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Nachrichten - okm

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Auch wenn Tabuin recht hat und es total GAGA ist irdische Wirtschaftsmodelle auf eine Fantasy Welt anzuwenden:

3.077.680.000 Aureal entsprechen grob dem verfügbaren Einkommen. Das BIP eines Landes ist zwangsweise höher, in Deutschland etwa ein Drittel mehr. Macht 4.103.573.333Aureal. Wenn davon das Imperium etwa 4% für Rüstung ausgibt (ähnlich USA) haben sie 164.142.933 Aureal für die Myriaden. Bei ~7.000.000 pro Myriade passt das etwa, dazu kommen noch Ausgaben für die Flotte von 10.000.000Aureal, was den Zustand der Imperialen Flotte gut erklärt. Nicht berücksichtig sind die Horasialen Legionen, die aber auch aus einem anderen Topf finaziert werden.

PS: Im Myranor HC war es noch Satzung, das die drei Myriaden am Sternenpfeiler als Imperiale Garde Sondertruppen sind und nicht zu den regulären Myriaden zählen (HC S.32). Ich gehe mal davon aus, dass das noch immer gilt, ansonsten lassen sich die Horasiate nicht wirklich mit Myriaden bestücken.

Ich habe auch übersehen das nicht jeder einer Arbeit nachgeht(50% der Bevölkerung soll ja minderjährig unter 16 sein und die Ausbildung üblicherweise mit 8 beginnen).
Außerdem scheinen die Provinztruppen(Garden+Söldner) leicht auf 1000 Mann zu kommen.
22 Myriarden auf 15 Horasiate kommen von denen 2 3 Myriarden(Centralis und Xarxaron) haben und eines keine(Era Summu) ein weiteres 2 Myriarden(Harpalis) hat dann bleibt für den Rest mindestens 1 Myriarde.
Früher war der Anteil der Rüstungsausgaben im allgemeinen höher wobei hierbei alle Ebenen zu berücksichtigen wären.

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In UdS sind zwar die einzelnen Besoldungsgruppen der Myriade aufgelistet, jedoch keine genaue Verteilung, wieviele Mitglieder die jeweiligen Gruppen haben ... die genaue Soldkasse ist damit weder zu berechnen, noch in allen Myriaden gleich.
Das Steueraufkommen des Imperiums wird sich nicht auf die Kopfsteuer beschränken. Darüber hinaus läuft sehr viel über "private Finanzierung", d. h. es wird von den Hohen Häusern oder von Collegien etwas finanziert. ... nicht selten im Gegenzug zu bestimmten Leistungen oder Lizenzen. So wäre es durchaus möglich, dass eine Myirade vom Collegium der Ledergerber neue Ausrüstung erhält, dafür bekommt das Collegium eine Exklusiv-Lizenz für 10 Jahre in einer Garnisonsstadt ...


Vor einer Publikation zur Hochfinanz und dem kontinentalen Machtspiel würde ich keine (!) finanzielle Aufstellung und Berechnung für fundiert genug ansehen.
Man könnte als ganz groben Wert annehmen, dass eine Myriade von 750.000 bis zu 1 Mill. Au im Oktal kostet (inkl. Nahrung für Truppen, Esel, Pferde etc., Ausrüstung, Instandsetzung, Materialien etc. p.p).



Ich habe mir zum Spaß ausgerechnet welches Einkommen der Bevölkerung durchschnittlich, ausgehend von den Werten in UdS zur Verfügung steht. Wenn 65% zur Unterschicht, 30% zur Mittelschicht, 4% zur Honoraten und 1% zur Optimaten Schicht gehören
 3.077.680.000 Aureal im Jahr erwirtschaftet werden. 132.000.000-176.000.000 Aureal halte ich daher für finanzierbar wobei ich den Eindruck gewann das Horasiate und Imperium nur Abgaben und Domänenerträge erhalten aber keine eigenen Steuern erheben.


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Sonstige Spiele / Re: Fragen zu Myranische Alchemie
« am: 20. Juni 2016, 20:50:51 »
Ich dachte was in den Heften steht ist offizell.

Um als Chefredakteur des Magazins das noch einmal zu betonen: Grundsätzlich ist alles (!) was im Magazin als Beiträge enthalten ist, inoffiziell und Fan-Material. Die Beiträge sind auch dann inoffiziell, wenn sie z. B. von Autoren kommen, die an offiziellen Publikationen mitwirken. Ausnahmen sind als solche gekennzeichnete Errata, Bonus-Material oder Verlautbarungen des Verlags. Wir arbeiten an einer Idee, wie wir offizielles und dann auch kanonisches Material bringen und kennzeichnen können. Aber das wird mann dann auch deutlich als solches erkennen.

