Autor Thema: Mutation: Parasit  (Gelesen 582 mal)

Thor_Naadoh

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Mutation: Parasit
« am: 22. September 2018, 19:32:36 »
Der Parasit kann
- für X MP X Punkte Trauma vom Patienten selbst übernehmen.
- für 1 MP eine Mutation für eine Runde stehlen.
Soweit ist das klar, aber die anderen beiden Beschreibungen finde ich ziemlich missverständlich formuliert...

- für 2 bzw. 4 MP kritische Wunden heilen
Ist damit gemeint, sie für 4 MP einfach verschwinden zu lassen und für "nur" 2 MP sie stattdessen selbst zu erleiden?

- für X MP X Attributpunkte stehlen.
Der maximale Wert um den das Attribut steigen kann ist natürlich 4 minus an diesem Attribut erlittenes Trauma, auch wenn ich mehr Punkte ausgebe um mein Opfer zu brechen. Die Frage ist, zählt dieses Stehlen beim Opfer als normales Trauma (inklusive Kritischer Wunde bei Stärke) und/oder wie lange hält der Verbesserungseffekt beim Angreifer an?

Gumbald

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Re: Mutation: Parasit
« Antwort #1 am: 24. September 2018, 10:04:06 »
Zitat
- für 2 bzw. 4 MP kritische Wunden heilen
Ist damit gemeint, sie für 4 MP einfach verschwinden zu lassen und für "nur" 2 MP sie stattdessen selbst zu erleiden?

Ja, das sehe ich so. Es ist ja auch in der Richtung formuliert:
Wenn man jemanden heilt, erhält man das Trauma des Geheilten. Kritische Wunden heilen kosten 2 MP. Wenn man die kritische Wunde selbst nicht erleiden möchte kostet es 4 MP.


Zitat
- für X MP X Attributpunkte stehlen.
Der maximale Wert um den das Attribut steigen kann ist natürlich 4 minus an diesem Attribut erlittenes Trauma, auch wenn ich mehr Punkte ausgebe um mein Opfer zu brechen. Die Frage ist, zählt dieses Stehlen beim Opfer als normales Trauma (inklusive Kritischer Wunde bei Stärke) und/oder wie lange hält der Verbesserungseffekt beim Angreifer an?

Wie du schon sagst: Das ist schwammig bzw. gar nicht geregelt... Somit kann ich hier nur sagen, wie ich es regeln würde.
Da manche Mutationseffekte nur für eine Kampfrunde gelten, aber manche (in der Regel Schaden verursachende) Effekte so lange gelten, wie sie auf regulären Wegen wieder geheilt werden, würde ich vermutlich folgendermaßen verfahren:
Der Schaden beim Opfer ist wie regulärer Schaden zu behandeln (also auch mit potentiellem kritischen Schaden), der Bonus beim Angreifer gilt für eine Kampfrunde.
Da Aktionen mit Mutationspunkten automatisch immer gelingen, wäre es meines Erachtens zu stark, wenn der parasitäre Bonus länger anhalten würde. Auch im Hinblick darauf, dass es häufig Mutationseffekte gibt, die Mutationspunkte NUR in Schadenspunkte umwandeln.
Alternativ könnte man auch eine Regelung treffen, dass die Attributspunkte für die Länge eines Konfliktes (etwa 5 Minuten) gestohlen werden, keine kritischen Wunden erzeugen können und das Opfer nach Ablauf dieser Zeit seine Attributspunkte wieder zurück erhält.

Shihayazad83

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Re: Mutation: Parasit
« Antwort #2 am: 31. Dezember 2018, 10:42:57 »
- für X MP X Attributpunkte stehlen.
Der maximale Wert um den das Attribut steigen kann ist natürlich 4 minus an diesem Attribut erlittenes Trauma, auch wenn ich mehr Punkte ausgebe um mein Opfer zu brechen. Die Frage ist, zählt dieses Stehlen beim Opfer als normales Trauma (inklusive Kritischer Wunde bei Stärke) und/oder wie lange hält der Verbesserungseffekt beim Angreifer an?

Du kannst quasi dein eigenes Trauma (solange du nicht gebrochen bist) heilen und dem Gegner Trauma zufügen. der Effekt ist dauerhaft! du bist ein Parasit und klaust es! Wenn du kein Trauma hast heilst du entsprechend nicht und fügst nur Trauma zu.