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Nachrichten - Eldoryen Gammensliff

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Sonstige Spiele / Re: Die Besiedlung Tharuns
« am: 28. September 2012, 13:56:08 »
Das falsche ist nicht das v. BF sondern dass du angenommen hast:
Zitat von: barbarossa rotbart
die Sumurrer erreichten Myranor ungefähr um 9000 v.BF.
Richtig ist mein Zitat:
Zitat von: Eldoryen Gammensliff / LdeS
vor weit über 10.000 Jahren erreichten die Sumurrer die östlichen Gestade Myranors.
Eine andere Quelle zu nennen bringt dich da auch nicht weiter denn auch die Quelle Q2 behauptet absolut korrekt:
Zitat von: Q2 S. 48
infolge ihrer hochkulturellen Blüte erreichten die Sumurrer bereits weit vor 9.000 [v.] BF [Anm. von mir: hier gibt es einen Tippfehler] die östlichen Gestade Myranors.
Das bedeutet egal ob ich nun "ca. vor 10.000 Jahren" schreibe oder "ungefähr um 9.000 v. BF" richtig ist es niemals. Da brauchst du mich auch nicht als dumm darstellen...

Gruß,

Eldoryen

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Sonstige Spiele / Re: Die Besiedlung Tharuns
« am: 28. September 2012, 13:39:18 »
Schau Dir noch einmal genau an, was ich geschrieben habe! :)

Etwas falsches. ;)

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Sonstige Spiele / Re: Die Besiedlung Tharuns
« am: 28. September 2012, 10:08:11 »
Na eine Art-out-of-Afrika-Sache wäre schon auch schön, aber dann müsste dieser gemeinsame Ursprung sehr viel früher liegen, damit er mir gefallen würde. Und bräuchte natürlich ein vernünftiges Konzept. So wie die Sumurrer an den irdischen Sumerern angelegt sind macht es auch wenig Sinn. Erste (bekannte) menschliche Hochkultur: ja; erste Menschen: nein! Meine Meinung. ;)

Gruß,

Eldoryen

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Sonstige Spiele / Re: Die Besiedlung Tharuns
« am: 28. September 2012, 09:34:06 »
Die Sumurrer erreichten Myranor ungefähr um 9000 v.BF. Ihr dortigen Siedlungen gingen aber wenig später unter, während ihr Reich in Aventurien um 2300 v.BF von Pyrdacor vernichtet wurde. Wir haben es also mit einer Kultur zu tun, die schon groß war bevor die Erasumier ihre Insel verließen und Thae'Sumu (=Myranor) besiedelten. Es ist also durch aus möglich, dass sie den Weg nach Tharun gefunden haben.

Nicht ganz richtig:

Zitat von: Land der ersten Sonne S. 14
Güldenländische Spuren der Sumurrer
Vor weit über 10.000 Jahren erreichten die Sumurrer die östlichen Gestade Myranors. [...] Möglicherweise konnte diese frühe Hochkultur nicht nur auf spätere verschollene nautische Geheimnisse, sondern auch auf die Kenntnis der legendären Trollpfade zurückgreifen. [...] Das Andenken der Sumurrer lebt heute in Myranor noch in den Mysterien der Te'Sumurrer, der Vinshina oder der Kerrishiter fort.

Die Sumurrer könnten also durchaus eine Weltumspannende Kultur gehabt haben. Wo ihr eigentlicher Ursprung liegt kann man nicht sagen. Sie können aus Aventurien kommen (halte ich für unwahrscheinlich) aus Uthuria oder aus dem Riesland - lediglich Myranor scheidet aufgrund der Quellen aus.

@allgemein
Bei den "Nivesai" ist es denke ich schlicht so: dass sie schon so alt sind das sie ursprünglich überall gelebt haben und die aktuellen Völker einfach die Reste auf ihren jeweiligen Kontinenten sind. Ich denke auch, dass die Landmassen vielleicht (ähnlich der Erde) früher mal zusammenhängender / leicht erreichbarer gewesen sind und vom Riesland gibt es theoretisch eine leichte Verbindung auch nach Myranor.

Ganz nebenbei ist nicht bekannt wie alt die Ferkinas sind. Dieses Volk kann ebenso Äonenalt sein und im Raschtulswall gehaust haben. Zweifelsfrei kann man es nicht sagen.

Ebenso halte ich es mit den Erasumiern. Ich denke nicht dass die was mit den Sumurrern zu tun hatten Sumu ist nun mal eine sehr prominente "Frau" gewesen und dass sich Völker nach ihr benenen scheint mir nicht abwegig, außerdem scheint es seltsam, dass dieses Volk nicht aus dem unmittelbaren Machtbereich der (Te')Sumurrer aufgetacht sind - sondern "irgendwo" am "A**** der Welt".

