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Nachrichten - Zornhau

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Sonstige Spiele / Re: Der verstrahlte Westen
« am: 28. Februar 2015, 17:38:42 »
ich wollte mal freundlich nach fragen ob ihr ein update geben könnt wann mit dem verstrahlten Westen zu rechnen ist.
Danke für die freundliche Nachfrage.

Wie bei vielen Rollenspielprojekten, so kann man auch bei diesem leider noch keinen festen Termin nennen, bis der Termin halt tatsächlich fest ist. - Tut mir leid, daß keine konkretere Aussage möglich ist.

Und ich kann SEHR GUT nachvollziehen, daß man beim Verstrahlten Westen tiefer einsteigen möchte, bis man vor Mutationen nur so strotzt.

Für mich ist der Verstrahlte Westen als Endzeit-Western-Setting eine noch härtere Herausforderung als schon der gute alte Unheimliche Westen, der Weird West.

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Sonstige Spiele / Re: Smith & Robards ERRATA
« am: 28. Februar 2015, 03:55:27 »
Sehr schön, sehr aufmerksam. Danke!

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Uhrwerk Online - Das Magazin / Re: Auszüge Hochladen?
« am: 31. Januar 2015, 02:45:17 »
@Zornhau: Da hat ja nicht einer der Autoren des Magazins gefragt, sondern ein Betreiber einer anderen Website, der aus dem Magazin Texte von Dritten hochladen wollte. Und an den richtete sich Tabuins Antwort.
Ah, das klärt es.

Kein Problem, hatte mich nur gewundert.

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Uhrwerk Online - Das Magazin / Re: Auszüge Hochladen?
« am: 30. Januar 2015, 07:04:15 »
nope ... derzeit nicht möglich.
Warum soll das denn nicht gehen?

Der jeweilige Autor hat doch nach deutschem Recht das Urheberrecht an seinen eigenen Texten, was ihm auch nicht genommen werden kann. Er gewährt doch nur auf seine Texte das Nutzungsrecht für bestimmte Formen der Nutzung. Mehr nicht.

Daher kann er mit seinen eigenen Texten machen, was er will - unter anderem sie in seinem eigenen Blog als Artikel einstellen.

Nur das direkte Herauskopieren der layouteten Seiten aus dem Uhrwerk-Magazin ist hierbei überhaupt eine Frage wert (die ja ablehnend beantwortet wurde), da hierbei ja auch Leistung betroffen ist, die jenseits des eigenen Beitrags des Autors liegt.

Mich würde jetzt schon sehr interessieren, wieso also bei Beiträgen, die im Uhrwerk-Magazin erscheinen bzw. erschienen sind, plötzlich das deutsche Urheberrecht nicht mehr gelten soll. Da wäre ich für eine ausführliche Erklärung sehr dankbar, da dies ein geradezu einmaliger Fall wäre.

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Sonstige Spiele / Re: Der verstrahlte Westen
« am: 10. Dezember 2014, 10:43:51 »
Wird denn noch daran gearbeitet oder ist das deutsche Deadlands in beiden Inkarnationen tot?
Sowohl für Deadlands: Hölle auf Erden als auch für Deadlands: Der Unheimliche Westen wird weiteres Material nicht nur aus dem englischsprachigen Original übersetzt, sondern es werden auch neue deutsche Materialien erstellt und ganz neue Produktformen entwickelt.

Ein paar der richtig tollen Ideen sind dabei im Laufe des Jahres durch "die Besonderheiten der deutschen Verlagslandschaft" leider etwas unwahrscheinlicher realisierbar geworden, als es noch anfangs aussah (aber noch nicht endgültig vom Tisch). Dennoch kosteten diese in Planung, Vorbereitung, ersten prototypischen Produkten und deren Testspielen, Überabeitungen usw. natürlich auch Zeit und Energie.

Da sich die Zahl der Deadlands-Kenner, der fähigen Übersetzer von solchen sprachlich markanten Western-Texten leider sehr in Grenzen hält, ist hier einfach ein personeller Flaschenhals gegeben. - Laufende Projekte, neue Projekte und ganz neue, frische, für Deadlands auf Deutsch einzigartige Produkte müssen sich eben hier zeitlich arrangieren.

Da reicht es schon, wenn auf dem kritischen Pfad des Projektverlaufs eine Verzögerung eintritt, die sich nach hinten fortpflanzt und auf die Verfügbarkeit der nachgeordnet Mitarbeitenden trifft, und schon zieht sich alles.

Das ist frustend. - Für das jeweilige Team sogar sicher noch weit mehr als für die mit gezücktem Geigerzähler auf die neue Strahlungsdosis Wartenden.

Ihr glaubt ja gar nicht, wie gerne wir Euch schon längst die HÖLLE HEISS (und grünlich glühend) machen würden!

