Neueste Beiträge

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Space: 1889 / Re: Empfehlenswerte Kurzabenteuer
« Letzter Beitrag von Dr. Beckenstein am 15. August 2019, 18:05:17 »
Hallo,

in einigen Uhrwerkmagazinen gibt es neben kurzen Abenteuern auch Hintergrundmaterial. Für Umme.

https://uhrwerk-magazin.de/

Gute One-Shots findet man in Planet der Legenden, in dem einige Klassiker aus Challenge-Zeiten übersetzt und überarbeitet wurden.

https://shop.uhrwerk-verlag.de/space-1889/403-planet-der-legenden.html
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Coriolis / Re: Coriolis und Schwerkraft
« Letzter Beitrag von Fearna am 14. August 2019, 17:59:30 »
"künstliche Schwerkraft können wir nur aus der Corioliskraft, bzw. Beschleunigung gewinnen"

Nur als Einwurf: die Corioliskraft ist keine Kraft, sondern eine Scheinkraft da sie in einem Inertialsystem nicht vorkommt. D. h. die Corioliskraft kann keine Schwerkraft erzeugen.

Aufgrund der radförmigen Bauweise der Coriolis-Station, d.h. des Rings, könnte man vermuten, dass sich diese in Rotation befindet und aufgrund der Zentrifugalbeschleunigung (d.h. Masse mal Zentrifugalkraft) eine künstliche Schwerkraft entsteht. Die Corioliskraft hat dann verschiedene Effekte, je nachdem in welche Richtung man sich relativ zur Drehachse bewegt: bewegt man sich radial, d.h. nach nach oben oder unten, zB wenn man aufsteht oder eine Treppe hochgeht, dann spürt man eine Kraft, die einem in Rotationsrichtung umwerfen will. Bewegt man sich tangential, also entlang der Drehrichtung nimmt die Fliehkraft zu, weil man etwas schneller kreist. Bewegt man sich entgegen der Drehrichtung, wird man leichter, weil nun auch die vertikale Komponente der Corioliskraft wirkt. Würde man sich so schnell wie die Tangentialgeschwindigkeit bewegen, würde man anfangen zu schweben. Um künstliche Schwerkraft über die Zentrifugalbeschleunigung zu erreichen, müsste der Radius möglichst groß sein, ansonsten muss die Raumstation sich irre schnell drehen. Um die Erdschwerkraft g=9,81 m/s² zu erreichen, muss die Rotationszeit T=2π √(R/(9,81 m)) s betragen. Zb bei einem Radius R=1000m ca. 63,4s.

 Dazu kommen aber noch andere Probleme: eine schnelle Rotation hat einen Effekt auf das Vestibularsystem (Gleichgewichtssinn), außerdem wirken Gezeitenkräfte aufgrund der Differenz der Schwerkraft an den Füßen und am Kopf, allerdings nur bei kleinem Rotationsradii, zB R<10-fache Menschengröße. 

Daher, könnte man sich vorstellen, dass große Raumstationen rotieren und kleinere Raumstationen bzw. Raumschiffe eben den physikalischen Schnitzer der Schwerkraftmaschienen nutzen.
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Coriolis / Re: Minimale Besatzung eines Raumschiff?
« Letzter Beitrag von Fearna am 14. August 2019, 17:21:31 »
Kurze Nachfrage:

Eine Gruppe von 3 Spielern könnte laut S.170 ein Klasse II Schiff erstellen, bei dem der Kapitän zusätzlich die Rolle des Piloten übernimmt und der Maschinist die des Sensorbedieners?
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Space: 1889 / Empfehlenswerte Kurzabenteuer
« Letzter Beitrag von mvdf am 14. August 2019, 16:41:32 »
Hallo zusammen! Ich steige gerade erst mit Space 1889 ein und wollte deswegen einmal in die Runde fragen:

Welche Abenteuer findet ihr für einen einzelnen Spielabend am besten? Welche One-Shots könnt ihr uneingeschränkt empfehlen? Und in welchen Sammlungen/Quellen finde ich diese?
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Allgemeines / Wieder vorbestellbar: Coriolis, Achtung!Cthulhu und Splittermond
« Letzter Beitrag von Niniane am 13. August 2019, 16:03:22 »
Ihr könnt bei uns im Shop jetzt wieder Neuheiten für Coriolis, Achtung!Cthulhu und Splittermond vorbestellen.

