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Nachrichten - okm

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Sonstige Spiele / Re: Fragen zu Myranische Alchemie
« am: 03. Juni 2016, 19:24:55 »
Ist der Preis von Brauschwierigkeit/2*Qualtätsstufe der Preis den ein Held im Laden bezahlt?
Ich habe mal durchgerechnet was ein Alchemist verdint wenn er einen Q 6 trank mit Brauschwierigkeit 15 4 mal verdünnt. das wären 2 Q5, 4 Q 4, 8 Q 3 und 16 Q 2.
16 Q ergeben einen Erlös  von  15/2*2*16=240 Aureal die 1+2+4+8+16=31 Brauvorgänge benötigen 62 Stunden in den Grundregeln.
Hieraus ergibt sich das ein Alchemist ohne Probleme 240 Aureal pro None verdienen kann. Der Vorgang kostet natürlich auch etwas 30 Aureal für Q 3 Zutaten und 3*31=93 Aureal pro Brauvorgang. Somit verbleiben für ihn rund 120 Aureal Gewinn, wobei sich wohl die Hilfsstoffkosten mit den Crater auf 0 senken lassen. Das ergibt für den profanen ein Einkommen von 600 Aureal pro Oktal. Habe ich mich verrechnet?
Wenn der Brauvorgang um 15 Punkte erleichtet ist kann ein Alchemist mit TAW 15 dann 15 Punkte Erschwernis in kauf nehmen und trotzdem noch 15 taw bei der Probe nutzen?
Wie sie es bei TaW Alchemie 10 aus?
Wieso wirft die Magofaktor der Quoran in Branjanopolis nur 26000 Aureal ab(Stein der Götter) S. 33 ab?

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Sonstige Spiele / Re: Fragen zu Myranische Alchemie
« am: 01. Juni 2016, 19:07:42 »
Habe ich es richtig verstanden das beim qualifizierten verdünnen die selben zuschläge wie beim Brauen gelten? Ergo ein profaner Alchemist bekommt die Boni durch magisches Aufladen und hochwertige zutaten und geräte auch wenn er ein einfaches archaiches Labor nutzt?

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Zitat
Verfall würde ich passenden dämonischen Quellen zuordnen (derjenigen, die de Verfall verursacht hat). Von daher würde ich vermuten, daß man ihn auch beeinflussen kann - wobei ich über mögliche Konsequenzen nicht besonders intensiv nachgedacht habe, möglicherweise gibt's da also Vorbehalte aufgrund von Spieldesign oder Kosmologie.
RAW lässt sich Verfall AFAIK nur karmal abbauen, was ich aber persönlich für Unsinn halte, da es nicht zum magokratischen Imperium passt, indem Dämonologie völlig gleichberechtigt neben allen anderen Magiearten steht.

Ich würde  denken er müsste auch mittels Humus(Theika soll angeblich Verfall verzögern und die körperlichen Auswirkungen sollte man aufheben können) oder Kraft(gibt eine Instruktion wo man auch hierfür Verfall kassiert).  Ich erinnere mich auch das es mal ein Abenteuer gab wo eine Optimatin eine spezielle Pflanze zum zurückdrehen des Verfalls brauchte. Leider weiß ich nicht mehr welches Abenteuer es war. Kennt ihr eine Quelle wo etwas dazu steht. Logisch wären wie du sagst auch dämonische Quellen da es auch mittels dämonenpakt möglich ist verfall los zu werden.

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Kann Verfall transferiert oder gebannt werden?
Kann Lebenszeit mittels Humus beeinflusst werden?

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Ist es möglich bei der Erschaffung eines Auxilators durch eine Vervielfachung der Kosten die Wirkung entsprechend zu erhöhen?

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@ LordShadowGizar die zusätzlichen effektstufen kannst du einsetzten um die Anrufung. Der Effekt und die Wirkungsstärke kann aber nicht höheres Grad 1 sein.

@ okm ich würde als Quelle Erkenntnis,  oder Iryabaar wählen mit der Instruktion Analyse. Die Schwierigkeit und die Kosten wären würde ich entweder bei Anspruchsvoll, ähnlich wie bei der Analyse von Gefühlen,  oder Herausfordernd wie bei der Untersuchung der Magie ansiedeln, je nachdem was das für ein Buch sein soll. Je komplexer das Werk, desto höher wären die zusätzlichen Analyeerschwernisse. Waldo und der rote Ball lässt sich leichter erfassen als die Philosophia Magica.

Gute Idee. Wobei die Anwendung leider nicht genau unter eine der Kategorien fällt.
Wobei ich eher zu Materielles tendieren würde, was allerdings etwas zu einfach wäre.

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Auf Basis welcher Quelle und Instruktion lässt sich eine Formel entwickeln mit der man das Inhalt eines Buches sofort in das eigene Gedächtnis überträgt?
Ich suche etwas, dass über die Formel gespeichertes Bild hinausgeht.

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Sonstige Spiele / Re: Süd-Band
« am: 12. Mai 2016, 20:44:47 »
Wie ist der neuste Stand?

