Autor Thema: Ein paar Fragen zu Tharun.  (Gelesen 72579 mal)

Mardugh Orkhan

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #180 am: 03. März 2014, 14:47:19 »
Das ist zu pauschal. Die weiblichen Aventruier würden wohl ein Problem damit haben. Was die Männer angeht hängt das sicherlich von der Persönlichkeit des jeweiligen Mannes ab.

Ein Opportunist Egoist oder Macho würde die Gesellschaftsordnung hinnehmen, oder sogar willkommen heißen. Denn er selbst wäre ja nicht negativ betroffen.

Bei den Kulturen die du genannt hast wären sicher auch die Andergaster eher gleichgültig (etwas patriarchalischer als daheim, aber sonst stimmt die Rollenverteilung ja).

barbarossa rotbart

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #181 am: 03. März 2014, 15:45:17 »
Sorry, aber Du vergisst anscheinend, dass in Aventurien Gleichberechtigung ein fester Bestandteil fast aller Gesellschaften ist. Für die meisten Aventurier ist dieses strenge Patriarchat unverständlich, da es für sie normal ist, Frauen in Männerberufen oder sogar in Führungspositionen zu sehen.
Jeder hat das Recht auf meine Meinung.

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #182 am: 03. März 2014, 16:32:41 »
Und weiter ? Nur weil man etwas so kennen gelernt hat, heist das nicht, dass man sich berufen fühlt, alles was davon abweicht zu bekämpfen. Schon gar nicht wenn man selbst keine Nachteile aus dem anderen System erleidet.


barbarossa rotbart

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #183 am: 03. März 2014, 16:57:32 »
Doch, weil man nicht versteht, wie so jemand wegen seines Geschlechts benachteiligt wird. Für einen mittelreichischen Bauerssohn ist es zum Beispiel normal, dass in Kriegszeiten alle Männer und Frauen des Dorfes im wehrfähigen Alter zu den Waffen greifen. Ein Thorwaler wird die Tharuner für Spinner halten. Ähnlich wird es ein Maraskaner halten, da in seiner Kultur das Geschlecht überhaupt keine Rolle spielt. Nur ein Ork, Novadi und Thalusier, wird mit dem Patriarchat in der tharunischen Kukltur am wenigsten Probleme haben, da diese Kulturen ebenfalls sehr patriarchalisch sind.Selbst für die Andergaster geht das tharunische Patriarchat etwas zu weit.
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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #184 am: 03. März 2014, 17:23:07 »
Zwischen "für Spinner halten" und "etwas dagegen unternehmen" ist aber ein erheblicher Unterschied. Ich bezweifle nicht, dass es der Durchschnittsaventurier komisch, dumm oder verrückt findet, wie die Tharuner ihre Frauen behandeln, aber ob er tatsächlich deswegen aufbegehrt hängt stark von seiner Persönlichkeit ab.

In der realen Welt gibt es schließlich auch genug Beispiele für Unterdrückung und da gehen zwangsläufig auch viele Opportunisten mit einher.

Mag sein, dass man wenn man tatsächlich "Helden"tm aus Aventurien spielt da eine Revolution unabwendbar ist, aber bei "Charakteren" sieht die Sache nicht mehr so eindeutig aus.

barbarossa rotbart

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #185 am: 03. März 2014, 18:10:41 »
Zwischen "für Spinner halten" und "etwas dagegen unternehmen" ist aber ein erheblicher Unterschied. Ich bezweifle nicht, dass es der Durchschnittsaventurier komisch, dumm oder verrückt findet, wie die Tharuner ihre Frauen behandeln, aber ob er tatsächlich deswegen aufbegehrt hängt stark von seiner Persönlichkeit ab.
Der Thorwaler wird auf jeden Fall etwas unternehmen. Der Maraskaner wohl auch (aber dabei wahrscheinlich subtiler vorgehen).
In der realen Welt gibt es schließlich auch genug Beispiele für Unterdrückung und da gehen zwangsläufig auch viele Opportunisten mit einher.
In der realen Welt ist die Gleichberechtigung der Geschlechter auch noch nicht so selbstverständlich, wie in Aventurien. Ein Mittelreicher, derin Bezug auf die tharunische Kultur zum Opportunisten wird, ist in meinen Augen verrückt.
Mag sein, dass man wenn man tatsächlich "Helden"tm aus Aventurien spielt da eine Revolution unabwendbar ist, aber bei "Charakteren" sieht die Sache nicht mehr so eindeutig aus.
Nein, die wenigsten aventurischen oder myranischen Charaktere können die tharunische Kultur in all ihren Aspekten akzeptieren. Zwar mögen einige Aspekte Zwölfgöttergefällig sein, aber andere sind es nicht. Und manche passen eher zu den Erzdämonen.

