Autor Thema: Projekt!? Regionsbeschreibung  (Gelesen 4566 mal)

Tobold Rumpel

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Projekt!? Regionsbeschreibung
« am: 07. Februar 2013, 09:25:17 »
Um das Forum hier weiter mit Leben zu füllen, habe ich mir überlegt, ob sich vielleicht ein paar Forum-ianer finden, die evtl. Spaß daran hätten eine Region/Kultur Mittelerdes mit Leben zu füllen, die nicht viel mehr als ein "Weißer Fleck" ist, aber eben durchaus eine Rolle für DER und das Wilderland spielen könnte.

Spontan fallen mir hierzu die Forodwaith (die sich nördlich anschließenden Ödlande mit den gleichnamigen Schmeemenschen an) oder Rhûn, das durch Handelsbeziehungen mit Esgaroth ja durchaus eine Rolle spielt und über den Fluss Celeduin auch für Abenteurer zu erreichen wäre).

Gruß Tobold

Tobold Rumpel

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #1 am: 06. März 2013, 15:20:39 »
Nun ich denke mir ich schreibe einfach mal grob, was mir so eingefallen ist:

DORWINION

(Tolkien hat ja auch gerne bei irdischen Vorbildern "geklaut" und dieses bewehrte Prinzip könnte man ja fortsetzen.)

Zuerst dachte ich an eine ins Mittelalter transportierte antik-griechische Kultur, fand das dann aber doch zu einfach.

Was dagegen besser passte und wohl auch mehr Freiraum lässt, weil die historische Forschung nicht ganz so weit ist bzw. es einfach keine/kaum schriftlichen Quellen gibt, ist die Kultur der Thraker. Da die Leute von Dorwinion auch irgendwie etwas mit den Nordmenschen Mittelerdes zu tun haben, sind Touren der Normannen und Wikinger eingefallen insbesondere deren Eroberungen wie die Normandie, Süditalien, Sizilien und das Reich der Kiewer Rus. Da sowohl die Traker am schwarzen Meer siedelten, als auch das Reich der Kiewer Rus (das Reich emigrierter Wikinger) dort lag, würde sich eine Kombination der beiden sich doch ganz gut machen.

Also die ursprüngliche Bevölkerung von Dorwinion würde der thrakischen Kultur entlehnt sein. Wenige eher bescheidene Städte/Siedlungen (max. 2000 EW) viel mehr Gehöfte u.ä. Sie sind vor allem Bauern und Viehhirten/-züchter. Sie waren in verfeindeten Stämmen organisiert und erst durch die einwandernden Nordmänner wurden sie befriedet und geeint, indem die Stammesführer selbst den Neuankömmlingen die Herrschaft anboten, um die Feindseligkeiten zu beenden (man unterstellte sich lieber einem Fremden, als ein Stammesoberhaupt eines anderen Stammes als obersten Herrscher zu akzeptieren.

Bzgl. Dorwinions als "Weinland" kommt dem vielleicht auch zupass, dass Dionysos (der griechische Gott des Weines) ursprünglich wohl eine thrakische Gottheit war, die ihn neben einer Muttergottheit verehrten [übrigens soll deswegen die Christianisierung dieser Region auf der Erde auch recht einfach gelungen sein]. Dadurch könnte man sich bzgl. Geschichten der Region, der Kultur usw. auch Anleihen aus den Sagen um Dionysos ableiten.

Bregolas

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #2 am: 06. Juni 2013, 01:27:19 »
Eine wirklich sehr gute Idee Tobold. Das ist ein Projekt, dem ich mich, obwohl ich hier noch ein Neuling bin, gerne anschließen würde.

Ich sehe bei den von dir genannten Regionen jedoch zwei Probleme:
Sowohl Forodwaith wie Rhûn sind riesig, gemessen an anderen Regionen wie das Umland von Thal, dem Erebor und Seestadt etwa.
Wie du das mit Rhûn schon richtig gemacht hast, müsste man also für diese Regionen in kleineren Schritten vorgehen. Dorwinion gehört zur Zeit des Hobbits da facto wieder zu Rhûn, nachdem es lange Zeit ein Teil des Königreiches Gondor war, wenn mich mein nachtschlafendes Hirn nicht täuscht... Man könnte also auch ein paar Gondorianische Einflüsse einbauen, bzw. Bezüge zu den Dúnedain.
Ich finde deine Idee, die Thraker zu verwenden und auch auf Dionysus zurückzugreifen eigentlich nicht schlecht, wobei man bedenken sollte, dass in Tolkiens Mittelerde die Verehrung von Göttern keine große Rolle spielt. Zumindest, was die Reiche der Menschen betrifft. Sprich: Es gibt keine Priester, Tempel etc.