Damit etwas klarer wird, daß wir nicht nur simples "Runterübersetzen" betreiben, hier mal ein Überblick über den Inhalt (nicht das endgültige Inhaltsverzeichnis) von Der Verstrahlte Westen:


Abschnitt: Das Aufgebot
  • Errata zum Grundregelwerk Deadlands: Hölle auf Erden (nur ein kleiner Kasten, es sind nur eine Handvoll Fehler den Lektorats-Atomschlägen entgangen)
  • Nachschlag zum Nahkampf (ein paar neue Regeln für fiese(re) Tricks nah dran am Gegner) NEU
  • Feuriges zum Fernkampf (schneller mehr Munition raushauen für jedermann)
  • Gewalt gegen Sachen (wie macht man Dinge ordentlich kaputt) NEU
  • Verstrahlung, und wie man sie eventuell überlebt (mehr Details zum Strahlentod)
  • Hitze und Kälte (spröde Lippen und frostbrandige Füße und deren Behandlung - hol schon mal die Axt) teilweise NEU
  • Mampf (man schlägt sich ja nicht nur Baseballschläger in den Magen, sondern auch Nahrhaftes)
  • Reisen im Verstrahlten Westen (DL: HaE ist ja vom Road-Movie-Charakter geprägt, daher kommt man ganz schön rum) Teilweise NEU
  • Neue Vorteile und Neue Nachteile (etwas für Supersoldaten, Hexen und andere seltsame Gestalten der Strahlungswüsten)
  • Eine Handvoll Nahkampfwaffen (Klassiker wie der Golfschläger und ein paar nicht so klassische Dinge)
  • Eine Wagenladung voll Fernkampfwaffen (WUMMEN! Jede Menge neues, gefährliches Zeug, daß einem Charakter ordentlich das Ego aufpoliert, Brusthaare wachsen läßt (auch bei Frauen) und geballte Zerstörungskraft austeilen läßt - als ob der Verstrahlte Westen nicht schon zerbombt genug wäre) viele NEUE Waffen
  • Muni selbermachen (nachdem Muni eine karge Ressource ist, machen sich findige Ödlandbewohner ihre Muni selbst)
  • Waffenzubehör (läßt die Waffe cooler aussehen - und hat auch tatsächlich nützliche Funktion um andere besser umpusten zu können)
  • Funkgeräte (vor dem Großen Knall war alles viel praktischer mit der Telekommunikation, wie "unpraktisch" sie jetzt aussieht, das findet sich hier)
  • Der Bibliothekare liebstes Kind (über die ominösen Palmcorder)
  • Treibstoff (ein Auto, das nicht fährt - hat vermutlich einen leeren Tank. Hier, was man alles dagegen tun kann.)
  • Ultraleichtflugzeuge (so entgeht man den Todesgefahren am Boden - und lernt, was für Todesgefahren die Luft so birgt)
  • Power Armor, yeah! (dicke Servo-Kampfanzüge machen ordentlich was her - falls man sie mit Energie versorgt bekommt)
  • Die Hausapotheke (Medikamente, Drogen, Chemie-Cocktails - was auch immer sich ein Blicker im Verstrahlten Westen so einwirft)
  • Archetypen (ein ganzer Schwung neuer Archetypen für den schnellen Start in den Verstrahlten Westen - vom Abtrünnigen Black Hat über Hexen und Knochenflicker bis hin zum Robot-Jäger ergänzen diese die Archetypen im Grundregelwerk)
  • Tagebuch einer Templerin (in welchem sie kurz vor ihrem Abkratzen schildert, was es alles so an Wissenswertem im Verstrahlten Westen gibt - man erfährt hier etwas über folgende Themen: Die Abrechner, Der Letzte Krieg, Der Große Knall, Die Vier Reiter der Apokalypse, Diener der Abrechnung, Diener des Bösen)
  • Ein Führer durch den Verstrahlten Westen (auch Teil des Tagebuchs, hier geht es um: Wer ist wer im Verstrahlten Westen? sowie um das Wetter, das einen natürlich auch umzubringen versucht - wie könnte es anders sein?)
  • Handbuch des Schreckens (Dinge, denen man lieber nicht begegnen will)
  • Atlas der Hölle (auch Teil des Tagebuchs, diesmal mehr "erdkundlich" angelegt erfährt man allerlei Überlebenswichtiges aus den Regionen des Verstrahlten Westens - dies ist der ausführlichste Teil und stellt den Kern der Setting-Beschreibung dar)
Abschnitt: Niemandsland
  • Relikte des Verstrahlten Westens (magische Gegenstände, verfluchte Gegenstände, Hexenwerk, usw.)
  • Hexerei (wie man durch Lektüre eines Kochbuchs zur Hexe wird - und was man dann so alles zusammenkochen kann)
  • Weitere Hexenbücher (fünf weitere "Kochbücher" für Hexen) NEU
  • Andere Relikte (vom Tombstone Epitaph bis zu Psycho-Samen mehr magisches Material)
  • Neues vom Schrottplatz (neue Mächte für die Schrotter und ein paar weitere technische Finessen) NEU
Abschnitt: Handbuch des Marshals
  • Die Wahrheit hinter den Funkproblemen (es ist schlimmer als man denkt)
  • Die Wahrheit hinter den Veteranen (erfährt der betreffende Spieler schon noch früh genug)
  • Die Wahrheit hinter den Tagebuch-Einträgen der Templerin (MONSTER, MONSTER, und jede Menge NSCs) - teilweise NEU
  • Wie man zu einem Diener der Abrechnung wird (was einen natürlich umgehend zum NSC des Marshals macht)
  • Scheußlichkeiten des Verstrahlten Westens (noch mehr Monster) - teilweise NEU
  • Wie man zu einem Nosferatu wird (was einen auch wieder zum NSC macht)
  • Wie man zu einem Wurmling wird (was einen ... ratet mal ... genau!)
Gerade die oben mit NEU gekennzeichneten Kapitel waren (und sind) SEHR aufwendig. Hier sind die offiziellen Errata, die offiziellen Ergänzungen von Pinnacle, die Erweiterungen aus den US-Epitaph-Ausgaben, sowie Materialien der alten, heutzutage nur noch in der Wayback-Machine zugänglichen Pinnacle-Homepage zu Hell on Earth eingearbeitet worden. Zudem gibt es mit weiteren Zauberbüchern und neuen Schrottermächten Kapitel, die im Original "The Wasted West" damals, zum Erscheinen des Bandes, Kürzungen zum Opfer fielen und hier erstmals in der VOLLSTÄNDIGEN Fassung dargeboten werden.