Zur News: https://www.uhrwerk-verlag.de/wieder-bestellbar-splittermond-coriolis-und-achtung-cthulhu/

Zum Uhrwerk Shop
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Coriolis / Re: Coriolis und Schwerkraft
« Letzter Beitrag von Aquarius am 12. August 2019, 22:04:38 »
Hallo John,

wollte dich nicht ärgern, war nur die allgemein übliche Übersetzung deines Nicknames ins Deutsche.

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Dem Wahnwitz zum Gruße!

Nach meiner Interpretation geht es dabei um die AsP-Kosten selber, also wie dein zweites Beispiel aufführt 2 Dienste ausrechnen, die AsP-Kosten des 2ten durch 4 teilen und von den Kosten des ersten Dienstes abziehen.

So long and thanks for all the Fish.

Stefan Fritsch
alias:
LordShadowGizar
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Hallo Leute,


ich habe mir in letzter Zeit wieder einmal meine Anrufungssammlung vorgenommen, diese auf einen neuen Stand gebracht und wieder einmal herum gebastelt. Dabei bin ich etwas ins wanken gekommen was die Interpretation der Kostenberechnung (speziell bei den Beseelungs Instruktionen) angeht.


auf S. 120 MyMa (2. Auflage) Ergänzung zur Kostenkalkulation steht "Verleihung von Nachteilen an freiwillige Wesen und Voprteile an Unfreiwillige kann die Gesamtkosten um ein Viertel der üblichen Kosten für Nach- oder Vorteilvergabe verringern"


Bedeutet das, dass ein freiwillig vergebener Nachteil nur mit einem viertel seiner GP kosten zählt und gleichzeitig vergebene GP Kosten von Vorteilen mindert ?


Bsp: Mittels Beseelung des Geistes soll der Vorteil Aurakonjunktion II (10 GP) vergeben werden. Da diese 10 GP nicht mehr in den Bereich eines grundlegenden Effekts fallen (der würde bis zu 8 GP gehen, in der Struktur sehr einfach sein und 4 + 2 AsP Zeitkosten benötigen). wird noch der Nachteil Stigma 8 (8 GP) hinzugefügt. 10 GP- 1/4 8 GP = 8 GP und damit noch ein grundlegender Effekt.


ODER


Würde die Ergänzung zur Kostenkalkulation bedeuten, dass man für sowohl für den Vorteil , als auch für den Nachteil die Kosten berechnet und die Nachteilskosten zu einem viertel von den Vorteilskosten abzieht?


Bsp: Vorteil Aurakonjunktion II (10 GP) wird für die Basiszeit von 1 SR als herausfordernder Effekt verliehen. Kosten: 8+4= 12 AsP. Der Nachteil Stigma 8 (8 GP) wird gleichzeitig dem freiwilligen Ziel als grundlegender Effekt verliehen. Kosten 4+2= 6 AsP. Gesammtkosten der Anrufung: 12 AsP - 1/4 6 AsP= 10,5= 11 AsP

Danke für eure Hilfe ^^
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Allgemeines / Re: Alien RPG von der Fria Ligan
« Letzter Beitrag von Deep_Impact am 09. August 2019, 16:16:39 »
Letzte Woche wurde die Preorder Phase bis dieses Wochenende verlängert.
Heute haben sie noch eins draufgelegt: Es gibt für alle im Preorder noch das aktuelle Abenteuer aus dem Quickstarter in gedruckter Form. Und ein komplettes Fluffkapitel als PDF vorab.
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