Autor Thema: Ich baue einen Baum  (Gelesen 8254 mal)

ChaoGirDja

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #15 am: 01. März 2013, 18:03:00 »
Wobei ein normaler Heiler einem Pflanzenwesen so oder so nicht helfen kann...
Da bräuchte man viel eher einen Botaniker...
(Da bekommt Pflanzenkunde doch gleich eine neue Bedeutung ^^; )

Chanil

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #16 am: 01. März 2013, 18:40:05 »
Warum sollte er nicht? Ich gehe einfach mal davon aus, dass ein Pflanzenwesen, sollte es so weit entwickelt sein, dass es ein Gehirn hat, mit menschenähnlicher Intelligenz, dass es auch einen gut ausgeprägten Stoffwechsel hat. Demnach wird es wohl Adern haben (Haben Bäume heute schon) und vielleicht sogar Organe entwickelt haben. Ich würde es eher so handhaben wie beim Tierarzt, nur statt Tierkunde halt Pflanzenkunde. Sprich, jeder Punkt Pflanzenkunde unter 10 erschwert die Heilkunde-Proben entsprechend.

Aber genau für diesen Fall wäre halt der Vorteil "Ungewöhnliche Anatomie" wichtig. Denn ohne diesen Vorteil wird die Anatomie doch recht ähnlich der anderer humanoider Spezies sein.

GSandSDS

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #17 am: 01. März 2013, 20:01:12 »
Aber genau für diesen Fall wäre halt der Vorteil "Ungewöhnliche Anatomie" wichtig. Denn ohne diesen Vorteil wird die Anatomie doch recht ähnlich der anderer humanoider Spezies sein.
Ich weiß ja nicht. Hau dir ein paar Tentakel, einmal Beinlosigkeit, vielleicht noch 2 weitere Arme und Ultraschallwahrnehmung rein, und du hast eine verdammt "ungewöhnliche Anatomie". Worauf ich hinaus will: "Ungewöhnliche Anatomie" einzuführen, würde zu dem Umkehrschluss führen, dass dies für alle Wesen mit abweichender Anatomie eine Voraussetzung ist. Damit wären Wesen wir z. B. Zentauren automatisch nicht mehr korrekt generiert.
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Chanil

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #18 am: 02. März 2013, 11:20:11 »
Ich dachte nicht an Gliedmaßen und deren Art und Vorhandensein. Ich dachte an die inneren Organe. Ein guter Anatom hat recht wenig Schwierigkeiten mit Tentakeln, Flügeln und ein paar mehr armen. Die größeren Schwierigkeiten liegen bei der "Ungewöhnlichen Anatomie" eher dann vor, wenn das Herz im Bauch sitzt und die Leber im Kopf. Selbst Zentauren machen da recht wenig Probleme, oben rum halt der Medicus, unten rum halt der Tierarzt.

Wobei ich dir schon in gewissem Rahmen Recht gebe. Ich in schon lange für die Einführung einer SF "Anatomiekenntnis: Rasse X". Gerade für Sachen wie dem gezielten Stich, Todesstoß, oder Heilkunde-Proben.

Regeltechnisch wird etwas in der Art ja schon angedeutet. Das Buch "Menschen und Nichtmenschen" aus der magischen Bibliothek, negiert Heilkunde-Wunden Zuschläge bei Orks und Goblins, wegen abweichender Anatomie. Diese Regel wurde also schon einmal angedacht, ist aber nicht auf aktuellem Stand mit den ganzen SF um die Berufe.

GSandSDS

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #19 am: 02. März 2013, 12:10:11 »
Selbst Zentauren machen da recht wenig Probleme, oben rum halt der Medicus, unten rum halt der Tierarzt.
Naja, weißt du denn als myranischer Otto-Normal-Wundarzt, ob bei den Zentauren das Herz nun im Menschenteil steckt oder im Pferdeteil? Oder haben sie zwei Herzen? Haben sie zwei Mägen? Vier Lungen? Ein Zentaur ist für einen Unkundigen an der Stelle schon ein verdammt großes Problem. Wo setzt man bei einem Zentaur als Medicus eine Herzmassage an (einfach mal frech angenommen, das Prinzip sei in Myranor bekannt)?
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Chanil

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #20 am: 02. März 2013, 12:55:05 »
Ich habe nie behauptet, dass es Problemlos wäre, nur dass wenig Probleme auftreten würden. Aber du hast Recht, auch darum wäre ich für passende SF bzgl. Anatomie.
Früher bekamen Anatomen Bonuspunkte auf den Schaden, wenn sie gut waren. Heute sollte man dies durch passende SF darstellen.