Damit wird natürlich Der Verstrahlte Westen etwas dicker als das Original, aber dafür auch umso wertvoller.

Genau dieser MEHRWERT für das praktische Spiel war es, der die aufwendige zusätzliche Arbeit motiviert hat.

Am deutschen Deadlands arbeiten nämlich Leute, die echte Fans sind, Kenner und aktive Spieler und Spielleiter von allem, was es so für Deadlands in welcher Ausprägung, in welchem Setting und in welchem Regelsystem auch immer gibt.

Da wird nicht einfach "Dienst nach Vorschrift" gemacht und nur das runterübersetzt, was da steht, mit allen Fehlern und Macken, sondern da wird - in Kenntnis der Originaldiskussionen der alten Pinnacle-Foren, gesammelter Errata und mit Informationen zur Publikationsgeschichte (siehe oben die Kürzungen, die nun erstmals eingegliedert sind) - einfach das BESTE DEADLANDS für die deutschen Deadlands-Fans erstellt.

Es tut mir wirklich leid, daß es länger dauert, als es mir selbst lieb ist. Aber das Endergebnis ist es - Hölle und Verdammnis! - wirklich WERT!



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Sonstige Spiele / Re: Smith & Robards ERRATA
« am: 03. Juni 2014, 15:32:40 »
Erst einmal bitte ich um Entschuldigung wegen der Verzögerung, mit der Du eine Antwort auf die absolut berechtigten Nachfragen nach offensichtlichen Fehlern erhältst. (Ich bin so sehr auf Google+ für alles, was mit Rollenspielen zu tun hat, fokussiert, daß ich in Foren nur noch sporadisch reinschaue. Ich verspreche das aber zu ändern.)
Werden die Errata eigentlich irgendwann eingearbeitet? Ist das sinnvoll, hier eventuelle Fehler aufzuführen?
Es ist IMMER sinnvoll aufgefallene Fehler bekannt zu machen. So ersparen sich andere, die über denselben Punkt gestolpert sind, langes Suchen und Überlegen.
Wird es dazu irgendwann eine Sammelerrata geben?
Eventuell. Die Frage ist nur, in welcher Form?

Ich könnte mir vorstellen, daß solche Errata als "lebende Dokumente" in Google-Doc-Format für alle zugänglich erstellt und hier im Forum in einem angepinnten Beitrag verlinkt werden.

Alternativ könnte man natürlich Errata auch im Uhrwerk-PDF-Magazin aufführen, wobei diese dann natürlich nicht gerade "spannenden Inhalt" darstellen dürften, sondern eben reine Fehlerbehebungen sind.

Wie hättet Ihr es denn gerne?

Mir wären noch folgende Sachen aufgefallen:
In der Tabelle auf Seite 95 sind die Waffen "Hebelbogen" und "Schussmesser" aufgeführt, die ich aber im Buch sonst nicht finden kann (oder habe ich da Tomaten auf den Augen?).
OHA! - OH! HA!

In dieser Tabelle sind im Smith&Robards-Buch in der ORIGINAL-Fassung leider schon Einträge enthalten gewesen, die bekanntermaßen NICHT dort hinein gehören. (Wie auch immer die Pinnacle-Leute das erklären mögen, daß sie da überhaupt reingeraten sind!)

