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Nachrichten - Waldviech

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Space: 1889 / Re: Hochlandmarsianer
« am: 14. September 2012, 11:54:35 »
Zitat
IIRC haben die doch eh' Greifzehen, oder?
Richtig - die haben Greifzehen. Mit denen können sie, bezieht man diverse alte Illus und die Zinnminiaturen für "Temple of the Beastmen" mit ein, sogar Speere führen können, wenn sie fliegen. Zumindest sieht man sie Speere mit den Greifzehen halten und ich gehe mal davon aus, dass sie über Sturzflugmanöver auch ordentlich damit zustoßen können (Speerwerfen mit den Füßen halte ich allerdings für schlechter).
Zitat
die geflügelten Affen aus "Wizard of Oz" wollen mir einfach nicht aus dem Kopf.
Passt. Wobei die geflügelten Affen aus Oz wahrscheinlich nicht so boshaft und heimtückisch sind  ;D

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Space: 1889 / Re: Abenteuerbände
« am: 14. September 2012, 11:41:32 »
Da kann ich beruhigen: Bei den meisten Abenteuern, die wir herausbringen, wird es weitgehend egal sein, welcher Nation die Charaktere angehören. Man darf ja auch nicht vergessen, dass 1889 zwischen den großen Kolonialmächten ein weitgehender Friede herrschte. Als britischer Wissenschaftler in Venusstadt oder deutscher Geschäftsmann in Syrtis Major dürften sich da keine Probleme ergeben. Ist ja nicht so, als sei schon 1914. Zudem trifft dies hier:
Zitat
Mars den Engländern, Venus den Deutschen ect.
nur teilweise zu. Die Deutschen haben ja durchaus Niederlassungen auf dem Mars, ebenso wie die Engländer eine große Kolonie auf der Venus unterhalten. Darüber hinaus spielen die irdischen Nationalitäten in weiten Teilen beider Planeten keine wirkliche Rolle. Tatsächlich stehen die weitaus meisten Marsstädte nicht unter irdischer Kontrolle und mitten auf irgend einem nebeligen Venus-Ozean wird schnell egal, welche Flaggen am Nordpol des Morgensterns wehen.

Es gibt allerdings einige alte Space:1889-Abenteuer, bei denen die Charaktere tunlichst britisch sein sollten. Das recht nette "Steppelords of Mars" schickt die SC beispielsweise in britischem Auftrage in die Nepenthes-Steppe, um den Oenotriern und dem verräterischen Prinzen von Shjapstash einen einzuschenken. In solchen Fällen ließe sich nur wenig umschreiben, da die politische Motivation bei anderen Nationen eine völlig andere wäre.

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Contact / Re: Was wäre wenn?
« am: 14. September 2012, 10:52:04 »
Zitat
Also Megaman wäre sofort gekauft :)

Freut mich glatt  ;D. Zumal Roboteragenten wohl durchaus wirklich wichtig werden könnten - unter bestimmten Bedingungen. Es wird im GRW ja mehrmals angedeutet, dass außerirdische Seuchen durchaus eine Gefahr für die Menschheit darstellen können und ein Blick in die Timeline im GRW offenbart, dass es im Contact-Universum offenbar Zombies gibt. Nun stelle man sich mal vor, es bräche eine großflächige außerirdisch induzierte Zombie-Epidemie aus! Terror! Angst! Apokalypse! (Ähnliches war auf der alten Contactseite ja auch mal als Plotband angedeutet worden.) Menschen sind da mitunter ziemlich gehandicapt, da sie sich anstecken können. Roboter und Androiden hätten damit keine Probleme. Es ergäbe sich also folgendes, für eine Postapokalypse recht interessantes Szenario:
Zwar brechen überall Grauen, Tod und Verzweifelung über die Erde herein, aber da es im Contactuniversum Millionen (oder zumindest abertausende) intelligenter Roboter gibt, die vermutlich schnell raushaben, wie sie sich selbst reproduzieren können, gäbe es potentiell noch Inseln der Zivilisation außerhalb irgendwelcher Omegabasen. In einigen Ecken der Welt haben es Roboter geschafft, Großstadtareale (oder ganze Metropolen?) zurückzuerobern, die Infrastruktur aufrecht zu erhalten und zombiefreie Gegenden zu schaffen. Kampfroboter, Replikanten und Konsorten können den klassischen Zombie ja viel agressiver und direkter angehen, da sie keine Infektion fürchten müssen. Ihnen muss nur klar werden, dass ein Zombie kein Mensch mehr ist und Zombieklatschen folglich nicht gegen die Asimovschen Gesetze verstößt (intelligente Roboter fänden da Wege).
Das Ergebnis wäre, dass es dort draußen tatsächlich sowas wie "Roboterstaaten" und "volautomatisierte" Robo-Metropolen gäbe, wie man sie aus der eingangs erwähnten Megamanreihe kennt. Die überlebenden Menschen müssten plötzlich damit klarkommen, dass ihnen ihre Roboter a) den Arsch gerettet haben, b) zu einigem Gemetzel fähig sind und c) nun als Gleichgestellte zu behandeln wären....wenn nicht gar als Vorgesetzte. (Die Roboter sähen sich im Falle der Apokalypse ja gezwungen, auch Führungs- und Verwaltungs-Aufgaben zu übernehmen, für die keine Menschen mehr zur Verfügung stehen.)

