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Nachrichten - Rukus

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Sonstige Spiele / Re: Onachos-Kampagne - Diskussionen und Ideen
« am: 15. September 2013, 15:34:27 »
Mein Interesse hatte ich ja bereits auf der Ratte bekundet. Das hat sich auch nicht geändert.

Was jetzt interessant wäre, sind Eckpunkte für die Kampagne. Insbesondere die Region(en). Ich muss mal in meinem persönlichen Giftschränkchen schaun, was für Ideen da noch schlummern. Irgendwo verstecken sich noch die Konzepte für einen Onachos-Optimaten und einen Brabaker Nekromanten, die man sicher gut zu einer illustren Meisterperson vereinen kann. Oder Schlimmerem ... Und ein paar nette Ideen für Dungeon/Krypten stecken da auch noch irgendwo.

OT P.S.: Ist meine Mail angekommen?

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Sonstige Spiele / Re: Battlecat
« am: 09. September 2013, 13:18:52 »
Es gibt viele Myranerinnen, die ... den Rest überlass ich deiner Fantasie. :P

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Sonstige Spiele / Re: Aventurische Geweihte in Myranor
« am: 09. September 2013, 13:17:53 »
Die "üblichen" Probleme von Geweihten sind ja noch okay. Nur der Holzhammer führte ja schon nahezu zur Unspielbarkeit, zumal Geweihte im Gegensatz zu Spruchzauberern den Malus nicht einfach wegkaufen konnten.

Dass Praioten auf dem dritten Auge blind sind, ist klar, aber das sind auch so ziemlich die letzten, die ich spielen möchte. Ich könnte mir das aber durchaus mal lustig vorstellen, einen davon in ner Runde zu haben. Des Praios-Geweihten persönliche Niederhölle auf Dere - eine Magokratie, die von einem praiosartigen Kult gestützt wird. ;)

Ein Aves-Geweihter bietet sich halt aus diversen Gründen an. Zum einen gibt es nicht viele, die in Myranor das Nest suchen, und vor allem gibt es viel neues Land zu erkunden. Und mit der Vielgestaltigkeit seines Gottes dürfte er noch mit am wenigsten Probleme haben.

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Sonstige Spiele / Aventurische Geweihte in Myranor
« am: 08. September 2013, 02:18:36 »
Ich spiele gerade mit dem Gedanken, einen Aves-Geweihten nach Myranor zu entsenden. Ich habe allerdings noch die Regel vor Augen, die Geweihte "in Übersee" ziemlich kastriert. Pauschal +7, wenige Bonus-Optionen und dann noch die Dämonenanbeterei als Malus. Gibt es da eine Änderung zu? Bei der Magie wurde das iirc komplett gekippt, oder?

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Sonstige Spiele / Re: Battlecat
« am: 08. September 2013, 02:05:09 »
Es gibt ihn! Der grünbefellte Tighrir - Codename Battlecat - existiert! Auf der RatCon dürften sich gleich zwei Gruppen über seine Anwesenheit in Myranor freuen - oder wundern. :D

Aristigrios serr Tharamnos ist sein Name. Nachdem er wegen seines Stigmas in Gestalt grünen Fells verstoßen wurde, fand er auf Umwegen eine Heimat in verschiedenen Arenen. Ohne eigenen Namen wurde er lange Zeit nur als "Die grüne Bestie" angekündigt. Irgendwann begann der Volksmund ihn anerkennend Aristigrios zu nennen. Eine Name, den er voller Stolz trägt. Als Belohnung für seine Ehrhaftigkeit in der Arena wurde der ehemalige Gladiator in den Honoratenstand erhoben und dient dem Hause Tharamnos als Leibwächter und Emissär. Dort, wo seine schiere Präsenz nicht reicht, um einem Gegner das Fürchten zu lehren, sorgt seine Gutnacht "Sternenbeben" recht schnell für "klare Verhältnisse". ;)

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Sonstige Spiele / Re: Battlecat
« am: 12. März 2013, 11:08:42 »
So einfach ist das mit Orko nicht. Der Charakter wurde mehrfach geändert. Siehe hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Orko

