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Nachrichten - EvE

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Sonstige Spiele / Re: Wo findet man eure DER-Runden?
« am: 01. Juli 2014, 07:48:58 »
Ab September starten wir bei uns ( Glücksburg (Ostsee) ) mit DER.

Meine Gruppe besteht aus einer Spielerin, einem Spieler und mir als Meister.
Bis auf die Bücher (Herr der Ringe, Der kleine Hobbit) habe ich kaum Erfahrung mit Tolkiens Welt - hole mir aber stetig Informationen aus dem WorldWideWeb. Zwar wird mein Wissen dann immer noch nicht mit dem eines Tolkien-Fanatikers mithalten können, doch dürfte es reichen um eine stimmige und atmosphärische Welt zu präsentieren. Außerdem gibt uns das Rollenspiel ja auch genug Infos an die Hand. :)

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Sonstige Spiele / Re: [Abenteueridee] "Der Messerschmied"
« am: 20. Juni 2014, 19:04:02 »
Natürlich wird dieser Ort "magisch" sein und auch sehr verdorben. Die Charaktere sollen schon den Unterschied zwischen einem normalen Friedhof und der Ruhestätte dieses Monstrums zu spüren bekommen. Ein immerwährendes, beklemmendes Gefühl.
Wie viele Schattenpunkte kann man denn für einen misslungenen Wurf geben? Ich dachte an 2.

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Sonstige Spiele / [Abenteueridee] "Der Messerschmied"
« am: 20. Juni 2014, 10:39:32 »
Neben anderen, kleineren Abenteuern, plane ich ein sehr sensibles Thema zu beleuchten, nämlich die Überreste von Smaug zu betauchen. Laut Buch ist der Drache ja in den See gekracht und man kann heute noch seine Überreste sehen, sofern das Wasser klar genug ist. Angeblich hat es bisher niemand gewagt nach Schätzen oder dergleichen zu tauchen. Pfff!, sage ich und habe bereits einen Aufhänger. Die Charaktere lernen, meinetwegen in der Wildnis, einen jungen, leicht durchgeknallten und talentierten Messerschmied aus Gondor kennen. Dieser kennt natürlich die Geschehnisse um Esgaroth, den Drachen und so weiter. Sein Anliegen besteht darin, gemeinsam mit den Charakteren, zu den Überresten zu tauchen um so der Knochen Smaugs habhaft zu werden um daraus kostbare Griffe für seine Messer zu schnitzen. Natürlich bedarf diese Aktion einiges an Vorbereitung und Logistik.
Das Abenteuer soll dann folgendermaßen ablaufen:

- Die Charaktere treffen auf den Messerschmied. Sie retten ihn aus einer Misere (Orkangriff etc.) und lernen ihn kennen. Dabei ist natürlich wichtig, dass die Charaktere auch auf dem Weg nach Esgaroth sind.

- Die Reise beginnt also. Je nach Entfernung nehme ich natürlich das Regelwerk zur Hand. :)

- In Esgaroth angekommen, der Messerschmied hat sich mit den Charakteren angefreundet, eröffnet er eine kleine Schmiede. Dabei erzählt er den Charakteren noch nichts von seiner eigentlichen Idee.

- Die Charaktere erholen sich ein paar Tage von ihrer Reise.

- Der Messerschmied sucht, nach zwei oder drei Tagen, die Charaktere auf, um sie zu bitten mit ihm eine Bootstour zu den Überresten von Smaug zu machen. Jetzt erst erzählt der Schmied, voller Begeisterung, von seiner Idee, die Griffstücke für seine Messer aus Smaugs Knochen zu schnitzen. Er bittet die Charaktere um Hilfe.

- Willigen sie ein, bereiten sie einen Tauchgang vor. Es müssen viele Dinge beachtet werden. (Willigen sie nicht ein, ist das Abenteuer eh "gestorben". Vielleicht verpetzen sie den Messerschmied sogar :D )

- In einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" tauchen sie dann zu den Überresten.

- Die "Ware" muss ungesehen, zumindest vorerst, in die Stadt gelangen, also schmuggeln sie. Auch hier wird dann wieder eine gewisse Vorbereitung vorausgesetzt.

- Klappt alles, verkauft der Messerschmied demnächst seine grandiosen Messer und macht natürlich ordentlich Werbung dafür. Das ruft dann auch den Meister der Stadt auf den Plan. (Wie der reagiert, weiß ich noch nicht :) )


Was haltet ihr von der Idee?


