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Nachrichten - Grubentroll

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Sonstige Spiele / Re: Die Welt der Schwertmeister
« am: 06. September 2013, 14:58:55 »
...aber auch Drühls weht noch durch das Werk.

*Daumenhoch* :)

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Sonstige Spiele / Re: Aktueller Stand der Dinge
« am: 06. September 2013, 14:50:48 »
Mit eigenen Regeln wäre man dann wohl besser gefahren.

(Ich weiß, angeblich war das keine Option, aber irgendwie mag ich das nicht glauben.)

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Sonstige Spiele / Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
« am: 01. Juli 2013, 15:55:11 »
Wie hat euch denn damals das Kampfsystem gefallen? Ich habe mir erst jetzt die alten Schwertmeister-Sachen ersteigert. Gestern habe ich angefangen, die Regeln zu lesen und war spontan sehr angetan. Schnelle Attackeserien bei Aufgabe von Kampfrunden, der Getroffene entscheidet, welche Zone er nicht geschützt hat... es klingt eigentlich zu innovativ für 1987, und ich wüsst auch nicht, in welchem Spiel man heute ähnliche Regeln wiederfindet. Möcht ich gerne mal in der Praxis ausprobieren (ganz abgesehen vom spannenden Setting).

Das Kampfsystem schaut im Regelband besser aus als es sich wirklich spielen lässt.
Das man Körperzonen anbieten kann klingt zwar erstmal toll, aber in Wirklichkeit passiert sobald dann das letzte Stück Rüstung weg ist immer das Gleiche: Man hangelt sich vom linken Arm rüber bis man dann beim Kopf angelangt ist, weil man ja immer die wenigsten Abzüge in Kauf nehmen will.

Zumindest ist das bei uns so passiert.

Was auch meiner Meinung nach dumm gelöst wurde, es gab ja die einfachen und die "realistischen" Rüstungsregeln, was einfach nur verwirrend war.

Fluffmäßig gesehen war die Zerstörung der Rüstung zwar sehr stimmungsvoll, aber auch ein ziemliches Problem.

Wenn man bis man zum Obermotz kam schon einen etwas höheren Guerai zum Duell hatte, konnte es gut sein, dass die eigene Rüstung schon vollständig zerstört war, und man dann ziemlich schlecht dastand wenn der eigentliche Endkampf dann losging.

Eigentlich musste man dann die Helden immer mühselig wieder Rüstung von den getöteten Feinden zusammenklauben oder irgendwo "im Schrank" finden lassen.

Aber alles in allem hatten wir schon riesig viel Spaß damals mit dem Kampfsystem.

Es wirkt bloß im Nachhinein einiges so, als wäre es nie richtig getestet worden.


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Ich glaube, dass ich damals als Tharun rauskam (da war ich grad 13) mich einfach schon zu viel in das Thema Japan eingelesen hatte, denn als 10-Jähriger hatte ich mal eine ausgeprägte Samurai und Ninja-Phase, und da bin ich jeden Tag in die Bücherei marschiert, und habe alles zu dem Thema verschlungen was es gab.

Für mich der sich da schon ein wenig eingelesen hatte war das damals alles wirklich nur ansatzweise Japan oder China.



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Sonstige Spiele / Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
« am: 02. Oktober 2012, 15:51:11 »
Um mal meine eigenen Erfahrungen zu erzählen:

Haben damals brav die Kampagne angefangen, und waren alle total spitz drauf gewesen, weil uns schon das Regelbuch mit seinen exotischen Bildern so gut gefallen hat. Das hatte so eine einmalige Atmosphäre.

Samurai und Ninjas hab ich komischerweise da keine drin gesehen, wenn auch bestimmte Sachen halt ähnlich waren. Diese ehrenvollen Kämpfe zum Beispiel. Aber die Runen,  Beinlinge, Boxkinn, brennende Stonehenge-Steine in den Illus, und der berühmte Spälter waren dann doch merkwürdig genug, um mir einen komplett anderen Eindruck, nämlich dem eines vorkulturellen Potpourris zu geben.

Gespielt wurde damals erster und zweiter Kasten (leider erst, nachdem der Zweite schon rausgekommen war, da wären sicher einige fantasievolle Abenteuer dringewesen, ohne noch viel von der Welt zu wissen), und dann noch eine Weile im Archipel Inseln erobert, irgendwie dann leider immer nach dem gleichen Schema.

Leider wurde das ja in dieser Kampagne schon so angelegt. und ich empfinde das auch als einen der größten Schwachpunkte der damaligen Kampagne. Es war grad so, als würde Tharun nur existieren, damit aventurische Helden kommen können, die Welt erobern, und den "wahren Weg" aufzeigen.

Im Nachhinein hätte ich einfach gern nur als Tharuner gespielt in dieser verrückten einzigartigen Welt und dort Abenteuer erlebt.

Irgendwann ist damals das Ganze dann eingeschlafen. Einerseits weil nix mehr nachkam von Schmidt Spiele, andererseits gabs so vieles anderes was man spielen wollte (AD&D, MERS, Traveller, usw).