Ich denke, dass Artefaktgebunden und Feste Gewohnheit (Zaubern auf Trolla) schonmal hinkommen. Wobei letzteres halt irgendwie die ursprüngliche Kiste "Aventurier zaubern in Myranor" wäre - nur ohne Gewöhnung. Und dann müsste man eigentlich Rückschlag, Spruchhemmung und Wilde Magie (statt Tollpatsch) irgendwie mit Pechmagnet koppeln, um das abzubilden, was Orko da regelmäßig widerfährt. Ob man sowas aber dann auch wirklich spielen kann (oder will), ist eine ganz andere Frage. ;)

Als Comic relief wär das sicher ein netter NSC, aber will ernsthaft ein Optimat sich sowas als Hofzauberer halten? ;D

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Sonstige Spiele / Re: Ich baue einen Baum
« am: 11. März 2013, 14:12:56 »
So grob hab ich das mit dem Nährstoffkreislauf auch im Hinterkopf gehabt. Bio war nie mein Fach und die letzte Stunde ist schon seeehr lange her. War so ziemlich das erste Fach, das ich abgewählt hab, als es ging. *gg*

Ich seh schon, ich muss mir erstmal grundlegend überlegen, wie so ein Baummensch physiologisch funktioniert. Was übernimmt bei einem Pflanzenwesen welche Funktion eines fleischlichen Wesens? Ich glaub, als die Vorteile "Photosynthese" und "Mineralische Lebensform" in WnM aufgenommen wurden, wurde der Rattenschwanz, der da dran hängt garnicht so richtig mitbedacht. Im Moment bin ich an einem Punkt, wo ich ernsthaft darüber nachdenke, erstmal vom reinen Baummenschen Abstand zu nehmen, und generelle Regeln für "echte" pflanzliche Lebensformen zu basteln. Die Unterteilung in verschiedene Stufen bzw. Formen (vgl. Pflanzliche Lebensform I - Baum) finde ich dabei immer noch als Grundlage sinnvoll. Bäume, Gänseblümchen, Rankpflanzen und Pilze sind halt mindestens ebenso unterschiedlich, wie Leonir und Achaz. Es bedarf also zunächst einmal einer groben Kategorisierung, die auch für weitere Pflanzenwesen offen ist. Heißt, es werden von "Pflanzliche Lebensform n" erstmal nur soviele erstellt, wie sinnvoll sind/erscheinen. Um den intelligenten, spielbaren Algenteppich darf sich dann gern jemand anderes kümmern. :D

Wie bereits erwähnt, muss also geklärt werden, wie insbesondere die Nahrungsaufnahme- und verwertung funktionieren. Eine Adaption von Hautatmer finde ich hier immer noch sinnvoll, und die (nicht immer vorhandene) Fähigkeit des Verwurzelns ebenso. Optional sollte auch die Brennbarkeit von holzigen Pflanzenwesen aufgenommen werden. Die Frage ist, ob es immer ein separater Vor- bzw. Nachteil ist, oder ob bestimmte Aspekte fest verankert werden müssen/sollen. Ich denke, dass man um ein paar neue Vor- und Nachteile nicht herum kommt. Auch wäre die Schwimmfähigkeit (Bäume versinken nicht im Wasser) ein Punkt.

Da das hier deutlich komplexer wird, als ich mir das zunächst vorgestellt habe, erklär ich den Thread hier einfach mal zur Brainstorming-Zone. Im Moment fehlt mir die Zeit, das in aller Ausführlichkeit zu erarbeiten. Wenn hier aber etwas raus kommt, das man am Spieltisch verwenden kann, werd ich es ausformulieren und als Download anbieten. Vielleicht kommt sogar was Brauchbares für die MeMy raus. Wer weiß. In jedem Fall finde ich das kleine Projekt hier spannend genug, um es weiter zu verfolgen.

Also: Postet eure Ideen und Gedanken zum Thema "Pflanzliche Lebensformen"!

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Sonstige Spiele / Re: Lieblingsregion in Myranor
« am: 07. März 2013, 00:44:00 »
Prinzipiell würde ich sagen, Hjaldingard, zumindest das Hjaldingard, das ich mir immer vor meinem geistigen Auge vorgestellt habe. Möge Jurgas Geist dort irgendwann einfahren!

