Autor Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie  (Gelesen 104291 mal)

okm

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #450 am: 26. Dezember 2015, 11:43:22 »
Es geht hier nur nicht darum das jemand an einem hohen Haus "vorbei" Handelt.
Sondern das man Faktisch die Basis des Wirtschaftssystems mit einer solche Aktion gefährdet. Und dagegen haben alle etwas, auch diejenigen die das ganze Umsetzen könnten...

Wenn man wie du davon ausgeht das es viele Zauberer gibt, welche die notwendigen Fähigkeiten haben, dann gefährdet es wirklich das Wirtschaftssystem.
Wenn man wie ich davon ausgeht, dass so etwas nur eine handvoll Leute pro Horasiat können ist die Basis des Wirtschaftssystem nur dann gefährdet wenn sich diese Personen zusammen tun und es darauf anlegen was für Optimaten legaler Häuser nicht sinnvoll wäre.   Alle anderen hätten auch ohne Verbot schnell Probleme wenn sie im großen Stil mittels Zauberei wertvolle Rohstoffe erschaffen.
Wennn die Fähigkeiten hierzu verbreiteter wären dann wäre es für Influktoren natürlich ein gutes Geschäft und ein Verbot wäre im Hintergrund sinnvoll, leider ist die hierzu notwendige Sonderfertigkeit V 1. Wobei das von dir genannte Szenario auch nur dann wahrscheinlich ist wenn Münzmetalle hergestellt werden. Was astralökonomisch nicht besonders sinnvoll ist. Wenn andere wertvolle Rohstoffe in Umlauf gebracht werden entwerten sie nur den konkreten Rohstoff was den Staat bzw. Gesamtwirtschaft nur stören dürfte wenn sie an einen hohen Preis interessiert sind.

Thallian Folmin

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #451 am: 28. Dezember 2015, 14:06:02 »
@Cifer

Weil man während der Entwicklung den Zauber wirken muss. Ohne Spontanzauberei wäre dies nur unter erschwerten Bedingungen möglich.
Ich habe die Regel so verstanden, dass man in der Lage sein muss die Formel spontan zu Zaubern wenn man sie verbessern, neu erschaffen will.
Das habe ich so auch verstanden, aber irgendwie macht dann die Formelentwicklung I-III bei dem Influktor keinen Sinn. Das sind dann sehr viele verschenkte Punkte, wenn man erstmal die Basis mit Spontanzauberei schaffen muss.
Man sagt, wenn in Borons Hallen kein Platz mehr ist, dann kehren die Toten auf Dere zurück.
   - VTuU 58

Grimoald

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #452 am: 11. Januar 2016, 23:02:10 »
Ich habe die Frage bisher noch nirgends gefunden...

Rafinate gelten ja als magische Metalle - würde eine Rüstung aus einem Rafinat, wie z.B. Sphärenstahl, ihren Träger an der Zauberei hindern?
Ich denke da an den Helm des Chalaramenes (MyZa S. 93), der ja der Helm eines Hohen Dorokraten war.

Ich bin mir da auch sehr unsicher, was den Preis einer solchen Rüstung anginge.... jemand eine Idee?

ottoantimon

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #453 am: 13. Januar 2016, 16:35:18 »
Da Sphärenstahl noch kein Endurium ist (wohl aber möglicherweise eine Vorstufe) wird es noch Zauberei behindern.
Ich würde eine solche Rüstung (oder Teile die aus 100% Sphärenstahl bestehen) wie eine Krötenhaut behandeln, wenn es um Regenerationseinbußen und Zaubermali geht (also 1,5x BE Malus beim Zaubern und 0,5x Tage Regenerationseinbuße wenn die Rüstungsteile länger als 1 Stunde am Körper getragen werden)

Der Preis wird sich nach der Verbreitung des Materials und des Wissens um die Verarbeitung richten. Ich würde den 5- 10 fachen Listenpreis für So eine Rüstung verlangen. Zumindestens eine Enduriumwaffe wird mit dem 20 fachen Listenpreis im Arsenal gehandelt. Halbe Wirkung, halber Preis. Tiefer würde ich nicht gehen. Buntstahl hat schon einen x5 Preismultiplikator.

Cifer

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #454 am: 13. Januar 2016, 17:33:42 »
Nach der Materialienpreisliste in MyZa ist für Influktionszwecke geeignetes Raffinat ähnlich teuer wie Münzilluminium - 1 Unze Raffinat kostet 1 Aureal.

