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Themen - Salijin

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Sonstige Spiele / Myranor - Metaplot
« am: 26. April 2014, 23:19:56 »
Im Thema Das Sterbende Land schrieb Tabuin:


Die Kampagne beschreibt die für Myranor gewählte Handlungsebene:
  • Status Quo vor Beginn des ABs
  • Ein Problem tritt auf
  • Das Problem wird behoben
  • Es herrscht wieder (sehr weitgehend) der Status Quo vor dem Problem

Alles andere wäre eine Form von Metaplot, die für Myranor weder von Verlag/Redaktion geplant, noch von Fan-Seite aus gewünscht war. Das hat hin und wieder den Effekt, dass man keine großen Veränderungen herbeiführen kann. Es ist nun mal ein wenig wie bei Star Trek ... größere Änderungen kommen mit neuen Staffeln (Box =>HC =>UdS), aber nicht in der laufenden Staffel/Teilserie.


Wenn die Kampagne mit einem Sieg der imperialen Truppen endet, hat Anthalia eine Menge dabei gewonnen, da man für einige Jahre bis Jahrzehnte erst einmal deutlich mehr Ruhe vor den Draydal hat, da diese die Verluste ausgleichen müssen.

Da schlich sich bei mir folgender Gedanke ein: die Beschreibungsdichte in Myranor ist nicht so hoch wie die in Aventurien. Gibt es da (intern) das Konzept des Status-Quo-Regional-(Meta)Plots bzw. könnte es das geben?

Was meine ich damit? Ein Abenteuer oder eine Kampagne füllt ja zum Teil Details, die es in den anderen Beschreibungen z.B. in Unter dem Sternenpfeiler so gar nicht gibt. Damit besteht doch dann die Möglichkeit mit einer Kampagne/einem Abenteuer einen Startpunkt zu setzen und durch die Helden eine Änderung herbeizuführen. Falls dann andere Autoren am selben Ort ein Abenteuer schreiben, müssen sie ja sowieso schauen, dass sie dann nichts widersprüchliches produzieren. Also nehmen sie nur Meisterpersonen, Örtlichkeiten und Co. auf, die nicht verändert wurden.

So ähnlich hat das doch auch bei der Romananthologie zu Daranel funktioniert, oder? Gibt es vielleicht auch irgendwo einen Plan in einer Schublade, statt einer thematischen Abenteueranthologie (zu UdS, den Göttern, ...) eine regionale zu schreiben? Eben zum Beispiel einen Abenteuerband zu Daranel oder so...  :o

Euer Salijin

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Ich bin über die Frage gestolpert, weil mein aventurischer Spruchzauberer zur Zeit aufgrund der überwältigenden Bedeutung von Optimaten im Imperium ein wenig verunsichert ist.
In Aventurien haben ja Gildenmagier nominell eine rechtliche Sonderstellung - andere Zauberkundige nicht und sehen sich zum Teil sogar Willkür ausgesetzt.
Wie ist das im Imperium? Dürfen die Animisten und anderen magischen Traditionen rumzaubern, solange sie nichts tun, was über ihren Stand (Sklave, Untertan, Bürger oder Honorat) hinausgeht?
Sollten sie sich tunlichst hüten, dass ihre Fähigkeiten den Optimaten zu Ohren oder sie ihnen zumindest nicht in die Quere kommen? Das könnte ja z.B. mit den BaLoa in Tharpura schwierig werden.
Oder gibt es dazu schon Hinweise in irgendeiner Publikation oder hier im Forum, ich habs nur nicht gefunden...?

Euer Salijin

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Sonstige Spiele / Die Besiedlung Tharuns
« am: 27. September 2012, 12:32:56 »
So, ich hab mal den dezenten Hinweis von Quendan in der Logo- und Coverdiskussion aufgegriffen...  ;)

Tharun wurde also, ebenso wie Era'Sumu, von den Sumurrern lange vor Bosparans Fall besiedelt; Maraskan von kaiserlichen und den Beni Rurech erst nach BF. Wie einheitlich ist eigentlich die Setzung, dass die Sumurrer das erste Menschenvolk Aventuriens sind? Stammen ALLE Menschenvölker, also Utulus, Waldmenschen, Ferkinas, Tulamiden, die Völker Maraskans und Uthurias von ihnen ab, oder waren sie eben nur 'das erste Menschenvolk Aventuriens' mit einer frühen Hochkultur?

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