Der "Leverage Bow" (seltsam mit "Hebelbogen" übersetzt - seltsam, wenn man sich die nachfolgend aufgeführte Beschreibung anschaut) und das "Shooting Knife" ("Schussmesser" - auch verkehrt, da so etwas auf Deutsch "Schießmesser" (für Messer mit Pistolenladung im Griff) oder "Ballistisches Messer" (für Messer, die die Klinge selbst verschießen) heißt, siehe auch hier: ) sind von der ur-ur-ur-ur-alten Pinnacle Homepage (soviele "ur-"-Silben, weil so oft die Pinnacle-Homepage seit diesen Inhalten grundlegend umgebaut wurde, unter Verlust all der alten Artikel darauf!).

Hier mal ein Bild eines modernen Ballistischen Messers:

Diese und weitere Gegenstände wurden als frei zugängliche Artikel auf der alten Pinnacle-Homepage veröffentlicht unter der Rubrik:

Dr. Z's Weird Science
Crazy contraptions designed and built by the infamous Dr. Christopher Heronimus Zeppelin. Sometimes they even work without blowing up half a town!
Daß aus der Liste von Dr. Zs Apparillos irgendwelche Einträge NUR in die Tabelle im Smith&Robards-Band geraten sind, haben die Pinnacle-Jungs ihrer eigenen Horde von Gremlins im Verlag zu verdanken. - Daß dieser bekannte Fehler in die deutsche Fassung übernommen wurde, das müssen sich die Jungs der deutschen Übersetzung ankreiden lassen.

Hier mal die komplette Liste mit allen Spielwerten von Dr. Zs schrägen Erfindungen (auf Englisch, wie man sie mit etwas Google-Fu bei Archive.org aus dem Netz fischen kann): http://web.archive.org/web/19991009022513/http://www.peginc.com/DeadLand/Library/WWLib/WWLib.html  (ganz nach unten scrollen, da sind dann die Erfindungen aufgelistet - auf den jeweiligen Link klicken, und man bekommt die archivierte Seite mit den Angaben zur Erfindung präsentiert).

Zitat
Dr. Z's "Hand Ballista" aka. The Leverage Bow
 
 As an inventor I have studied the weapons of our Indian friends and devised a way to improve them. This invention I created for my good friend John Wolfheart, an impossible man who never really appreciated the genius of my work, anyway...
 
 My new leverage bow uses a sophisticated system of springs and pulleys to enhance the user’s own strength—allowing shots of incredible range and penetrating power. This enhanced power means ordinary arrows are not up to the task, only Dr. Z's specially reinforced arrows can handle the stresses involved.
 
 No. DRZ203 Leverage Bow…$600
 No. DRZ204 Reinforced Arrows…$1/each
 
Leverage Bow
Shots 1, Speed 2, Rate of Fire 1, Range 15 Damage STR* + 1d8

 Reliability: 18
 
 *The leverage bow’s complex system of springs and pulleys effectively raises the user’s Strength by a die type for damage purposes. The device can use normal arrows, but this drops the reliability to 16 and the damage to STR+1d6.
 
 Leverage Bow Mishaps
 Minor Malfunction: Arrow shatters as it leaves the bow.
 Major Malfunction: String catches the user’s arm doing the user’s Strength in damage.
 Catastrophe: The string snaps and cracks the user for 2d8 damage in a random location. Add 4 to the hit location roll. Restringing a leverage bow requires a Fair(5) tinkerin’ roll.

Zitat
"Viper" Shooting Knife
 
 A wise man once said, "Never take a knife to a gunfight." Well... now you can!
 
 The shooting knife looks like an ordinary Bowie knife, and it can even be used like a normal knife, but that’s where the similarity ends. A small compartment in the handle holds a standard .45 cartridge. Pressing a small stud fires the cartridge and launches the razor-sharp knife blade at your opponent, taking him totally by surprise!
 
 No. DRZ190 Shooting Knife…$150
 
Shooting Knife
Shots 1, Speed 1, Rate of Fire 1, Range 5, Damage 3d6
 
 Reliability: 19
 Firing the knife requires the shootin’: knife Aptitude.
 
Shooting Knife Mishaps
 Minor Malfunction: The cartridge doesn’t fire. Try again.
 Major Malfunction: The knife blade falls off before the cartridge fires.
 Catastrophe: The knife blade doesn’t come off when fired. The handle explodes, doing 3d6 damage to the user’s hand.

Ich hoffe, das klärt die Verwirrung. - Diese Liste an verrückten Apparillos könnte man vielleicht tatsächlich in deutscher Übersetzung in das Uhrwerk-PDF-Magazin aufnehmen. Was meint Ihr?


