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Nachrichten - Starwalker

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Contact / Re: Metaplot? Offzieller Hintergrund
« am: 07. Oktober 2015, 23:14:53 »
Spoiler
Den Spoiler-button findet ihr über dem Editierfenster, wenn ihr euren Text schreibt. Er ist mit 'Sp' beschriftet und erzeugt Spoiler-Tags um den Text herum, den ihr vorher markiert habt.

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"Leading by Example" ist aber etwas ganz anderes als die Taktikregeln zum Sequenzwert-Angleich hier versuchen ;-)

Aber prinzipiell hast Du Recht, es bringt nicht viel, wenn ein Kämpfer wertvolle Zeit aufgibt, um das Support-Personal zu beschleunigen.

Da müsste noch dran gearbeitet werden, vielleicht in der Form, dass es egal ist wie schnell der Anführer ist, das er aber trotzdem am Anfang (am besten noch VOR dem Kampf) seine Befehle gibt und den schnellsten Charakteren die AP abzwackt, die dann den langsameren zu Gute kommen. Und da müssen gerade die schnelleren auch bereit sein, sich AP abnehmen zu lassen!

EDIT: Typo

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Es gibt bei den meisten militärischen Einheiten den Grundsatz, dass der Anführer, wenn er denn selber schießen muss, etwas falsch gemacht hat...

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Contact / Re: Ausrüstungsband - Endrunde
« am: 20. September 2015, 23:51:50 »
Kleine Korrektur: sie verschießen Munition, die panzerdurchdringende Eigenschaften hat, da sie eher Gewehrmunition ähnelt, als normaler Pistolenmunition. Da allerdings auch die Five-Seven von FN diese Munition benutzt würde ich sie dennoch eher in den Bereich Pistolenmunition einsortieren als zur Gewehrmunition, die unter anderem mehr Treibladung besitzt.

Die Gruppe der panzerbrechenden Munition ist nochmal ein ganz anderes Kapitel, das mit Stahlkerngeschossen beginnt und mit Wolframcarbid- und Urangeschossen endet.

Erstere Kategorie durchdringen aufgrund ihrer Form, Geschwindigkeit und ihrem eher geringen Kalibers leichte Panzerungen, während bei zweiter Kategorie durch hohe Dichte des Geschosses auf die höhere kinetische Energie und Formfestigkeitgesetzt wird, die dazu beiträgt, auch stärkere Panzerungen zu durchdringen. So soll PDW-Munition hauptsächlich Schutzwesten durchdringen, während Vollblut-PB-Muni meist gegen leicht gepanzerte Fahrzeuge oder Stellungen eingesetzt wird. WC- und U-Geschosse werden dabei eher im Panzerkampf eingesetzt, als im Infanteriebereich.

Korrigiert mich wenn ich etwas falsches sage.
Also, die Geschosse, die normalerweise von P90 und FiveSeveN verschossen werden, haben eine Stahlspitze und einen Stahlmantel und ansonsten einen Aluminiumkern.
Bei harten Zielen durchbricht diese Munition aufgrund der extrem hohen geschwindigkeit und des sehr weit vorne liegenden Schwerpunktes.
In weichen Zielen dagegen fängt das leichte Heck des Geschosses an zu taumeln und den Wundkanal zu vergrößern.
Nach den Contact-Regeln wäre dieses Geschoss also sowohl panzerbrechend als auch wie ein Hohlspitzgeschoss zu behandeln. Eventuell mit einer Obergrenze, was Panzerung betrifft, da sie, wie du ja schon geschrieben hast, gegen Schutzwesten gedacht ist und nicht gegen 'richtige' harte Ziele.
Diese Geschosse benötigen für ihre Wirkung unbedingt die hohe Geschwindigkeit, man sollte sie also nicht benutzen wenn man leise sein will.
Unterschallmunition für die P90 hat Standardaufbau (Ummanteltes Bleigeschoss) und gilt somit als FMJ. Sie hat NICHT die oben beschriebenen Eigenschaften.
Würde man die Standardmunition unterladen, um Unterschallgeschwindigkeit zu erreichen, dann würde das Geschoss vermutlich schon von einer dicken Winterjacke aufgehalten...