Die Regeln für die Kraftlinien finde ich gut und sie hätte in myranisches Zauberwerk thematisch/systematisch gut gepasst.

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Was meint ihr verschlingt eine Myriarde an Unterhalt?
Unter zu Grundelegung des in Stein der Götter genannten bedarfs von 16500 Aureal für 500 Söldner komme ich auf 2.640.000 Aural.
Das Imperum hat eine Bevölkerung von 32 Millionen und 22 Myriarden angenommen die Kopfsteuer Beträgt 8 Au pro Kopf und das Imperium erhält 30 % hiervon so hat es ein Buget von 256.000.000*0,3=76.800.000 daher erscheint ein Etat von 58.080.000 Au realistisch wenn es sonst nur representative Aufgaben hat. Was meint ihr?
Wie Hoch schätzt ihr die Staatsquote im Imperium?




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Sonstige Spiele / Re: Fragen zu Myranische Alchemie
« am: 17. Juni 2016, 21:59:44 »
Ausgehend von den Regeln im Uhrwerkmagazin zu künstlichen Kraftlinien ist unklar warum auch nur ein Adept gebraucht wird.
Mach dir bitte klar, das es sich dabei nicht(!) um offizielle Regeln handelt.
Offiziell gibt es diese Möglichkeit nicht (mehr).

Ich habe wie anderswo angedeutet den Verdacht das der Maßstab der Karte nicht stimmt, der Trondiarspalast ist ähnlich klein geraten und die Stadt liegt nur etwas unter der Größe einer durchschnittlichen Provinzhauptstadt in Bezug auf die Bevölkerung.
Letzteres wird ja nun im AB begründet und ist definitiv kein Fehler ;)
Das passiert halt, wenn eine Stadt ihre Bedeutung verliert :D

Ich dachte was in den Heften steht ist offizell.

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Ich sehe es ähnlich wobei ich zumindest für Myranor keine Regeln zum Ackerbau kenne.
Lediglich in Sturmgeboren gibt es hierfür Werte wobei man 62000 Bauern mit Taw 10 benötigen würde um ein durchschnittliche myranische Provinz mit den 5 in den Abenteuer geregelten Pflanzen zu versorgen. 30500 Bauern mit Taw 10 wenn nur Kartofeln in der Provinz angebaut würden. Ergo die Produktivität muss in Myranor schon allein zur Versorgung der durchschnittlichen Provinz höher liegen um überhaupt die beschriebene städtische Kultur zu ermöglichen.

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Sonstige Spiele / Re: Fragen zu Myranische Alchemie
« am: 12. Juni 2016, 22:05:48 »
Ansonsten sollte man bedenken, dass es regionale Unterschiede je nach Absatzlage, Rohstoff-Versorgung etc. gibt und nicht jede Magofaktur 1:1 dem in den Regelwerken angegebenen Durchschnitt entspricht/entsprechen muss.

Ausgehend von der Branjanopoliskarte in Stein der Götter hat die dortige Magofaktor nur ein sechzehntel(einen Platz) der Fläsche der Standard Magofaktor(Insula) aus myranisches Zauberwerk.
Allerdings gibt es in der Magofaktor in Branjonopolis ganze 6 Adepen wenn ich mich recht entsinne indes es normalerweise null wären.

Also entspricht sie nicht dem beschriebenen Standard. Offenbar brauchen sie - warum auch immer - mehr Leute, um das niedrige Niveau zu schaffen ... evtl. sind sie einfach schlechter bzw. haben nicht ausreichend Wissen ... für eine Land-Ei-Provinzstadt mit schlechtem Ruf und in einem chaotisch-elenden Zustand ... nicht wirklich unerwartet. Es hätte mich eher gewundert, wenn sie ein Niveau wie am Sternenpfeiler gehabt hätten.

Ausgehend von den Regeln im Uhrwerkmagazin zu künstlichen Kraftlinien ist unklar warum auch nur ein Adept gebraucht wird.
Ich habe wie anderswo angedeutet den Verdacht das der Maßstab der Karte nicht stimmt, der Trondiarspalast ist ähnlich klein geraten und die Stadt liegt nur etwas unter der Größe einer durchschnittlichen Provinzhauptstadt in Bezug auf die Bevölkerung.

