Autor Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie  (Gelesen 105349 mal)

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #435 am: 22. Dezember 2015, 08:12:00 »
Nunja...
Für mich kam halt grade dieser Passus genauso rüber.
Aber was solls...

okm

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #436 am: 22. Dezember 2015, 18:38:34 »
@okm
Wenn dich eh nicht interessiert...
Warum fragst du dann?

Es interessiert mich schon. Nur hielt ich deine Äußerung zur Provinz pleite für eine bewusste Übertreibung.
Ich halte dies nur für möglich wenn die Provinz von  der Produktion des  Rohstoffes lebt der geschaffen wird.
Natürlich hast du recht das evtl. Konkurrenten ein Problem mit so etwas haben. Nur dürfte ein juristisches vorgehen schwierig bis unmöglich sein. Intrigen oder Meuchler liegen näher.
 Die Fälle wo Optimaten hingerichtet oder von ihrem Haus ausgestoßen werden, sind im Hintergrund selten.
Spoiler: In Stein der  Götter taucht eine Optimatin auf die für 6 Morde an Optimaten nur ins Gefängnis kam. Lediglich bei Makshamantim MyrMa S. 195 und bei Dyakhar mes Onachos steht das sie aus ihren Häusern ausgeschlossen wurden und dass kam wegen des aktiven Kampfes gegen das Imperium bzw. die unfreiwillige  Umwandlung einiger Onachos(Ein wichtiger Erzmagier zählte zu den Opfern) in Verlorene.
Diamanten sind hierbei extra als Extrembeispiel gewählt, da sowohl Edelsteine als auch Halbedelsteine explizit im Regelwerk stehen.
Analog wären auch magische Metalle möglich( mittels Beseelung des Objektes).
Allerdings interessiert mich eher die Auswirkung dieser Möglichkeiten auf den Hintergrund.
Also wie reagiert die Umwelt darauf und wie verbreitet und bekannt ist die Fähigkeit.
Da eine V 1 Sonderfertigkeit notwendig ist stellt sich die Frage wie bekannt ist V 1. Angaben dazu kenne ich nur aus der Gareth Box aber sind die übertragbar?
Ich frage mich nur ob es sich per Beseelung des Geistes umgehen lässt.
Des weiteren ob ich in den myranischen Generierungsregeln die Einschränkung zur Verbreitung von Sonderfertigkeiten überlesen habe.
Regeltechnisch stellt sich die Frage lässt sich durch die Ersparnis beim Gewicht analog zu den Zfp Einfluss auf die Kosten nehmen oder nur nach der Tabele in MyrMa auf S. 27.
Gut das past eigentlich nicht mehr in kurze Frage, kurze Antwort.

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #437 am: 22. Dezember 2015, 19:25:00 »
Nur hielt ich deine Äußerung zur Provinz pleite für eine bewusste Übertreibung.
Is es aber nicht ^^;
Mal davon abgesehen, das "Pleite" in dem Zusammenhang so oder nicht korrekt ist natürlich.
Es ging dabei ja nicht darum, das dass nur einer und Intelligent macht.
Sonder an diesem Punkt, was passiert wenn das Bsp. Schule macht und/oder er ist nicht Inteligent macht. Was beides nicht Unwahrscheinlichkeit ist.
In dem Moment, wo er völlig ohne Sinn und Verstand die "künstliche" Edelsteine raushaut, bzw. mehre "künstliche"-Rohstoffe ganz allgemein raus hauen, besteht die aktuell Gefahr eines Bankrotts des Staats. Durch purzelnde Priese von Rohstoffe, deren Wert sich aus ihrer Seltenheit ergibt, purzel sehr bald auch die sonstigen Preise und das ruiniert die Wirtschaft nachhaltig.
Und das völlig egal, ob der Staat jetzt von dem Rohstoff lebt oder nicht. Nein, nicht ganz völlig egal: Wenn er von dessen Produktion lebt, könnte es sogar sein das er etwas Robuster auf solche Entwicklungen reagiert. Da hier die Produzenten durch zurückhalten die Preise eine weile Stabilisieren können.
Auch welcher Rohstoff "künstlich" geschaffen wird, ist im Grunde egal. Nur das natürlich gilt "je Wertvoller, desdo größer das Risiko und desdo schneller dreht sich die Spirale".

