Autor Thema: Warum eine "Crapsack-World" ?  (Gelesen 1842 mal)

Waldviech

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 185
    • Profil anzeigen
Warum eine "Crapsack-World" ?
« am: 23. Oktober 2012, 15:02:04 »
Machen wir uns nüschte vor - die Zukunft, die in Contact präsentiert wird, ist eher von der Marke "Dunkeldüster" und folgt den Genrepfaden des Cyberpunk mit seinen gängigen Klischees. Die Massen sind dekadent und verblöden, die Umwelt verwest schon, Großkonzerne sind korrupt und verkommen. Schlicht: Es geht alles den Bach runter, was nur irgendwie den Bach runtergehen kann, da sich hauptsächlich negative Zukunftsprognosen bewahrheitet haben.
Nun schaut die Zukunft der Menschheit ja vielleicht nicht ganz so finster aus, denn es gibt ja auch einige Trends, die Anlass zur Hoffnung geben. Armut, Gewalt und Unbildung sind auf dem Rückzug. Die meisten Entwicklungsländer sind auf dem Weg nach vorne. Umweltprogramme greifen nicht selten tatsächlich. Offene Kriege finden immer weniger statt. Ja sogar bei Energieproblemen wie der Erdölknappheit wären diverse Lösungen denkbar. (Und man sollte nicht denken, dass sich "ökologisches Denken" für Großkonzerne nicht auszahlen würde).
Was also wäre, wenn man statt stark negativer Zukunftsprognosen möglichen positiven Entwicklungen mehr Raum gibt und die Contact-Erde weniger "schwarz" malen würde?

Mögliche positive Aspekte wären:

- Der lang anhaltende, weltweite Trend zu mehr Frieden und Bildung geht auch 2047 weiter und hat in der Zeit von "jetzt bis dann" schon viel bewirkt. U.a. ist Afrika kein "Drecklochkontinent" mehr, sondern eher da, wo Südamerika u. diverse südostasiatische Staaten heute sind. Noch immer Entwicklungskontinent, aber bei Weitem nicht mehr der "hoffnungslose Fall", als der der Kontinent heut gern dargestellt wird.
- Viele Ernährungsprobleme und Krankheiten wurden tatsächlich besiegt.
- Auch der Trend zu mehr Energieeffizienz und Ressourcenschonung bei technischen Geräten hält weiter an. Nicht wenige "grüne" Technologien haben sich tatsächlich durchsetzen können. Die Großstadt der Zukunft ist überall digital vernetzt, verbraucht dank cleverer Planung aber im Verhältnis weit weniger Energie als eine heutige Metropole und entspricht dank Dachgärten u. Indoor-Landwirtschaft so garnicht dem Bild der dunkelschwarzen Cyberpunkmetropole
- An der Umweltschutzfront konnten einige Erfolge verbucht werden. Nicht zuletzt weil einige heutige Entwicklungsländer in diesem alternativen 2047 besser dastehen, wird auch dort besser gehaushaltet. Z.b. braucht niemand mehr Regenwälder abholzen.
- Energiequellen bestehen nicht nur aus Atomkraft, sondern auch aus künstlicher Geothermik, Solarpanelen in der Sahara, Kraftstoffgewinnung aus Algen usw.
- "Überbevölkerung" stellt kein wirkliches Problem mehr da - die Wachstumskurve der Menschheit ist abgeflacht und die vielen Menschen, die da sind, können durch effektivere Landwirtschaft (intelligente Nutzung von Gentechnik, besserer Welthandel ob friedlicherer Politik) recht gut ernährt werden.
- Das Kulturangebot in einer globalisierten Welt hat tatsächlich zugenommen und wurde nicht von Billigkommerz erstickt.  ;D