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Laut UdS wird auf Domänen aber nicht viel Humusmagie angewandt.
Gut was chimärologie angeht kann man von Ertragreichen sorten ausgehen und einen Superdünger gibt es auch in myanisches Zauberwerk.
Nur die mechanisierte Landwirtschaft fehlt, abesehen von Untoten Jahrotons ist dazu nichs beschrieben.
Wenn 90% der Bevölkerung in Städten leben ist aber fraglich wo die Leute arbeiten.
Gut 50% minderjährige senken das Arbeitskräftepotenzial etwas. Aber wenn nur 10% der Bevölkerung für die Ernährung gebraucht werden was macht der Rest?
Industrie gibt es nur rudimentär und die Anzahl der Dienstleister dürfte nicht gerade überragend sein um den Rest der Bevölkerung auszulasten. 

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Sonstige Spiele / Re: Fragen zu Myranische Alchemie
« am: 12. Juni 2016, 00:09:36 »
Ansonsten sollte man bedenken, dass es regionale Unterschiede je nach Absatzlage, Rohstoff-Versorgung etc. gibt und nicht jede Magofaktur 1:1 dem in den Regelwerken angegebenen Durchschnitt entspricht/entsprechen muss.

Ausgehend von der Branjanopoliskarte in Stein der Götter hat die dortige Magofaktor nur ein sechzehntel(einen Platz) der Fläsche der Standard Magofaktor(Insula) aus myranisches Zauberwerk.
Allerdings gibt es in der Magofaktor in Branjonopolis ganze 6 Adepen wenn ich mich recht entsinne indes es normalerweise null wären.

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Ist die Sache mit der optimatischen Jugend eigentlich noch teil des Kanons.
Bei den derzeitigen magie und alterungsregeln Regeln passt sie nicht mehr, unabhängig von den demografischen Auswirkungen.
Warum gibt es in Myrunhall so wenig adepi Extempus, es sind wesentlich weniger als die zu erwartenden 70 Individuen beschrieben.

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Hälfte der Befölkerung Minderjärig, dürfte auf die hohe Säuglings- und Kindersterblichkeit in schlechten hygenischen Bedingungen zurückzuführen sein. Entsprechende Werte erhält man auch +- in der irdischen Geschichte wenn man nur ein paar 100 Jahre zurück geht. Wird aber sehr unterschiedlich nach dem Stand der Eltern sein. So wird es (prozentual) deutlich mehr ältere Honoraten und Bürger geben als Untertanen oder gar Sklaven.

Bei den Optimaten komme ich auf durchschitlich 60 Jahre. Hängt sehr davon ab wie alt man den durschnitlichen Candidatus bei seiner Prüfung rechnet. Ich habe mal 18 angenommen. 18Jahre / 0,3 = 60Jahre. Trotzdem eher wenig, wenn man bedenkt, dass es sich um eine wohlhabende Oberschicht handelt mit Zugang zu einer medizinischen Versorgung die ähnlich zu unserer ist. Da würde ein Faktor von 25% besser passsen.

Beide Statistiken werden aber auch von anderen dramatischen Effekten beinflusst Wie durch die vielen SC die im zweiten Abenteuer vom Uralor gefressen oder nach mehrjäriger Spielpause im Libus verschollen sind und für tot erklärt werden.  ;D

Ich habe 16 angesetzt wegen 8 Jahren Lehrzeit ab dem 8. Lebensjahr.
Nur gab es irdisch keine magisch karmalen Heilmittel für die Oberschicht weshalb mir die Lebenserwartung der Optimaten auch mit 60 gering erscheint, außer man kalkuliert politisch bedingtes Ableben mit ein.

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Das Imperium ist definitiv eine Städte-Kultur. Die Verteilung in Myrunhall ist der Region geschuldet.


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Ein derartig hoher Urbanisierungsgrad erscheint mir nicht mit der myranischen Technologie vereinbar.

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lässt sich daraus das 30% der Optimaten einer Provinz Kinder und Elven sind ableiten das Optimaten im Schnitt nur 48 Jahre alt werden? Wie kommt es das die Hälfte der Bevölkerung minderjährig ist, UdS S. 48?

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Sehe ich es richtig das die Provinz Myrunhall einen Durchmesser von 50 Meilen hat und in ihren Städten knapp 100 000 Bewohner leben? Führt dies nicht zu einer recht hohen Bevölkerungsdichte?

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Sonstige Spiele / Re: Fragen zu Myranische Alchemie
« am: 07. Juni 2016, 16:33:26 »
Beide Titel erschienen letztes Jahr.
Ich glaube sogar im selben Quartal.

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