GSandSDS

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #21 am: 02. März 2013, 13:22:56 »
Das mit der SF erweist sich natürlich als etwas kompliziert. Was ist, wenn jemand selbst der Spezies angehört? Oder wenn jemand in einem Land lebt, das von der Spezies dominiert ist (im Fall der Zentauren z. B. Kentorikan)? Oder wenn sich herausstellt, dass zwar nicht das Land aber immerhin die Stadt oder das Viertel, in dem man seine Profession erlernt hat, nach Settingbeschreibungen einen sehr hohen Anteil der jeweiligen Spezies besitzt?
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Chanil

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #22 am: 02. März 2013, 14:45:12 »
Das sind die Feinheiten. Zum einen sollte ein Heiler automatisch eine Anatomiekenntnis passend zum Hintergrund der seines Ausbildungsgebietes bekommen. Eine zweite verbilligt, zudem kann er ja noch während der Generierung weitere kaufen.

Mein Thulna´il, aus dem Nerenith, würde automatisch "Anatomiekenntnis: Neristu" erhalten, dann noch verbilligt "Anatomiekenntnis: Menschen", weil diese in seiner Heimatstadt Sidor Corabis die dominierende Spezies sind. Nachkaufen würde ich schnell noch Amaunier und Shingwa, als weitere Spezies und mit dann im Spiel alles zulegen was ich noch lernen kann.

Die Medizinleute der Wolfsalben die "Anatomiekenntnis: Wolfsalben" und eine passende nach wahl. Je nachdem welche Rasse in ihrem Gebiet sonst dominant ist.

Ein typischer G´Rolmur neben der eigenen noch verbilligt die der Zwerge, weil es die verbreitetsten Sklaven sind.

Ein menschlicher Sklave, der einem Amaun dient und für dessen Wohlergehen zuständig ist, wohl die die "Anatomiekenntnis: Amaunier" und verbilligt die der eigenen Rasse.

Hier sollte auf jeden Fall der GMV entscheiden, aber dies festzuschreiben wäre nicht schlimm.

GSandSDS

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #23 am: 02. März 2013, 15:10:11 »
Hmm, du orientierst dich an der Stelle also ein wenig an Kulturkunde, oder? Eine umsonst, eine weitere ggf. verbilligt. Ja, könnte man machen. Gibt's aber nunmal nicht. Man könnte den Kram natürlich auch weiter treiben: Pflanzenkunde (verschiedene Biotope), Magiekunde, Rechtskunde, Staatskunst usw. Würde alles Sinn machen. Das einzige Problem ist, dass man damit dann verdammt viele neue SFs dazu bekommt.
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Chanil

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #24 am: 02. März 2013, 16:37:01 »
Zu den Kosten habe ich nichts gesagt. Ich hatte mich am Berufsgeheimnis orientiert. Wobei ich hier noch überlege. Berufsgeheimnis benötigt das Haupttalent auf 15, das/die Nebentalent/e auf 7. Und das halte ich für eindeutig zu viel.

Dein Vorschlag mit der Kulturkunde ist jedoch sehr gut. Denn für ein Berufsgeheimnis ist es zu verbreitet. Jeder gute Heiler hat zumindest Kenntnis von der Anatomie der bei sich vor Ort dominanten Spezies.

Klar gibt es diese SF nicht. Aber mal ehrlich, wer einen Heiler spielt, einen profanen sogar, der hat verdammt viele AP die er investieren kann. Denn diese werden nur selten Kampf SF lernen und magische und karmale SF fallen zu 90% auch flach. Aber selbst ein Priester einer Heilgottheit, oder ein Heilzauberer, der sich auf mehr verlässt als seine Zauberkünste, kann diese SF lernen. Und von wie vielen Spezies willst du die Anatomie denn bitte Studieren? Wenn wir die verbreitetsten nehmen (Menschen, Amaunir, Leonir, Loualil, Neristu, Pardire, Risso, Satyare und Shingwa) haben rund 10. Davon eine Kostenlos, eine verbilligt, bei vergleichbarer Lernbarkeit mit der Kulturkunde vielleicht noch weitere Verbilligt, haben wir 800-850 AP in SF. Ist viel, aber wenn man die Regeln hier dem GMV anpassen würde, auch nicht so schlimm. Zudem ist es realistischer, man kann sich nicht mit der Anatomie jeder Spezies auskenne, dafür ist Myranor zu groß, dafür ist Myranor zu vielgestaltig.

