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Nachrichten - Waldviech

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Contact / Re: Was wäre wenn.....Contact Atomic Punk
« am: 27. April 2015, 21:52:55 »
Coole Sache, die Liste. Natürlich müsste man mal überlegen, in was die Strahlenwaffe sein könnte. So spontan könnte ich mir vorstellen, dass es sich entweder um einen "frühen" Laser handeln könnte, oder - da durch Project Rainbow ja Magnetfelder eine große Rolle spielen, so eine Art tragbarer Teslaspule.

Zu den Wesen vom "Anderen Ort":
Irgendwie würde ich mir da ja irgendwas vorstellen wie riesenhaft vergrößerte Mikroorganismen. Das würde IMHo ziemlich gut zu den beliebten Schleim-Aliens der 50er und 60er passen. Da dürfen sich 90 Jahre später auch gerne Leute fragen, ob nicht das Xenoplasma seinen Ursprung im Anderen Ort hat. Die meisten Kreaturen, die die Dimensionsgrenze überschreiten sind schwer zu töten, glücklicherweise aber doof wie Bohnenstroh. (In dem Punkt ähneln sie den Silikoiden, die die Erde später heimsuchen...)



Das Problem sind aber unter Umständen weniger die Wesen, die in unsere Welt kommen, als eher die seltsamen Veränderungen, die vor sich gehen, wenn irgendwo eine dimensionale Öffnung sich auftut. Ohnehin ist es bei Wechseln zum Anderen Ort so, dass Zeit und Raum durchaus mal verzerrt sein können. Die Eldridge machte ja auch einen schlappen 500-Meilen-Sprung. Bei den Öffnungen, die sich ohne das Zutun des Projektes Rainbow auftun, passieren allerdings noch ganz andere Sachen. Die Zeit bleibt scheinbar stehen, Bereiche werden durch unsichtbare Wände abgeriegelt, die Topographie ändert sich auf seltsam surreale Art und Weise, etc.pp. Wirklich absonderlich ist, dass diese "Nebeneffekte" keinem besonderen Muster zu folgen scheinen. Es ist fast (oder: unter uns gesagt tatsächlich) so, dass irgend welche mächtigen Entitäten diese Phänomene verursachen, um mit der Menschheit zu experimentieren. Dazu könnte passen, dass nahezu alle Phänomene in abgelegenen Gegenden aufgetreten sind.

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Contact / Re: Was wäre wenn.....Contact Atomic Punk
« am: 26. April 2015, 12:00:55 »
Das ewige Problem......:)

Das mit dem Philadelphia-Experiment stelle ich mir Übrigens wie Folgt vor:
Die ganze Technologie, mit der das Project Rainbow in den Vierzigern experimentiert hatte, basierte auf einem Artefakt, dass eine Südsee-Expedition in den späten Dreissigern von einer bislang unbekannten Insel mitgebracht hatte (Hust...Mu-Technologie...Hust). Dieses hatte die Fähigkeit, unter dem Einfluss starker Magnetfelder Dinge scheinbar verschwinden zu lassen. Tatsächlich bewirkt der Vorgang eine dimensionale Phasenverschiebung! Glücklicherweise - oder besser unglücklicherweise, war das Artefakt auch mit den Mitteln rekontruierbar, die den USA in den 40er Jahren zur Verfügung standen. Die Amerikaner verstanden zwar nicht vollständig, wie das Gerät funktionierte, konnten seine Anordnung aber imitieren und ähnliche Effekte erzeugen. Unter dem Druck des zweiten Weltkrieges schließlich beschloss die US-Marine, die die Forschungen am Artefakt finanzierte, die Technologie zum Tarnen von Schiffen zu verwenden. 1943 wurde ein Nachbau des Artefaktes auf der USS Eldridge getestet. Die Wissenschaftler, die das Experiment durchführten, hatten dabei erwartet, dass die Phasenverschiebung nur sehr gering sein würde. Grade so, das die USS Eldridge aus dem Blickfeld verschwinden würde. Was tatsächlich geschah, hatten sie nicht erwartet: Nicht nur, dass die Eldridge, wie in den bekannten Legenden über das Philadelphia-Experiment, kurzzeitig teleportiert wurde. Sie schwebte auch 15 Minuten lang hoch über einer bizarren,  in grünen Nebel gehüllten Wüstenei. Die Eldridge hatte die Grenze zwischen den Dimensionen durchbrochen und war in eine andere Welt katapultiert worden! Etwas phantasielos nannte man diese Dimension den "Anderen Ort". Die furchtbaren Nebenwirkungen des Philadelphia-Experiments machten klar, dass die praktische Anwendung der Phasenverschiebungstechnologie noch in weiter Ferne lag. Aber natürlich experimentierte Project Rainbow weiter! 1955 existieren diverse geheime Anlagen, in denen an Portalen zum "Anderen Ort" gearbeitet wird. Nach vorsichtigen Tests und weiterführenden Experimenten (von denen absichtlich keines so groß angelegt war wie das Philadelphia-Experiment), war man schon 1953 bereit, erste Expeditionen zum "Anderen Ort" zu senden. Bislang ist man fünf Mal zum "Anderen Ort" gereist. Die erste und die dritte Expedition verschwanden einfach. Die anderen Expeditionen berichten von einem fremdartigen Ödland mit wenigen, primitiven und bizarren Wesen. Gewisse Gesetze von Raum und Zeit scheinen am Anderen Ort nicht zu gelten. Intelligentes Leben hat Projekt Rainbow nicht gefunden - allerdings existiert es! Die Intelligenzen des Anderen Ortes sind durch das Projekt Rainbow auf die Erde aufmerksam geworden....und senden ihrerseits Dinge in unsere Welt.

