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Nachrichten - Varana

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Sonstige Spiele / Re: Quo Vadis 2016?
« am: 19. Dezember 2015, 16:43:37 »
Ich glaube nicht das der Uhrwerk-Verlang eine große Wahl haben wird...
Um inhaltliche Dinge ging's mir überhaupt nicht.
Sondern um die Aufteilung der Regeln auf die Bücher.
Natürlich kann man ein Regelsystem schreiben, das alles Wesentliche in einen Band packt, aber DSA5 ist kein solches.
Und natürlich sollte ein Myranor5-GRW die wichtigsten Dinge beinhalten.
Aber diesen Anspruch, auch komplexe und hochstufige Abenteuer nur mit GRW spielen zu können, von dem wird man sich hoffentlich verabschieden können. Der schadet Regeln und Abenteuern kolossal, zumindest in der derzeitigen Form.
Ich hoffe ja, daß Uhrwerk zumindest die Freiheit haben wird, solche Versprechungen nicht zu übernehmen (auch wenn es mich wenig wundern würde, wenn nicht ;) ).

Was dann in den Büchern drin steht, ist eine ganz andere Frage.

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Sonstige Spiele / Re: Quo Vadis 2016?
« am: 19. Dezember 2015, 01:16:01 »
Da das GRW alle Regeln enthalten soll und die restlichen Bände nur die alternativen Fokusregeln und Crunch, frage ich mich, ob das Myranor-GRW das auch hinbekommt?
Wieso "auch"?
Ich hoffe doch nicht. Das ist schon für Aventurien eine doofe Idee, außer man krempelt das System ordentlich um.

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Sonstige Spiele / Re: Spontanzauberei - wann, wie und überhaupt?
« am: 11. Dezember 2015, 14:27:40 »
Zu den Regeln nach MyMa2 kann ich noch nichts sagen.

Das Optimaten-VZ-Paket lieferte ja eine Spontanzauberei mit; mMn ist da unbedingt Struktur I zu empfehlen, weil man um die festgelegten Strukturerschwernisse am wenigsten drumherum kommt.
Mit dieser absoluten Grundausrüstung kann man schon den ein oder anderen Spontanzauber versuchen - natürlich sehr situationsabhängig, v.a. wegen der Struktur, aber für Utility-Zauber auf elementarer Basis findet man da hin und wieder was (wenn man nur eine KK-Steigerung als Formel hat, aber FF steigern will, geht das z.B. mit einem Spontanzauber, wenn man eine halbe Stunde Zeit hat).
Die nächsten Schritte sollten dann Struktur II, Reichweite I und Wirkungsdauer I sein, womit man bei 400 AP ist und die Flexibilität des Zauberers ordentlich gesteigert hat.
Hat man alle auf I und Struktur auf II (600 AP), glaube ich, daß man daran denken sollte, die Instruktionen nachzuziehen. Das ist aber noch theoretische Überlegung.

Hängt natürlich auch davon ab, was für Effekte man erreichen will. Bei mir war es Humus mit Schwerpunkt auf Verwandlung und Wesenbeschwörung - da fallen die hohen Zauberdauern nicht besonders auf. Hat man einen Zauberer, der auf halbwegs schnelle Wirkungen angewiesen ist, wird die Spontanzauberei noch etwas später interessant.

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Sonstige Spiele / Re: Der (inoffizielle) MyMa-Errata-Dokument-Thread
« am: 07. Dezember 2015, 15:46:26 »
Das liegt aber v.a. daran, wie weit man das "ihnen zugehörige Wesen" faßt. Wenn man unbedingt alle Lebewesen als "dem Humus zugehörig" erklärt, anstatt z.B. nur Humuselementare und ein paar verwandte humusmagische Kreaturen, ist man da zum Teil auch selber schuld dran.

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Sonstige Spiele / Re: Der (inoffizielle) MyMa-Errata-Dokument-Thread
« am: 05. Dezember 2015, 12:16:33 »
Du hattest geschrieben "da es die einzige ist, die aktuell funktioniert". Mir war (und ist) nicht klar, für welche Bereiche z.B. die MU-Steigerung von Feuer so zwingend benötigt wird, daß andere Lösungen ausgeschlossen sind.

Angefangen hatte das Thema doch, weil manche der Auswirkungen dem Prinzip "elementare Q = körperlich, stellare Q = geistig, dämonische Q = beides" widersprechen. Daß es auch keine passende Instruktion gibt, kam dann noch dazu (und bestätigt eigentlich eher, daß man lieber das Prinzip stärken als aufweichen sollte).

Sprich: Mit einem Streichen von MU bei Feuer (um beim Beispiel zu bleiben), hat man das Prinzip wiederhergestellt und gleichzeitig das Problem der fehlenden Instruktionen gelöst. Und für die Inspiration gibt es immer noch hinreichend positive Auswirkungen, da ist dieser eine Effekt nicht zwingend nötig.