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Sonstige Spiele / Re: Vorstellung und Einsteigerfragen
« am: 19. Juni 2014, 20:15:12 »
Huhu Tobold,

natürlich sollen die Helden im Vordergrund stehen, nur sollen die Begleiter in Form von NSC`s eben auch keine Schießbudenfiguren darstellen. Meine NSC`s sind immer sehr lebendig und detailreich. Das gilt auch für Hunde. Schön ist, dass das Regelwerk überhaupt eine solche Regel behandelt, während in anderen Systemen einfach nur "Hunde" aufgeführt werden. Mir schwebt eigentlich eher eine Erweiterung der bestehenden Regeln vor, als ein Ersatz. Dabei geht es auch nicht immer nur um den Kampf. Man kann einem Hund eine ganze Palette von Fertigkeiten beibringen. Wachsam sein, Wild aufspüren, Apportieren, retten usw. Da liegt mein Fokus.
Die Show wird ein Hund wohl den Spielern nicht stehlen; es sei denn, die Spieler sind sehr, sehr passiv. Dies trifft auf meine beiden Spieler absolut nicht zu. Das Gegenteil ist gar der Fall. Sollte ich jemals wagen eine einfältige Bande von "Statisten- NSC`s" hinter ihnen herzuschicken,  würde diese schnell "liegengelassen". :D Im Ernstfall sollten sich die Charaktere auf die NSC`s samt ihrer Fertigkeiten verlassen können.

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Sonstige Spiele / Re: Vorstellung und Einsteigerfragen
« am: 16. Juni 2014, 07:42:07 »
Mit "hohem Niveau" meinte ich eigentlich die schleichende Müdigkeit, die sich nach einem achtstündigen Arbeitstag bemerkbar macht ;) Um nicht mit "Gewalt" ein Kapitel oder einen Abschnitt fertig zu bekommen, werden wir ganz locker spielen. Lieber ein intensives und atmosphärisches Spiel, als ein krampfhaftes Durchhalten. Wir werden überwiegend Donnerstags spielen.

Bei den Conan-RuneQuest-Abenden spielen wir auch schon mal acht Stunden. Das ist aber meist auf einem Samstag und jeder ist ausgeschlafen und hat einen eher ruhigen Tag gehabt.

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Sonstige Spiele / Re: Vorstellung und Einsteigerfragen
« am: 14. Juni 2014, 22:48:32 »
Huhu :)

Im Regelfall spiele bzw. leite ich zweimal die Woche. Einmal Warhammer Fantasy RPG und dann noch RuneQuest in der Welt von Conan. Alle vierzehn Tage spiele ich D&D 3.5. Momentan pausieren wir aber, da die Fußball WM läuft und der Sommer an die Tür klopft. Da grillen wir gerne mal und sitzen bis spät abends draußen. Schon jetzt herrscht hier (Glücksburg, Ostsee) viel Tourismus und die Stimmung überträgt sich dann auch auf mich :D .

Heute, also grade eben, habe ich das Regelbuch von DER meinem Freund mitgegeben, der es sich im Laufe der Woche durchliest um es mir dann zurückzugeben, damit es sich meine Frau in Ruhe durchlesen kann. Mitte oder Ende September werden wir dann wohl einmal die Woche DER spielen, und das auch nur drei bis vier Stunden pro Spielsitzung. So bleibt das Niveau des Spiels immer hoch und das Spielerlebnis intensiv .
Meine Frau weiß schon was sie in etwa spielen will: Einen Hobbit, der es sich zur Aufgabe gemacht hat Das perfekte Menü zu suchen. So kommt er eben viel herum und landet schließlich in Esgaroth. Da startet dann auch das erste Abenteuer bzw. das Einstiegsabenteuer: Der Hobbit möchte natürlich das beste Essen bekommen um sein Tagebuch zu vervollständigen. Da dieses Rezept für dieses Menü allerdings von einem verfeindeten Gasthausbesitzer gestohlen wurde, bleibt dem Hobbit nichts anderes übrig, als zu versuchen an dieses Rezept zu gelangen. Die Kulisse Esgaroths wird dann von einem gigantischen Fest belebt, was natürlich für Stimmung sorgt. Wenn der Hobbit das Rezept erhalten hat, und alleine die Zutaten lassen einem schon das Wasser im Munde zusammenlaufen, geht es auf "Zutatenjagd". So bekomme ich den Hobbit  bzw. die Gruppe "vor die Tür". Eine seltene Beere hier, eine fast unerreichbare Pflanze da und dann ein Pilz, der nur in windigen Höhen wächst usw. Da fällt mir schon so einiges ein. Die seltenen Zutaten sind auch der Grund dafür, warum der diebische Gastwirt noch keins dieser Menüs zubereiten konnte. ;)

Auf unserer Seite kannst Du Dir dann auch ein paar Infos zum Verlauf unserer Runden holen, da ich eine Art Tagebuch verfassen werde. Momentan habe ich viele Warhammer-Fans, die sich über jede Ausgabe der "Altdorfer Nachrichten" (meiner fiktiven Zeitung) amüsieren.

