, also auch Wasser und Luft. Nicht mehr, nicht weniger. Ansonsten könnte man, wenn man zu lange über den Begriff "verletzend" nachdenkt, am Ende noch anfangen zu streiten, ob die Waffe nicht automatisch immer doppelt TP anrichten muss, da die Widerstandsstufe "verletzend" ja eigentlich für doppelt TP (oder war es doppelt SP?) steht. Oder es ist am Ende ja doch nur eine Feuer-Waffe, da alleine Feuer bei bloßer Berührung Schaden anrichtet (nicht mal Eis tut das automatisch).
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Chanil

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #93 am: 28. März 2013, 09:48:18 »
Mag alles sein.

Jedoch verstehe ich dann nicht, warum bei Wasser-Waffen/Angriffen auf einmal eine Hausregel/"logische Anwendung der Regeln" kommen soll und der Sekundärschaden auf einmal nur auftreten soll, wenn man den Mund trifft? In dem Fall könnte ich auch mit einem "Erbsen zählen" kommen.

Die Regeln besagen ja schlicht "Wenn man von durch Magie beschwörenem Wasser getroffen wird, dann ertrinkt man!" Nicht mehr und nicht weniger.

Da der Effekt nur auftritt, wenn man mittels Magie herbeigezaubertem Wasser angegriffen wird und nicht wenn man mittels MOTORIKUS nen vollen Wassereimer über den Kopf bekommt, kann hier halt auch schlicht sagen. "Ist halt Magie!"

Ich liebe schwammig formulierte Regeln, dann kann man so schön diskutieren^^

Sassi

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #94 am: 28. März 2013, 14:21:28 »
Ohne die Stelle nochmal konsultiert zu haben: Ist "verletzend" nicht einfach nur ein regetechnischer tt dafür, dass man damit magischen Schaden macht?

Varana

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #95 am: 28. März 2013, 15:28:43 »
Nicht ganz - ist eine Waffe verletzend, wird auf der Skala immun - resistent - normal - verwundbar eins abgestuft, ein immunes Wesen wird also wie ein resistentes behandelt (d.h. halber Schaden), ein resistentes wie ein normales (normaler Schaden), ein normales wie ein verwundbares (doppelter Schaden); weiter runter geht es nicht. (WdZ 54, in der Terminologie leicht abgewandelt, weil WdZ wieder mal mit den Begriffen würfelt). :)
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Pauloverlanos te Alantinos

Chanil

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #96 am: 28. März 2013, 16:20:38 »
Ja, aber was ist dann ein "Verletzendes Element"?

Varana

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #97 am: 28. März 2013, 16:45:55 »
Ich hätte den Satz ja einfach so verstanden, daß damit "macht halt Schaden" gemeint ist.
Wie du schon sagtest - an sich sind Wasser und Luft ja nur begrenzt dazu geeignet. In diesem Fall aber wird der Stab in eine Waffe verwandelt, die - trotz daß sie z.B. aus Luft besteht - Schaden verursacht. Halt nochmal zur Klarstellung, daß man da TP würfeln darf.
So daß das hier mit dem regeltechnischen TT nichts zu tun hat.
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GSandSDS

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #98 am: 28. März 2013, 21:58:32 »
Nicht ganz - ist eine Waffe verletzend, wird auf der Skala immun - resistent - normal - verwundbar eins abgestuft, ein immunes Wesen wird also wie ein resistentes behandelt (d.h. halber Schaden), ein resistentes wie ein normales (normaler Schaden), ein normales wie ein verwundbares (doppelter Schaden); weiter runter geht es nicht. (WdZ 54, in der Terminologie leicht abgewandelt, weil WdZ wieder mal mit den Begriffen würfelt). :)
Kleiner Dreher deinerseits: Die Skala lautet "immun - resistent - normal - verletzend" und ein "verwundbar" stuft die Resistenzstufe seitens des Opfers um eins runter und folgerichtig die Schadensstufe um eins rauf. Eine "verletztende" Waffe stuft die Resistenzstufe seitens der Waffe um eines runter. Das gibt es in der Praxis bei einigen (was-weiß-ich-wievielfach) geweihten Waffen, wenn ich mich recht entsinne. Würde man auf dem Begriff nun rumreiten, könnte man auf den Gedanken kommen, dass eine Elementarklinge ebenso die Resistenzstufe um eins runterjagt. Allerdings gehe ich jetzt mal auch SEHR STARK davon aus, dass damit nur gemeint war, dass das Element Schaden macht, wie du schon sagtest.