Ausserdem ist in derselben Tabelle die Dampfgatling angegeben, bei der sowohl bei der Zuverlässigkeit als auch beim Blatt ein "-" steht. Ist damit gemeint, dass die darüberliegenden Werte vom Schussmesser verwendet werden sollen oder dass die Waffe keine verrückte Erfindung ist und somit nie auf die Zuverlässigkeit würfeln muss? Dagegen spricht, dass auf Seite 92 eine Fehlfunktionstabelle für die Dampfgatling angegeben ist.
Das ist ein lange bekannter und wohldokumentierter Fehler der englischen Original-Version. Hier die offiziellen Errata dazu:

Die Dampfgatling hat Zuverlässigkeit 18 und benötigt einen Drilling als Poker-Blatt.

Ähnlich ist es beim Elektrostatischen Säbel.
Stimmt. Dieser ist genauso zuverlässig und genauso schwer zu basteln wie das Elektrostatische Messer:

Der Elektrostatische Säbel hat Zuverlässigkeit 18 und benötigt einen Drilling als Poker-Blatt.


Auf Seite 94 steht, dass Gasgeschütze einen Brocken Geisterstein für die Gaserzeugung benötigen und dass die für die Kanone aufgelisteten Schüsse die Anzahl der Schüsse sind, welche der Gassammler aus einem 1-Pfund-Standard-Geisterstein-Brennstab erzeugen kann. Die Anzahl der Schüsse kann ich allerdings nirgends finden.
Stimmt. Der Text dazu ist im Original leider auch schon MURKS!

Da alle Gasgeschütze (Vapor Cannons) Hinterlader (Breach Loader) sind, welche nur EINEN Schuß zur Zeit fassen, muß in der Tabelle natürlich bei der Anzahl an Schüssen eine "1" stehen. Ebenso ist damit die Feuerrate auch nur zwingend "1". Leider steht im deutschen S&R-Band immer noch der bekannte Fehler des Originals, wo bei 10 und 12 Pfündern Feuerrate 3 aufgeführt ist. Das ist auf jeden Fall FALSCH.

Da bei den Hinterladern der Gasgeschütze zwingend nur jeweils EIN Schuß im Rohr sein kann, ist die Textpassage zur Anzahl an Schüssen pro Geisterstein-Brennstab unsinnnig und wird noch bekloppter, wenn man den Teil mit der Halbierung der Zahl der Schüsse bei Verwendung rohen Geistersteins anschaut.

Aber glücklicherweise findet sich in einer der ur-ur-ur-alten (also nicht ganz so alten, wie oben bei dem Leverage Bow) Pinnacle-Seiten eine offizielle Errata-Liste, unter anderem auch zur Vapor Cannon:
Zitat
Pg. 94: Vapor Cannons: A. The shots per ghost rock core is 1. The vapor cannon holds one shot just like all the other cannons.


Ein Gasgeschütz braucht also EINEN KOMPLETTEN Geisterstein-Brennstab pro Schuß.
(Das impliziert, daß bei Verwendung von rohem Geistertein doppelt so viel Geisterstein nötig ist, um auch nur ein Projektil abfeuern zu können.)

Im Original fehlen bei den Gasgeschützen aber immer noch jegliche Angaben über den konkreten EFFEKT des "Luxus-Rückstoßsystems".



Ich hoffe das klärt einige der Fragen. Bei weiteren Unklarheiten oder offensichtlichen Fehlern einfach hier posten.

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Sonstige Spiele / Re: Regelfragen
« am: 03. Juni 2014, 15:14:31 »
Im Great-Maze-Band von Uhrwerk wird nur die NEUE Regelung aufgeführt, also die in Hexarcana auf den Stand der DL Classic 2nd Edition gebrachte Regelung für die Erleuchteten Kampfkünstler.

In der alten Regelung mußten die Chi-Kampfkünstler Unmengen Glücks-Chips raushauen, um ihre Chi-Punkte zu regenerieren. Dadurch kamen ihre Chi-Kräfte nur sehr, sehr sparsam zum Einsatz - das genaue Gegenteil dessen, was man eigentlich beim Einführen solche Chi-Kräfte im Spiel haben möchte. Daher stellen die neuen Regeln auch durchgängig eine klarerer und spielbarere Umsetzung von solchen übernatürlichen Kampfkunst-Fähigkeiten dar. (Den alten Regeln trauert niemand nach.)

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Space: 1889 / Re: [Space 1889] Small Talk - Thread
« am: 19. August 2013, 23:01:11 »
Ein Ätherpropeller hinten an der Zeppelinkonstruktion ist unnötig. Die Propellergondeln außen belasten die Auftriebskörperhülle nicht. Der Zentralpropeller ist eher bei Liftwood-Ätherschiffen sinnvoll (bzw. auch da könnte man sich versetzte Anbringungen vorstellen).