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Sonstige Spiele / Re: Vorstellung und Einsteigerfragen
« am: 14. Juni 2014, 10:04:01 »
Hallo Torshavn ;) (das ist doch die Hauptstadt der Färöer, oder? )

Also den Berührungspunkt zwischen D&D 3.5 und DER sehe ich besonders in den Kampfregeln. So hat man keine aktive Möglichkeit zu parieren oder auszuweichen. Es fehlt an Manövern unter der Berücksichtigung der Waffenart. Wenn man getroffen wird, wird man getroffen. Bei D&D 3.5 stellt es auch eher einen Schwierigkeitsgrad dar, den es zu erreichen gilt. Der nächste Punkt sind die nicht vorhandenen Trefferzonen. Ich bin es gewohnt mit solchen zu arbeiten. Besonders bei Hârnmaster und RuneQuest werden diese sehr detailliert und logisch betrachtet und stellen einen, wenn nicht sogar den wichtigsten, Punkt im Kampfsystem dar. Bei D&D 3.5 fiel gelegentlich schon der Begriff "Gelatineblock", weil man als Spieler nicht mehr als das ist. :D  Bei DER finde ich die Kampfregeln für das System aber sehr passend und deswegen will ich gar keine Vergleiche ziehen. Es ist lediglich ungewohnt für mich. Zudem muss ich wohl auch erwähnen, dass ich das Regelbuch nur einmal durchgelesen habe und mir bestimmt das eine oder andere verborgen geblieben ist :) . Besonders die "Herausforderungen im Kampf" finde ich sehr stimmig. Sie lassen einige taktische wie auch atmosphärische Spielelemente zu.

Die Regeln für Hunde habe ich mir angesehen. Sie reichen zwar aus um den Begleiter im "Hintergrund laufen zu lassen", doch schwebt mir da etwas mehr vor. Sollte ich einen Hund als NSC in die Gruppe einbringen, werde ich ihm einen gleichen Status wie einen anderen NSC gewähren. Denn auch ein Hund, vorausgesetzt es ist kein Shih Tzu oder ähnliches :D , kann einem Charakter "Hoffnung" verleihen, "Heldenhafte" Dinge verrichten und sich im Kampf als nützlich erweisen. Aber das ist momentan noch optional, da ich erst einmal die ganzen anderen Spielmechanismen beherrschen muss.

Das Reisen in Rollenspielen ist ja so eine Sache. Das Reisesystem in DER ist sehr gut gelöst. Zumal man mit oder ohne detaillierten Schilderungen der Erlebnisse auskommen kann. Ich bin es gewohnt, seit Jahren schon, meinen Spielern eine detaillierte Route zu beschreiben, also tatsächlich Tag für Tag. Ich versuche dabei immer den Faden straff zu halten. Manchmal kommt aber, erst recht in kargen Wüsten oder endlosen Steppen, etwas Langeweile auf. Um das zu vermeiden kann man hervorragend die "Schnellreise" aus DER heranziehen. Für solche Fälle ist sie besonders gut geeignet, wie ich finde. Deswegen erwähnte ich bereits, in meinem vorigen Post, dass ich wahrscheinlich eine Mischung aus beiden Varianten nutzen werde. Noch einen Grund die Reise detailliert auszuspielen ist der, dass die Charaktere sich sehr gut kennen lernen. Sie werden geradezu genötigt sich zu unterhalten, um nicht vor Langeweile einzugehen. Dabei kommen Gespräche zustande, die die Charaktere immer mehr zusammenschweißt. Würde ich jedesmal eine (Reise-) Würfelorgie starten und die Charaktere gleich bei der Action parken, hätten sie diese Gelegenheit eher selten. DER empfinde ich als ein märchenhaftes und farbenfrohes Rollenspiel. Besonderen Wert lege ich hierbei auf ein gutes und tiefgängiges Charakterrollenspiel seitens meiner Spieler. Eine Reise bietet da eben Zeit und Gelegenheit um das zu verwirklichen. Ein "schnelles Reisesystem" würde sie da ausbremsen. Wie bei den meisten Dingen wird es die Mischung aus beiden Varianten sein, denke ich.