Was den Ist-Zustand angeht, hat es mir der "wilde Westen" am ehesten angetan. Das südliche Anthalia, um genau zu sein. Wildnis und ein paar Mysterien, abseits überfüllter Metropolen voller nerviger, dekadenter Aristokraten. Lieber ein dreckiger Söldner, als ein strahlender Ritter! ;)

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Sonstige Spiele / Re: Ich baue einen Baum
« am: 05. März 2013, 22:32:53 »
Nicht "jedes Pflanzenwesen" hat GS-1 im Paket, es geht rein um "Bäume". Im Gegensatz zu mineralischen Lebensformen geh ich da aber nicht primär über das Gewicht (Dichte von Holz ist i.d.R. geringer als bei Fleischsäcken), sondern die geringere Beweglichkeit. Ein schlingpflanzoides Wesen mag hingegen eine höhere GS erreichen. Wegen der großen Unterschiede von Pflanzen hab ich ja hier nur PL I angegeben.
Was die Hautatmung angeht, ist das nicht 1:1 übertragbar. Darum hab ich das nur indirekt reingenommen. Die Frage ist, was passiert, wenn der Baum seine Blätter verliert. Es gibt keine Photosynthese, die ja quasi die Atmung darstellt. Wie läuft das bei Bäumen im Winter? Halten die eine Art Winterschlaf?
Das mit dem Salzwasser hab ich mir grad nochmal angeschaut. Es stimmt, das einige Pflanzen da Gegenmaßnahmen entwickelt haben. Genauer gesagt, Mangroven. Ich will da aber nicht noch einen weiteren Nachteil draus bauen. Allerdings sind die Schäden deutlich zu hoch angesetzt, wenn ich mir das so ansehe. Eine Umwandlung von Schaden in ausbleibende bzw. verringerte Regeneration wäre da wohl sinnvoller. Palmen sind allerdings keine Bäume im eigentlichen Sinn.

Zum Verwurzeln hab ich mir auch noch Gedanken gemacht. In der Grundfassung sollte der Aspekt zum Paket gehören. Photosynthese ist im Punkt "Mineralien" eh unlogisch. Da braucht es eine Ergänzung. Aktuell bedeutet der Vorteil ja, dass man von Luft und Sonne lebt. In der Basisvariante sollte der Held regelmäßig verwurzeln müssen, um gewisse Nährstoffe aufnehmen zu können. Kann ein Baum nicht in passendem Boden wurzeln, sinkt die Regeneration, weil er eben nicht von Luft und Sonne leben kann. Auf der anderen Seite sollte der Baum durch das Verwurzeln standfester sein, aber eben auch "angewurzelt" sein. Heißt, er schläft quasi verwurzelt, und braucht ein paar KR, bis er die Wurzeln wieder eingefahren hat, um sich zu bewegen.

Au Backe ... man muss wohl echt Botaniker sein, um das alles irgendwie zu frickeln.

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Sonstige Spiele / Re: Ich baue einen Baum
« am: 04. März 2013, 01:03:26 »
Sodelle, ich hab mal ein wenig gegrübelt, und versucht, einen neuen Vorteil zu basteln, der das abdeckt, was bisher fehlt. Insgesamt soll das auf alle "baumartigen Wesen" anwendbar sein, also unabhängig davon, ob es nun eine Eibe, Eiche, Tanne oder Birke ist. Da es nur feste, also "hölzerne" Pflanzen betrifft, nenn ich den Vorteil "Pflanzliche Lebensform I". Für Rankenpflanzen, Blumen, Kakteen, und was es sonst noch so gibt, müssten dann entsprechende Abwandlungen geschaffen werden.