Wie sind Majestic 12 und Project Rainbow verbandelt?
Eigentlich gar nicht - beide Geheimorganisationen wissen recht wenig voneinander. Nur hochrangige Offiziere sind über beide Projekte informiert. Wenn allerdings Wesen des Anderen Ortes auf der Erde auftauchen, wird Majestic 12 totsicher in die Angelegenheit hineingezogen.

Moment mal - die Amis konnten 1955 in Paralleldimensionen reisen? Warum zum Geier kann das 2046 keiner?!
Theoretisch kann die Technologie des Philadelphia-Experimentes auch 2046 noch verwendet werden. Aber aus gutem Grund tut es keiner! Die Teleporter des eingestellten Project Rainbow sind teilweise demontiert, teilweise unter Verschluss, sonstige Phasenverschiebungsgeräte befinden sich in der Obhut Omegas. Warum, das wäre noch zu überlegen. Möglicherweise endete der Konflikt mit den Intelligenzen des Anderen Ortes mit einer Art Vertrag, der gegenseitiges Stören verbietet, vielleicht hat Majestic 12 es aber auch geschafft, die Intelligenzen irgendwie aus unserer Welt auszusperren und weiteres Anwenden der Teleportertechnologie würde das Siegel schwächen. Oder umgekehrt, die Intelligenzen haben die Menschheit ausgesperrt  ;D. Wer weiß, was uns da noch so einfällt....

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Contact / Re: Aftermath Setting
« am: 26. April 2015, 11:22:39 »
Zitat
man stelle sich den Jackpot vor, den die Deutsche Nationalbibliothek darstellen dürfte, die glaube ich auch ein unterirdisches Magazin hat .
Na aber sowas von! Allerdings spielt hier auch die Art der Apokalypse eine Rolle. Ist es "nur" eine Seuche, bleibt wie oben schon erwähnt einiges stehen. Wir haben allerdings einen Faktor des Contact-Universums bisher übersehen: Die Plünderer! Diese werden nach einem Massensterben der Menschheit sicherlich verstärkt angreifen, da das Ausplündern der Erde nach dem Fall des Homo Sapiens ja scheinbar ihr Primärziel ist. (Es sei denn, es würde sie irgendwas davon abhalten). Daher könnte das Verteidigen von Kraftwerken und automatisierten Fabriken eine der wichtigsten Aufgaben Omegas sein.