Noch weiter existierende Negativaspekte sind:
- natürlich der Klimawandel, auf den sich die menschliche Zivilisation auch weiter einstellen muss.
- das, auch wenn die Welt etwas weniger mistig aussieht als in der typischen Dystopie, arrogante Politiker auch weiterhin den einen oder anderen Krisenherd produzieren werden. "Krieg" ist keinesfalls vollkommen besiegt - nur kleiner geworden.
- das es auch weiterhin Kriminalität geben wird.
- das abnehmende Rohstoffe Wirtschaft und Wissenschaft auch weiterhin vor Denksportaufgaben stellen werden.
- das in der Geschäftswelt Gier und Korruption durchaus noch weiter groß in Mode sein werden. (Auch, wenn man nicht zu offensichtlichen Brutalpraktiken greift, wie der archetypische Großkonzern in einem 80er-Jahre-Cyberpunk-Comic).
- das Autofahren auch in diesem Szenario teurer wird und Individualverkehr wieder was für die Reichen ist. Nur stört das weniger Leute, da die Großstädte dieses 2047 alles in allem recht lebenswert sind.

Das Ergebnis wäre eine Welt, in der es sich durchaus gut leben ließe. Viele Menschheitsprobleme sind nicht gelöst, andere Probleme wurden gelöst, wieder andere Probleme sind neu hinzugekommen. Wie immer also. Alles in allem ist die Welt zwar nicht die Star-Trek-Utopie, die frühere Ultra-Optimisten erhofft hatten, aber sie ist auch sehr weit weg von dem Scheißhaufen, den die Thruther, Peaker und Pessimisten der letzten Jahrhundertwende prophezeit hatten.
Der Vorteil für eine Contact-Kampagne: Man bekommt das Gefühl, dass die Welt es tatsächlich wert ist, gerettet zu werden! Grade jetzt, wo es scheint, als könnte die Menschheit tatsächlich aus ihren alten Fehlern lernen, klopfen Aliens an die Tür und wollen alles vernichten, was die Menschheit sich aufgebaut hat. Das DARF nicht passieren!! Außerdem hat es den Vorteil, dass die Welt außerhalb des originellen Omega-Backgrounds keine 0815-Dystopie ist.  ;D
Der Nachteil wäre freilich, das Omega in einer Welt die nicht durchgängig finster ist, etwas weniger strahlen würde. Aber das wäre IMHO zu verkraften....

Docmorbid

  • Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 529
  • Geschlecht: Männlich
  • Agent des O.C.I.
    • Profil anzeigen
    • CONTACT-Homepage
Re: Warum eine "Crapsack-World" ?
« Antwort #1 am: 24. Oktober 2012, 20:36:27 »
Das ist kein uninteressanter Ansatz. In so einer Welt zu spielen würde mir auch Spaß machen - zumindest eine Weile. Wie wäre das hier als Übergang:

- 2047 ist die Welt der besagte "Crapsack" - Eine Welt am Rande des Ruins, und die Aliens scheinen der Tropfen zu sein, der das Glas zum überlaufen bringt.

- Die Spieler spielen 2-3 Kampagnen, im Laufe derer sie natürlich Siege erringen und die Aliens immer besser in den Griff kriegen.

- 7-8 Jahre später ist die Außerirdische Bedrohung weitgehend eingedämmt. OMEGA ist mächtiger denn je und zu einer echten Instanz in der Weltwirtschaft geworden. Diesen Augenblick der Ruhe nutzt die Transparenz-Lobby innerhalb der Organisation, um sich durchzusetzen und an die Öffentlichkeit zu gehen (vielleicht auch über die Köpfe der Obersten hinweg). Ausgewählte Technologien der Aliens werden nun allen zugänglich gemacht, und es wird besonders darauf geachtet, dass die gierigen Megakonzerne sie nicht monopolisieren.