Aber eine solche Regel würde wohl eher zu DSA5 Zeiten kommen, wenn auch Regeln zu "Ungewöhnlicher Anatomie" kommen und deren Auswirkungen beim Kampf und eben auch der Heilung.

Rukus

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #25 am: 04. März 2013, 01:03:26 »
Sodelle, ich hab mal ein wenig gegrübelt, und versucht, einen neuen Vorteil zu basteln, der das abdeckt, was bisher fehlt. Insgesamt soll das auf alle "baumartigen Wesen" anwendbar sein, also unabhängig davon, ob es nun eine Eibe, Eiche, Tanne oder Birke ist. Da es nur feste, also "hölzerne" Pflanzen betrifft, nenn ich den Vorteil "Pflanzliche Lebensform I". Für Rankenpflanzen, Blumen, Kakteen, und was es sonst noch so gibt, müssten dann entsprechende Abwandlungen geschaffen werden.

Pflanzliche Lebensform I - Baumartige (PL I):

- RS +2 gegen Stichwaffen, Speere und Dolche
- GS -1
- Gezielter Stich und Todesstoß sind zusätzlich um den doppelten statt halben RS (inkl. obigem Bonus) erschwert
- Atemgifte sind analog zu Hautatmern wirkungslos
- Rüstungen müssen dem Körper angepasst werden, damit das Blattwerk o.ä. nicht verdeckt werden (i.d.R. bedeutet das, dass keine Helme getragen werden können)
- in Salzwasser schwimmend erleiden sie 1 SP/SR, mit Salzwasser benetzt 1 SP/Stunde - Regeneration dieser Punkte nur durch Süßwasser mit max. 1 LeP/SR (schwimmend, Starkregen, wurzeln in nassem Boden)
- Heilkunde Wunden ist um 1 je Punkt unter 10 in Pflanzenkunde erschwert, je 3 Punkte in Holzbearbeitung über 10 bringen je einen Bonuspunkt

Entweder als Teil von PL I oder separater Vorteil - "Verwurzeln". Die Wirkung ist, dass je 4 (?)Stunden wurzeln in einem guten, nährstoffreichen Boden die tägliche Photosynthese ausgleichen können. Bei weniger guten Böden (Gebirge/Halbwüste/...) ist diese Regenerationsphase entweder länger oder gänzlich unmöglich (Wüste/Draydalan/Permafrost/...).

Da es auch recht robuste Bäume gibt, die kaum bis garnicht brennen, würde ich den neuen Nachteil "Brennbar" einführen. Alternativ wird er in PL I eingebaut und durch einen Vorteil "Feuerresistent" ausgeglichen. Die Auswirkungen könnten in etwa so aussehen. Je 10 volle SP durch Feuer erfolgt ein Folgeschaden von 1 SP/KR, bis das Feuer gelöscht wird (alternativ für z.B. 2W6 KR). Zudem sinkt die Regeneration für ebenfalls volle 10 SP um 1, bis der entsprechende Feuerschaden behoben ist.

Was haltet ihr von den Vorschlägen, und wie würdet ihr die GP jeweils ansetzen? Würdet ihr die Variante mit diesen Vorteilen und dem Nachteil wählen, oder würdet ihr eher alles in ein Paket stecken? Oder ein Mittelding?
DSA5 ist der Kristallschädel!

Schöne Grüße an alle Fans der Indiana Jones TRILOGIE. ;)

Chanil

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #26 am: 05. März 2013, 17:59:12 »
- GS-1? Warum muss man langsam sein nur weil man ein Baum ist? Die haben Beine, warum also zwangsweise langsamer. Ist als "Zwangsnachteil" eher unpassend, da es nicht zu jedem Pflanzenwesen passt.
- Pflanzen sind Hautatmer, daher sollte der Vorteil automatisch beinhaltet sein.
- Salzwasser schadet nicht automatisch jeder Pflanze, warum dann bitte automatisch jedem Pflanzenwesen? Palmen brauchen auch Süßwasser zum leben und wachsen oft in Strandnähe wo sie auch Salzwasser abbekommen. Der Nachteil ist also unpassend.