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Contact / Re: Was wäre wenn.....Contact Atomic Punk
« am: 25. April 2015, 22:41:48 »
Vorstellen definitiv - wie das mit der leidigen Zeit aussähe, wäre eine andere Sache.
In dem Falle fände es sogar überlegenswert, das Ganze dann doch als eine Art Prequel aufzuziehen und in den Tagen von Majestic 12 spielen zu lassen. Auch die haben sich laut GRW ja mit "vielen außerirdischen Kontakten" beschäftigt. Das Problem an der Sache ist allerdings, dass Majestic 12 in diesem Falle nicht zuuuu erfolgreich sein darf, da sich sonst die Frage stellen könnte, warum Omega 2046 nicht schon wesentlich mehr über Aliens weiß als es tatsächlich der Fall ist. Da müsste man sich schon was Passendes einfallen lassen.
So auf den ersten Schnellschuss würde da Folgendes vermuten:
- Plünderer, Silicoiden, Xenoplasma und KvMs kommen noch nicht vor.
- Dafür sind natürlich die Zetas recht aktiv, sind aber noch nicht so weit, dass sie schon zur Invasion übergehen. Ihre Fußtruppen sind die oben erwähnten humanoiden Roboter, die sie 2046 aus Grund X nicht mehr einsetzen. Sie experimentieren recht viel, was das Auftauchen von merkwürdigen Monstern bewirkt (Riesenameisen und Konsorten). Zudem versuchen sie, diverse Menschen durch Manipulation zu Verrätern an der Menschheit zu machen. Dadurch hat Majestic 12 ziemlich viel mit "seltsamen Phänomenen" zu tun und nicht ganz so viel mit offenen Schlachten.
- Gegebenenfalls könnte Majestic 12 auch einen "eigenen" Spezialfeind haben. Hier fänd ich, in Anlehnung an Outer Limits irgendwas geisterhaft Außerdimensionales schick, mit dem die Amis das erste Mal durch das Philadelphia-Experiment Kontakt hatten. Dieser Feind ist 2046 bereits "abgefrühstückt".
- Zudem hat Majestic 12 als rein amerikanische Veranstaltung natürlich auch im Kalten Krieg mitzumischen und muss sich dann und wann auch mit den Russen und deren Majestic-12-Version anlegen.




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Contact / Re: Aftermath Setting
« am: 25. April 2015, 15:17:03 »
Ich denke mal, Benzin wird ein Problem, wenn ein paar Jahre ins Land gegangen sind. Das Problem bei Benzin ist wohl die korrekte Lagerung, die bei vielen Vorräten wohl nicht gegeben sein wird. Sobald es vernünftig gelagert ist, wären wohl auch 25 Jahre kein Problem - zumindest laut diesem Artikel hier: http://www.focus.de/auto/news/haltbarkeit-von-benzin-auch-nach-einem-vierteljahrhundert-noch-super_aid_698743.html
Die Frage wäre also, ob die Überlebenden es schaffen, bereits in der Zeit, in der noch verwendbare Benzinvorräte da sind, ein Derivat zu finden oder nicht. Wer Glück hat und einigermaßen clever ist, könnte die "Treibstofflücke" also vielleicht umgehen.

Edit: Ein anderes Problem sind vermutlich auch Großkraftwerke!

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Contact / Re: Aftermath Setting
« am: 25. April 2015, 14:18:43 »
Und Nachtrag:
Etwas, dass man bei einer Art Alieninvasion nie vergessen sollte, ist die Möglichkeit, dass es auch Gegenden geben könnte, die dem Vichy-Earth-Trope entsprechen könnten. Eine technologisch noch einigermaßen weit entwickelte und "stabile" Fraktion, die aber unter der Fuchtel einer Alienrasse steht. Diese "Quisling-Erdlinge" könnten eine der größeren Feinde Omegas sein. Neben offenen Feldschlachten könnte man natürlich noch die Resistance geheimdienstmäßig unterstützen.

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Contact / Re: Was wäre wenn.....Contact Atomic Punk
« am: 25. April 2015, 13:51:12 »
DAS wäre tatsächlich ne knuffige Idee. Allerdings müsste der Docmorbid das auch gut finden :)

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Contact / Re: Aftermath Setting
« am: 25. April 2015, 13:50:39 »
Oder wie die "Wings over the World" in "Things to come". Ein meines Erachtens zu Unrecht vergessener, britischer Sci-Fi-Film von 1936. Das Drehbuch ist übrigens vom großen HG Wells persönlich! Der Film ist, soweit mir bekannt, einer der frühesten postapokalytischen Filme, nimmt viele Aspekte des Filmgenres um Jahrzehnte vorweg (unter anderem Zombies, obgleich die im Film nicht agressiv sind, sondern "nur" umherwandern und die Seuche übertragen), thematisiert aber auch den Wiederaufbau einer Zivilisation.