Außerdem normale Aventurier werden wohl nie Tharun erreichen. Und die Helden, die Tharun erreichen, werden sich immer den Brigantai anschließen, weil die tharunische Kultur für sie ein Anathema ist.

Man kann dieses sehr gut mit dem Verhalten der Europäer während der Entdeckungsfahrten der neuzeit vergleichen. Man hat dort auch die anderen Kulturen für unterlegen gehalten und war der Meinung, dass sie zivilisiert werden müssen. In dieser Beziehung ist wahrscheinlich eine myranische Gruppe für Tharun sogar noch schlimmer.
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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #186 am: 03. März 2014, 18:33:43 »
Tja wie gesagt: Du gehst von sehr hohen Moralstandarts aus. Die müssen aber nicht zwangsläufig von den Charakteren so vertreten sein. "Die Thorwaler" sind  nicht einheitlich Freiheitsliebend und die Sklaverei hassend. Das prominenteste Gegenbeispiel ist sicherlich Walkir Zornbrecht, der eine Grandendynastie beim Erbfeind Al'Anfa errichtet hat. Dass es die Mehrheit der Thorwaler ist, heist nicht, dass ausgerechnet der eine Thorwaler, den es nach Tharun bringt dazu gehört !

Wer freiwillig nach Tharun kommt, hat möglicherweise ein Idealist, der tatsächlich bekehren will. Es kann sich aber bei den Besuchern ebenso gut um Glücksritter handeln, die mit den Taschen voller Schätze wieder zurück nach Hause wollen. Die werden unter Umständen auf das Schicksal der Tharuner, seien es nun Männer, Frauen oder Brigantai gar nichts geben, sondern versuchen nicht zu sehr Aufsehen zu erregen, bis ihre Plünderungsaktion bzw. Schatzsuche zu einem guten Ende gekommen ist. Das man dann möglicherweise doch wieder eine Revolte anzettelt um von sich abzulenken ist wieder eine ganz andere Geschichte. Ob ein Zauberkundiger nicht viel mehr Interesse an der Runenmagie als an den profanen Bewohnern Tharuns hat ist auch eher von seiner eigenen Gesinnung abhängig, als von den ach so bösen Sitten der neuen Welt.
Gerade bei Myranern wäre ich noch zurückhaltender. Immerhin hat man auch Regionen in denen Menschen von Amaunir oder Leonir beherrscht werden. Und gegen Draydalan kann sich das Imperium ja auch nicht durchringen mal was größeres zu unternehmen.

Und gar nicht zu reden von den armen Leuten, die es gegen ihren Willen in diese Welt verschlägt. Da mag die Suche nach einem Rückweg deutlich wichtiger sein, als eine Gesellschaft um zu stürzen.