Den Boiler und Spiegen OBEN auf dem Auftriebskörper anzubringen hat ein kleines Problem: Sobald man mit dem Teil in einer Atmosphäre unterwegs ist, ROTIERT das ganze Schiff durch das große (Über-)Gewicht oberhalb des Auftriebskörpers um dessen Längsachse, die Leute in der Kanzel fallen auf die Bordwände oder über Bord. - Dem könnte man natürlich mit weit ausgelagerten Stabilisierungspropellergondeln gegenwirken.


Und zum "Abseilen der deutschen Adelsfrau": NUR die Bootsmannschaften müssen ja die Seile irgendwo anbringen. Dann kann man ohne Probleme einen Aufzug (einfache Hebeplattform) für die Fahrgäste benutzen.


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Space: 1889 / Re: [Space 1889] Small Talk - Thread
« am: 19. August 2013, 10:10:43 »
Aber wie landest du dann, wenn der Spiegel unten ist? Das mag noch gehen, wenn man einen Dockingturm oder Bodenpersonal hat, aber was machst du, wenn es da nichts und niemanden gibt?
Ein Zeppelin landet eh nie auf seinem "Bauch", sondern muß anderweitig festgemacht werden.

Ohne einen entsprechenden Turm oder andere Vorrichtungen wird man einfach ein paar Leute der Zeppelinmannschaft an Seilen auf den Boden lassen müssen, die dort das Zeppelin vertäuen werden. (Anders konnte man auch mit historischen Zeppelinen nicht landen, denn die Kanzel und die Antriebsgondeln setzen NIE auf dem Boden auf.)

Daher ist es auch überhaupt kein Problem den Spiegel samt Boiler unter der Kanzel unterzubringen.

Eine Anbringung oberhalb der Kanzel (zwischen Kanzel und Ballonhülle) wäre eher sogar ein Fehler: der Spiegel dürfte beim Justieren auch durchaus ausreichend gebündeltes Licht auf die Aufhängung der Kanzel lenken und somit die Kanzel vom Auftriebskörper "losschweißen". Das kann nicht wirklich gewollt sein.

Daher ist die Anbringung des Spiegels unterhalb der Kanzel tatsächlich eine technisch sinnvolle und in praktischer Hinsicht machbare.

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Space: 1889 / Re: [Space 1889] Small Talk - Thread
« am: 19. August 2013, 01:03:20 »
Wobei ich noch keine Zeichnung dazu gesehen oder irgendwo eine genauere Beschreibung gefunden habe, wie das bei den Zeppelinmodellen funktionieren soll. Man sieht immer nur Liftwood-basierte Schiffe. Ich habe mir da auch schon so meine Gedanken gemacht und bin bisher zu keiner brauchbaren Konstruktionslösung gelangt, denn entweder ist die Gaszelle im Weg oder der Spiegel. Die Gaszelle muss oben sein, denn sie zieht das Schiff hoch. Bleibt für den Spiegel nur unten oder seitlich. Unten stelle ich mir bei der Landung spannend vor, seitlich will mir auch nichts rechtes einfallen.
Evtl. etwas zum wegklappen?
Oder der Spiegel ist doch noch über dem Auftriebskörper?

Hat hier einer die Lösung für das Problem parat?
Ja.







http://mateengreenway.com/steampunk/Space1889Germany.htm




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Sonstige Spiele / Re: Neue Bücher
« am: 09. August 2013, 19:37:46 »
Ne das meinte ich nicht. Es gibt doch ein Quellenbuch für den Hohen Norden (Kanada Rocky´s)
und eines für Mexico oder besser gesagt Südamerika.
Mexiko: South of the Border
Kanada: The Great Weird North

Beide sind "danach" angesiedelt.

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Sonstige Spiele / Re: Neue Bücher
« am: 09. August 2013, 14:21:10 »
Back East: The North und Back East: The South halte ich für das WESTERN-Setting Deadlands, wo man im Unheimlichen WESTEN spielt, für minderwichtig.

Diese Quellenbände sind wirklich nur etwas, wenn man vor hat eher urbane OST-Küsten-Geschichten zu spielen, wo sich die meisten üblichen Weird-West-Charaktere fehl am Platze fühlen werden.


Viel wichtiger finde ich den Übergang von der Zeit "davor" in die Zeit "danach" im Meta-Plot mittels der Devils Tower Trilogie an DICKEN Abenteuern auf Deutsch nachzuvollziehen. Denn sonst geraten zukünftige Quellenbuch-Übersetzungen MASSIV in "Erklärungsnöte", weil nach dieser Trilogie viele Dinge markant ANDERS sind. (Außerdem gehört diese Trilogie auch noch direkt zu Deadlands: Hölle auf Erden, der zweiten Zeitlinie der Deadlands-Settings, was auch Cross-Over-Spielmöglichkeiten aufschließt.)