Pflanzliche Lebensform I - Baumartige (PL I):

- RS +2 gegen Stichwaffen, Speere und Dolche
- GS -1
- Gezielter Stich und Todesstoß sind zusätzlich um den doppelten statt halben RS (inkl. obigem Bonus) erschwert
- Atemgifte sind analog zu Hautatmern wirkungslos
- Rüstungen müssen dem Körper angepasst werden, damit das Blattwerk o.ä. nicht verdeckt werden (i.d.R. bedeutet das, dass keine Helme getragen werden können)
- in Salzwasser schwimmend erleiden sie 1 SP/SR, mit Salzwasser benetzt 1 SP/Stunde - Regeneration dieser Punkte nur durch Süßwasser mit max. 1 LeP/SR (schwimmend, Starkregen, wurzeln in nassem Boden)
- Heilkunde Wunden ist um 1 je Punkt unter 10 in Pflanzenkunde erschwert, je 3 Punkte in Holzbearbeitung über 10 bringen je einen Bonuspunkt

Entweder als Teil von PL I oder separater Vorteil - "Verwurzeln". Die Wirkung ist, dass je 4 (?)Stunden wurzeln in einem guten, nährstoffreichen Boden die tägliche Photosynthese ausgleichen können. Bei weniger guten Böden (Gebirge/Halbwüste/...) ist diese Regenerationsphase entweder länger oder gänzlich unmöglich (Wüste/Draydalan/Permafrost/...).

Da es auch recht robuste Bäume gibt, die kaum bis garnicht brennen, würde ich den neuen Nachteil "Brennbar" einführen. Alternativ wird er in PL I eingebaut und durch einen Vorteil "Feuerresistent" ausgeglichen. Die Auswirkungen könnten in etwa so aussehen. Je 10 volle SP durch Feuer erfolgt ein Folgeschaden von 1 SP/KR, bis das Feuer gelöscht wird (alternativ für z.B. 2W6 KR). Zudem sinkt die Regeneration für ebenfalls volle 10 SP um 1, bis der entsprechende Feuerschaden behoben ist.

Was haltet ihr von den Vorschlägen, und wie würdet ihr die GP jeweils ansetzen? Würdet ihr die Variante mit diesen Vorteilen und dem Nachteil wählen, oder würdet ihr eher alles in ein Paket stecken? Oder ein Mittelding?

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Sonstige Spiele / Re: Ich baue einen Baum
« am: 28. Februar 2013, 01:31:42 »
Das mit der mineralischen Lebensform hab ich mir auch angesehen. Da halte ich den RS von 2 für etwas gering. Das Problem ist in meinen Augen, dass sich der RS nicht spezialisieren lässt (wie verletze ich einen Stein mit einem Florett, das ja eigentlich den Schaden über Schwachstellen in der Rüstung macht?). Da fand ich das System bei DAoC recht gut, dass bestimmte Rüstungen vor bestimmten Schadensarten besser schützen (auch wenn die Einteilung nicht immer gelungen war). Vergleichbar mit der Empfindlichkeit/Resistenzen von Dämonen gegenüber bestimmten Schadensarten müsste man auch Nachteile/Vorteile, haben. Zumindest als Grundlage, wie es mit dem Zusatzschaden geregelt wurde. Bei Giften gibt es ja auch eine Art Fokussierung auf bestimmte Aspekte.

Dass bestimmte Pflanzen Salzwasser "toll finden" stimmt natürlich, aber abgesehen mal von bestimmten Mangroven sind Bäume und die meisten Landpflanzen höchst empfindlich, wenn es um Salz(wasser) geht. Das soll in jedem Fall irgendwie rein. Krankheiten und tierische Gifte sind auch so ein Punkt. Mit ganz wenigen Ausnahmen wirken Gifte auf andere Lebenwesen. Ich denke nicht, dass Schlangengift auf einen Baum irgendwelche Wirkungen hat. Und, nur weil etwas im Spiel irrelevant ist, muss man es ja nicht gleich rauslassen. Ganz abgesehen davon, dass ich es eindeutig nicht für irrelevant halte. Es gehört für mich zum Paket Baummensch irgendwie dazu und macht auch Sinn. Nur, weil einige Leute nicht mit Ausdauer beim Zaubern spielen, ist der Vorteil Ausdauernder Zauberer ja nicht gleich sinnlos. ;)

Beim Hautatmer kommt der Aspekt der Wirkungslosigkeit von Atemgiften zum Tragen. Ein Baum absorbiert CO2, aber im Sinne einer Lungenatmung passiert das nicht. Andererseits macht der Malus bei Rüstungen keinen Sinn, weil die Blätter ja nur an den Extremitäten sind, wenn man es so nennen will.