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Sonstige Spiele / Re: Rechte von Ständen im Imperium
« am: 10. April 2016, 15:41:32 »

Heißt halt, du musst mit 50 Aureal für alles restliche auskommen.

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob man überhaupt einen klassischen optimatischen Lebensstil aus sich selbst heraus finanzieren können sollte - ab einem bestimmten Punkt brauchst du schlicht Angestellte und Sklaven, die einen Teil deiner Lebenshaltungskosten für dich erwirtschaften.

Als Optimat kann ich aber mit So 13 starten.
Laut UdS S. 28 kann man mit Alchemie und anderen Honoratisch/Optimatischen profanen Berufen 2W6 AU bzw. 5 AU verdienen. Dies entspricht dem normalen optimatischen Lebensstil(opulent WdM S. 193) ohne Einnahmen aus Ämtern bzw. Domänen an die ein Optimat normalerweise erst als Extempus der mindestens So 14 hat erhält und somit einen dekadenten Lebenstil bezahlen muss. Daher meine ich ein Optimat sollte mit optimatischen Beruf einen opulenten Lebensstil bezahlen können.
In dem Abenteuer stellt sich aber auch die Frage ob einem Optimat die Möglichkeit offen steht in der Magofaktor der Quoran eine Stelle zu erhalten.

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Sonstige Spiele / Re: Rechte von Ständen im Imperium
« am: 09. April 2016, 16:40:52 »
Nur kommt man mit der im Abenteuer genannten Berechnung nur schwer auf das notwendige Einkommen.
TAW Alchemie 17, Sozialstatus 12 Ergibt nach der Formel auf Seite 30. 17*2*12=408 Pekunos pro Tag.
408*45=18360 Pekunos pro Oktal ergo 186,60 Aureal pro Oktal laut UdS S. 28 kostet mein Lebenstil aber mindestens 250 Aureal.
Ergo kann ich mir meinen Lebensstandard eigentlich nicht leisten. Da allerdings die Miete für Atriumshäuser bei maximal 135 Aureal in Brajanopolis liegt komme ich ganz knapp trotzdem hin wenn ich an niemanden Abgaben zahle.

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Sonstige Spiele / Re: Quo Vadis 2016?
« am: 25. März 2016, 14:17:16 »
Wie ist den der Stand beim neuen Grundregelwerk?

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Sonstige Spiele / Re: Neuerscheinung: Myranische Formeln
« am: 12. Januar 2016, 20:28:53 »
Ich hab mich so nach und nach durch die Formelsammlung gearbeitet und bin im Großen und Ganzen ziemlich angetan von dem Material, wobei ich mich hier und da über die Zuordnung gewundert habe. Hier mal ein paar Gedanken, die mir beim Lesen kamen:

Die anfängliche Sortierung der Formeln nach Quelle und Instruktion ist sehr hilfreich. Schön wäre es noch gewesen, mehr Talente direkt einer Zaubertradition bzw. einem Optimatenhaus zuzuordnen und auch hierfür eine entsprechende Sortierung vorzunehmen. Wollte ich dann z.B. einen Partholon generieren, könnte ich mir schnell einen Überblick verschaffen, welche Formeln in diesem Haus weit verbreitet sind. So könnte es passieren, dass man irgendwann zufällig über eine Formel stolpert, die man laut Hintergrund am besten schon längst gemeistert hätte.

Mit der Formel "dauerhafter Diener" habe ich nun endlich einen Universal-Beherrschungszauber. Vielen Dank! Über Endgültigkeit das Pflichtgefühl zu übersteigern ist eine gute Lösung, gefällt mir besser, als die Verwendung der Quelle Erfolg. Der "unterwürfige Diener" ist auch eine schöne, finstere Variante (verleiht den Nachteil Sklavenmentalität).

Die Zeitformeln (+ Eskates) sind teilweise extrem machtvoll, was durch die relative Seltenheit der Quelle natürlich insgesamt abgemildert wird und so auch gerechtfertigt werden könnte. Die Verlängerung der WD jedes innerhalb einer SR gewirkten Zaubers um 2 Stufen für einmalig 4 AsP ist ein Klopper vor der Oktade und nicht mal besonders schwierig zu wirken ("Verlängerung").

Das Thema der Minderung eines Aspekts über "Beseelung des Geistes" hatten wir schon ein paar Mal. Ich bin nach wie vor froh darüber, dass hier etwas freier mit dem System umgegangen wird, als es MyMa mMn erlaubt (könnte man gerne in diese Richtung erratieren). In vielen Fällen lässt sich das aber auch tatsächlich ganz gut über einen "overkill" rechtfertigen, wenn z.B. das Ziel mit zu viel Erkenntnis beseelt wird, leidet die Konzentration und der Effekt ist die Schwächung der beschworenen Quelle. Das lässt sich auf viele Fälle übertragen.