Normale panzerbrechende Geschosse haben entweder einen Wolfram- oder Stahlkern, der die Panzerung durchbricht, während Bleiumhüllung und Mantel des Geschosses hängenbleiben und vom Kern abgestriffen werden.
Oder es sind formstabile Geschosse, die mit einem Treibspiegel verschossen werden um eine höhere Querschnittsbelastung erreichen zu können.
Außerdem gibt es da noch die KTW-Geschosse, die aus einer Messinglegierung bestehen und mit Teflon beschichtet sind. Da die einen Motorblock durchschlagen können würde ich die durchaus zur panzerbrechenden Munition zählen.

War nicht falsch was du geschrieben hast, ich wollte es nur etwas näher erläutern ;-)

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Contact / Re: GRW Errata & Regelfragen
« am: 10. September 2015, 19:01:01 »
Unter einem "Wechselsystem" versteht man im Zusammenhang mit Waffen etwas ganz bestimmtes. Von daher dachte ich dass der Doc so etwas wie eine Schnellspannschiene meinte (Picatinny Rail).

Das der Wechsel mit dem Auge von einem Visier zum anderen AP verbraucht ist vollkommen klar  ::) , analog zum Umschalten von Gewehr auf Granatwerfer bei den Kombiwaffen...

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Contact / Re: GRW Errata & Regelfragen
« am: 10. September 2015, 15:13:43 »
Man muss nicht wechseln in dem Sinne, dass man das eine Visier durch das andere ersetzt, es können beide gleichzeitig an der Waffe sein.
Man muss nur mit dem Auge zum anderen Visier hin wechseln.

http://photos1.blogger.com/x/blogger2/6523/973673585573151/660/367535/gse_multipart13018.jpg

Neuerdings ist man wohl vom Piggyback-Mount abgekommen und zieht ein 45°-Mount vor:
http://www.smithandwessonforums.com/forum/attachments/s-w-long-guns/3622d1328969269-trijicon-rmr-red-dots-ar-15-offset.jpg

Im Prinzip also nichts anderes als ein Adapter, so etwas könnte man einfach wie die 'Schienenmontage' werten.

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Contact / Re: GRW Errata & Regelfragen
« am: 09. September 2015, 20:36:54 »
Man kann zwar immer nur eines benutzen, aber tatsächlich kann man beides an einer Waffe anbringen (das Reflexvisier kann mit einem Ringadapter am Okular des Zielfernrohres angebracht werden). So hat man beides da und kann im Bedarfsfall entscheiden, was man benutzt.

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Contact / Re: Ausrüstungsband - Endrunde
« am: 09. September 2015, 20:33:28 »
Ist angedacht, die bisher in anderen Bänden erschienene Ausrüstung mit in den Ausrüstungband zu packen?

Ich persönlich habe gerne alles in einem(!) Buch griffbereit, aber das ist natürlich ein Kostenfaktor und nicht jeder Spieler mag noch einmal Geld für Ausrüstungsdaten ausgeben, die ja eigentlich schon vorhanden sind. Aber ich denke, das wäre vielleicht eine Umfrage wert?

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Contact / Re: GRW Errata & Regelfragen
« am: 25. März 2015, 19:37:51 »
Normalerweise wird die Treibladung durch ein angeschlagenes Zündhütchen gezündet. Also durch eine mechanische Einwirkung. Ich weiß von keinen Waffen, wo die Treibladung erhitzt wird, damit es Peng macht ;)
Streng genommen erhitzt die kleine Ladung des Zündhütchens den Treibsatz in der Patrone. Das Zeug im Zündhütchen selbst ist halt schlagempfindlich.
Wenn eine Waffe heißgeschossen wurde kann es zu einem Cook-Off kommen, d.h. die Hitze im Patronenlager reicht aus um die Treibladung in der Patrone zu zünden.
Bei hülsenloser Munition käme der Cook-Off ziemlich schnell, bei normalen Patronen muss die Hitze erst durch das Messing der Hülse geleitet werden, der Cook-Off käme zeitverzögert (z.B. wenn man die Waffe gar nicht mehr in Schussrichtung hält sondern zur Seite gestellt hat...).