Aber Fallout ist trotzdem ein gutes Stichwort. So eine Endzeit würde IMHO ziemlich gut zu Contact passen - man hat eben nicht alles an Wissen verloren und die Gesellschaft basiert (relativ) glaubhaft auf einer modernen Epoche. Allerdings würde ich der Contact-Endzeit mehr Fahrzeuge gönnen! Autos dürften nach dem Seuchenknall tatsächlich ein relativ gutes Verkehrsmittel sein. Durch die Reduzierung der Menschheit ist erstmal noch genug Treibstoff dar (und kann mit den Mitteln der Überlebenden vielleicht auch biologisch hergestellt werden. Holzvergaser gingen schon 1945. Da werden sie auch Mitte des 21 Jahrhunderts funzen - zumal man Weiterentwicklungen in der Biotechnik mit einrechnen sollte). Genügend verfügbare Fahrzeuge und Ersatzteile gibt es auch - man müsste sie nur "ernten". Zumindest in den ersten Jahren nach der Apokalypse dürfte das kein übermäßiges Problem sein.

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Contact / Re: Was wäre wenn.....Contact Atomic Punk
« am: 25. April 2015, 11:45:39 »
Naziforscher sind schon fast Pflicht! Sehr schön moralisch ambivalent könnte es beispielsweise werden, wenn die Forschungsabteilung von Omega zu einem nicht unerheblichen Teil aus NS-Wissenschaftlern bestehen würde. Da lassen sich dann hübsche, interne Plots basteln. Was z.b., wenn man rausfindet, dass der Chefwissenschaftler der xenobiologischen Abteilung kein vergleichsweise netter "Wernher von Braun" ist, sondern zu den richtig fiesen Verbrechern gehörte und völlig zurecht auf diversen internationalen Fahndungslisten steht? Tut man da was, oder lässt man es wegen der Alieninvasion "gut" sein?

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Contact / Re: Aftermath Setting
« am: 25. April 2015, 11:27:05 »
Zitat
Ich bin noch nicht ganz sicher, wie primitiv ich die Gemeinschaft von Überlebenden gestalten würde.
Um mal ein wenig Threatnekromantie zu betreiben: Das käme sicherlich darauf an, wie heftig die Katastrophe war. Man kann das Ganze ja mal grob weiter durchdenken:

- Ein wichtiger, stilistischer Punkt wäre folgender: Omega muss in der Lage sein, Aliens zu bekämpfen, denn das ist das Grundthema des Spiels. Und das geht, wenn man nicht grade die Ewoks oder die Zottels aus Battlefield Earth nachspielen will, nur sehr schlecht mit Stöcken und Steinen. Zumindest Omega muss also einen gewissen Techlevel bewahrt haben.

- Der Weltuntergang scheint eine biologische Ursache (Alienseuche) zu haben. Ob sonst noch was Drastisches, wie Massenatomschläge gegen die Infizierten o.ä. passiert, wissen wir nicht. Wenn es wirklich "nur" die Seuche ist, bleibt ein Haufen Zeugs übrig, dass die zahlenmäßig stark reduzierten Überlebenden verwenden könnten. Rohstoffmangel dürfte also auf absehbare Zeit kein Thema mehr sein. Der zunehmende Verfall der Infrastruktur, das Wegsterben von wichtigen Fachleuten und der seuchenbedingte Zusammenbruch des Welthandels hingegen sehr.

- Zum Punkt Stammesgesellschaften: Es mögen sich Raiderbanden u.ä. bilden - man darf aber nicht unterschätzen, wie "wenig" es eigentlich braucht, um ein Staatsgebilde zu basteln und wie sehr Menschen in den letzten Jahrtausenden zu Staatsstrukturen neigten. Die Ägypter haben das mit ein bisschen Bronze, Schilfbooten und der Fähigkeit, zu schreiben geschafft. Den Überlebenden der Apokalypse steht mehr zur Verfügung - also wird es in der einen oder anderen Form noch Staaten und Nationen geben. Und es bildet sich auf Basis unserer modernen Gesellschaft eher die Sozialistische Republik Neu-New-York als der Stamm der Blaufüße.

- Geht es um Seuchen, sind wissenschaftliche Kenntnisse und straffe Organisation ein eindeutiger Überlebensvorteil. Das wird sich natürlich auch bei den Gemeinschaften der Überlebenden irgendwie niederschlagen. Handwerker und Wissenschaftler stehen, ebenso wie Bauern hoch im Kurs stehen, die Gesellschaft wird vermutlich eher rigide sein. Reine Räuberbanden und Endzeitbarbaren sehe ich zwar auch, aber solche "Stämme" hätten wahrscheinlich eine eher kurze Lebensspanne.