barbarossa rotbart

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #187 am: 03. März 2014, 18:53:35 »
Alle, die du genannt hast, werden sich früher oder später (eher früher als später) bei den Brigantai wiederfinden. Dein Glücksritter zum Beispiel entspricht sehr dem Archetyp des europäischen Entdeckungsreisenden des 18./19. Jahrhunderts, ihm ging es auch nur um den eigenen Profit, aber trotzdem sah er sich den anderen als überlegen an, ließ die anderen es auch spüren. Besonders dann, wenn es um Bräuche geht, die ihm barbarisch vorkommen.
Die Myraner sind da in meinen Augen sogar noch arroganter. Zwar haben sie einige Provinzen verloren und haben auch keine Chance gegen die Draydal, aber trotzdem, sie stammen schließlich aus dem mächtigsten Reich Deres. Was kümmert sie da schon die Bräuche von Barbaren, bei denen Magie so streng kontrolliert wird und Priester soviel Macht haben. Denen muss man zeigen, wie man es richtig macht!
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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #188 am: 03. März 2014, 20:36:33 »
Niemand der von "Außen" nach Tharun reist weiß was ihn (oder sie) erwartet. Bleiben wir mal bei DSAP: Die aventurischen Helden treffen erstmals auf die "frauenfeindliche" Kultur der Inselbewohner. Und dann? Alle aventurischen Gesellschaftsregeln gelten in Tharun nicht mehr - nur ein Ork würde sich hier fast wie zu Hause fühlen :) Je nach Insel mögen die Tharuner andere Lebensstile besitzen, doch alle richten sich nach den Gesetzen des Tharuns. Das wäre als würde einst Gottkaiser Hal für ganz Aventurien die Regeln festlegen - Frauen hätten es dann bestimmt unter "ihm" noch leichter gehabt :)

barbarossa rotbart

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #189 am: 03. März 2014, 21:01:24 »
...und so arrogant, wie die ach so fortschrittlichen Aventurier (bzw. Myranier) sind, werden sie sich nicht an diese Regeln halten (wollen).
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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #190 am: 20. Februar 2015, 18:41:29 »
Alle, die du genannt hast, werden sich früher oder später (eher früher als später) bei den Brigantai wiederfinden. Dein Glücksritter zum Beispiel entspricht sehr dem Archetyp des europäischen Entdeckungsreisenden des 18./19. Jahrhunderts, ihm ging es auch nur um den eigenen Profit, aber trotzdem sah er sich den anderen als überlegen an, ließ die anderen es auch spüren. Besonders dann, wenn es um Bräuche geht, die ihm barbarisch vorkommen.
Die Myraner sind da in meinen Augen sogar noch arroganter. Zwar haben sie einige Provinzen verloren und haben auch keine Chance gegen die Draydal, aber trotzdem, sie stammen schließlich aus dem mächtigsten Reich Deres. Was kümmert sie da schon die Bräuche von Barbaren, bei denen Magie so streng kontrolliert wird und Priester soviel Macht haben. Denen muss man zeigen, wie man es richtig macht!
Lawrance von Arabien hat sich auch für Wahabitschestämme eingesetz. Ein echter Freund von Bürgerrechten. Trotzdem hat er sich massiv für eine Frauen unterdrückende Kultur eingesetzt. Saudische Frauen haben noch weniger rechte als Tharunische Frauen. Noch mieser ist es in Afghanistan oder Pakistan.
Und dennoch gibt es z.b. Sozialistische Staaten die mit Pakistan handel treiben und sich kein bisschen daran stören wie das dort läuft. In Gesellschaften mit weiblicher Genitalverstümmellung ist es  nochmal ne Ecke brutaler trotzdem ist keiner, wirklich keiner in Somalia,Sudan,&c. um diese Kultur zu bekämpfen. Es interessiert einfach keinen genug um sein leben dafür zu riskieren.
So wird es auch dem Thorwaler in Tharun gehen. Sonnst wird er merken das es manchmal einfach besser ist die Schnauze zu halten!

Das Schöne an DSA ist ja das die Gleichberechtigung von Mann und Frau einen anderen Ursprung hat als auf der Erde. Auf der Erde ist die Gleichberechtigung aus einem philosophisch aufklärerischen Ideal heraus entstanden. In DSA ist sie der natürlichste zustand schlechthin schließlich sind Frauen in DSA ebenso groß und ebenso stark und eben so wiederstandsfähig &c. wie Männer. Vermutlich sind sie auch in ihren Trieben ähnlicher da es in Aventurien vielerorts ebensoviele lustknaben wie leichtemädchen gibt und folglich auch Frauen wie Männer Bordelle besuchen.