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Sonstige Spiele / Re: Vorstellung und Einsteigerfragen
« am: 13. Juni 2014, 00:28:18 »
Danke für Deine Antworten ;)

Die Reise Tag für Tag erlebbar zu machen, liegt auch ganz in meinem Interesse. So "sehen" die Charaktere mehr von der Welt und die Spieler wissen nie, ob sich irgendetwas um sie herum tut. Ich denke, ich werde versuchen eine gesunde Mischung aus beiden Möglichkeiten zu erreichen, sodass sich die Charaktere einerseits nicht langweilen und andererseits nicht, aufgrund von verpatzten Würfelwürfen, eine Gefahrenepisode erahnen können. Auf diese Weise bleiben sie durchweg aufmerksam und als SL kann man mit ordentlichen Spannungsmomenten im richtigen Moment der gradlinigen Reise eine gewisse Würze verleihen (es reicht ja schon, wenn eine Rotte Wildschweine ihnen das Lager streitig macht :D ). Ebenso treibt es das Rollenspiel voran. Am Lagerfeuer sitzend unterhalten sich die Charaktere über ihre Pläne,  ihre Absichten oder ihre Vergangenheit usw. Bei uns in der Gruppe wird sehr viel Wert auf Konversation gelegt. Meine NSC`S sind immer sehr detailliert und vielschichtig, sodass sie den Spielern angenehm ans Herz wachsen.

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Sonstige Spiele / Vorstellung und Einsteigerfragen
« am: 12. Juni 2014, 16:00:09 »
Moin moin,

mein Name Björn und ich spiele bzw. leite Pen&Paper-Rollenspiele seit mehr als zwanzig Jahren. In all dieser Zeit habe ich nie die Welt von Tolkien betreten. Das hole ich nun mit "Der Eine Ring" nach.
Die mir bekannten Systeme/Rollenspiele sind Cthulhu, Star Wars W6, Warhammer Fantasy Rollenspiel, Hârnmaster, RuneQuest, Warhammer 40K Rollenspiel, D&D 3.5 und Sturmbringer. Neben dem Hobby Rollenspiel, schreibe ich gelegentlich Kurzgeschichten, meistens in Anlehnung eben genannter Fantasywelten.
Da ich nun, über Umwege, "Der Eine Ring" gefunden habe, und mir bereits die Bücher "Der Eine Ring -Abenteuer am Rande der Wildnis", Seestadt - Spielleiterschirm" und "Im Herzen de Wildnis" besorgt habe, kann es bald losgehen. Die passenden Würfel habe ich natürlich auch. Spieler habe ich auch bereits und sie können es nicht erwarten loszulegen.

Grundlegend ist das Regelsystem recht einfach zu verstehen und bietet gleichzeitig eine Fülle von Optionen, was ich sehr gut finde. Das Regelsystem erinnert mich ein wenig an Star Wars W6 und D&D 3.5. Eigentlich favorisiere ich Systeme wie Hârnmaster oder RuneQuest, die ja doch eine hohe Simulationsdichte aufweisen. Bei "Der Eine Ring" hingegen, passt das System zur Hintergrundwelt und das gefällt mir sehr.

Ein paar (Anfänger-) Fragen hätte ich da:

Gefährten: Würdet ihr einem Tier (Hund) die gleichen Rechte einräumen wie einem menschlichen, zwergischen, elbischen etc. Gefährten? Ich spiele mit dem Gedanken, da momentan nur zwei Spieler dabei sind, die Gruppe auf fünf Abenteurer zu erhöhen. Dann soll eben auch ein treuer Gefährte in Form eines Hundes dabei sein.
Würdet ihr dem Hund einen Status als Fokusgefährten zusprechen? Also mit all den Werten?
Wie Handhabt ihr die Regeln mit den Nichtspieler-Charakteren?
Sind sie den Spielern ebenbürtig und somit "ernst" zu nehmende Charaktere?

Reisen:
Wie handhabt ihr die Reisen?
Ich ziehe eine sehr detaillierte Beschreibung der Ereignisse vor und lasse die Spieler so gut wie jeden Tag während der Reise erleben. An den verschiedenen Abschnitten verlange ich dann die Reise-Probe.
Wie macht ihr das? Arbeitet ihr nur die Anzahl der Proben ab oder geht ihr auch eher ins Detail?

Danke schon mal


Gruß

Björn "EvE"

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