Ich habe irgendwann, ist schon wieder Jahre her, mal Dorwinion grob umrissen und mit etwas Leben gefüllt. Kann mich noch gut an eine Art Hauptstadt erinnern. Sie hieß Carcaras, die Rote Stadt im Sindarin, wobei damals die Analagoie zum realen Ort nicht beabsichtigt war. Diese Stadt wurde von mächtigen Weingutsbesitzern regiert, die eine art Rat stellten, der die Verwaltung des Reiches fest in seiner Hand hatte. Ich müsste aber nochmal nach meinen Unterlagen schauen. Vielleicht findet sich noch mehr.


Eine wichtige Frage zu diesem Projekt wäre, in welche Richtung du genau gehen willst: Eine neue Region, dazu eine neue spielbare Kultur?
Der Vorteil an den weißen Flächen ist, dass man sie mit Leben füllen kann, aber gleichzeitig geht dies auf Kosten der Tolkien treuen Umsetzung, die für mich eines der Markenzeichen von DER ist.
Soll eine solches Projekt nun also versuchen aus allen Ideenschnippseln, die man dazu bei Tolkien findet eine Beschreibung zu verfassen, die mit so wneig wie möglich Hinzugedichteten unterfüttert wird oder möchtest du in MERS-Manier erfundene Landstriche schaffen? Die zwar grob auf Tolkien basieren, aber eben nicht mehr kanonisch sind?

Tobold Rumpel

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #3 am: 16. Juni 2013, 12:41:23 »
Momentan denke ich an Dorwinion als interessanteste Region. Forodwaith gehört ja eher zu Eriador als zu Rhovannion und Rhun ist doch schon weit weg und riesig. Dorwinion hat schon durch den Handel mit Seestadt, Thal, Erebor und dem Waldlandreich mehr zu bieten. Hier bieten sich Reisen immer wieder an und es ist näher (im Rollenspiel mag ich das Rumhüpfen auf der kompletten Weltkarte, nur um hier und da mal gespielt zu haben nicht, sondern bin dafür alles regionaler zu halten: deshalb passt Dorwinion als quasi an Thal/Esgaroth anschließender Machtbereich, der auch durch den Fluss gut und schnell erreichbar ist.

Bregolas

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #4 am: 28. Juli 2013, 15:56:26 »
Hm okay.
Naja, Forodwaith würde ich auch nicht zu Eriador zählen, sondern als eigenständiges Gebiet, vielleicht etwas angelehnt an Skandinavien plus/minus Alaska-Anleihen. Aber das nur am Rande.

Ja, wie du deine Wahl für Dorwion begründest, klingt für mich sehr schlüssig. Ich hüpfe ebenso wenig für das Rumhüpfen auf der Weltkarte. Und durch die Handelsanbindung an Dorwion, dürfte man eben schnell in dem Gebiet sein.


Tobold Rumpel

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #5 am: 28. Juli 2013, 18:33:06 »
Ein paar erste Ideen für das Setting sind vorhanden. :)

Tobold Rumpel

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #6 am: 14. September 2013, 19:43:54 »
Der erste Versuch eine Chronik für Dorwinion zu schaffen.

Kommentare, Ergänzungen, Verbesserungen, canon-Anmerkungen sind willkommen. Die Chronik ist noch stark veränderbar. Wer Ideen hat nur her damit.



475-490 D.Z.
Heerscharen aus dem Osten ziehen auf ihrem Weg gen Westen durch Dorwinion. Dabei verwüsten sie Siedlungen und beuten das Land aus. Die Bevölkerung flüchtet in die Berge, baut kleine Fluchtburgen an den Eingängen zu Höhlen und beschränkt sich auf Überfälle gegen die Ostlinge, bis diese weiterziehen.

1063 D.Z.
Im Nordwesten Dorwinions gehen Gerüchte um, unheimliche geflügelte Wesen würden Menschen verschleppen. Nachdem einige Siedlungen gebrandschatzt werden, wird es offenbar, dass geflügelte Dämonen ihr Unwesen treiben. Einige lokale Stammesfürsten schließen sich zusammen und erhalten Hilfe vom Braunen Zauberer. Sie wollen die Heim-statt der Dämonen aufsuchen, um ihrem Treiben Einhalt zu gebieten. Von den Kriegern kehren nur wenige zurück, die bald ihren Verletzungen erliegen. Die Dämonen hat man nie mehr gesehen.