Aufbauend auf diesen Fakten dürfte klar sein das die Ordnung der Neu Götter keine natürliche Ordnung ist sondern eine die jemand der darüber Nachdenkt ablehnen muss! Deswegen gibt es ja auch weibliche Brigantai.
In meinem Tharun wird es außerdem die Klassische griechische Amazone geben! Die die sich den gesellschaftlichen zwängen entzieht und sich einem Leben verschreibt das dieses Patriarchat bekämpft mit blut und eisen.

Ich finde es eigentlich ganz praktisch!

zakkarus

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #191 am: 21. Februar 2015, 13:43:08 »
Ob bei den Novadis Frauen gleichberechtigt sind ... und bis vor kurzen durften keine Frau auf den Thron des Mittelreichs sitzen ... Hexen sind fast nur weiblich ... etc.
Irdisch - in Deutschland - gilt die Frau gleichberechtigt - weswegen ja weiterhin eine "Frauenquote" gefordert wird.
Es mag in Aventurien die Gleichberechtigung gelten, aber in wie weit sie wirklich umgesetzt wird, gerade in Führungsebenen, müßte man mal überprüfen.
Ein Aventuirer, der nach Tharun kommt, hat ganz andere Probleme: Kein Madamal, keine Sterne - absolut keine Orientierung - genauso könnte er auch durchs Weltentor reisen :) Sich dann über die Gleichberechtigung der Frauen aufregen ... wow.

ChaoGirDja

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #192 am: 21. Februar 2015, 14:29:47 »
Es mag in Aventurien die Gleichberechtigung gelten, aber in wie weit sie wirklich umgesetzt wird, gerade in Führungsebenen, müßte man mal überprüfen.
Der Frauenantiel in der Herrscherriege ist, RPG-Plot-Bedingt, ziemlich hoch (es dürften mehr Frauen an der macht sein, als Männer).
Immerhin muss es ja für Helden ausreichen Prinzessinnen zum Retten geben ^^; (zumindest im frühen DSA). Und aus Prinzessinen werden halt irgendwann, bei einem Überschuss, Königinnen.
Ansonsten zeigen die Regio-Bände ein überwiegend gleichberechtigtes Bild.
Natürlich gib es lokale Abweichungen (Novadis mit einem starken Patriarchat, Orks mit einer Extremform davon, Aranier mit einem Matriarchat und die Gobins mit einem extrem davon [wenn auch nicht so stark wie bei den Orks]. Schwache Patriarchate in den Tulamidenlanden, Nostergast und Almada [dank tulamidsicher und novadischer Einflüsse]. Das dürfte aber alles nennenswerte sein...), aber im großen und ganzen ist Aventurien tatsächlich Gleichberechtigt.

Arne Gniech

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #193 am: 24. Februar 2015, 00:46:38 »
Ich denke, das allein schon aus der aventurischen Götterordnung mit sechs weiblichen und sechs männlichen Göttern klar eine Gleichberechtigung abzuleiten ist (und auch durch die sich daran organsisierenden Orden deutlich wird) und dass die Götterordung der Tharuner mit ihrer klar sexistischen Rollenverteilung  dem deutlich  entgegensteht. Besonders deutlich wird das bei den Kriegsgottheiten: Rondra, die sinnbildlich wehrhafte Frau, und Shin-Xirit, der bewaffnete Frauen nicht duldet, stehen sich diametral gegenüber.

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Re: Ein paar Fragen zu Tharun.
« Antwort #194 am: 24. Februar 2015, 12:44:04 »
Rondra, die sinnbildlich wehrhafte Frau, und Shin-Xirit, der bewaffnete Frauen nicht duldet, stehen sich diametral gegenüber.

Hm, aber in Ilshi Vailen gibt es doch weibliche Schwertmeister, die von Shin-Xirit akzeptiert wurden.
Von den männlichen Göttern Tharuns scheint er mir im Bezug auf den Sexismus geradezu der „Umgänglichste“ zu sein.