Also nicht Aufheben der Beschränkungen, im Gegenteil: bessere Abgrenzung.
Warum das "aktuell nicht funktioniert", weiß ich nicht, aber vermutlich übersehe ich irgendwo was. :)

Nebenkriegsschauplatz: Ich sehe es bei weitem nicht so kritisch, daß stellare Quellen ihre "Bastion Kontrolle über Wesen" verloren hätten. Daß KüW auch für Totenwesen und Tiergeister funktioniert, ist die logische Folge dessen, daß es nun auch Essenzzauberei für sie gibt, und die KüW bei elementaren Quellen sind dann doch arge Spezialfälle.

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Wie schreibt man denn eine SF auf?

Wenn man SF aus Büchern lernen kann, dann deswegen, weil dort der Weg zum Erlernen beschrieben ist - Meditationsübungen, Zaubertraining, oder was weiß denn ich, wie man "Gefäß der Sterne" lernen soll. Man folgt der Anleitung und kommt hoffentlich zum Ziel.

Verschafft man sich eine SF per Beseelung, dann ist sie da. Man hat sie nicht erlernt, man kann nur über die Effekte verfügen. (Die kannte man in der Theorie aber auch schon vorher.) Daraus eine Anleitung zu basteln, wie man die SF selber erlernen kann, dürfte eine nicht-triviale Aufgabe sein.

Bei manchen SF (hab jetzt nicht über alle nachgedacht) mag das ein sinnvolles Vorgehen sein. Im Normalfall kann man eine SF aber nicht "einfach aufschreiben".

Abgesehen davon kostet das Lernen aus einem Buch natürlich weiterhin AP.

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Sonstige Spiele / Re: Der (inoffizielle) MyMa-Errata-Dokument-Thread
« am: 04. Dezember 2015, 18:28:17 »
Wo werden die "unpassenden" Auswirkungen denn benötigt? Also weshalb funktioniert nur das?

Grundsätzlich - meinetwegen halt auch so. Dann sollte man die Sätze, die elementare Quellen auf Körperliches und stellare auf Geistiges festlegen, aber auch leicht einschränken ("normalerweise, im allgemeinen" oder sowas).

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Sonstige Spiele / Re: Der (inoffizielle) MyMa-Errata-Dokument-Thread
« am: 03. Dezember 2015, 14:09:16 »
Die erste Option kommt mMn deshalb nicht in Frage, weil die genannten Auswirkungen beispielhaft sind, keine abschließende Aufzählung. Ob man das übersehen hat oder bei Erstellung der Listen die Einschränkung noch nicht so hart war, ist erstmal egal - zufällig ausgewählte Wirkungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit sollte man nicht derart adeln.

Es gäbe noch eine dritte Option: Nichtzutreffendes wird gestrichen, d.h. man geht die Liste der Auswirkungen durch und entfernt, was nicht paßt. Die würde ich bevorzugen. MU per Beseele-Körper/Feuer zu steigern, oder gar GS durch Beseele-Geist/Freiheit, kommt mir unschön vor. Sowas sollte man einfach rausnehmen.

Wobei es mir da gar nicht so sehr um die Trennung körperlich-geistig geht, sondern um die Instruktionen. Wenn elementare Quellen keine Instruktion kennen, mit der man MU steigern kann, dann hat MU da nichts zu suchen, und andersherum genauso.

Eine gewisse Ausnahme würde ich tatsächlich bei der elementaren Wesenskontrolle sehen, die sich mMn auf Elementare (Genien, Archonten etc.) bezieht. Daß man mit Kenntnis der Quelle Wasser keine Wasserelementare beeinflussen können sollte, halte ich für nicht wünschenswert und einen ausreichenden Grund, die Systematik zu ändern.

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Uhrwerk Online - Das Magazin / Re: Ausgabe 8: Tod
« am: 23. November 2015, 15:00:21 »
Tod und Zerstörung und das Weltende sind so Dinge, bei denen man ganz genau nachprüfen sollte, ob man auch jedes "nicht" hingeschrieben hat, das man hinschreiben wollte. ;D

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Sonstige Spiele / Re: kurze Fragen, kurze Antworten zum Hintergrund
« am: 11. November 2015, 17:19:26 »
Wobei die Einwohnerzahlen Roms mit einiger Vorsicht zu genießen sind. Die 1 Million ist schön rund, aber vermutlich eher die Obergrenze. Alles darüber sind eher optimistische Schätzungen (wie überhaupt alles davon sehr ungefähre Schätzungen sind).

19 km Mauerlänge sind allerdings was anderes als 19 km effektiver Stadtumfang - die Mauer verlief ja nicht exakt kreisförmig. Da ist Agrimoths Schätzung schon näher dran. (Gut auflösende Karten des alten Rom gibt's ja zur Genüge.)

Wobei man bei den Bevölkerungsdichten moderner Städte auch aufpassen muß, was da alles dabei ist. Stadtgrenzen haben ja öfters mit realer Besiedlung nur ungefähr was zu tun - daß z.B. das von Cifer zitierte Manila eine besonders hohe Bevölkerungsdichte hat, liegt zu einem guten Teil daran, daß die offiziellen Stadtgrenzen im Wesentlichen eng bebaute Fläche umschließen, während anderswo noch größere Grünflächen oder Siedlungsgebiet niedriger Dichte dabei sind. Die Zahlen beziehen sich ja immer auf offizielle Verwaltungseinheiten, nicht auf die Agglomeration. Echte Wohnsiedlungen können auch in modernen Städten noch größere Dichten aufweisen.