Aufgefallen ist mir die Formel "Überträger". Ich dachte, irgendwo gelesen zu haben, dass das in-die-Welt-setzen von Krankheiten nur über die Instruktion Infektion funktionieren sollte, und nicht wie hier über Beseelung des Körpers. Vielleicht ein Irrtum von mir, konnte auf die Schnelle nichts dergleichen in MyMa finden.

Das man mit "freie Hand" sein Ziel zwingen kann, alles fallen zu lassen, was es in der Hand hält, hielt ich zunächst für eine leichte Überstrapazierung der stellaren Möglichkeiten, scheint aber doch völlig regelkonform zu sein und gefällt mir als Anwendungsform der Quelle Freiheit sehr gut.

Insgesamt sind sehr viele Formeln zu finden, die ein bestimmtes Talent kurzfristig steigern. Auch wenn das nicht die allerkreativsten Anwendungen der Magie sind, ist das bei der Menge an Formeln völlig in Ordnung, nimmt einem ja auch ein bisschen Arbeit ab, wenn man z.B. seine NSCs mit so was ausstatten möchte. Mit Blick auf den jeweils beschriebenen Hintergrund scheint der Ansatz "pimp my skill" in Myranor verbreiteter zu sein, als ich annahm. So weisen manche Künstler wohl schon extra darauf hin, dass ihre LEistungen ohne den EInsatz von MAgie zustande kommen... Gaukler, Händler, Diebe, Redner, Truppenführer usw. usw. - wenn sie die Möglichkeit haben, setzen sie entsprechende Formeln ein, so dass profane Anwender eines Talents im Vergleich recht chancenlos bleiben müssen. Das passt natürlich gut zu einer Magokratie, muss nur im Rollenspiel konsequent bedacht werden. Ein Optimat (oder sonstiger Zauberer) wäre dumm, wenn er seine häufig eingesetzen Talente nicht entsprechend verstärken würde.

Früher waren Krankheiten für Myskra reserviert dies wurde aber bei MyMa II geändert.

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Sonstige Spiele / Re: Neuerscheinung: Myranische Formeln
« am: 12. Januar 2016, 20:22:34 »
Jo, das mit den Quellen als Varianten zu den Formeln dachte ich mir auch.... aber bei den meisten Formeln kann man schon drauf kommen, wie sich einzelne Quellen substituieren lassen.
Besonders gut gefällt mir das Register am Anfang, bei dem nochmals alle Formeln jeweils nach Quelle und Instruktion sortiert sind... das macht es deutlich besser nutzbar.

Die Qualität der Formeln schwankt zwischen Standard (wobei nur wenige aus MyMa recycelt wurden) und innovativ - es sind einige sehr schöne Ideen dabei, auf die ich selbst so nie gekommen wäre.
Einzig die Formel "Ewige Jugend" mit den Kosten von 104 (!) pAsP ist wohl eher..... von theoretischem Nutzen ;)

Zumal es nur einmal anwendbar ist, da man nicht gleichzeitig von 2 Zaubern betroffen sein kann die das Gleiche bewirken.
Nur Augenblicklich P wäre noch teurer.

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Es geht hier nur nicht darum das jemand an einem hohen Haus "vorbei" Handelt.
Sondern das man Faktisch die Basis des Wirtschaftssystems mit einer solche Aktion gefährdet. Und dagegen haben alle etwas, auch diejenigen die das ganze Umsetzen könnten...

Wenn man wie du davon ausgeht das es viele Zauberer gibt, welche die notwendigen Fähigkeiten haben, dann gefährdet es wirklich das Wirtschaftssystem.
Wenn man wie ich davon ausgeht, dass so etwas nur eine handvoll Leute pro Horasiat können ist die Basis des Wirtschaftssystem nur dann gefährdet wenn sich diese Personen zusammen tun und es darauf anlegen was für Optimaten legaler Häuser nicht sinnvoll wäre.   Alle anderen hätten auch ohne Verbot schnell Probleme wenn sie im großen Stil mittels Zauberei wertvolle Rohstoffe erschaffen.
Wennn die Fähigkeiten hierzu verbreiteter wären dann wäre es für Influktoren natürlich ein gutes Geschäft und ein Verbot wäre im Hintergrund sinnvoll, leider ist die hierzu notwendige Sonderfertigkeit V 1. Wobei das von dir genannte Szenario auch nur dann wahrscheinlich ist wenn Münzmetalle hergestellt werden. Was astralökonomisch nicht besonders sinnvoll ist. Wenn andere wertvolle Rohstoffe in Umlauf gebracht werden entwerten sie nur den konkreten Rohstoff was den Staat bzw. Gesamtwirtschaft nur stören dürfte wenn sie an einen hohen Preis interessiert sind.

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@Cifer

Weil man während der Entwicklung den Zauber wirken muss. Ohne Spontanzauberei wäre dies nur unter erschwerten Bedingungen möglich.
Ich habe die Regel so verstanden, dass man in der Lage sein muss die Formel spontan zu Zaubern wenn man sie verbessern, neu erschaffen will.

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