- Der beliebte Topos "Die alte Welt ist untergegangen, drum lehnen wir ihre ketzerische Technologie ab" mag bei einzelnen Kultgemeinschaften auftreten, ist aber aus diversen Gründen eine recht blöde Idee. Eine diktatorische Mittelalterkirche bekommt arge Probleme, wenn der Nachbarstaat weniger technophob ist und sie mit ein paar Panzern besuchen kommt.

- In der Welt von Contact gibt es einen Haufen intelligenter Roboter und KIs, denen eine biologische Seuche vermutlich wenig machen wird. Es wäre nicht ausgeschlossen, dass diese sich nach dem Tode ihrer Erschaffer auch irgendwie organisieren werden. Irgendwo an anderer Stelle hatte ich schonmal die Idee vom Roboterstadtstaat gebracht - auch das wäre etwas, was im Rahmen dieses Szenarios plausibel wäre.

Mal schauen, was sich daraus noch so ableiten lässt...

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Contact / Re: Was wäre wenn.....Contact Atomic Punk
« am: 24. April 2015, 23:53:23 »
Die Idee mit dem Wikilink ist echt Gold wert! So auf den ersten Blick springen mich ja folgende Punkte so RICHTIG an:

Zitat
Bundeskanzler Konrad Adenauer erreicht auf seiner Moskaureise die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Sowjetunion und die Heimkehr der letzten deutschen Kriegsgefangenen.
Ob Adenauer dabei nicht auch zufällig die Unterstützung der UdSSR für OMEGA erreichen wollte?

Zitat
10. Juni: Der Grundstein für das europäische Kernforschungslabor CERN wird gelegt.
Zitat
Erster DDR-Computer: OPREMA
Zitat
28. Juli: Der US-amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower lässt durch den Sprecher des Weißen Hauses, James Hagerty, verkünden, dass er als nationalen Beitrag der USA zum Internationalen Geophysikalischen Jahr einen Erdsatelliten in Auftrag geben werde.
Und wenn man da nicht auch mal was draus machen könnte....






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Contact / Re: Was wäre wenn.....Contact Atomic Punk
« am: 24. April 2015, 10:35:06 »
UFOshock hätte was, allerdings könnte man das dann vermutlich leicht hiermit verwechseln:
http://en.wikipedia.org/wiki/UFO:_Aftershock  ;D ;D
(Und das Declassified von den Bioshock-Machern ist, hatte mir damals auch Hoffnungen gemacht, das Ganze könnte wirklich wirklich cool werden. Die ersten Entwürfe mit den herrlich schrägen, geometrischen Aliens waren ja auch cool. Leider waren die Outsiders im fertigen Spiel dann um galaktische Größenordnungen weniger originell).

Aber bäck on Topic:
Was das Erforschen von Robotik angeht, könnte ich mir gut vorstellen, dass das in der 1955-Version eine erforschbare Alientechnologie ist! Die Zetas setzen auch im Original ja gerne mal Drohnen ein. Das könnten sie um 1955 noch intensiver tun - unter Umständen auch mit humanoiden Robotern als Fußvolk.

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Contact / Re: Was wäre wenn.....Contact Atomic Punk
« am: 23. April 2015, 19:34:25 »
Das freut doch, zu hören  8-).
Interessant wird es natürlich dabei, die Technologie Omegas an 50er und dementsprechende SF anzupassen. Stilistisch wäre das schon ein bisschen was anderes, als der Cyberpunk des Original-Contact. (Wobei man natürlich auch aufpassen muss, dass das Ganze nicht zu sehr in Richtung Karikatur gerät)
Generell muss natürlich gelten, dass man mit der Technik, die der 1955-Version von Omega zur Verfügung steht, auch schon Aliens in den Bürzel treten kann. Sonst macht das Ganze keinen Spaß. Generell würde mal Folgendes in den Raum stellen:

- Waffentechnologisch darf Omega durchaus schon ein wenig futuristischer auftreten als das in den historischen 50ern möglich gewesen wäre. Begründen kann man das prima damit, dass Omega Zugriff auf diverse Geheimprojekte in Ost und West, sowie auf die Ergebnisse aus Hitlers Wunderwaffenschmieden hat. Spezialmunition oder fahrzeuggroße Laserkanonen wären also kein Ding der Unmöglichkeit.

- Biomods wären definitiv etwas, das Omega erst erforschen müsste, um es anzuwenden. Im Falle von Biomods würde ich zusätzlich auch nicht nur in Richtung Cyberware gehen - Biomodifikation durch wie auch immer geartete Bestrahlungstherapien oder der Einsatz von Seren sind hier ebenfalls denkbar.