- In den nächsten 10-15 Jahren lösen besagte Technologien einen Großteil der Probleme der Erdbevölkerung - Energie, Nahrungsmittelversorgung, Transport, alles wird ungleich einfacher, und nachdem der Menschheit vor Augen geführt wurde, dass ihre Retter unabhängig von Nationalität, Ethnie und Glauben als Einheit zusammengearbeitet haben, werden auch viele politische und religiöse Konflikte beigelegt, die nicht nur eine materielle Grundlage hatten.

- Zwischenphase: vielleicht 2-3 Jahrzehnte die von dir beschriebene Zukunftsvision mit utopischen Elementen

- Natürlich würde ich es nicht dabei belassen, sondern die Erde dann mit einem noch größeren Übel konfrontieren, gegen das die Menschheit geeint antritt! Ein epischer Kampf beginnt!

Der Knackpunkt des ganzen ist natürlich die Reaktion der Öffentlichkeit auf die Offenlegung der Fakten. In einer wirklichen "Crapsack"-Welt könnte die Reaktion weitgehend negativ ausfallen, Paranoia, Unruhen, Aufstände, mehr para-religiöse Kulte und Massenpanik erzeugen. Außerirdische Waffentechnologien könnten Kriege noch unpersönlicher und tödlicher machen als bisher  - alles in allem natürlich eine weitere Möglichkeit, den Metaplot weiterzuführen, wenn man im wahrsten Sinne den Crap aus dem Sack prügeln will.
"Krise ist ein produktiver Zustand - man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen."
(Max Frisch)

Unit 2501

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 25
  • Geschlecht: Männlich
  • ☢☢☢
    • Profil anzeigen
Re: Warum eine "Crapsack-World" ?
« Antwort #2 am: 24. Oktober 2012, 23:05:33 »
- 7-8 Jahre später ist die Außerirdische Bedrohung weitgehend eingedämmt. OMEGA ist mächtiger denn je und zu einer echten Instanz in der Weltwirtschaft geworden. Diesen Augenblick der Ruhe nutzt die Transparenz-Lobby innerhalb der Organisation, um sich durchzusetzen und an die Öffentlichkeit zu gehen (vielleicht auch über die Köpfe der Obersten hinweg). Ausgewählte Technologien der Aliens werden nun allen zugänglich gemacht, und es wird besonders darauf geachtet, dass die gierigen Megakonzerne sie nicht monopolisieren.
Aber das gibt OMEGA am Ende ein Monopolstatus; mit anderen Worten wird daraus ein Konzern, was zur folge hat das dieser sich an Regelungen der Weltwirtschaft halten müssten. Die frage was mit den Kinder von Mu danach passiert ist auch noch nicht beantwortet.
Werden sie in die Gesellschaft integriert, und bekommen alle Rechte und Pflichten eines Erdenbewohner? Aus gründen der Ethik oder sonstige vernichtet werden? Zur 'Massenproduktion' freigegeben und es kommt am ende zu einem aufstand (sehe Eroberung vom Planet der Affen)  ;)


Der Knackpunkt des ganzen ist natürlich die Reaktion der Öffentlichkeit auf die Offenlegung der Fakten. In einer wirklichen "Crapsack"-Welt könnte die Reaktion weitgehend negativ ausfallen, Paranoia, Unruhen, Aufstände, mehr para-religiöse Kulte und Massenpanik erzeugen. Außerirdische Waffentechnologien könnten Kriege noch unpersönlicher und tödlicher machen als bisher  - alles in allem natürlich eine weitere Möglichkeit, den Metaplot weiterzuführen, wenn man im wahrsten Sinne den Crap aus dem Sack prügeln will.

Ja klar werden sich die Großen Geldgeber (Großmächte) melden, die darauf brennen diese Waffentechnologie zu bekommen, unter dem Vorwand ihre Grenzen damit zu Verteidigen, inneren Sicherheit zu gewähren und dafür zu sorgen das diese nicht in Händen von Schurkenstaaten fallen. Ich denke sie bekommen diese auch, selbst wenn sie OMEGA zerpflücken müssen... da sind alle Staaten gleich und voll Egoisten!


