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Themen - RedWar

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Contact / Regelerweiterung: Alienrassen
« am: 19. Juli 2018, 17:11:15 »
Es war schon im Thread "Was ist für 2017 geplant" angesprochen: Irgendwas ist mit einigen Doppelgängern passiert und eine mutierte Variante taucht auf. Diese "Infektoiden" sollen in etwa wie Zombies funktionieren und drohen zu einer Pandemie zu werden, also die gesamte Welt zu infizieren. Hier nun meine Vorstellung davon.

Neue Rasse: Die Infektoiden
Eine Mutierte Abart der Doppelgänger. Anscheinend wird das Gehirn beim Übernahmeprozess geschädigt so dass nur die niedersten Instinkte noch aktiv sind: Nahrungsaufnahme und Vermehrung. Allerdings wurden zwischen einzelnen Exemplaren zum Teil drastische Unterschiede in der körperlichen Leistungsfähigkeit festgestellt. Die genaue Ursache dafür wurde noch nicht festgestellt, vermutet wird das die Mutation weiter fortschreitet und als Ersatz für die verlorenen geistigen Fähigkeiten den Körper stärker und widerstandsfähiger macht. Folgend einige bis jetzt bekannte Exemplare.

Läufer:
Sie sehen aus wie das Wesen das sie einst waren, nur das es scheint als wäre ihre Haut ein oder zwei Nummern zu groß für ihren Körper. Sie haben normale Werte, allerdings sind sie rein Instinktgesteuert. Sobald sie ein nicht infiziertes Wesen sehen laufen sie darauf zu um es zu infizieren oder zu fressen, aber vor Feuer haben sie Angst und weichen davor zurück. Ihre Angriffe sind Schläge und Bisse, wobei der Biss eine Chance hat die Infektion zu übertragen (Siehe normaler Doppelgänger) Sie sind die jüngsten Infektoiden.

Wilde:
Diese Infektoiden sind etwas älter (2-4 Wochen) und sind schon weiter mutiert. Man kann bei ihnen starken Muskelwuchs erkennen, ihre Augen sind komplett rot und im Gegensatz zu Läufern sind sie verdammt schnell. Ihre Sinnesorgane scheinen auch empfindlicher zu sein, es wurde von mehreren Fällen berichtet in denen Wilde ihre Opfer regelrecht erschnüffelt haben. Wenn sie ein nicht infiziertes Ziel bemerken verfolgen sie es bis sie es erreichen. Dabei versuchen sie auch Türen oder Wände einzuschlagen. Offensichtlich spüren sie auch keinen Schmerz. Ihre Attacken sind ein Sprungangriff aus etwa 5m Entfernung der das Opfer umwerfen soll, wenn es dann am Boden liegt wird es gebissen. Ansonsten schlagen und beißen sie zu.
Ihre körperlichen Werte sind um 3 erhöht, ihre natürliche Panzerung beträgt 6 gegen alles und ihre Vitalität und Ausdauer ist zusätzlich um 15 erhöht. Der Sequenzwert ist um 5+1W10 erhöht. Zusätzlich können sie im Dunkeln in schwarz/weiss sehen.

Fetzer:
Fetzer sind bis jetzt die ältesten uns bekannten Infektoiden (über 2 Monate). Die Mutation ist noch weiter fortgeschritten. Neben extremen Muskelwuchs sind auch Horn- und Knochenplatten zu sehen, auch die Hände oder Pfoten haben scharfe Krallen ausgebildet. Ihre Sinne sind ähnlich scharf wie die von Wilden. Ihr Angriffsverhalten gleicht dem der Wilden, allerdings springen sie 15m und sind absolut furchtlos und ignorieren Feuer. Es wurde auch davon berichtet das ein verletzter Fetzer in Deckung gegangen ist und kurze Zeit später völlig regeneriert in den Kampf zurückkehrte.
Zusätzlich zur Nachtsicht heilen sie  auch extrem schnell, sie regenerieren 1 Vitalität pro Sequenzpunkt, sie können sich auch auf ihre Heilung konzentrieren und so 20+1W20 Vitalität in 10 Sequenz Punkten zu regenerieren. Ihre körperlichen Werte sind um 6 erhöht, ihre natürliche Rüstung beträgt 10 gegen alles und ihre Vitalität und Ausdauer ist um 40 erhöht. Der Sequenzwert ist um 10+2W10 erhöht.

