Autor Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie  (Gelesen 105343 mal)

LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #495 am: 12. Oktober 2016, 22:38:01 »
Die mittlere Empfindlichkeit gegen entgegengesetztes karmales Wirken besitzen Wesen nur dort, wo das Konzept des karmalen Gegensatzes Sinn macht – sprich bei einer passenden dämonischen Quelle.
Und woher nimmst du dir da die Sicherheit? Versteh mich nicht falsch, ich meine klar, Empfindlichkeit gegen engegengesetztes Karmales Wirken hat man eigentlich bisher immer im Kontext einer dämonichen Gegendomäne gesetzt. So weit so ungut.
Regelungen zu Chimären und Golems gab es bisher ja nur im Aventurischen Kontext. Dort wird das Erschaffen von Chimären und Golems (...bis auf dem Brazzoragh gefälligen  magisch/karmalen erzeugen von Minotauren, für die es meines wissens keine regeln gibt...) durch Dämonisches Wirken bewerkstelligt und die einzig bekannte nicht dämonische Golems zu erschaffen wurde aus einen dämonischen Zauber hergeletet.  Das da dann Empfindlichkeiten gegen (engegengesetztes) karmales Wirken involviert sind ist verständlich. Aber die Erschaffung einer Wesenheit mit einer Methodik die keinen dämonischen Hintergrund besitzt, wurde bis jetzt Regeltechnisch einfach nicht erfasst.

Jetzt hat man eben die Möglichkeit gehabt da auch ohne einen erheblichen Zusatzaufwand zu differenzieren. Wenn aber bei MyrZaub eine mittlere Empfindlichkeit gegen Entgegengesetztes karmales Wirken, bei Wesen die mittels elementarer Quellen erzeugt wurden, nicht gewollt wären hätte man auch
Zitat von:  Pseudozitat
[...] Automatisch erhaltene Attribute sind [...] Leichte Empfindlichkeit gegen karmales Wirken, durch dämonische Quellen erschaffene Wesen erhalten zusätzlich Mittlere Empfindlichkeit gegen entgegengesetztes karmales Wirken, [...]
schreiben können.  ::)
Verstehste wa?

Und was auch Entgegengesetes Wirken in Zusammenhang mit elementaren Chimären/Golems ist, muss sich ja nicht auf ein 'dämonische Gegendomäne' belaufen. Vielleicht hat sich ja auch einer der lustigen Redaktionsvögel unter Zeitdruck der Torschlusspanik etwas dabei gedacht?
Denn wie ja angemerkt, bisher gab es diese Art der Empfindlichkeit ja nur im Kontext von Dämonen und dämonisch Erzeugten oder dessen Erzeugungsart dämonischen Hintergrund besitzt. Wer weiß was sich da der Autor gedacht hat? Wassergolems vs Simiafeuer? Göttliches Wirken aus einen Kult, die die Vernichtung frevlerischer Wesenheiten wie Chimären und Golems als Aspekt der Gottheit anbeten (etwa wie die Tsakirche im 12 Götterglauben). Es könnte all das oder auch garnichts von dem sein.

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Stefan Fritsch
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GSandSDS

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #496 am: 13. Oktober 2016, 13:48:04 »
@LordShadowGizar: Nujo, um Grunde genommen  könnte man sich natürlich auch Gedanken machen, ob göttliche Kräfte in bestimmten Fällen auch gegenüber nicht-dämonischen Kräften als Gegenprinzip angesehen werden könnten. Man kennt ein vergleichbares Wirken ja auch im Zusammenhang mit Totenwesen und ihren Empfindlichkeiten bzw. Verwundbarkeiten gegenüber den karmalen Mächten von Totengöttern. Aber das sind Spezialfälle und müssten in der Spielgruppe im Einzelfall geklärt werden. Im Normalfall sind Begriffe wie "Gegen-Gottheit" oder "entgegengesetztes karmales Wirken" aber eigentlich immer auf den Gegensatz "göttlich vs. dämonisch" bezogen.