Für 'ein bisschen Frieden' mehr auf der Welt und gleichheit bin ich halt auch, das Konzept ist gut, noch ausbau fähig. Die Serie Falling Skies zeigt aber auch das das gegenteil möglich ist: OMEGA hat auf ganzer Linie versagt, die Aliens haben die Menschheit stark dezimiert, alle Städte der Welt liegen in Trümmern und dazwischen Leben die letzen Überlebende. Aus den Forschungs einrichtungen von OMEGA sind alle Kinder von Mu entkommen, haben sich weiter vermehrt und Leben in kleine Amazonenstämmen.
"The future is already here — it’s just not very evenly distributed."
- William Gibson

Waldviech

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 185
    • Profil anzeigen
Re: Warum eine "Crapsack-World" ?
« Antwort #3 am: 25. Oktober 2012, 10:57:36 »
Zitat
In so einer Welt zu spielen würde mir auch Spaß machen - zumindest eine Weile.
Naja, dass der weitgehend "unüble" Zustand nicht lange anhält, dafür sorgen im Ernstfall schon die Aliens. Vor allem, wenn sie größere Geschütze auffahren. Im Übrigen war der Ansatz erstmal nicht so sehr als reine Utopie gedacht, sondern eigentlich eher "ausgleichend". Anders, als das in den Medien meist anklingt, gibt es ja unsere potentielle Zukunft betreffend nicht nur negative Trends, sondern auch nicht wenige positive. Steigende Lebendserwartung, weltweit steigende Bildung, der prozentuale Anteil an Armut sinkt, das Umweltbewusstsein wird auch in Schwellenländern zunehmend ausgeprägter (weil es dort die verbesserten Umstände erlauben, sich endlich auch Gedanken um Umweltschutz zu machen). Es gibt also auch durchaus Anlass zur Hoffnung - eine "Utopie" wird aus der Welt dadurch natürlich noch lange nicht. Es wird halt nur "ergänzt", dass es auf Erden nicht nur miese Schweine, Dreck und Verzweiflung gibt.

Aber das hier halte ich auch für eine gute Idee!

Zitat
- 7-8 Jahre später ist die Außerirdische Bedrohung weitgehend eingedämmt. OMEGA ist mächtiger denn je und zu einer echten Instanz in der Weltwirtschaft geworden. Diesen Augenblick der Ruhe nutzt die Transparenz-Lobby innerhalb der Organisation, um sich durchzusetzen und an die Öffentlichkeit zu gehen (vielleicht auch über die Köpfe der Obersten hinweg). Ausgewählte Technologien der Aliens werden nun allen zugänglich gemacht, und es wird besonders darauf geachtet, dass die gierigen Megakonzerne sie nicht monopolisieren.

- In den nächsten 10-15 Jahren lösen besagte Technologien einen Großteil der Probleme der Erdbevölkerung - Energie, Nahrungsmittelversorgung, Transport, alles wird ungleich einfacher, und nachdem der Menschheit vor Augen geführt wurde, dass ihre Retter unabhängig von Nationalität, Ethnie und Glauben als Einheit zusammengearbeitet haben, werden auch viele politische und religiöse Konflikte beigelegt, die nicht nur eine materielle Grundlage hatten.