Die Werte werden auf die Grundwerte der jeweiligen Kreatur aufgerechnet, denn Infektoiden können wie normale Doppelgänger sowohl Menschen als auch Tiere übernehmen. Ob sie auch andere Aliens infizieren ist bislang nicht bekannt.

So, das ist meine Variante der Infektoiden, weitere Varianten wären vielleicht ein extrem gepanzerten Exemplar oder einer der infizierte Blut(Eiter)geschosse abfeuern. Ob und wie ihr die in eure Contact-Welten einbaut ist wie immer euch überlassen.

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Contact / Regelerweiterung: Basenbau
« am: 05. Mai 2018, 13:33:48 »
Gebäudeerweiterung: Munitionspresse für die Werkstatt

Mit der Munitionspresse kann man seine eigene Munition herstellen und zwar für 80% des Marktpreises. Außerdem kann man eigene Munitionsvarianten herstellen, beispielsweise Munition mit der doppelten Pulvermenge für mehr Schaden bei erhöhter Chance auf einen kritischen Fehlschlag oder erforschte Munition die sonst niemand herstellen kann (und die dann entweder benutzt oder teuer verkauft werden könnte)

Bezeichnung: Munitionspresse
Kosten: 10.000$
Unterhalt: 350$
Bauzeit: 10 Tage
Nutzen: -Herstellen von Munition zu 80% des Marktpreises
               -Herstellen erforschte Munitionstypen
               -Herstellen modifizierter Standardmunition

Ein handwerklich geschickter Charakter kann pro Stunde etwa 30 Patronen herstellen.

Wenn der Spielleiter einen Wurf auf Handwerk zulässt kann bei einem kritischen Erfolg zum Beispiel die Anzahl der Patronen um 50% erhöht werden oder die Munition ist besonders gut Geräten und verursacht 3 Punkte mehr Schaden. Bei einem kritischen Fehlschlag kann es passieren das dem Charakter keine Patronen gelingen oder das ihm das Pulver um die Ohren fliegt.

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Contact / Regelerweiterung: Forschung & Technologie
« am: 05. Mai 2018, 13:11:53 »
Neue Forschung: Munitionstypen

Für Kaliber in denen es keine Glaser-, Hohlspitz- oder panzerbrechende Munition gibt kann diese erforscht werden. Diese Forschung ist nicht besonders schwierig, alle Munitionstypen gibt es schon, man muss es nur auf das jeweilige Kaliber übertragen.

Benötigtes Personal: 1 Forscher, 1Assistent
Benötigte Zeit: Für die erste Forschung dieser Art 2 Wochen, für jede weitere 1 Woche.
Benötigtes Forschungsmaterial: Einige Schachteln Munition, einmal im Zieilkaliber, eine in der Variante FMJ/Vollmantelgeschoss und eine in der Variante in der man das Zielkaliber gern hätte im Kaliber des FMJ (Beispiel: Mann will .454 Casull in panzerbrechend erforschen, also braucht man eine Schachtel .454 Casull, eine Schachtel 9mm in FMJ und eine Schachtel 9mm in panzerbrechend. Es werden bei der 9mm Munition die Veränderungen von normaler zu panzerbrechender Munition erforscht und das dann auf die Casull Munition übertragen).

Die Forschungsergebnisse könnte man dann an Konzerne verkaufen und dann von diesem Konzern gefertigte Munition kaufen oder man erweitert seine Werkstatt mit einer Munitionspresse und stellt sie selbst her.