Woher ich mir im Bezug zu MyZa da so sicher bin? Naja, ich hatte an einigen Passagen in MyZa ein klein wenig mitgewirkt. Die Formulierungen im Buch stammen zwar nicht von mir, aber ich weiß, dass das Verhältnis der Götter zu Chimären und Untoten eine Zeit lang ein Thema war. Es gab auch kurz Überlegungen, ob man die Gottheiten in den Fällen nicht etwas genauer angeben sollte. Es wurde dann aber aufgrund der Komplexität des Themas sowie dem Platzmangel im Buch zugunsten einer allgemeineren Formulierung drauf verzichtet. Und dass kann in dem Fall auch heißen, dass die Anzahl passender Gegen-Gottheiten u. U. auch mal bei 0 liegen kann. ;)
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LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #497 am: 13. Oktober 2016, 23:39:56 »
Verstehe dann ist dieses also für mich geklärt...  ??? ... Und man ist bei den Überlegungen des 'Platzmangels' wirklich nicht auf den Trichter gekommen, das eine solch simple Formulierung:
Zitat von:  Pseudozitat
[...] Automatisch erhaltene Attribute sind [...] Leichte Empfindlichkeit gegen karmales Wirken, durch dämonische Quellen erschaffene Wesen erhalten zusätzlich Mittlere Empfindlichkeit gegen entgegengesetztes karmales Wirken, [...]
bei den Dienstbeschreibungen und dafür bei 'X' Wesenbeschreibung eine nicht zutreffende Eigenschaft (von der Länge eines 'und-Mittlere-Empfindlichkeit-gegen-entgegengesetztes-karmales-Wirken') einfach weg zu lassen, für den Buchinhalt so wohl klarer als auch ökonomischer ist?  :o
Oh... nein das muss jetzt aber nicht hier besprochen werden xDDD!

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #498 am: 14. Oktober 2016, 05:12:42 »
Dann hier noch ne neue Sache:

Das gewicht der Beispielartefakte erscheint mir irgend wie recht niedrig. Seite 45 sagt das Basisgewicht ein Speichervolumen von 25AsP je Einheit hat... das Basisgewicht ist ja für die meisten Dienste 1 Stein.
Wie bekommt man dann z.B. nen Astralring mit Kosten von 35AsP zu 0,05Stein hin?

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GSandSDS

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #499 am: 15. Oktober 2016, 14:16:25 »
@LordShadowGizar: Der Astralring ist in der Tat momentan etwas verbuggt und besitzt gleich mehrere Fehler. Das Hauptproblem sind jedoch nicht die 35 AsP für die Erschaffung des Rings (die Basiskosten für einen sich so schnell aufladenden Ring betragen bereits 32 AsP), sondern sein Fassungsvermögen. Soll er wirklich 14 AsP fassen, dann müsste er ca. 560 Gramm wiegen. Ein Silberkollier könnte so schwer sein, ein Ring jedoch weniger.
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Grimoald

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #500 am: 15. Oktober 2016, 14:42:55 »
Die Sache mit den Materialien ist ja schon mehrfach diskutiert worden....

In Aventurien steigt ja das Speichervolumen bei bestimmten Materialien weiter, z.B. wenn der Silberring noch einen Edelstein eingefasst hat. In MyZa, so gut es auch ist, hat man sich bei den ganzen Materialfragen meines erachtens etwas zu wenig Gedanken gemacht. Beispiel: Ich finde immer noch, ein Rubin sollte bei einem Feuerartefakt einen Bonus liefern.....

In unserer Gruppe sind wir übereingekommen, das im Einzefall über Hausregeln etwas anzupassen.

GSandSDS

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #501 am: 15. Oktober 2016, 15:13:18 »
@Grimoald: Das liegt, denke ich, weniger daran, dass man sich zu wenig Gedanken darüber gemacht hat, sondern vielmehr, dass man am Ende zu der Auffassung gelangt ist, dass bei so vielen möglichen Materialien und Quellen eine noch tiefergehende regeltechnische Einbindung materialtechnischer Affinitäten und Synergien auf die Influxion die Sache einfach zu kompliziert macht. Das Magiesystem ist ja jetzt schon sehr komplex. Für Leute, die unbedingt einen Einfluss der Materialien auf die Influxion hausregeln wollen, gibt es eine Gegenüberstellung von Materialien zu den Quellen in MyZa Seite 26. Dort wird auch deine Rubin-Affinität zu Feuer angedeutet. ;)
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Grimoald