Und eben weil dieses Risiko Besteht, völlig unabhängig davon wie groß es ist, ist die Goldmacherei z.B. in Aventurien verboten (vgl. WdA). Und auch wenn ich jetzt grade nicht weiß, ob es einen entsprechenden Passus auch in Myranor gibt... Gehe ich u.A. aus diesem Gründen doch fest davon aus. Mal ganz davon zu schweigen, das "Gold-Druckmaschinen" in Helden-Hand ein Problem sein können (nicht müssen, aber können. Kommt auf die Gruppe und Meisterstiel an). Mal davon abgesehen, das ich recht Sicher bin ihn gesehen zuhaben.*
Und grade wegen dieses Risikos, gehe ich hier von einem Verbrechen aus, das dem Hochverrat zumindest gleichgesetzt ist (afaik ist das in WdA ähnlich).

*Wobei man dazu sagen muss, das dass ganze so oder so erst seit MyMa II überhaupt möglich ist. In MyMa I kann man ausdrücklich nicht permanent bzw. permanent(n) mit dieser Instrucktion verbinden.

Also wie reagiert die Umwelt darauf und wie verbreitet und bekannt ist die Fähigkeit.
Raktionen?
Zwischen Neid, Erbost und Bewunderung (ist ja nicht so einfach das ganze).
Ich für meinen Teil betrachte die "Elementare Reinheit" als "allgemein bekannt" das sie eine der grundlegenden Spielarten der Elementarmagie ist.

Da eine V 1 Sonderfertigkeit notwendig ist stellt sich die Frage wie bekannt ist V 1. Angaben dazu kenne ich nur aus der Gareth Box aber sind die übertragbar?
Theoretisch... kommt drauf an wie Angaben dort gehalten sind.
Im Grunde ist V1 als "bei einer 1 auf dem W6" mal gedacht gewesen...Bei einem Reich der Größe, gibt somit einige die die Haben. Aber eben viel mehr, die das nicht haben.

okm

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #438 am: 22. Dezember 2015, 21:20:10 »
Ich denke nicht das sowas zur massenhaften Nachahmung geeignet ist.
Der Anwender muss zum einen Zauberer sein was den Kreis der Anwender drastisch reduziert.
Des weiteren ist es ein Astralintensives unterfangen, welches eine Leiteigenschaft von 16 Vorrausetzt.
Zugegeben man könnte wohl einen Anfängercharakter generieren der auf das Gold machen ausgelegt ist nur könnte der sonst nichts.
Ich denke entweder man wurde speziell dafür ausgebildet was unwahrscheinlich ist oder man ist bereits ein Meister der Magie insbesondere wenn man die notwendigen Kraftspeicher selber herstellt. Ich halte ersteres für unwahrscheinlich und letzteres setzt voraus das man nicht nur ein hochrangiger Spontanzauberer ist sondern auch noch auf eine passende  Quelle spezialisiert ist, welche so etwas ermöglicht.(ZfW von 15+ sind selten unter NSC)
Diese Anforderungen machen eine massenhafte Nachahmung unwahrscheinlich.
Daher gehe ich davon aus das nur wenige Personen pro Horasiat so etwas können. Außerdem hast du selbst angemerkt das kaum jemand bereit wäre die pAsp Kosten dafür aufzubringen.
Für reisende Helden wäre es außerdem ungeeignet wegen der asp Kosten und der Schwierigkeit große Mengen Wertgegenstände abzustoßen.
(Wobei die Reisefinanzierung aller Zedd in  Schwert der Wahrheit auch etwas für sich hat)
Elementare Reinheit ist natürlich sehr Verbreitet nur Spontanzauberei IV aber gerade nicht ergo in der Theorie dürfte es unter den entsprechenden Zauberern bekannt sein nur nicht wie es praktisch geht.

Cifer

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #439 am: 23. Dezember 2015, 00:00:21 »
@okm
Wozu brauchst du die Spontanzauberei?

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #440 am: 23. Dezember 2015, 09:53:20 »
@okm
Ich sagte ja auch nicht, das es Warscheinlich ist.
Sondern nur das dieses Risiko besteht.
Und das genügt in so einem Fall bereits, um von Staatsseite aus tätig zu werden.

okm

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #441 am: 23. Dezember 2015, 16:16:14 »
@okm
Ich sagte ja auch nicht, das es Warscheinlich ist.
Sondern nur das dieses Risiko besteht.
Und das genügt in so einem Fall bereits, um von Staatsseite aus tätig zu werden.