Grimoald

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #455 am: 14. Januar 2016, 03:43:34 »
Danke euch.

Bei der Zauberwirkung bin ich mir nur wirklich nicht sicher.... der Helm wäre sonst sehr seltsam, und selbst Mindorium würde meines Wissens nach nicht die Zauberei hemmen (auch wenn Mindorium wohl absolut ungeeignet für Rüstungen ist). Laut Wege der Alchimie wären ja die dämonischen Raffinate (Narrenglas, Krakensilber) recht magieaffin - auch wenn die allgemein eher stärkere Wirkungen in Aventurien zu haben scheinen. ;)

ottoantimon

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #456 am: 14. Januar 2016, 07:02:32 »
So sehr würde der Helm gar nicht die Zauberei hemmen. Wenn er so etwas wie ein Schaller war (was die Bauweise nahelegen könnte, mit den einzelnen Wangenplatten), dann hätte er einen Zonen RS von 4 und eine BE von 0,2 (warum zum Schädelgott stehen bei den Rüstungen die Zonenwerte dabei, wenn am ende die gRS und gBE im Grundsystem angegeben sind?!). Das würde bei meinem Vorschlag also eine zusätzliche Erschwerniss von 0,3 (3/2 x BE), also 0 Punkte auf die Anrufungsprobe ergeben und man würde 0,2 Tage (also wieder auf 0 abgerundet) nicht mehr regenerieren.
Sollte der Helm ein Glocken, oder Maskenhelm gewesen sein, hätte er einen Zonen RS von 5 gehabt und eine BE von 0,5 und somit eine mBE von 0,75 (also 1) und Regenerationseinbußen von 0,25 Tagen (wieder abgerundet auf 0).
Dem Dorokraten wurden also nicht die metallbestandteile zum Verhängniss :D

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #457 am: 14. Januar 2016, 09:36:29 »
(warum zum Schädelgott stehen bei den Rüstungen die Zonenwerte dabei, wenn am ende die gRS und gBE im Grundsystem angegeben sind?!)/quote]Damit du dir den gRS und die gBE im Zonensystem ausrechnen kannst? ;)
Bzw. damit du einen anderen Teiler benutzten kannst, als den offiziellen... (wobei es ja selbst hier einen offiziellen alternativ-Vorschlag gibt)

SssnakeByte

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #458 am: 26. Januar 2016, 12:45:32 »
ich hab eine neue Frage (deren Beantwortung ich noch nicht gefunden hab...):

wenn man ein Lebewesen mittels Zauber verändert/verwandelt (zb Flügel oder zusätzliche Arme wachsen lässt), verändert man dann (irdisch gesehen) nur den Phänotypus oder auch den Genotypus - d.h. verändert man nur das Aussehen oder das Wesen komplett bis hin auf die zelluläre/genetische Ebene?

Folgen:
- wenn man mit dem veränderten/verwandelten Wesen eine Zucht beginnt, was kommt raus? Nachkommen wie das ursprüngliche oder wie das neue Wesen?
- wenn man das veränderte/verwandelte Wesen als Grundlage für die Chimärologie verwendet, stehen die Eigenschaften (Flügel, zusätzliches Armpaar) auch für das Endergebnis der chimärologischen Arbeit zur Verfügung oder nur die Eigenschaften des Ursprungswesens?

ich würde momentan persönlich davon ausgehen, dass die Veränderung/Verwandlung durch und durch geht und man damit auch eine neue Zucht beginnen könnte...
u.a. auch weil das Nachhalten von ursprünglicher Form neben der aktuellen Form irgendwann zu einem Alptraum ausarten könnte je nach Menge der von SC oder NSC verwendeten Viecher.

Nebenfragen:
A) wenn ein temporär (zb für 1 Oktal) verändertes/verwandeltes Wesen schwanger wird und sich während der Tragzeit zurückverwandelt, stirbt die Nachkommenschaft noch in der Mutter oder kommen Kinder gemäß der veränderten Mutter zur Welt oder erblicken unveränderte/ursprüngliche Nachkommen das Licht der Welt?
B) wenn ein temporär verändertes/verwandeltes Wesen als Basis für eine permanent erschaffene Chimäre genutzt wird, bricht die Chimäre dann doch auseinander oder ist die temporäre Verwandlung dann unerheblich?

Grüße und Dank im Voraus

Cifer

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #459 am: 26. Januar 2016, 13:37:06 »
Da kommst du mal wieder zum alten Problem der Propagation von magischen Effekten, die auch an anderen Stellen schon aufgetreten sind (was passiert, wenn ich mich für eine None von für diesen Zeitraum manifestiertem Wasser ernähre?).