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #502 am: 15. Oktober 2016, 15:58:41 »
@Grimoald: Das liegt, denke ich, weniger daran, dass man sich zu wenig Gedanken darüber gemacht hat, sondern vielmehr, dass man am Ende zu der Auffassung gelangt ist, dass bei so vielen möglichen Materialien und Quellen eine noch tiefergehende regeltechnische Einbindung materialtechnischer Affinitäten und Synergien auf die Influxion die Sache einfach zu kompliziert macht. Das Magiesystem ist ja jetzt schon sehr komplex. Für Leute, die unbedingt einen Einfluss der Materialien auf die Influxion hausregeln wollen, gibt es eine Gegenüberstellung von Materialien zu den Quellen in MyZa Seite 26. Dort wird auch deine Rubin-Affinität zu Feuer angedeutet. ;)

Jo, die Liste kenn ich und das Argument ist mehr als valide ("he, kerrishitische Xylepodala-Steine stehen nicht drin, was soll das !!!!!11!!!"). ;)

Aber ich hätte mir was in der Richtung gewünscht, wie: Passende Formen des Artefakts (z.B. eine Lampe für ein Lichtartefakt) geben bis zu 2 Punkten Erleichterung, affine Materialien (bspw. zusätzliche, ins Artefakt eingefügte passende Edelsteine bei elementarer Wirkung) geben bis zu 3 Punkte Bonus.....
Aber wie ich oft sage: Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau.^^

LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #503 am: 15. Oktober 2016, 20:30:53 »
Hmmm könnte es sein das man davon ausgeht das die 25 AsP Fassungsvolumen sich nach der genutzten Kategorie richten?
Das heist mit Basisgewicht 1Stein verwendet sind 0,5 Stein ein Volumen von 12,5 Asp. Wenn ich im rahmen der Essenzbeschwörung die Kategorie veränder, sind dann zum beispiel 1 Unze 25AsP-Fassungsvolumen (zu Gewichtskosten von 0,5AsP?) mit einen 0,5 Stein Objekt ein Fassungsvolumen von 500AsP... das würde zumindest die durchwegs Niedrigen Gewichte der Artefakte erklären.

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #504 am: 16. Oktober 2016, 21:54:54 »
@LordShadowGizar:
Ich habe nochmal nachgeschaut. Ich habe in meiner letzten Antwort die Begriffe Grundmenge mit Basisgewicht verwechselt. Das Basisgewicht nimmt Einfluss auf die Kosten der Verzauberung, die Grundmenge Einfluss auf das Fassungsvermögen. Die Grundmengen werden ab Seite 55 genannt, und dort gilt für Metall eine Grundmenge von 2 Stein. Im Grunde genommen ist das der meist vorkommende Wert für die Grundmenge, was den Angaben von Seite 45 (spricht von in der Regel 1 Stein) widerspricht. Die Angaben bei den Beispielartefakten würde ich daher generell erst mal mit etwas vorsicht genießen – zumindest was das Verhältnis Astralvolumen zu Gewicht betrifft. Kleine Randbemerkung: Ist das Material beispielsweise "magisches Metall", dann beträgt die Grundmenge nur 1 Unze, selbst bei den unwertigsten magischen Metallen. Hiermit könnte man ggf. doch noch einen halbwegs brauchbaren Ring basteln.
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LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #505 am: 16. Oktober 2016, 23:05:53 »
Mir kommt es aber immer noch so vor, als ob man mit der Manipulation der Gewichtskosten ebenfalls das Fassungsvolumen bei einigen Beispielartefakten geändert hat...
Ich schätze mal ich werde wohl künftig ein allgemeines 'AsP-in-Skrupel'-Verhältnis hausregeln, was bestenfalls durch wirklich besondere Materialien durchbrochen werden kann :p . Und auch dann wohl nur wichtig wird, wenn man die im 'Spinnen-Läufer-Beispiel' erwähnten Arkaniumteile mit Fassungsvermögen von 10AsP je Skrupel erreichen möchte (obgleich Magische Metalle ja angeblich je Unze 25 AsP fassen, also von natur aus 1AsP je Skrupel...) (< .<)"""

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #506 am: 17. Oktober 2016, 00:18:59 »
Mir fällt gerade vor allen dingen folgende Frage auf:
"Wenn sich bei der Modifikation des Basisgewichts die 25AsP nicht auf die neue Kategorie übertragen, welchen Mehrwert hat man davon diese unter die Basismenge zu Modifizieren?"