Um etwas zu staatlicherseits zu Verbieten muss es schon mit einer gewissen Häufigkeit vorkommen und sich tatsächlich negativ auswirken.
Ich halte es für möglich das es in einer Provinz wo so etwas schon mal nennenswert Schaden angerichtet hat verboten ist andernorts eher nicht.
Wie gesagt gerade wenn der Täter ein Optimat ist, handelt es sich eher um eine politische den rechtliche Frage.
Irgendein Unabhängiger würde sicher schnell Opfer irgend eines Hohen Hauses und so etwas schon deshalb lassen, weshalb auch ein  formales Verbot unwahrscheinlich ist.

okm

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #442 am: 23. Dezember 2015, 16:17:04 »
@okm
Wozu brauchst du die Spontanzauberei?

Für eine Zauberwirkung augenblicklich(p).

Cifer

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #443 am: 23. Dezember 2015, 17:09:51 »
Ich wollt grad sagen, dass du doch einfach eine Formel entwickeln kannst, aber Formelentwicklung mit VIIer Parametern ist auch nicht ganz ohne. Zumindest ist man da allerdings dann bei SFs mit V3, während ich V1 als absolutes Geheimwissen ansehen würde.

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #444 am: 23. Dezember 2015, 17:17:52 »
Um etwas zu staatlicherseits zu Verbieten muss es schon mit einer gewissen Häufigkeit vorkommen und sich tatsächlich negativ auswirken.
Nein...
So "dumm" und "träge" ist dann nicht mal das Imperium, das noch obendrein einen Beraterstab aus höchst karätigen Magiern hat. Und dessen Führung noch zusätzlich samt und sonders selbst aus Magiern besteht, von "so einige" noch obendrein so einiges über Wirtschaftswege und -Systeme wissen.
Es gibt diese Möglichkeit, und das sie nicht nur Teil von Märchen und Legenden ist, ist spätestens besagtem Beraterstab bekannt.
Und bei der Größe die das Imperium hat, sind selbst geringe Wahrscheinlichkeiten mit erstaunlich großen aktiven Zahlen verbunden.
Dazu kommt dann noch sein Vergangenheit, in der es noch um einiges potentere Magier gab die seiner Spitze standen.

Irgendein Unabhängiger würde sicher schnell Opfer irgend eines Hohen Hauses und so etwas schon deshalb lassen, weshalb auch ein  formales Verbot unwahrscheinlich ist.
Um ehrlich zu sein, wird genau andersherum ein Schuh draus...
Denn ohne ein solches, vielleicht auch nur Formales, Verbot, hätte das Haus nicht viele Ansatzpunkte.

okm

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #445 am: 23. Dezember 2015, 17:29:00 »
Ich wollt grad sagen, dass du doch einfach eine Formel entwickeln kannst, aber Formelentwicklung mit VIIer Parametern ist auch nicht ganz ohne. Zumindest ist man da allerdings dann bei SFs mit V3, während ich V1 als absolutes Geheimwissen ansehen würde.

Muss man den Zauber nicht Spontan wirken können um ihn zu entwickeln?
Rührt die weitere Verbreitung der Formelentwicklung nicht daher das es eine Optionalregel gab(in MyrMa 1. Auflage) die zur Abzüge von 1 Punkt Formelqualität für 2 fehlende Formelentwicklungsfähigkeiten gab?

okm

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #446 am: 23. Dezember 2015, 17:47:16 »
Nein...
So "dumm" und "träge" ist dann nicht mal das Imperium, das noch obendrein einen Beraterstab aus höchst karätigen Magiern hat. Und dessen Führung noch zusätzlich samt und sonders selbst aus Magiern besteht, von "so einige" noch obendrein so einiges über Wirtschaftswege und -Systeme wissen.
Es gibt diese Möglichkeit, und das sie nicht nur Teil von Märchen und Legenden ist, ist spätestens besagtem Beraterstab bekannt.
Und bei der Größe die das Imperium hat, sind selbst geringe Wahrscheinlichkeiten mit erstaunlich großen aktiven Zahlen verbunden.
Dazu kommt dann noch sein Vergangenheit, in der es noch um einiges potentere Magier gab die seiner Spitze standen.