- Ähnliches gilt für Roboter und KIs. Generell ist ja grad erst der Transistor erfunden worden und Computer sind schrankgroße Monstren, die man mit Lochkarten und Magnetbändern füttert. Omega könnte sowas gegebenenfalls umgehen, indem Xenoplasma als "Computer" verwertet wird.

- Teilweise können Geheimprojekte Omegas in, sagen wir mal, merkwürdigere Richtungen gehen als im originalen Contact. Alá Outer Limits wären beispielsweise Versuche denkbar, in die Vierte Dimension vorzudringen oder PSI-Kräfte durch Radioaktivität zu verstärken.

Zitat
Die Züchtung der KvM müsste man also wahrscheinlich etwas anders erklären.
Möglicherweise haben die Japaner Kleinkind-KvMs in Stasiskammern gefunden und es "nur" geschafft, sie wiederzubeleben. Eine "Neuzüchtung" hätte da dann garnicht stattgefunden.

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Contact / Was wäre wenn.....Contact Atomic Punk
« am: 23. April 2015, 16:31:41 »
Da ich so ziemlich bei jedem RPG bekanntermaßen ein Fan von spinnerten Alternativ-Szenarien bin: Was wäre. wenn Contact nicht um 2046, sondern um 1955 herum spielen würde? Also während der ersten richtigen UFO-Welle und während der klassischen Blütezeit des Alieninvasionsfilms. Wen das jetzt an X-Com Declassified erinnert, der liegt ganz richtig - das hier ist unter anderem auch von diesem Spiel inspiriert (und natürlich von den ganzen, einschlägigen SciFi-Klassiker). Sozusagen in Gedenken daran, was das Spiel hätte werden können, dann aber leider nicht wurde. Und Terror from the Deep wurde bei Contact ja schließlich auch schon adaptiert  ;D. Eines würde ich allerdings anders machen - statt ein 50er-Jahre-Contact als "geheimes Prequel" zu gestalten, würde ich es eher als eine Art "Alternativ-Welt" aufziehen:
Es sind gewisse Dinge halt einfach ungefähr 100 Jahre früher passiert. Die Kinder von Mu wurden nicht von einem Megacon gefunden, sondern während der letzten Tage des zwoten Weltkrieges von der japanischen Marine. Die Technologie ist nicht "Cyberpunk", sondern eher "Atomic Punk". Omega hat als Organisation der UN das grundsätzliche Problem, während des Kalten Krieges einen Spagat zwischen Ost und West hinlegen zu müssen. Auch die Aliens wären weitgehend die selben, wobei natürlich zu überlegen wäre, ob es zusätzlich auch ein paar "Fifties-Monster" geben könnte. "Omega gegen Formicula" hätte ja schon was und den Zetas, diesen miesen kleinen Giftzwergen, traue ich auch Riesenameisen zu.
Wär das insgesamt überlegenswert? Und was dürfte sich ändern?

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Allgemeines / Re: Exalted auf Deutsch rausbringen?
« am: 17. April 2015, 10:45:08 »
Gut - Kickstarter wäre natürlich eine gute Möglichkeit. Die Risiken wären vermutlich vergleichsweise überschaubar. Als Hemmnis bliebe natürlich, dass Exalted als deutsche Version schon einmal mehr oder weniger "gescheitert" ist - und ein Kickstarter braucht ja auch Zeit und Energie, die man erst einmal investieren wollen muss. Und da bin ich halt nicht so sonderlich optimistisch.

Interessant wäre natürlich, wie eine neue Eindeutschung aussehen könnte. In den Exalted-Runden, an denen ich im Laufe der Jahre so teilgenommen habe, hatte sich stets so eine Art "Exalted-Denglisch" etabliert, bei dem die meisten Namen halt Englisch blieben. "Mask of Winters" blieb z.b. immer "Mask of Winters" und auch mit der Übersetzung von "Lookshy" haben wir uns nie aufgehalten. Ob und wie weit man das in einem kommerziellen Produkt so handhaben würde, ist selbstverständlich fraglich. Bleibt aber das Sprachklangproblem: "Solar Exalted" rollt einem halt glatter von der Zunge als "Die Hohen der Sonne". Ich tendiere ohnehin eher dazu "Exalted" mit "Die Erhabenen" statt "Die Hohen" zu übersetzen.

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