1223-1248 D.Z.
Ostlingsvölker überfallen und besetzen Dorwinion. Einige Dorwinier leisten von ihren Fluchtburgen im Gebirge  aus Widerstand. Können die Besatzer aber nicht vertreiben.

1248 D.Z.
Der Regent von Gondor, Minalcar (der spätere 19. König von Gondor, Rómendacil II.), besiegt in einer Schlacht zwischen dem Binnenmeer von Rhûn und Rhovanion eine starke Streitmacht der Ostlinge, die erneut Gondor bedrohen und mit denen manche der Nordmenschen gemeinsame Sache machen, die eigentlich seit langem Verbündete Gondors sind und denen als Bollwerk gegen den Osten weite Gebiete jenseits des Anduins und südlich des Düsterwaldes überlassen worden sind. Minalcar nimmt seinen späteren Thronnamen „Ostsieger“ an, befestigt das Westufer des Anduin bis zur Mündung des Limklar und verbietet es fortan allen Fremden, über die Emyn Muil hinaus den Fluss in Richtung Süden zu befahren. Er errichtet zudem als sichtbares Zeichen hierfür die Standbilder der Argonath. Da er jedoch Menschen benötigt und die Bande zwischen Gondor und den Nordvölkern stärken will, lässt er viele Männer aus dem Norden in seine Dienste treten, manchen von ihnen werden sogar hohe Ränge im Heer übertragen. Nachdem ein Großteil der Besatzungstruppen in der Schlacht Minalcar unterlag, gelingt den Dorwiniern die Befreiung. Die  geschwächten Stämme Dorwinions unterstellen sich dem Protektorat von Gondor.

1249 D.Z.
Minalcar zu Ehren werden überall in Dorwinion Statuen errichtet. Borangar, ein jüngerer Bruder des Herren von Lamedon, wird zum Thain Dorwinions ernannt. Er beginnt mit dem Bau der Feste Sîrrammas („Flussmauer“), welche den Fluss Celduin an einer Engstelle zwischen zwei Felsgraten überspannt. Die dorwinischen Stammesgemeinschaften werden aufgelöst und das Land nach dem Vorbild Gondors verwaltet. Es wird in mehrere Herrschaften aufgeteilt.

1432-1447 D.Z.
Im Sippenstreit von Gondor halten die Dorwinier treu zu Eldacar, dem Enkel des von ihnen hochverehrten Minalcar alias Rómendacil II.

1633-1637 D.Z.
Die Große Pest wütet in Dorwinion. Die ganze Sippe des Thain kommt dabei um. Die Festung Sîrrammas verwaist. Es kommt zu zahlreichen lokalen Machtkämpfen. Auch versuchen einzelne Fürsten die Herrschaft über ganz Dorwion an sich zu reißen - ohne Erfolg.

1652 D.Z.
Eine Frau taucht auf, die behauptet die Tochter des letzten Thains zu sein - Minara. Sie heiratet einen einflussreichen Fürsten von Dorwinion. Nach und nach wird ihr Gemahl seine Macht ausbauen.

1663 D.Z.
Minaras Mann stirbt, ohne einen männlichen Erben zu haben. Trotz zahlreicher Aspiranten, welche die Macht an sich reißen wollen, gelingt es ihr in der Folgezeit sich durchzusetzen. Manche Männer von Einfluss schließen sich ihr letztendlich an, die anderen verlieren durch „Unfälle“ ihr Leben.

1667 D.Z.
Minara ehelicht den Stadthalter einer bedeutenden Stadt der Ostlinge an der Ostküste des Meeres von Rhûn. Die anderen Fürsten Dorwinions empören sich und schließen ein Bündnis gegen sie. Mit der finanziellen Unterstützung wirbt sie zahlreiche Söldner an und ihr Mann schickt ihr zusätzlich einige Ostlingsregimenter. Durch Bestechung, Intrige und militärisches Geschick gelingt ihr ein fulminanter Sieg über ihre politischen Gegner, denen sie ihren Frieden diktieren kann. Sie ernennt sich zur Königin von Sîrrammas und de facto Herrscherin von Dorwinion.