Um ehrlich zu sein, wird genau andersherum ein Schuh draus...
Denn ohne ein solches, vielleicht auch nur Formales, Verbot, hätte das Haus nicht viele Ansatzpunkte.

Üblicherweise haben die Hohen Häuser gewisse Privilegien die durch den Handel mit bestimmten Gütern verletzt werden.
Da ist ein explizites Verbot der synthetischen Herstellung gar nicht nötig. Bestraft wird der Handel vorbei an dem entsprechenden Hohen Haus.
Ansonsten könnte der unabhängige Zauberer auch einfach  gefoltert werden oder  gemeuchelt um an seine Geheimnisse zu kommen oder sie anderen vorzuenthalten.
Ein Verbot sofern nicht explizit im Hintergrund verankert halte ich für zu simpel für das Imperium.
Wenn doch dann sind vermutlich gerade die Optimaten ausgenommen, da diejenigen die fähig sind derartiges zu wirken zumindest nicht politisch machtlos sind bzw. laut Hintergrund sowieso nicht der normalen Gerichtsbarkeit unterliegen.
Wenn Haus A das Monopol auf die Einfuhr von Gut B in eine Region dann wird es niemanden stören wenn Gut B von Haus A synthetisiert wird.
Anders sieht es aus wenn ein Optimat aus Haus C auf die selbe Idee kommt. Da er das Gut A aber nicht einführt bewegt er sich definitiv in einer Grauzone die einen guten Hintergrund für Intrigen bildet. Wobei die Synthese selbst schon politisch motiviert sein kann.

Cifer

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #447 am: 23. Dezember 2015, 19:24:15 »
Ich wollt grad sagen, dass du doch einfach eine Formel entwickeln kannst, aber Formelentwicklung mit VIIer Parametern ist auch nicht ganz ohne. Zumindest ist man da allerdings dann bei SFs mit V3, während ich V1 als absolutes Geheimwissen ansehen würde.

Muss man den Zauber nicht Spontan wirken können um ihn zu entwickeln?
Rührt die weitere Verbreitung der Formelentwicklung nicht daher das es eine Optionalregel gab(in MyrMa 1. Auflage) die zur Abzüge von 1 Punkt Formelqualität für 2 fehlende Formelentwicklungsfähigkeiten gab?
Ah, ich seh grad, ich hab mich vertan: Man braucht keine 7er Formelentwicklung, wenn man keine Formel mit Qualität 7 möchte - mit den Stufen der Tabelle hat das nix zu tun.
Was man allerdings braucht, ist "die Kenntnis aller eventuell benötigten Sonderfertigkeiten (z.B. Spontanzauberei, Instruktionen, Geniusbeschwörung". Das ist irgendwie ein neuer Grad an Vagheit. Was wird denn "eventuell benötigt"? Ich würde vermuten, benötigt werden die Dinge, die man bräuchte, um eine entsprechende Formel, wenn man sie von wem anders lernt, zu sprechen - also z.B. für einen Heilzauber die Instruktion Heilung, aber nicht die SF Heilmagie, für die Beschwörung eines Feuergenius die Geniusbeschwörung. Weshalb man aber für eine Formel gerade Spontanzauberei braucht, will mir nicht recht einleuchten.

okm

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #448 am: 24. Dezember 2015, 08:12:05 »
@Cifer

Weil man während der Entwicklung den Zauber wirken muss. Ohne Spontanzauberei wäre dies nur unter erschwerten Bedingungen möglich.
Ich habe die Regel so verstanden, dass man in der Lage sein muss die Formel spontan zu Zaubern wenn man sie verbessern, neu erschaffen will.

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #449 am: 24. Dezember 2015, 18:53:38 »
Üblicherweise haben die Hohen Häuser gewisse Privilegien die durch den Handel mit bestimmten Gütern verletzt werden.
Da ist ein explizites Verbot der synthetischen Herstellung gar nicht nötig. Bestraft wird der Handel vorbei an dem entsprechenden Hohen Haus.
Es geht hier nur nicht darum das jemand an einem hohen Haus "vorbei" Handelt.
Sondern das man Faktisch die Basis des Wirtschaftssystems mit einer solche Aktion gefährdet. Und dagegen haben alle etwas, auch diejenigen die das ganze Umsetzen könnten...