Insgesamt wäre ein entsprechender Vorteil "pflanzliche Lebensform" sicher nicht verkehrt. Allerdings müsste man sich genau überlegen, wie man das angeht. Die Sonnensucht ist unnötig und passt nicht. Da geht es rein um die Wärme. Dass ein Baummensch die Sonne zur Photosynthese braucht, reicht schon zur regeltechnischen Abbildung. Ohne Sonne verhungert er halt.

Der Punkt mit dem Atmen ist ein Problem. Natürlich registrieren Bäume die Botenstoffe, aber es ist ja nicht unbedingt riechen im klassischen Sinn. Riechen beinhaltet auch den Geschmackssinn, und was Bäume machen, das ist eher eine chemische Kommunikation. Ich würde das über die Beschreibung regeln und aus dem Bauch heraus sagen, dass es nicht als olfaktorische Sinneswahrnehmung behandelt wird, sondern ein spezialisiertes Organ ist, das nur auf die Botenstoffe anderer Pflanzen anspricht. Und, wenn ich das weiter spinne, müsste ich mir auch was überlegen, wie das mit der Wasseraufnahme funktioniert. Trinkt ein Baummensch? Läuft das über Wurzelzellen? Wieso spricht ein Baummensch, wenn er doch seine Botenstoffe hat?

Wow ... das wird langsam echt kompliziert, wenn ich die Baummenschen so abbilden will ... *g*

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Sonstige Spiele / Re: Ich baue einen Baum
« am: 27. Februar 2013, 13:14:38 »
Hmm, okay, ich bin kein Biologe oder Botaniker. Vielleicht wandle ich dann die beiden Resistenzen in eine Immunität gegen tierische Gifte um. Gibt ja auch so einige Pilzgifte, die anderen Pflanzen nicht so gut tun. Das mit dem Riechen stimmt. Ist mir garnicht aufgefallen, macht aber absolut Sinn.

Die Optik hängt natürlich davon ab, welche Art Baum es ist, und natürlich sind Satyare, Dryaden etc. da ein wenig anders gepolt. Auch bietet eine Birke mit ihrer dünnen Runde einen geringeren Widerstand gegen Hiebe, als eine knorrige Rinde bei anderen Bäumen. Tatsächlich müsste ich mich für eine Art Baum als Vorlage entscheiden. Varianten kann man von dieser Basis dann später immer noch ableiten. Ich denk aktuell an einen eher dickborkigen Baum. Birkenmenschen wären wohl auch in anderen Punkten abzuwandeln. Auch gibt es Bäume, die weniger Feuerempfindlich sind. Eine Vielfalt, wie bei den Ents will ich aber erstmal nicht. Wäre auch eine ziemliche Überladung, wenn es auf einmal ein Dutzend verschiedener Baummenschen gäbe. Eine Basisrasse reicht da glaub ich aus. ;)

Wenn ich den irgendwie hinbekomme, weißt du ja, was dir auf den nächsten Cons "blüht"! :D

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Sonstige Spiele / Re: Battlecat
« am: 27. Februar 2013, 12:51:46 »
Abgefahrene Idee. Wenn das umgesetzt wird, würd ich das gern sehn. Man könnte auch über Orco nachdenken (levithierende Vollzauberer - Bei Orco aber wohl mit Spruchhemmung und ähnlichen Gimmicks *g*).

Die Idee mit dem grünen Tiger werd ich vielleicht sogar selbst umsetzen. Die ist zu verrückt, um nicht am Spieltisch zu enden. ;)

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Sonstige Spiele / Ich baue einen Baum
« am: 27. Februar 2013, 12:41:14 »
Aloha!