Allgemein würde ich davon ausgehen, dass es schwierig mit den Nachkommen wird. Lebensfähige Nachkommenschaft ist eine der größten Errungenschaften der Chimärologie - es wäre seltsam, wenn man das durch eine einfache Instruktion aushebeln könnte.

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #460 am: 26. Januar 2016, 14:15:57 »
@SssnakeByte
Das ist ein Thema ist ein alter Streitapfel ^^;

Zum Thema Chimären und Verwandlungszauber, meine ich aber idT etwas in MyZa gelesen zu haben. Guck da nochmal nach bitte.
Ich meine das es da sogar aussagen zum Thema Zucht mit/für Chimären gibt...
(mit Chimären bin ich mir ganz sicher, das dazu etwas in MyZa steht. Hab sie aber grade nicht zur Hand)


Zum großen Rest:
Ich für meinen Teil halte es für deutlich einfacher, davon aus zu gehen das es sowas wie Gene, Molekühle, Atome und co. garnicht auf Dere gibt. Sondern das deren Funktion vollständig von der Objektmatrix, bzw. dem Astralkörper (bei Lebewesen) übernommen wird.
Das klingt erstmal "gehupft wie gesprungen", da sich nichts offensichtliches ändert. Aber meiner Meinung nach macht es diese Sichtweise deutlich einfacher, die Wechselwirkung von Magie, insbesondere der Verwandlungsmagie, mit ihrer Umwelt ab zu schätzen. Bzw. für sich und seine Gruppe halbwegs plausiebel zu erklären und somit eine Kontinuität zu erzeugen (was ja das a und o ist, mEn).

Die Objektmatirx / der Astrlkörper werden bei Verwandlungen, auch bei Teilverwandlungen, idT immer vollständig verändert(Weil: Objektmatrix/Astralkörper). Das heist im Grunde das man idT mit solcherlei verwandelten Tieren eine Zucht betreiben könnte.
Es gibt aber 2 Aber:
Zum einen, muss man den Zauber lang genug wirken lassen. Und das ist schwerer als es klingt und sehr teuer.
Zum anderen kann man im Vorfeld nicht Wissen, wie sich die Astralkörper der Elternwesen bei der Zeugung vermischen (analog zur Vererbungslehre). Es besteht natürlich die Möglichkeit, das sich die Veränderung vererbt, aber eine Garantie hat man nicht. Auch nicht, in welche Art und Weise die Vermischung stattfindet und ob, oder ob nicht, etwas an der Veränderung verändert wird, das man so garnicht wollte.

Zu deiner Nebenfrage A)
"Es wird allgemein davon Ausgegangen, das die Frucht als Fremdkörper vom Mutterleib abgestoßen wird".
Es sage das jetzt mal Bewusst so und setze es Bewusst in "". Denn es gibt einfach keine belegbaren Dinge dazu.
Der Satz ist im Grunde die Quintessenz einer Diskussion in einem alten Forum (das es nicht mehr gibt), zu eben dieser Frage.
Ob man sich der Meinung jetzt aber anschließt, oder nicht... Das muss jede Gruppe selbst entscheiden.

(Es sei aber Angefügt, das der genau Hintergrund dieser Quintessenz ein etwas Makaberer ist... Man stelle sich vor, man verwandle eine Frau in eine Stute und lasse dieses von einem Hengst besteigen. Nun verwandelt sich die Stute zurück zur Frau und die Frucht bleibt wie sie ist (da es keinen Grund gibt, warum sich die sich mit verwandeln sollte. Denn sie war nie Teil der Zaubermatrix)....
Zugegeben, Pferd ist ein drastisches Bsp.... Aber zur Illustration grade deswegen gut Geeignet. Der Effekt wäre ziemlich tödlich für die arme Frau, und wäre es ähnlich auch bei manch anderen Tierarten. Um schon alleine solche "Optionen" zu umgehen, ist es einfach Sinnvoll zu sagen, das die Frucht in einem solchen Fall schlicht nicht überlebt. Und selbst so bleiben noch viele hässliche Missbrauchsoptionen offen...)