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Contact / Re: Ideen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte
« am: 13. September 2012, 23:09:17 »
Wie wäre es mit

"Projekt Marvel" ?
Dieses äussert komplexe Projekt zielt darauf ab, Individuen mit übermenschlichen Kräften für militärische Zwecke zu erschaffen. Mit Hilfe modernster Gentherapien, außerirdisch geboosteter Cyberware und sonstigen "Spielereien" sollen Versuchspersonen auf ein transhumanes Level angehoben werden, auf dem sie gleichsam über "Superkräfte" verfügen. Das Ergebnis könnte eine Art "Iron-Man" oder der im Nachbarthreat schon angesprochene "Megaman" werden (letzterer, falls bei Projekt Marvel eine stark kypernetische Lebensform herauskäme).
Voraussetzungen: Gute Frage...

Techno-Psi-Implantat:
Ein Gehirnimplantat, dass es auch nicht-PSI-begabten Personen erlaubt, nonverbal per Gedankenübertragung zu kommunizieren. Das Implantat erlaubt es seinem Träger, lautlos Informationen an einen anderen Träger eines Techno-PSI-Implantates zu übertragen und Funkgespräche zu "belauschen".  Mit echtem PSI hat das Implantat nichts zu tun.  Statt dessen wird das Implantat ins Gehirn eingesetzt und ist in der Lage, per Funkübertragung Gedanken zu verschicken oder zu empfangen.
Voraussetzungen: Eigentlich nur irdische Cutting-Edge-Cybertechnik....


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Contact / Re: Was wäre wenn?
« am: 11. September 2012, 20:09:30 »
Zitat
(wenn OMEGA sich in einigen Jahren tatsächlich entschließt, an die Öffentlichkeit zu gehen?)
Ich denke dass dies kurzzeitig für eine Rollenspielgruppe Spaß bringen kann, aber die Langzeitmotivation würde darunter leiden. Geheimorganisation bleibt Geheimorganisation!
Käme auf das genaue Szenario an - ich denke mal, wenn Omega wirklich gezwungen ist, an die Öffentlichkeit zu gehen, ist die Kacke schon ordentlich am Dampfen. Die Plünderer fliegen offene Bombenangriffe und klauen bei Tag, die Zetas sind zur Großoffensive übergegangen, etc.pp. Das heißt, OMEGA wird unter Umständen nicht mehr auftreten wie die Men in Black, sondern wie Ritter in strahlender Rüstung - was noch einen Strauß ganz eigener Probleme mit sich bringen.

Zitat
Fortschrittlicher als die Verbannten? Ich weiß nicht ob das dem Spiel gut tun würde.
Käme drauf an, wie sie eingebunden sind. Ich würde ganz gerne die antiken "Ur-Aliens" als am höchsten entwickelte Macht beibehalten.
Witzig fänd ich allerdings "neutrale" Plündererfraktionen. Man stelle sich vor, dass eine der Alienbedrohungen einen der Erde ähnlichen Planeten schonmal ausgelöscht hat und Überlebende nun als Teil der Plündererflotte umherziehen. Die hätten aufgrund eines ähnlichen Schicksals durchaus Sympathien für die Erdlinge, würden aber notgedrungen immer noch als Raumpiraten arbeiten. Man stelle sich vor, die Besatzung des Kampfsterns Galactica wäre nebenher gezwungen, andere Weltraumvölker zu beklauen, weil ihnen sonst wichtige Ressourcen zur Neige gehen. Diese Plünderer wären zwar räuberisch, aber noch immer einigermaßen anständig - sozusagen ein "Honorable Enemy". Bei Überfällen legen sie einen gewissen Anstand an den Tag (und killen nicht wahllos Menschen, wenns auch anders geht) und man kann tatsächlich mit ihnen verhandeln - unter Umständen könnten sie dadurch sogar Verbündete werden!

Zitat
(ein Konzernkonglomerat die Macht über einen Teil der Welt vollständig an sich reißt, und ab diesem Zeitpunkt sowohl Aliens als auch die Alienjäger JAGT, um ihre Technologie zu erbeuten.)
Zu viel SR. Der Hauptgegner sollten die Aliens und ihre Sympathisanten auf der Erde bleiben. Eine stärkerer Einmischung der Konzerne bei Omega währe hingegen denkbar.
Einerseits ja, andererseits ne - ich könnte mir z.b. vorstellen, dass einer der Großkonzerne aus Gier nach Technologie die Menschheit an die Aliens verrät und so auf die Feindseite rutscht.

Zitat
- der Kampf aus unbestimmten Gründen um ein erndnahes Weltallszenario (im Sonnensystem) erweitert wird.
(z.B. in dem das neuste OMEGA-Flugzeug mit Alientechnologie Weltraumreisen ermöglicht. Angriffe auf Mutterschiffe usw. wären denkbar. Oder die Mondbasis wird für OMEGA ausgebaut.)
Das würde ich imLaufe der Timeline sogar für unerlässlich halten. Irgendwann muss Omega ja mal zum Gegenschlag ausholen können :D. Die Frage wäre, sofern der Deckmantel dann nicht eh schon geplatzt ist, ob etwas von der Weltraumtechnik auch zu den Konzernen durchsickert, wodurch Raumfahrt auf einmal garkein Flop mehr ist.

Weitere Möglichkeiten:

Was wäre, wenn Omega Alientechnologie zum Boosten ihrer Robotikkenntnisse einsetzt und so eine Robo-Spezialeinheit vom Schlage einer Mega-Man-Truppe aufbaut?

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