Ich fänd es dabei auch ganz interessant, die Zeit in der die Aliens gewütet haben, ruhig so richtig finster darzustellen. Vielleicht kam es ja durchaus zu epischen Gefechten, der Vernichtung ganzer Städte und Landstriche, der im GRW angedeuteten Zombiepest und sonstigen Fiesiglichkeiten. Im Zuge des Krieges MUSSTE Omega an die Öffentlichkeit gehen, da die Alienbedrohung einfach zu offensichtlich geworden war. Irgendwann wurden z.b. auch die Überbleibstel der irdischen Armeen sowie "loyale" Warlord-Banden von Omega vereinnahmt, um die Erde zu retten.
Was nach dem Ende des Krieges folgte, war eine Art "Neuauflage" des Wirtschaftswunders nach dem 2. Weltkrieg. Statt in Lethargie und Verzweiflung zu versinken, packten die Überlebenden kräftig an (inspiriert durch Omega) und bauten die Erde wieder auf, und zwar besser, und schöner als sie zuvor war! Was nach dem Jahrzehnt des Wiederaufbau folgte, waren 30 Jahre des Friedens und des Wohlstands. Die Großkonzerne waren durch den Alienkrieg stark geschwächt und sind politisch gesehen nurmehr Schatten ihrer selbst - zumal man viele Misstände der Vorkriegszeit zurecht dem inkompetenten Führungsstil der Megakons in die Schuhe schiebt. Einige Megakons wurden nach dem Krieg zerschlagen (wenn sie nicht eh untergegangen sind), andere wurden umstrukturiert. In jedem Falle wird ihnen wieder wesentlich stärker auf die Finger geschaut. Nix ist mehr mit Extraterritorien. Zumindest nicht auf der Erde.
Darüber hinaus hat die Menschheit den großen Schritt nach außen gemacht und unterhält etliche Kolonien überall im eigenen Sonnensystem. Dank der Technologie der Erbauer verfügt man sogar über eine Handvoll Schiffe mit Warpantrieb und erforscht die umliegenden Systeme.

Das bedeutet natürlich nicht, dass alles nur Friede, Freude und Eierkuchen wäre. Einige der im ersten Alienkrieg verwüsteten Landstriche sind noch immer verseucht und unbewohnbar. Diverse nationale Separatisten und eine neue, sektiererische "Ökologisten-Bewegung" sorgen auf dem politischen Parkett für Furore. Während die Kinder von Mu als "echte Lebensformen" wie Menschen anerkannt wurden, haben die zahlreichen Roboter und Androiden in diesem Punkt weit weniger Glück. Und das, obwohl die Roboter während des Krieges einen gewaltigen Beitrag zur Rettung der Menschheit geleistet hatten. Viele Maschinen halten ihre Schöpfer daher für undankbar und es rumort im "kypernetischen Untergrund". Es werden sogar schon Datensätze durchs Terranet gesendet, die von Rebellion sprechen.
Weit draußen im All feiern auf Monden und Asteroiden derweil die alten Zustände der Megakon-Herrschaft wieder fröhliche Urstände. Während man ihnen auf der Erde streng auf die Finger guckt, können sie auf ihren "Privatplaneten" weit draußen an der "Neuen Frontier" machen, was sie wollen. Zwar versucht die UN, das Problem durch den verstärkten Einsatz von UN-Space-Marshals zu verhindern, aber die sind meistens allein auf weiter Flur. Ein weiteres Problem, das die Erdregierung und Omega jetzt allerdings noch nicht sehen, ist der durch die schlechten Erfahrungen im Alienkrieg induzierte Rassismus gegen Aliens. Kinder von Mu gelten als "Quasi-Menschen" und das (manchmal diskriminierte) Xenoplasma als "adoptiert", aber sonst sind Menschen dieser Ära stark geneigt, in allem Außerirdischen erstmal eine potentielle Bedrohung zu sehen. Zwei bedenkliche Vorfälle gab es schon: In der Umlaufbahn von Barnards Stern "verscheuchte" ein irdisches Warpschiff einen außeridischen Raumer, der nach den später ausgewerteten Daten vermutlich ein friedliches Handelsschiff war und auf Epsilon Eridani schossen irdische Astronauten nach der Landung "vorsichtshalber" mehrere Vertreter der einheimischen Bevölkerung nieder (die dank ihres mittelalterlichen Entwicklungsstandes wohl keine Gefahr für den Homo Sapiens darstellt).