Geofax

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #461 am: 04. Februar 2016, 20:33:51 »
Zum Thema elementare und dämonische Sekundärschäden:
Ich weis nicht ob und wo diese Frage schon einmal geklärt wurde, aber mir ist folgende Frage gekommen:
Wirken die Sekundärschäden welche Objekte betreffen gleichzeitig mit dem Strukturpunkte-Schaden den ein Schadenszauber an einem Objekt anrichtet, oder erst hinterher, nachdem der Schaden erfolgt ist?

z.B. Ein Flammenstrahl mit gewürfelten 20 TP trift auf eine Rüstung mit RS 8, in der ein Mensch steckt.
Der Sekundärschaden von elementarem Feuer nach Myranische Magie 4.5 lautet "Der RS des getroffenen Rüstungsteils sinkt um TP/10 Punkte. Zudem werden leicht entzündliche Materialien entflammt."

- Wenn der Sekundärschaden des elementaren Feuers erst zum tragen kommt, nachdem der Schaden des Flammenstrahls gewirkt hat, dann fängt die Rüstung 8 TP ab , und nur 20-8=12 SP treffen den Menschen. Erst danach reduziert sich die RS des Menschen um 20/10= 2 Punkte, d.h. erst wenn er erneut angegriffen wird gilt sein reduzierter RS von 8-2 = 6.

- Wenn der Sekundärschaden des elementaren Feuers jedoch schon vor oder wärend der Schadens-Wirkung zum tragen kommt sieht es für den Menschen schlechter aus. Durch das Feuer reduziert sich die Rüstung des Menschen um 20/10 = 2 Punkte, von 8 auf 6 und von den 20 TP kommen 20-6= 14 SP durch.

Welche von beiden Varianten gilt? Das Problem ergibt sich ähnlich auch bei einigen anderen Sekundäreffekten z.B. dem von Xolovar.

Ein weiteres Problem ist für mich, das ich den Satz der im neuen Myranische Magie S. 32 steht nicht richtig kappiere

"Dabei werden im Falle mehrfacher Treffer die angerichteten Punkte zur Bestimmung des Effekts in sich überschneidenden Zeiträumen addiert, während bei den übrigen Einschränkungen lediglich der jeweils höchste Wert gilt."

Was heist das, z.B. für Iryabaar für den geschrieben steht:Sekundärschaden Iryabaar: "Wesen erleiden für 50 KR einen Abzug auf jede ihrer geistigen Eigenschaften in Höhe von TP/10 Punkten. Zudem werden aller Zauberproben um 2 Punkte erschwert." ?

Heist es, das ich, wenn jemand von mehreren Schadenszaubern der Domäne Iryabar getroffen wird, zwar alle TP der Schadenszauber aufaddiere und durch 10 teile (wodurch im Laufe des Kampfes die Abzüge auf die geistigen Eigenschaften immer weiter steigen) währenddessen der Abzug auf Zauberproben nie über 2 steigen kann?
Und wie lange hält dieser Effekt dann an ? für jeden einzelnen treffenden Kampfzauber 50 KR aufsummiert, oder 50 KR gezählt ab dem zuletzt getroffenen Kampfzauber ?

Ach und wie wird bei den ganzen Sachen gerundet? Wird aufgerundet oder echt gerundet?

GSandSDS

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #462 am: 04. Februar 2016, 20:56:18 »
Für mich galt das mit der RS-Senkung und der Schadensbestimmung eigentlich immer als gleichzeitig, allerdings sieht das dann wie folgt aus:

          Bestimme TP
               |
               v
          Bestimmte RS
               |
       +-------+-------+
       |               |
       v               v
   Senke RS        Bestimme SP

Beides geschieht zwar gleichzeitig, aber auf die SP für diese Aktion hat das noch keinen Einfluss, da der RS zuvor noch mit dem alten Wert ermittelt wurde.
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Geofax

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #463 am: 04. Februar 2016, 21:15:10 »
Genau so habe ich es bis jetzt auch immer gemacht, aber nun kam mir halt die Frage ob das überhaupt richtig ist, da sich ja ein Feuerstrahl z.B. eigentlich erst durch die Rüstung schneidet (und dort schon wirkt) bevor er den Körper darunter trifft. Kennt jemand eine Textstelle die das Problem klären könnte?

GSandSDS

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #464 am: 05. Februar 2016, 00:33:16 »
Soweit ich weiß, gibt es eine solche Textstelle nicht, weder in den myranischen noch in den aventurischen Regeln. Aber es heißt ja "Sekundäreffekt". Und "sekundär" bedeutet in etwa: als Zweites / darauf folgend / nachrangig. Das heißt, dass der Effekt erst nach dem Primäreffekt folgt. Und das ist in diesem Fall der angerichtete Schaden am Gegner.
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