Denn anscheinend kann man mit der Basismenge 'bis zu' dieser Menge für die Kosten verzaubern, und ein Downgrade der Kategorie Stein zu Unze wäre ohne die übertragung des Fassungsvolumens unrentabel!
Denn dann Zahle ich für die Basismengen-Kategorie 'Stein' mit einen Material das Grundmenge 'Stein' besitzt, bei einen Gewicht von 0,5 Stein und ein Fassungsvolumen von 12,5 AsP insgesammt 0,5 AsP (oder bei einer festgesetzten Formel halt 1 ganzen AsP. Man begutachte hierfür die entsprechenden Gewichtsangaben der Artefaktformeln...) in die Gewichtskosten. Bei der Kategorie Unze zahle ich für jede Unze 0,5 AsP und kämme somit bei einen 0,5 Stein wiegenden Objekt mit Fassungsvermögen von 12,5 AsP auf Gewichtskosten von 10 AsP... Hat MyMag nicht gesagt, das wenn man weniger mit einer Festgelegten Menge macht, man dementsprechent auch nur weniger Zahlen brauch? Wäre dann nicht die kosten von 2 Unzen mit 0,05 AsP (mal davon ab das dieses vermutlich am ende eh auf 1 aufgerundet wird) in der Kategorie Stein deutlich effizienter als die 1AsP in der Kategorie Unze?

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Cashan

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #507 am: 09. November 2016, 12:05:20 »
Regelwerk: Myranische Magie

Was bringt es mir, einzelne Instruktionen zu lernen? Solange ich die SF Spontanzauberer noch nicht habe, kann ich doch eh alles nur per Formeln Zaubern oder nicht? Daher bringen mir die Instruktionen erstmal nichts

Varana

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #508 am: 09. November 2016, 15:06:58 »
Du kannst eine Formel nur dann anwenden, wenn du auch die passende Instruktion kannst (plus die Quelle natürlich). Eine Formel ersetzt die Instruktion nicht.
Ich bin das Imperium an des Verfalles Ende,
An dem vorbeizieht der Barbaren schwarze Flut,
Das Akrosticha ersinnt, auf denen müde ruht
Ein spätes Sonnenlicht, wie flimmernd Goldgeblende.

Pauloverlanos te Alantinos

LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #509 am: 09. November 2016, 22:19:10 »
Sicher das? Ich besitze jetzt leider nur MyrMa 1 + Errata aus den Magazinen (weil ich ne arme sau bin und mir den erneuten Erwerb noch nicht leisten konnte) und die Errata sagen:
Zitat
S. 26, Die Anrufungsschwierigkeit und die Verwendung von Formeln: Bei formellen Beschwörungen ist es nicht notwendig, weitere SF wie Instruktion oder Kombinationszauberei zu besitzen.
Sagt die zweite Auflage denn was anderes als der dazugehörende Errata?

Neue Frage: Kann man sich bei einen Zonen Effekt mit Radius 'X' (z.B. Bann der Quelle) sich auch entscheiden eine Halbkugel zu wirken, und würdet ihr dieses in der Kostenkalkulation berücksichtigen?
Und: Wenn jemand mit ner 1 Schrittradius Bannzone der Quelle 'Wasser' (welche an ihm befestigt ist) mittem im Meer über Bord springt, hat dieser dann einen Auftrieb durch die Wasserverdrängung, oder fällt er ohne wiederstand ungebremst in die Tiefe?
Wie schaut es mit so einer Bannzone 'Erz' aus, mit der man auf einen Felsen zugeht? Wird die Person an der die Bannzone angeheftet wurde in Abstand dieser Zone durch den Fels am weitergehen gehindert?


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