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Contact / Was ist für 2018 geplant?
« am: 26. April 2018, 17:02:40 »
Zitat DocMorbid:

Arbeitstitel: DEFCON-X
Der "Weltenband" für CONTACT

Teil 1: Fortsetzung der Timeline bis 2054
Teil 2: OMEGA-Hintergrund - Ein tieferer Einblick in die Geschichte der Organisation. Grundsätze, Abkommen, Probleme, wichtige Charaktere, Zukunftsperspektiven. Bereits behandelte Aspekte des Settings wie Gleichberechtigung von Nichtmenschen in der Gesellschaft (Aliens, KI z.B.) und die Transparenz-Lobby bei Omega werden genauer beleuchtet. Ein umfangreicher Quellenteil.
Teil 3: Ein Überblick über die Freunde und Feinde der Organisation und der Umgang mit diesen (Fraktionenbeschreibungen, insbesondere in Hinblick darauf, was sie bisher bereits getan haben). Die Existenz einer neuen Alien-Fraktion wird angedeutet. Diese stammt aus (SPOILERSPOILERSPOILER). Eine andere neue Bedrohung ergibt sich aus einer Epidemie mit einer entarteten Doppelgänger-Mutation, welche für eine Art Zombie-typische Seuche sorgt und schon bald zur Pandemie zu werden droht (Die "Infektoiden" sind zwar keine klassische Zombieseuche, sollen aber im Grunde ähnliche Möglichkeiten zum Storytelling bieten wie diese).
Teil 4: Schiffspläne und Maps für eine Handvoll repräsentativer Omega-Basen und anderer Locations.
Teil 5: Vorgehensweisen: geschrieben wie ein Sachtext aus einem Handbuch. Modus operandi der Organisation und Ratschläge für den einzelnen Agenten in Notsituationen)
Teil 6: Regelteil: Neue Berufe bei OMEGA, neue Merkmale für Charaktere, neue Spezialfähigkeiten
Teil 6,5: BMS für Survivalszenarien
Teil 7: 2054 - ein Geopolitischer Atlas der Erde: Alle Nationen mit Eckdaten (Einwohner, Infrastruktur, Bildungsstandard, Versorgung, militärische Stärke etc. - was eben so in einen Atlas hineingehört). Hervorgehoben werden Nationen, die durch verstärkte Aktivität mit Bezug auf Aliens auffallen. Hier sind auch einige Kartenilustrationen für solche Gebiete vorgesehen, in denen die Geographie sich durch Klimawandel oder andere Katastrophen verändert hat. In diesem Teil sollen auch viele Hooks für eigene Abenteuer enthalten sein. Voraussichtlich sehr umfangreicher Teil.

Teil 8: Kampagne - Zu Beginn ist der Ausbruch der Zombie-artigen Epidemie (deren Möglichkeit bereits im GRW angedeutet wurde) das Hauptthema. Diese kann (SPOILERSPOILERSPOILER). Die Invasion (SPOILERSPOILERSPOILER). Die Mondbasen Omegas (SPOILERSPOILERSPOILER).
Das langjährig befürchtete Chaos wird Wirklichkeit, als Omegas Kapazitäten zur Bekämpfung der Invasoren überlastet werden. Es herrscht offener Krieg gegen die Invasoren, welche die bisher bekannten Aliens teilweise zu unterwerfen (Doppelgänger) oder zur Allianz mit ihnen zu motivieren vermögen (die Grauen). Andere feindselige Fraktionen nutzen einfach die Gelegenheit und verüben auf eigene Faust Angriffe auf die Erde (z.B. die Plünderer). Gleichzeitig gerät die Seuche außer Kontrolle. Omega tritt an die Öffentlichkeit, um den Widerstand besser organisieren zu können. Trotz der Unterstützung durch das Militär fast aller Nationen sieht es aus, als würden die Aliens gewinnen. Sie machen keine Gefangenen. Die Infrastruktur der gesamten Erde wird schwer geschädigt, eine Massenpanik tut ihr übriges. Das Team der Spielercharaktere bestreitet eine Reihe haarsträubender Missionen rund um den Globus. Letzten Endes werden die Bemühungen der Spielercharaktere (SPOILERSPOILERSPOILER).