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Sonstige Spiele / Re: Smith & Robards ERRATA
« am: 09. August 2013, 14:16:22 »
S. 95 - Gasgeschütze - Zeilendreher? - Im Buch macht der 10 Pfünder mehr Schaden als der 12 Pfünder.
Das muß ein Fehler sein, der unkorrigiert aus dem Original übernommen wurde.

Wurde denn in der deutschen Ausgabe dieser Punkt hier korrigiert:
Alle Vapor Cannons sind Breach Loader (Hinterlader), welche nur EINEN Schuß zur Zeit fassen. Damit sind die Angaben zur Feuerrate (im Original steht dort bei 10 und 12 Pfündern Feuerrate 3) einfach FALSCH.

Im Original fehlen jegliche Angaben über den konkreten EFFEKT des "Deluxe Recoil System" für Vapor Cannons. Wurde das korrigiert?

S. 106 - Lieferung - Zeilendreher? - der schnellere Autogyro ist günstiger als das langsamere Luftschiff.
Autogyro kostet $3 pro Meile, Luftkutsche kostet $5 pro Meile. Das ist schon passend, da man mit dem Autogyro nur kleine Pakete mit der Luftkutsche hingegen sehr große Gegenstände transportieren kann. Zudem ist es halt so, daß ein eventueller Verlust eines Autogyros nicht so krass viel kostet, wie der Verlust eines Luftschiffs.

Daher kostet der Transport via Autogyro WENIGER als via Luftkutsche.

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Sonstige Spiele / Re: Neue Bücher
« am: 12. Juli 2013, 00:46:28 »
Dann verheiratet man vielleicht wie bei einem Flugzeugmotor. Veraltetes raus aus Law Dogs, fügt die Agency und Texas Ranger dran und Erhält ein Buch der Regierungs-Organe von beiden Seiten der Mason Dixon Linie, statt 3 halber Bücher.
Wieso DREI "halbe Bücher"?

The Agency
hat auf 130 Seiten NICHTS ÜBERFLÜSSIGES, sondern ist ein VERDAMMT GUTES Quellenbuch für alles rund um Spionage-Missionen, die Agency (Nachfolge-Organisation der Pinkertons), Ermittlungen im Akte-X-Stil, usw. - Die darin beschriebenen Vorgehensweisen, die neuen Gadgets für Agenten, die internen Probleme der Agency, das ist BESTER Deadlands-Abenteuer-Stoff!
The Agency lohnt sich als komplett eigenständige deutsche Ausgabe auf jeden Fall.


Nur Lone Stars ist double-statted mit D20-Spielwerten. Damit fiele ca. ein Viertel bis ein Drittel des Seitenumfangs weg, da ja JEDES neue Kampfmanöver, JEDER Zauber für die Shootists (wie die Hexslinger seit Hexarcana genannt werden), JEDES Monster, JEDER NSC immer mit doppelten Angaben aufgeführt wird. Nur der "Fluff" bleibt für beide Regel-Varianten gleich.
Aber Lone Stars hat noch einen weiteren Makel: Es stellt einfach in Kurzform (oft ohne Spielwerte!) die Monster aus Rascals, Varmints & Critters 1&2 nochmal vor - als die "Ranger Bible". Das ist pures Seitenschinden mit Inhalten, die man als Deadlands-Marshal eh schon hat (vor allem in einer Fassung, die auch die Spielwerte dazu aufführt). Dieses Wiederkäuen bekannter Informationen macht nochmals ca. ein Viertel des Umfangs von 129-Seiten aus.
Bleiben ca. 60 bis höchstens 70 verwertbare Seiten. - Das lohnt nicht für eine eigenständige Publikation.

Aber das Gute: Die überflüssigen Teile in Lone Stars sind LEICHT zu identifizieren und EINFACH zu streichen.


Ganz anders bei Law Dogs, wo die Überarbeitung fast schon einem NEU-Schreiben gleichkäme, weil hier der Teufel im Detail steckt, man wirklich ALLE Texte nochmals rannehmen muß, prüfen, verwerfen oder aktualisieren, Spielwerte von der 1st Ed. auf aktuellen Stand (z.B. bei den Hucksters/Hexslingers) bringen muß, usw. - Das ist eine RIESENARBEIT und alles andere als ein Vergnügen.

Law Dogs hat zudem noch das wohl mit Abstand SCHLECHTESTE Abenteuer, das je in einem DL-Quellenband zu finden ist. Das ist so grottig, daß man sich wirklich überlegen sollte, ob man sich die Übersetzungsaufwände dafür antun möchte.

Law Dogs hat aber noch ein anderes, ein inhaltliches Problem, das aus der "Verortung" im Setting-Meta-Plot herrührt. Dort wird die Pinkerton Agency beschrieben - und zwar TOTAL ANDERS als es im Agency-Quellenband der Fall ist. (Die Texas Rangers zwar auch, aber nicht so krass anders.) - Das liegt zum Teil auch daran, daß es mit dem In-Game-Umbruch 1877 nicht mehr die Pinkertons sind, die übernatürliche Begebenheiten untersuchen, sondern die Agency.