Verwurzeln ist unpassend. Damit kannst du vielleicht vermeiden, dass ein Pflanzenwesen Dünger essen muss, aber die Photosynthese kannst du damit nicht ausgleichen.

Rukus

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #27 am: 05. März 2013, 22:32:53 »
Nicht "jedes Pflanzenwesen" hat GS-1 im Paket, es geht rein um "Bäume". Im Gegensatz zu mineralischen Lebensformen geh ich da aber nicht primär über das Gewicht (Dichte von Holz ist i.d.R. geringer als bei Fleischsäcken), sondern die geringere Beweglichkeit. Ein schlingpflanzoides Wesen mag hingegen eine höhere GS erreichen. Wegen der großen Unterschiede von Pflanzen hab ich ja hier nur PL I angegeben.
Was die Hautatmung angeht, ist das nicht 1:1 übertragbar. Darum hab ich das nur indirekt reingenommen. Die Frage ist, was passiert, wenn der Baum seine Blätter verliert. Es gibt keine Photosynthese, die ja quasi die Atmung darstellt. Wie läuft das bei Bäumen im Winter? Halten die eine Art Winterschlaf?
Das mit dem Salzwasser hab ich mir grad nochmal angeschaut. Es stimmt, das einige Pflanzen da Gegenmaßnahmen entwickelt haben. Genauer gesagt, Mangroven. Ich will da aber nicht noch einen weiteren Nachteil draus bauen. Allerdings sind die Schäden deutlich zu hoch angesetzt, wenn ich mir das so ansehe. Eine Umwandlung von Schaden in ausbleibende bzw. verringerte Regeneration wäre da wohl sinnvoller. Palmen sind allerdings keine Bäume im eigentlichen Sinn.

Zum Verwurzeln hab ich mir auch noch Gedanken gemacht. In der Grundfassung sollte der Aspekt zum Paket gehören. Photosynthese ist im Punkt "Mineralien" eh unlogisch. Da braucht es eine Ergänzung. Aktuell bedeutet der Vorteil ja, dass man von Luft und Sonne lebt. In der Basisvariante sollte der Held regelmäßig verwurzeln müssen, um gewisse Nährstoffe aufnehmen zu können. Kann ein Baum nicht in passendem Boden wurzeln, sinkt die Regeneration, weil er eben nicht von Luft und Sonne leben kann. Auf der anderen Seite sollte der Baum durch das Verwurzeln standfester sein, aber eben auch "angewurzelt" sein. Heißt, er schläft quasi verwurzelt, und braucht ein paar KR, bis er die Wurzeln wieder eingefahren hat, um sich zu bewegen.

Au Backe ... man muss wohl echt Botaniker sein, um das alles irgendwie zu frickeln.
DSA5 ist der Kristallschädel!

Schöne Grüße an alle Fans der Indiana Jones TRILOGIE. ;)

GSandSDS

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #28 am: 06. März 2013, 00:51:29 »
Vielleicht kann man sich ja darauf einigen, dass Wasser mit schwachem Salzgehalt, wie beispielsweise im "Meer der schwimmenden Inseln" noch tolerierbar ist, nur echtes Meerwasser nicht mehr. Damit dürfte man die meisten Mangrovenbaumarten auch untergebracht kriegen.
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Chanil

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Re: Ich baue einen Baum
« Antwort #29 am: 06. März 2013, 06:28:24 »
Wenn ich davon ausgehe, dass sich ein Baumwesen so weit entwickelt hat, dass es Extremitäten mit Gelenken hat um sich zu bewegen, dann wüsste ich nicht, warum die GS -1 sein sollte. Denn die Einzelteile eines Gelenkes sind auch hart. Es kommt hier nur auf die "Muskeln" an, welche für das Beugen und Strecken der Gelenke verantwortlich sind. Und diese können auch flexibel sein. Nicht alle Bestandteile am Baum sind so hart und unflexibel wie der verholzte Kern (der ja eigentlich nur "totes" Gewebe ist). GS -1 ist also nicht zu verallgemeinern, es passt nur in eingeschränkte Bilder von Baumwesen.