Zitat Ende.

Der Weltenband hat sich ja irgendwie erledigt, aber ist sonst irgendwas geplant um die Geschichte fort zu führen? Die Doppelgänger-Zombies und diese neue Alienrassen finde ich sehr interessant, genauso wie die neuen Merkmale zur Charaktererstellung.

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Contact / Abrechnung mit Contact
« am: 19. April 2018, 16:29:43 »
Ich spiele jetzt seit etwa einem halben Jahr Contact in verschiedenen Gruppen und ich habe auch selbst schon eine kleine Runde gemeistert. Ich muss sagen ich bin sehr begeistert. Meiner Meinung nach ist Contact ein sehr gut verständliches System und deswegen auch für Anfänger gut geeignet.Trotzdem bietet es viel Tiefgang und taktische Möglichkeiten durch die Vielzahl an verschiedenen Gegnern: Verschiedene Alienrassen mit eigenen Stärken und Schwächen, Roboter in allen Farben und Formen und wenn das nicht reicht gibt es auch noch Menschen! Was mir persönlich sehr gefällt ist die Hintergrundgeschichte: etwas in der Zukunft und trotzdem nicht weit weg von der Realität, denn seien wir ehrlich, die Konzerne beherrschen die Erde doch jetzt schon.
   Allerdings gibt es auch Dinge die ich weniger gut finde, zum  Beispiel sind einige der Formeln schwer zu durchschauen. Wir haben zu sechst eine halbe Stunde gebraucht bis wir hinter die Formel der Bauzeitverringerung durch mehr Bauarbeiter gestiegen sind. Vielleicht hatten wir alle einen Knoten im Kopf aber es kam uns allen etwas seltsam vor.
   Dann gibt es noch Dinge die Geschmackssache sind, wie die Höhe Chance zu sterben. Grundsätzlich kann jeder Angriff eines Gegners tödlich sein. Und die einzige Chance zur "Wiederbelebung" muss erstens erst erforscht werden und hat zweitens starke Abzüge auf Attribute zur Folge. Ich finde das gut, es fördert das taktische Vorgehen der Gruppe, trotzdem ist es Schade wenn man verlustfrei eine Übermacht an Gegnern besiegt bis eine verirrte Kugel des letzten 08/15 Standardgegners den Sanitäter kritisch aus dem Leben feuert.
   Dann gibt es noch Dinge die meiner Meinung nach einfach noch fehlen. Zum Beispiel ballistische Schutzplatten für Kugelsichere Westen. Die gibt es ja heute schon und sie sind auch weit verbreitet. Oder ein Vordergriff für automatische Waffen um sie bei Feuerstößen und vollautomatischem Feuer besser kontrollieren zu können. Oder eine automatische Schrotflinte, der Jackhammer im Kaliber 12 oder das C.A.W.S. bieten sich da an. Oder so etwas wie Türsprengladungen, einfach drankleben, zünden und schon ist das Schloss rausgesprengt. Oder eine Kampfkunst die sich hauptsächlich mit Nahkampfwaffen beschäftigt, Wing Tai könnte man dazu nehmen. Sicher kann man das alles mit Hausregeln klären aber ich persönlich hätte es gern offiziell. Vielleicht im Opus Armatum 2 oder im nächsten Erweiterungsband.
   Alles in allem hatte ich und meine Gruppe bis jetzt viele Stunden Spass und es werden noch viele mehr werden, deswegen gibt es von mir 8,5 von 10 Punkten, 6 von 5 Daumen hoch und 4,5 von 5 Sternen.

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