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Contact / Re: GRW Errata & Regelfragen
« am: 12. Oktober 2014, 22:46:46 »
Das ist jetzt keine offizielle Antwort, aber in allen 100%-Systemen behandle ich diese Problematik ähnlich: Wie erfolgreich war der Wurf denn?

Die 49 war um 26 unter dem maximal möglichen Erfolgswert von 75 für Schleichen.
Die 45 auf eine Wahrnehmung von 50 war nur 5 unter dem maximal möglichen Erfolgswert.

Der Schleicher hat seinen Wurf um einen höheren Betrag geschafft als der Wahrnehmer und ist damit unentdeckt geblieben.

Funktioniert genau so, wenn einer von beiden über seinem Wert gewürfelt hat, die Differenz zum maximal möglichen Erfolg wird dem anderen gutgeschrieben.

Beispiel: Schleicher (75%) würfelt 86. Wahrnehmer (50%) bekommt die 11%, die der Schleicher zu hoch war, zum Wert dazu addiert und muss nur noch 61 oder weniger würfeln um den Schleicher zu bemerken.

Es kann natürlich auch passieren, dass beide versagen, dann war das geringere Versagen der Erfolg.

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Contact / Re: GRW Errata & Regelfragen
« am: 14. September 2014, 23:01:16 »
Klare Antwort, danke :)

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Contact / Re: GRW Errata & Regelfragen
« am: 14. September 2014, 10:36:47 »
Gibt's keine offizielle Antwort zu meinem Problem (weiter oben, #168) ?

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Contact / Re: OMEGA - Die "Guten"?
« am: 12. September 2014, 13:51:13 »
Die meisten meiner Spieler sind einfach zu lieb, um böse Sachen zu machen ;)

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Contact / Re: Strategien für flüssigen Spielverlauf
« am: 02. September 2014, 18:26:31 »
@Coming_Curse: Ja, Abnutzung ist ein Problem. Einmal pro Jahr muss ich die Platte wohl neu machen weil sie einfach zu arg zerstochen wird ;)
Und nein, mit den Nadeln hat sich noch niemand verletzt.

EDIT: Ach ja, für die Gegner verwende ich weisse Pins mit Zahlen drauf. Die Spieler wissen aber nicht welcher Gegner welche Zahl hat, sie können mir also nicht einfach den schnellsten wegpusten (außer sie haben Glück).

@Docmorbid: Ich war nicht von Geheimhaltung ausgegangen, ich wollte nur klarstellen dass bei meinem Brett jeder den aktuellen AP-Wert von jedem sehen kann. Man muss so nicht fragen wer wieviele AP hat oder dran ist, man sieht sofort wer dran ist.

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Contact / Re: Strategien für flüssigen Spielverlauf
« am: 02. September 2014, 17:40:36 »
Kein Moosgummi sondern Kappa-Line, manchmal einfach nur Kappa genannt (engl. Foam Card).
Beispiel: http://www.plattenfibel.de/Kappa/Kappa.htm
Sollte bei Künstlerbedarf zu finden sein.

Und das Ding liegt bei unserer Spielrunde offen aus, so dass jeder sehen kann wer wann dran ist.
Ich benutze dasselbe Prinzip für die 'Verwaltung' von Wunden bei Legend of the Five Rings und Rolemaster.

Das mit der Strichliste beim Erfahrungsindex machen wir auch so. Auf meinem neu entworfenen Charakterblatt habe ich auch extra Platz dafür vorgesehen.

Ansonsten peile ich manchmal über den Daumen, wenn peinliche Beachtung der Regeln den Spielfluß hemmen würde ;)

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