Unter diesem etwas seltsamen Titel verbirgt sich ein kleines Selfmade-Rassen-Projekt, an dem ich gerade tüftle. Ich will einen Baummenschen kreieren, der möglichst "realistisch" ist. Ich habe vornehmlich drei Probleme dabei. Zum einen fällt mir das Streichen von Vorteilen schwer, um auf die maximalen 25 GP zu kommen (nach Anwendung des 0,3 GP-Faktors!). Das zweite Problem ist die Atmung. Ein Baum ist weder Lungen-, noch Hautatmer. Der dritte Punkt ist der natürliche Rüstungsschutz. Ich bin aktuell bei 3 Punkten (weniger würde zwar Problem 1 lösen, aber irgendwie wäre es nicht ganz zufriedenstellend). In meiner Überlegung sieht es so aus, dass "der Baum" gegen Stichverletzungen ziemlich unempfindlich sein müsste (borkige Haut), während bei scharfen Hiebwaffen der Schutz weniger stark ist. Zudem überlege ich, wie ich eine gewisse Feuerempfindlichkeit einbauen kann, zzgl. Probleme mit Salzwasser. Ich schreib mal die Werte auf, die ich bisher überlegt habe. Das sind so die gröbsten Probleme.

Aktuell geplante Vorteile:

Eisern (7 GP)
Großwuchs (5 GP)
Große Tragkraft (15 GP)
Kompakt (1 GP)
Immunität gegen Krankheiten (10 GP)
Natürlicher RS III (30 GP)
Photosynthese I (10 GP)
Resistenz gegen Tiergift (7 GP)
Resistenz gegen Pflanzengift (7 GP)

Mal 0,3 ergibt 27,6 GP bei der Charaktergenerierung. Großwuchs könnte ich über ältere Exemplare freistellen. Wenn jemand also einen älteren Baum spielen will, muss er Großwuchs selber kaufen. Die Immunität gegen Krankheiten soll sich auf typische Krankheiten "fleischlicher Wesen" beziehen. Ein Baum mit Schnupfen oder Dünnpfiff wär halt seltsam. Bei den Resistenzen habe ich ähnlich gedacht. Die anderen Vorteile sollen die Robustheit abbilden, und im Fall der Photosynthese halt, dass der Baummensch keine klassischen Organe hat (darum nicht Stufe II).

Geplante Nachteile:

Angst vor Feuer 8-10 (Pflanze halt)
Angst vor Salzwasser 8-10 (Pflanze halt)
Raumangst 6
Behäbig
Eingeschränkter Tastsinn (Fühllos wollte ich wegen dem Feuerschaden nicht, ist aber noch nicht völlig ausgeschlossen)
Unangenehme Stimme
Unfähigkeit (Singen / Stimmen Immitieren)

Zudem hab ich über Unangenehmes Aussehen nachgedacht. So ein knorriges, borkiges Etwas ist halt selbst für Myraner eher abstossend. Eventuell auch eine Unfähigkeit für Handwerk.

Sonderfertigkeiten sind ein anderer Punkt. Ich überlege, Hammerfaust und Waldkundig verbilligt einzubauen. Ersteres vielleicht sogar fest. Im Gegenzug sollten Kampf im Wasser oder zumindest Unterwasserkampf wegen des Auftriebs unmöglich zu erlernen sein.

Bei den Eigenschaften sind Abzüge vor allem bei FF und GE von 2-3 geplant, und im Gegenzug entsprechende Boni bei KO und KK. Insgesamt wohl +/- 0. Auch ein CH-Abzug ist wohl fällig. Dafür sollen LeP und AuP einen ordentlichen Bonus bekommen. Bei der MR denke ich an -4 oder -5. Ob ich die Schwerfälligkeit auch noch mit einem INI-Malus ausdrücke, überlege ich noch.

Optisch und stilistisch soll sich der Baummensch irgendwo zwischen den Silvanern aus DAoC und Ents bewegen.

Link: Sylvaner

Eine komplette Kultur will ich erst einmal nicht. Perspektivisch wären es aber Wesen aus nordischen Regionen mit einer animistischen Magie. Erst einmal soll es eine Sklavenrasse sein, die aufgrund ihrer Physiologie als Lastenträger oder Gladiator geeignet ist. Wobei allerdings bis dato nur einzelne Exemplare gefangen wurden.

Hat jemand Ideen, Vorschläge oder Kommentare?

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