@Chanil: Das Problem an der Stelle ist, dass der Wasser-Sekundäreffekt im Regeltext selbst durch Wasser in den Lungen begründet wird. Wäre der Gegner beispielsweise ein Risso oder ein entsprechend gearteter Dämon, ein Hautatmer, ein Untoter oder vergleichbar, hätte er in dem Sinne keine Lungen und dürfte auch keinen Sekundärschaden in der Form erleiden. Ein ähnliches Problem ergibt sich, wenn zwar Lungen da sind, aber ein Eindringen in die Lungen nicht automatisch plausibel ist. Es bleibt letzten Endes dann nichts weiter übrig als den Meister entscheiden zu lassen, ob das der Fall ist. Sassis Vorschlag mit dem Kopftreffer ist ja nur eine Methode diese für den Spieler eigentlich recht willkürlich wirkende Entscheidung in ein Regelgerüst zu stecken. Das mag in dem Fall so etwas wie eine Hausregel sein, aber keine, die eine bisherige Regel ersetzt, sondern an der Stelle schlicht eine Regellücke füllt und automatisch die Frage beantwortet, ab wann man davon ausgehen kann, dass Wasser in die Lungen gerät.
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ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #99 am: 28. März 2013, 22:52:21 »
Ich hätte den Satz ja einfach so verstanden, daß damit "macht halt Schaden" gemeint ist.
Wie du schon sagtest - an sich sind Wasser und Luft ja nur begrenzt dazu geeignet. In diesem Fall aber wird der Stab in eine Waffe verwandelt, die - trotz daß sie z.B. aus Luft besteht - Schaden verursacht. Halt nochmal zur Klarstellung, daß man da TP würfeln darf.
So daß das hier mit dem regeltechnischen TT nichts zu tun hat.
So sehe ich das auch.
Auch wenn ich zugeben muss... Über die Bedeutung von Verletztend bin ich auch im ersten Moment gestolpert ^^;

Varana

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #100 am: 28. März 2013, 23:36:26 »
GSandSDS: Ja, das "verwundbar" war unglücklich (und stammt von mir). WdZ ist da eben wieder sehr blubberig: S. 54 heißt es "verletzend", mit dem großen Nachteil, daß der Begriff "verletzend" dann doppelt belegt ist (und als Schadensstufe macht "verletzend" eigentlich auch keinen Sinn); S. 236 sagt das WdZ "verletzbar". "Verletzlich" wäre noch eine Option. :D
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Sternenfeuer

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #101 am: 22. April 2013, 00:59:00 »
Hallo ich hätte da mal ein paar Fragen :)
Ich habe mir nun einen Runenmeister erstellt der im Bereich Humus zu Gange ist. Seine Lieblingswaffe ist der Bogen. Nun habe ich mich gefragt ob es eine Möglichkeit gebe seinen Magierstab in einen Bogen zu verwandeln? Nur bin ich mir nicht ganz sicher ob das mit der Quelle Humus geht und wenn ja mit welcher Instuktion. In Frage kommen würden "Beseelen" um das Holz in die Form eines Bogens wachsen zu lassen. Allerdings wäre wohl Verwandlung noch bessser. Nur weiß ich nicht ob man mit Humus "tote" Objekte verwandeln kann?? Ich würde zwar sagen ja, aber ich bin da halt einwenig parteisch :D
Falls das irgendwie geht müsste es aber auch möglich sein den Bogen schon gespannt zu beschwören/zu verwandeln. Dafür würde ich einen Komplexitätsaufschlag von 3 anlegen.
Was sagt ihr dazu?

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #102 am: 22. April 2013, 11:03:48 »
Grade in Myranor gilt:
Es geht was gefällt und Spass macht ;)

Spass bei Seite:
Kallsicherweise sind die Magierstäbe unflexiebel, so das ein Bogen als Grundform wohl nicht geht.
Worüber man aber nachdenken könnte, wäre einen Bogen als Form der Waffen-Verwandlung... Das wäre denn ein elementarer Bogen des Humus.
Why not? ^^;

Sternenfeuer

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #103 am: 24. April 2013, 12:41:28 »
Worum es mir geht ist allerdings eine langfristige Verwandlung. Also eher ein Ritual das dann auch länger bestand hat. Ungefähr so:

"Bogenruf"
Quelle: Humus/Verwandlung
Bedingung: 1Stunde, Einzelobjekt(bis 5kg), Berührung, ZfP*/3 Tage.
Probe +6
Kosten: 7 +4 pro ZfP*/3 Tage
Wirkung: Ein Stück Holz das mindestens halb so groß sein muss wie der entstehende Bogen wird zu einem gespannten Bogen.
(Die Art des Bogens muss beim erlernen der Formel festgelegt werden.)