1668 D.Z. 
Als ihr Gemahl sie in flagranti mit einem seiner Diener erwischt, lässt sie ihn kurzerhand töten. Der drohende Konflikt mit den Ostlingen verläuft im Sande, da diese zur Zeit nicht in der Lage sind auf einen Konflikt mit Dorwinion zu reagieren und der Statthalter selbst in Ungnade gefallen war. Minara stellt die politischen Beziehungen zu Gondor wieder her, tritt aber selbstbewusst als Herrscherin auf und lässt keinen Zweifel daran, dass ihr Reich nicht erneut zum Protektorat Gondors werde. Mirana herrscht streng und pompös. Sie baut ein Netzwerk von Geheimagenten auf, lockt Ostlinge und Nordmenschen für den Handel nach Dorwinion, unterhält diplomatische Beziehungen, fördert und erneuert die klassische Kunst und Kultur, regiert streng und weise, lebt ausschweifend und hat zahlreiche jugendliche Liebhaber aus aller Herren Länder.

1669 D.Z.
Mit Mornêl („Schwarzstern“) wird der erste und einzige Sohn Minaras geboren. Mit ihm beginnt die Dynastie der Mornêlenath. Unverkennbar ist er das Kind Miranas und eines Ostlings, was an seiner dunkleren Haut und seiner schwarzen Haarfarbe zu erkennen ist.

1851 D.Z.
Die wie aus dem Nichts zu kommen scheinenden Angriffe der sogenannten Wagenfahrer auf Gondor beginnen, einem schwer bewaffneten, von Saurons Sendboten aufgewiegelten Volk oder Bund von Völkern aus dem Osten. Sie greifen in großen Wagenkolonnen an und ihre Häuptlinge kämpfen in Streitwagen. König Narmacil II. fällt in einer Schlacht jenseits des Anduins und Gondor muss seine Grenzen eine Zeit lang bis zum Anduin und den Emyn Muil zurückziehen. Die Völker im südlichen und östlichen Rhovanion werden versklavt. Die Dorwinier ziehen sich in die Berge zurück und verharren in ihren Fluchtburgen. Man nimmt später an, dass zu dieser Zeit auch die Nazgûl nach Mordor zurückkehren.

1899 D.Z.
König Calimehtar besiegt die Wagenfahrer in einer Schlacht auf der Dagorlad und rächt seinen gefallenen Vater. Ein Aufstand in Rhovanion war ihm dabei zu Hilfe gekommen.

1901 D.Z.
Die letzten Wagenfahrer werden aus Dorwinion vertrieben.

1944 D.Z.
Die Wagenfahrer verbünden sich mit Menschen aus Khand und Nah-Harad. Dorwinion bleibt bei diesem zweiten, mächtigeren Angriff der Wagenfahrer weitgehend verschont. Die Horden ziehen brandschatzend durch das Weinland, um sich schnell ihrem Erzfeind Gondor zuzuwenden. Die Feinde greifen Gondor gleichzeitig von Norden und Süden her an und bringen es an den Rand der Vernichtung, werden aber schließlich besiegt.

2508 D.Z.
Eine Armee von Balchoth kommt aus dem Osten. König Mornêl XXI. bietet das größte Heer des geeinten Dorwinions in der Geschichte auf. In einer zwölftägigen, verlustreichen Verteidigungsschlacht wird den Balchoth die Lust am Plündern genommen, sodass diese weiterziehen, sich weiter im Westen mit Orks aus dem Nebelgebirge vereinen, Rhovanion plündern und besetzten und schließlich in Gondor einfallen.

2510 D.Z.
Der König Dorwinions kann dem Hilferuf Cirions, des Statthalters von Gondor, nicht folgen. Der Kampf gegen die Balchoth hat die Streitkräfte zu stark geschwächt. Die politischen Beziehungen zu Gondor kühlen ab.

2758-2759 D.Z.
„Der Lange Winter“ befällt auch Dorwinion. Die damit verbundene Hungersnot kostet viele Menschen das Leben. Die Ostlinge Ostrhovanions schließen sich zu einem Angriff auf Rohan zusammen, werden aber von entsandten Truppen Gondors aufgerieben.

2760 D.Z.
Nach längeren diplomatischen Verhandlungen verbünden sich Fürst Girion von Thal und König Nimdôl III. („Weißhaupt“) von Dorwinion, um die Überreste der Ostlinge (Balchoth) aus dem östlichen Dorwinion zu vertreiben. Thal soll die Ländereien zwischen den Flüssen Celduin und Carnen erhalten, Dorwinion die Gebiete beiderseits des Celduin, nachdem er sich mit dem Carnen vereinigt hat.

