Autor Thema: Star Trek  (Gelesen 19891 mal)

Gabriel_Rabe

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Re: Star Trek
« Antwort #105 am: 02. September 2020, 09:41:31 »
Bei der Sphäre kann ich mir auch super Ferengie vorstellen.
Diese versuchen sich Zugang zu verschaffen und die technischen Daten zu stehlen. Ach ja da kann man eine Menge mit anstellen.
Netflix sei Dank kann man sich die Folgen ja auch immer wieder anschauen um sich Ideen zu holen.

Marius Kell

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Re: Star Trek
« Antwort #106 am: 03. September 2020, 20:12:19 »
Sie könnten auch eine Art Wegelagerei betreiben und für den Einflug Gebühren verlangen.
Natürlich würde ich den Computer darauf programmieren, daß er die Schilde aktiviert und Alarm gibt, wenn sich unerwartet ein Schiff enttarnt.

- unbekannter TO, stationiert an der Klingonischen Neutralen Zone

Gabriel_Rabe

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Re: Star Trek
« Antwort #107 am: 04. September 2020, 21:26:58 »
Ja ich glaube mit Ferengies kann man eine Menge Unsinn anstellen.
Die sind immer gut für Schwierigkeiten, ohne dass man einen Krieg auslöst.
Das kann ja mit Romulanern und Klingonen heikler werden.

xshrekx

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Re: Star Trek
« Antwort #108 am: 04. September 2020, 21:58:26 »
Ferengi ist ne gute Idee. Die werde ich mir merken. Ich hab zwar nur noch eine Spielerin über, wir sind uns einig, dass wir keine Kriege führen wollen.

Gabriel_Rabe

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Re: Star Trek
« Antwort #109 am: 04. September 2020, 22:04:57 »
Krieg wird meine Gruppe mehr als genug haben, da ich sie in den Dominion Krieg mit hinein ziehen werde.
Ich versuche aber die Abenteuer abwechslungsreich zu gestalten. Schließlich möchte man ja nicht nur Krieg erleben.
Daher sind Phänomene immer willkommen und Ferengi umso mehr ^^


Marius Kell

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Re: Star Trek
« Antwort #110 am: 05. September 2020, 11:04:21 »
Die Ferengi könnten natürlich auch ein paar Nausikaaner im Schlepptau haben. Die sind immer für ne Prügellei zu haben. Da hat nen Außenteam bissl mehr zu tun. :)

Ich weiß auch noch nicht, zu welcher Zeit ich spielen will. Höchstwahrscheinlich nach DS9. Bin mir aber nicht sicher. Nur ständig irgendwelche Kampfaufträge sind auf Dauer auch langweilig, trotzdem muß sowas hin & wieder mal sein. Bei Forschungsmissionen trift man bestimmt auch diverse nicht ganz so nette Species. Das bringt mich auf den Gedanken vllt. mit einer Nebula-Klasse zu spielen. Diese Klasse ist ja durch ihr austauschbares Modul äußerst schnell umzurüsten für diverse Missionsparameter.
Natürlich würde ich den Computer darauf programmieren, daß er die Schilde aktiviert und Alarm gibt, wenn sich unerwartet ein Schiff enttarnt.

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Gabriel_Rabe

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Re: Star Trek
« Antwort #111 am: 16. September 2020, 16:09:48 »
Der Prolog
(Kurzabenteuer – Einführung der Spieler)

Die junge Crew (die Spieler haben noch nicht die Ränge, die sie im eigentlichen Abenteuer haben) ist an Bord der Explorer, einem Forschungsschiff der Miranda Klasse.
Vor einigen Tagen war das Schiff zur Überholung und einigen kleineren Reparaturen in der Utopia-Planitia-Flottenwerft im Orbit des Mars. Die Crew ist gerade erst wieder an Bord, als die Explorer einen Notruf von Admiral Hanson erhält.
Mit maximum Warp begibt man sich zu den angegebenen Koordinaten Wolf 359. Die Explorer trifft zeitgleich mit der Saratoga und Melbourne ein. Die meisten anderen Schiffe haben sich bereits im System versammelt. Es gibt eine Einsatzbesprechung, die durch die Ankunft des Borgkubus unterbrochen wird. Dann haben die Spieler alle Hände voll zu tun. Der Angriff beginnt.
Der Kubus lässt dieser Angriff natürlich vollkommen kalt. Das Schiff der Spieler wird stark beschädigt und es kommt zur Evakuierung.
[An dieser Stelle könnte man das „kennenlern“ Abenteuer beenden, oder man eskaliert es weiter und lässt die Spieler auf den Kubus beamen, von dem sie entkommen müssen.]

  -Das Abenteuer dient lediglich dazu die Charaktere der Spieler zusammen zu führen und ihnen einen ersten Einblick in die Regeln zu geben. Ich habe mich bewusst für
   ein nicht vorgefertigtes Abenteuer entschieden, damit ich flexibler und intensiver auf die Charaktere einwirken kann.

Was haltet ihr von dem Prolog? Könnte da man noch was dazu packen, oder sollte man was ändern?


Marius Kell

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Re: Star Trek
« Antwort #112 am: 16. September 2020, 18:38:04 »
Was haltet ihr von dem Prolog? Könnte da man noch was dazu packen, oder sollte man was ändern?

Ist natürlich schon nen starker Beginn, gleich eine der wichtigsten Kämpfe der Föd "in den Topf" zu werfen. Ok, bei Sisko wird's genau so gemacht. Dann hast du ja einen bestimmten Zeitrahmen, in dem du spielen willst.

Ich persönlich würde noch eine Borg Begegnung mit einbauen. Im Kubus, einige wenige Sternenflottenoffiziere auf sich allein gestellt. Spielerwissen ist, das Schiff wird zerstört, Charakterwissen ist, die Sternenflotte will das Schiff zerstören... Also hat man einen gewissen Zeit- und Leistungsdruck. Vllt. kommen die Spieler auf den Gedanken, durch Sabotageaktionen der Flotte zu helfen. Natürlich sollten einige NSCs dabei verloren werden. Sei es durch Kampf, Assimilation oder einfach Beschädigungen des Schiffes. Da kann man einige Horrorelemente mit einbauen. Man kann auch gut erklären, warum die Borg so nen paar "Hansels" in ihrem Schiff nicht unter Kontrolle gekriegt haben. Immerhin sind sie in einer Schlacht und das Schiff hat schon einiges abgekriegt. Und wer weiß, vllt will ja einer der Spieler eine Ex Drohne spielen, so hätte man eine gute Erklärung, wo die Implantate herkommen. Und diese Außenmission, auch wenn sie nicht ganz freiwillig war, könnte für eine Auszeichnung der SCs sorgen, die die SCs berühmt macht. Ihre Sabotageaktionen haben es erst ermöglicht, daß die Sternenflotte den Kubus besiegen konnte.

Das sind so meine Gedanken dazu. Vllt. kannst du damit ja was anfangen. :)
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