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Sonstige Spiele / Re: kurze Fragen, kurze Antworten zum Hintergrund
« am: 10. November 2015, 18:00:55 »
Der Plan von Dorinthapolis ist dafür sowieso unbrauchbar, da er eher so eine Art ... künstlerischen Eindruck von der ungefähren Stadtanlage zeigt. Die Linien und linienartigen Gebilde, die er enthält, haben allgemein wohl eher symbolischen Charakter; evtl. kann man die Hauptverkehrsstraßen daraus ableiten und sich für Zubringerstraßen an ihnen orientieren.
Vor allem aber sind diese Blöcke auf dem Plan keine einzelnen Insulae.
Ganz, ganz grob geschätzt hat Dorinthapolis lt. Plan etwa 550 km² (8 cm = 10 km; links des Orismani könnte man als einen Block von 40 x 8 km verallgemeinern, rechts des Orismani (Transfluvium) etwa 14 x 19 km, und dann noch ein bißchen abgerundet). Das ergibt bei einer Einwohnerzahl von 1 Mio. eine Bevölkerungsdichte von 1800 Ew/km², was eher großzügig, aber denkbar ist.

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Sonstige Spiele / Re: Zauberwerke-Band?
« am: 22. Oktober 2015, 22:51:58 »
Permanente AsP sind sowieso schwierig in diesem Zusammenhang, weil es keine sinnvolle Möglichkeit gibt, den Rückkauf außer mit AP zu simulieren, AP aber eben explizit fürs Rollenspiel gedacht sind und nicht zur Simulation taugen. NSCs verdienen keine AP, und man hat keinen Anhaltspunkt, wie aufwendig eine Rückgewinnung überhaupt ist, weil keiner weiß, wie sie vonstatten geht. "Ich gehe zum Artefaktmagier und der sagt mir, er wäre grad ausgebucht und müsse erst X machen, bevor er wieder AsP habe" - was ist X, wie schwierig und teuer ist es für ihn, und wieviel ist das dann wert?
Und bei Spielercharakteren hat man das Problem, daß die ihre AP zum Rückkauf dann verdienen, wenn sie nicht hauptberuflich als Artefaktersteller tätig sind. Beim Schmied kann ich zwischendrin im Off annehmen, daß er in irgendeiner Werkstatt schmiedet und damit Geld verdient. Zur Not kann der das auch drei Jahre lang machen. Beim Artefaktmagier geht das nicht - der muß als SC regelmäßig auf Abenteuer ausziehen, nur um seinem Beruf nachgehen zu können, während der NSC-Artefaktmagier das nicht tun muß. Damit wird es eben ganz schwierig, Abenteuerspiel und Weltsimulation unter einen Hut zu bringen.

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Sonstige Spiele / Re: Zauberwerke-Band?
« am: 17. Oktober 2015, 12:43:08 »
Meins ist vorhin mit der Post gekommen. Muahahaaa! :D

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Sonstige Spiele / Re: Myranische Waren
« am: 17. Oktober 2015, 12:32:27 »
Die "Preisliste" im HC ist dafür immer noch am besten geeignet, wenn du an die herankommst - nicht wegen der Preise, sondern weil da kurze Andeutungen zu einer ganzen Reihe von exotischen Materialien und Produkten drinstehen.

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Sonstige Spiele / Re: Der (inoffizielle) MyMa-Errata-Dokument-Thread
« am: 15. Oktober 2015, 23:45:20 »
Aber wenn WdZ "Spruchzauberer" schreibt, heißt das nicht, daß sie dabei in irgendeiner Weise an myranische Magie gedacht haben. "Spruchzauberer" in WdZ heißt "kein Viertelzauberer oder Ritual-Halbzauberer".
Ob man myranische Magie als Spruchzauberei klassifiziert (würde ich aus irdisch-historischen Gründen gar nicht machen), ist dafür eigentlich egal. Was ich sagen will: Mit dem Verweis "Spruchzauberer" schließt WdZ andere aventurische Zauberformen aus, nämlich speziell die Ritual-Halbzauberer. Man hätte diese auch explizit ausschließen können ("ZH außer Zaubertänzer, Zibiljas und Schamanen"). Ich erkenne da keine besondere Bevorzugung der Spruchmagie, sondern eine Einschränkung bestimmter aventurischer Zaubertraditionen. Ob die ZK mit myranischer Magie auch funktionieren würde, läßt sich daraus nicht ableiten, denn darüber hat sich WdZ keine Gedanken gemacht.

Ich halte es dann für einen Fehler, wenn man es mit der Spruchzauberei begründen will, denn diese Begründung ist unzutreffend. Gab es andere Gründe, die MZK nicht zu übernehmen, ist es keiner.

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