2760-2766 D.Z.
Der gemeinsame Feldzug von Thal und Dorwinion wird erfolgreich durchgeführt.

2766-2768 D.Z.
Thal und Dorwinion starten die Besiedlung der neuen und jetzt entvölkerten Gebiete.

2770 D.Z.
Der Drache Smaug fällt über den Erebor her und zerstört die Stadt Thal. Dadurch wird der Handel Dorwinions mit dem Norden geschwächt. Der Handel mit Esgaroth und dem Waldlandreich bleibt aber bestehen.

2911-2912 D.Z.
„Der Grausame Winter“ reicht nicht bis in die Region von Dorwinion. Die Ernte 2911 war so gut, dass sich viele Handelszüge in den Norden aufmachen, um den Völkern des Nordens den Hungertod zu ersparen. Durch diese Unterstützung (die natürlich auch den Händlern hohe Profite einbringt) werden die guten Beziehungen zu den Nordvölkern gesichert.

2941 D.Z.
Nach dem Fall des Drachen Smaug, der Wiedererrichtung des Königreichs unter dem Berg sowie der Stadt Thal, wird der Handel mit dem Norden, der nie abgebrochen war, verstärkt.

Lofar

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #7 am: 14. September 2013, 20:51:28 »
Es gibt da ein sehr gutes inoffizielles Modul, das damals von Chris Seeman für MERS/MERP geschrieben wurde, und sich mit Dorwinion auseinander setzt: The Inland Sea. Kann man noch im Netz finden. Besonders gut finde ich, wie er die Entfrauen als der der dorwinischen Kultur einbaut, ohne ihr Geheimnis zu verringen.
Ich selbst habe übrigens mal "Men of Dorwinion" als mögliches Volk ausgearbeitet, ihr findets hier auf Englisch (als 12. Punkt):

http://forums.cubicle7.co.uk/viewtopic.php?f=7&t=62

Torshavn

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #8 am: 03. März 2015, 07:06:37 »
Der erste Versuch eine Chronik für Dorwinion zu schaffen.

Liest sich gut, und klingt erst mal schlüssig. Was ist denn die Basis für die Chronik? Anhänge vom HdR? Eine RPG- Veröffentlichung?

ali69

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #9 am: 04. März 2015, 12:56:50 »
´Perils on the sea of Rhun´ von I.C.E. könnte man auch mit einfließen lassen, sind nette Aufhänger drin.
Meine RM-Gruppe hat dort ein Viertel ihresd Lebens verbracht :-D

Tobold Rumpel

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #10 am: 05. März 2015, 20:10:35 »
Der erste Versuch eine Chronik für Dorwinion zu schaffen.

Liest sich gut, und klingt erst mal schlüssig. Was ist denn die Basis für die Chronik? Anhänge vom HdR? Eine RPG- Veröffentlichung?

Zu Dorwinion gibt es ja nicht viele Infos. Ich fand es passt, dass Dorwinion mich irgendwie an  die trakische Kultur erinnert hat. Ansonsten wurden die Infos wie Überfälle der Ostlinge, die Besatzung/Verwaltung durch Gondor aufgegriffen und die Aspekte irgendwie halbwegs stimmig zusammengefügt - mit dem "Kleber" Fantasie und und kreative Einfälle.

Lofar

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #11 am: 05. März 2015, 22:43:14 »
Ich habe  eine Kultur für die Menschen aus Dorwinion ausgearbeitet, die Rich H dann noch etwas verändert und formatiert hat: https://dl.dropboxusercontent.com/u/795 ... winion.pdf

Finde die Region insgesamt eine spannende Ergänzung zu Wilderland, weil direkt anschließend!

Torshavn

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #12 am: 06. März 2015, 07:18:51 »
Ich habe  eine Kultur für die Menschen aus Dorwinion ausgearbeitet, die Rich H dann noch etwas verändert und formatiert hat: https://dl.dropboxusercontent.com/u/795 ... winion.pdf

Der Link führt mich leider zu einer Fehlermeldung.


Lofar

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #13 am: 09. März 2015, 23:19:57 »

Torshavn

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Re: Projekt!? Regionsbeschreibung
« Antwort #14 am: 10. März 2015, 07:33:05 »
Ja jetzt funktioniert der Link :).
Vielen Dank für die Ausarbeitung :)