Und hier ist nun die Frage: WANN im Deadlands-Meta-Plot soll man nun einen deutschen Band zu Gesetzeshütern, Rangern und Agenten (falls man die Agency nicht wirklich besser separat herausbringen wollte) ansiedeln?

VOR 1877 oder NACH? - Das ist so enorm wichtig, weil eben mit der Devils-Tower-Trilogie der Weird West MÄCHTIG umgewälzt wird.

Abenteuer wie Canon O'Doom spielen z.B. NACH den Umwälzungen und wären vorher kaum irgendwie einzubinden, Abenteuer wie Pass the Salt (aus dem Great Maze Band) spielen VOR den Umwälzungen, und sind hinterher nicht mehr stimmig einzubinden.

Auch der Great-Maze-Band "veraltet" ja mit den Umwälzungen der Devils-Tower-Trilogie und wird von dem Lost-Angels-Band abgelöst, weil in Lost Angels nichts mehr so ist, wie vorher.

Somit ist bei den drei Law Men Bänden: Law Dogs (VOR 1877), The Agency (NACH 1877), Texas Rangers (NACH 1877 und NACH den Umwälzungen der Dead-Presidents-Meta-Plot-Trilogie!) auch schon ein Zusammenfassen auf "Fluff"-Seite alles andere als leicht.



Am ehesten könnte ich mir tatsächlich noch die ENORM aufwendige Zusammenfassung von Law Dogs (Abenteuer wegschmeißen, Hexslinger raus) und Lone Stars (Ranger Bible wegschmeißen, D20-Spielwerte raus) zu einem Band "Law Dogs & Lone Stars" vorstellen. - Aber das ist ein, wie gesagt und wirklich nicht übertrieben, ENORMER Aufwand alles zu "zerrupfen", die guten Teile zu behalten, NEUE Teile zu schreiben, die es auf den aktuellen Regelstand und Settingstand bringen, und dann wieder zusammenzustellen.

Ehe man diese Überarbeitung von Law Dogs und Lone Stars hinbekommt, hat man leichter DREI KOMPLETTE Quellenbände wie The Agency, Lost Angels und das so wichtige Tales of Terror 1877 übersetzt!


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Sonstige Spiele / Re: Neue Bücher
« am: 12. Juli 2013, 00:18:57 »
Ich kann nicht nachvollziehen, warum mit Skinners der LETZTE Band der Dime-Novels als erstes in der Mache gelandet ist.

Perditions Daughter ist zum einen deutlich besser plazierbar, zum anderen noch vor dem großen Umbruch 1877 (Meta-Plot) angesiedelt, und stellt einen perfekten Einstieg in die Weirdness des Weird West dar. - Damit wäre eigentlich Perditions Daughter die erste Wahl für das Aufnehmen einer deutschen Dime-Novel-Reihe.

Problematisch wird es mit vier der Dime-Novels: Die drei Werewolf: The Savage West (World of Darkness)/Deadlands Crossover, sowie Adios A-Mi-Go, das Call of Cthulhu/Deadlands Crossover. - Denn hierzu gibt es einerseits wohl kaum deutsche Grundregelwerke/Settingbände (wurde Werewolf: The Savage West zur Old World of Darkness denn je auf Deutsch herausgebracht), andererseits liegen hier gleich VIER Verlage in der "Lizenzfalle": Der Originalverlag von WoD bzw. CoC,  Pinnacle, der deutsche Lizenznehmer von Pinnacle, Uhrwerk/Spielzeit!, und der deutsche Lizenznehmer von oWoD (Feder&Schwert? Immer noch?) bzw. Cthulhu (Pegasus). - ALLE müssen sich bei einer Übersetzung dieser Crossover-Dime-Novels einigen! Das ist für solche kurzen, kleinen Abenteuerbände ein ENORMER Lizenzverhandlungsaufwand, denn insbesondere die drei ziemlich schlechten Werewolf-Crossover nicht wert sind.

Blendet man also die vier Crossover-Dime-Novels aus, bleiben ja immer noch SECHS, die man ins Deutsche übersetzen könnte. - Eventuell kann man sich ja auch mit Legion einigen und deren DREI WEITERE triple-statted Dime-Novels (für Deadlands Classic, Savage Worlds und D20 mit Spielwerten versehen) übersetzen. - Und die GURPS-Dime-Novels könnte man auf Deadlands Classic Spielwerte umrechnen und ebenfalls in dieser Reihe eingliedern.

Gehen ginge einiges. - Aber es bräuchte dazu auch mehr GUTE Übersetzer und ein entsprechendes Kaufinteresse, daß so etwas für den Verlag rentabel genug umgesetzt werden könnte.

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