Ich bin mir bei der Formel leider alles andere als sicher. Verwandlung von Objekten/Humus ist das einzige was meiner Meinung nach passen würde. Aber leider
habe ich da bisher keine offizielle Beispielformel gesehen. Aber sonst blieben nur noch Beseelung oder Kontrolle über Humus übrig. Nur passen die so garnicht dazu. Für die Probe habe ich "extrem komplex" genommen, das das Holz ja schon in eine besondere Form geführt wird. Zudem soll der Bogen ja schon gespannt sein. Was würdet ihr denn da für einen Komplexitätsaufschlag geben? Allerdings könnte man das auch wieder weg lassen. Einwenig verwirrt hat mich auch die Kostenformel für Objektverwandlung.  5+2+1?? Verstehe ich das richtig das man für je 1ASP nochmal die Basiszeit als Wirkdauer drauf bekommt? Und wenn ich die Basiszeit erhöhe (in meinem Fall um 2 Spalten) dann werden nur die Zeitkosten je verdoppelt?

Die Idee mit dem Elementarbogen ist schon recht schön, aber das währe nur für besondere Anlässe. Nur braucht mein Runenmeister eben in jedem Kampf einen Bogen. Dafür jedesmal die Elementare Klinge zu zücken würde bedeuten das ich immer ohne Astralenergie rum rennen würde ^^. Die Formel soll ja eigentlich nur da Reisen bequemer machen. Bzw. meinen Magier vorm überladen sein schützen. Denn im Hohen Norden reise ich gerade mit Langbogen, großem Magierstab (nein ein kleiner kommt nicht in Frage, ein Magierstab muss ein MagierSTAB sein :D ), großem Rucksack mit allerlei Zeug drin, Köcher und sonstigem rum. Wenn dann schonmal Bogen und Stab eins sind wird alles wesentlich leichter und ich komme nicht in Versuchung mir einen Neristu zu erstellen *g*


Der zweite Zauber den ich habe währe auf der Basis von "Saubere Kleidung" aus dem Myranischen Magiebuch:

"Verschwindi Tattooitus"

Quelle: Humus/Reinigung
Bedingung: 20Aktionen, Einzelperson, augenblicklich, einfach
Kosten: 3AsP
Probe: +8 (3+3 wegen intern +2 wegen gezielter Wirkung)
Wirkung: Der Magier kann ein gestochenes Tattoo mit Hilfe dieses Zaubers vollständig entfernen. Dabei wird immer nur ein "Bild" entfernt und niemals
ein ganzer Bereich. Ist also eine Meerjungfrau über ein Herz tätowiert so wird entweder das Herz oder die Meerjungfrau entfernt. Würde sich die Meerjung-
frau über den ganzen Rücken schlängeln und mehrere andere Tattoos überlappen (oder umgekehrt) so könnte man das Meerjungfrauenbild entfernen
ohne das eines der anderen Bilder verschwindet.

Da ich nicht gleich alle Tattoos von meinem Magier oder sonstwem löschen wollte habe ich die Komplexität nochmal um 2 erhöht damit das begrenzt möglich ist.

GSandSDS

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #104 am: 09. Mai 2013, 19:20:52 »
So, besser spät als nie eine Antwort: Sehr schöner, kreativer Einsatz der Instruktionen für die Formeln. Vor allem auf den Tattoo-Entferner muss man erst mal kommen. Mit den Formeln an sich habe ich selbst übrigens keine Probleme. Der Bogen bei der Verwandlung bleibt natürlich nur bis zum Ende der Wirkungsdauer in dieser Form (im Gegensatz zur Kontrolle über Element), aber ansonsten scheint mir da alles korrekt zu sein. Die hohe Komplexität halte ich auch für angebracht, verwandelst du ja ein recht primitives Objekt (ein Stück Holz eben) im ein recht komplexes Projekt, bei dem die Materialien ja auch auf einander abgestimmt sein sollen.

Bei den Kosten solltest du jedoch nochmal nachschauen. Eigentlich wiegt laut Myranischem Arsenal praktisch jeder Bogen mit Sehne mehr als 5 Stein. Selbst der Kurzbogen ist schon darüber, und andere Bögen wiegen teilweise mehr als das Doppelte. Zu den Kostenberechnungen selbst, ist offenbar folgendes gemeint: 5 AsP + Gewichtskosten + Zeitkosten. Bei 2 AsP Basiskosten für das Gewicht (5 Stein) würde dich die nächste Gewichtsklasse (25 Stein) also 4 AsP kosten. Das Doppelte halt. Die Basiskosten für die Zeit liegen wiederum bei 1 AsP. Mit einer Wirkungsdauer von ZfP*/3 Tagen liegst du zwei Zeitklassen über der Basiszeit von ZfP* SR. Also zweimal verdoppeln: 4 AsP.

Die Kosten für den Bogen lauten also: 5 AsP + 4 AsP + 4 AsP = 13 AsP. Ein durchaus fairer Preis, so man Pfeile hat und den Bogen auch benutzen kann. ;)
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