Hab meine Liebe zu Tharun über die Jahre aber nie ganz vergessen, und immer wieder drüber nachgedacht, wie die Welt wohl eigentlich hätte aussehen können.

Bin nun ganz gespannt, wie weit sich der Relaunch mit meinen Vorstellungen deckt.

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Sonstige Spiele / Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
« am: 02. Oktober 2012, 14:05:01 »
Der Settingband ist aber (soweit ich das mitbekommen habe) gottseidank regelfrei.

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Sonstige Spiele / Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
« am: 02. Oktober 2012, 12:10:53 »
Ich wär ja für "Arkan'zin-Pastor".  ;D

Dann doch lieber Azarai. ;)

Ausserdem, es gibt nicht wenige Leute, die zwar Tharun spielen wollen, aber mit DSA nicht mehr so viel am Hut haben wie vor 25 Jahren (zB mich).


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Sonstige Spiele / Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
« am: 01. Oktober 2012, 15:25:40 »
Einige von euch hier werden ja schon alte Hasen sein, die Tharun schon in den 80er Jahren bespielt haben.

Mich würde interessieren, wie weit ihr damals in eurer Kampagne gekommen seid?
Habt ihr aufgehört, als von Schmidt-Spieler/DrömerKnaur nix mehr nachkam nach dem zweiten Kasten? Oder noch eine Weile weitergespielt?

Wie sah euer Tharun aus?
Die Meinungen gehen da ja schwer auseinander. Für einige eine Art Fantasy-Japan, für andere wiederum ein ekklektischer Mix der Kulturen.

Dann, was erwartet ihr von der Neuauflage?

Und, werdet ihr wieder eine Spielrunde anfangen?


Bin gespannt auf eure Antworten...

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Sonstige Spiele / Re: Tharun Logo
« am: 27. September 2012, 15:00:03 »
Auffallend ist außerdem, dass die Innenillustrationen in der zweiten Box, zwar zu den Beschreibungen passen, aber dort wo es keine Vorlagen aus der ersten Box gab, der Künstler auf europäisches zurückgriff.

Ja, das ist mir auch damals so aufgefallen. Der Jochen Fortmann, von dem diese Illustrationen sind, hat sich wohl einfach an bewährtes gehalten, was er schon in seinem Aventurien-Fundus hatte.

Mich würde interessieren, ob damals Jörg Drühl einfach teurer war, und deswegen nicht mehr beauftragt wurde, oder ob die etwas exotischen Illustrationen aus dem ersten Kasten als Ursache für den etwas mäßigen Verkaufserfolg gesehen wurden, und deswegen der viel bravere Fortmann wieder zum Zug kam.

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Sonstige Spiele / Re: Tharun Logo
« am: 27. September 2012, 14:16:07 »
Ich war auch 13 anno 1987, und wir hatten diese "Diskussion" jedenfalls schon. Wie oben beschrieben.  :P

Aber ich glaub, ich (und meine Mitspieler damals) war schon immer sehr auf Illustrationen bedacht, für mich war schon immer der Gesamteindruck von einem Rollenspielpropukt wichtig.

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Sonstige Spiele / Re: Die Besiedlung Tharuns
« am: 27. September 2012, 13:50:46 »
Was spricht dagegen, dass die Tharuner einfach nur Tharuner sind?

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Sonstige Spiele / Re: Tharun Logo
« am: 27. September 2012, 13:47:50 »
Wir haben zwar als "Bubis" schon über das Pferd gelacht, und fanden das Titelbild vom zweiten ganz schrecklich (der im Abenteuer beschriebene Rakshasa war auf einmal eine Art Drache), aber eigentlich ist das Pferd auf dem ersten Cover und auf einem der Innenillustrationen nicht unbedingt falsch.

Es wird zumindest im ersten Kasten zwar gesagt, dass Schwertmeister (und eventuell andere Bewohner) Reitinsekten bevorzugen, aber es steht nirgends, soweit ich weiss, dass es keine Pferde gibt.


Und was das "asiatische" angeht, da geh ich absolut nicht d'accord.

Es gibt natürlich ganz eindeutig asiatische Einflüsse(und da auch alles bunt gemischt: Vietnam, China, Indien, Japan), aber auch afrikanische, und viele europäische, wie die keltischen Schmuckbordeln die man bei fast jeden Bild sieht oder die nordischen Runen (die ja nichts mit "echter" in den Sagas beschriebener Runenmagie zu tun haben, wie ich mal belehrt wurde, aber doch vom Flair her nordisch sind ;) ) .

Und einiges guckt auch einfach so aus, wie aus einem Marvel-Comic der 80er, imo. Plus einem zusätzlichen Schuss "Conan der Barbar"-Film-Barbaren-Flair.

Tharun als "strenges Tokugawa-Japan mit Reitinsekten, und Monstern" einzukategorisieren tut dem Setting unrecht, bzw zeugt vielleicht eher vom Schubladensuchen der Betrachter.

Es ist ein sehr ekklektisches Setting, mit Einflüssen aus allen möglichen Ecken.

Und das ist ja auch das Schöne dran.

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