Gruß,

Eldoryen

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Sonstige Spiele / Re: Tharun Logo
« am: 27. September 2012, 09:17:22 »
Die Maraskaniche Kultur enstammt entweder der tulamischen Kultur oder direkt von der ur-tulamidischen Kultur ab. Die Quellen in Schattenlande und im WDH lassen keine eindeutige Aussage zu.
Da die Tulamiden von den Ur-Tulamiden abstammen, und diese von den Sumurrern abstammen, und die tharunischen Kulturen auch von den summererischen gibt es eine Verbindung. Das da nicht viele Ähnlichkeiten übrig bleiben liegt auf der Hand, bis auf die die ich genannt habe.

Die Ur-Tulamiden stammen von den Ferkinas des Raschtullswalles ab. Die Sumurrer haben vor über 10.000 Jahren Aventurien größtenteils verlassen und in Myranor die Vorfahren der bansumitischen Völker gestellt. Zurüchgeblieben ist sind nur Chalwens Volk (was sicherlich größtenteils mit dem Thron untergegangen ist) und in der Folge ein paar Sklaven die vielleicht minimal in den Ferkinas (die ebenfalls Sklaven gewesen sind - wenn man sie fangen konnte) aufgegangen sind. Es gibt aber Hinweise, dass die Waldmenschen (nicht die Utulus) von den Sumurrern abstammen, aber das ist noch nicht bestätigt. Maraskanis hingegen haben mit den Sumurrern gar nichts am Hut!

Gruß,

Eldoryen

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Sonstige Spiele / Re: Kurzer Kommentar zu UdS
« am: 21. September 2012, 13:24:49 »
UdS schreibt eindeutig, dass die 5 Horanthes aus dem Haus Charybalis im Horasiat ein strenges Regime führten und dass die meisten Neu-Siedler aus dieser Zeit Sträflinge waren.

Was ja mal irrelevant ist. Erstens sag'st du selbst, dass sich auf Aventurien ca. 300 Jahre eine unabhängiges Siedlungsgebiet exisiterte. Das bedeutet dass die "Neu-Siedler" sicherlich nur ein Bruchteil der YaquirioBevölkerung ausmachten. Und zweitens haben auch gerade die Sträflinge die imperiale Kultur in Reihnstform aufgesogen. Wenn man solchen Individuen die "Freiheit" gibt sind sicherlich nicht alle der Meinung, dass was neues her muss sondern es gibt sicherlich auch einige die jetzt selbst von der "Priveligierten-Torte" naschen wollen. Was unzweifelhaft zu jahr(zehnt)elangen Bürgerkriegen und Religiösen Wirren geführt hat an deren Ende (erst um 2850 IZ) sich dennoch die "alte Ordnung" mit einer Horas durchsetzen konnte (diese versprach sicherlich die besten Aussichten auf Stabilität).

Somit ist es kein Wunder, dass man all jene Elemente, die vom Imperium (wieder-)eingeführt wurden, nach dem Sturz des Hauses Charybalis abschaffte, wie z.B. die strenge Magokratie. Hätte es sie noch zu Fran-Horas Zeiten gegeben, hätte sie wahrscheinlich auch die Dunklen Zeiten überstanden. Da aber Olruk-Horas I. kein Magier war [...]

Was ist denn das für eine Logik? Magie war für den Horas ein wichtiges Statussymbol nicht umsonst war bis in Hela-Horas Zeit der Horas auch Spektabilität der Staats-Magier-Akademie in Bosparan. Warum man in den Dunklen Zeiten von magischen Herrschern abstand genommen hat ist offensichtlich. Ein Ereignis von bis dahin ungeahntem Ausmaß sorgte dafür: die erste bekannte Dämonenschlacht Aventuriens und das Entstehen der Niederhöllen auf Deren (Dämonenbrache). Wenn dass einem nicht die "Lust" an Magie verdirbt weiß ich auch nicht. Dennoch ist man später zur alten Tradition aus der Heimat zurückgekehrt und der Horas war - ganz in Thearchen Manier - Magier, Oberpriester und weltlicher Herrsher!

[...] und außerdem auch schon vorher dynastische Beziehungen eine wichtigere Rolle spielten als magische Begabung, hat man dies wohl mit der 'Vertreibung' des letzten charybalischen Horas abgeschafft.

Die dynastischen Schwerpunkte sind klar. Sowohl in Myranor als auch in Aventurien wollte man das Erbe der Alten in den Herrschern erhalten. Daran ändert dann auch nichts, dass man aus dem Ea'Myr den Ucuri-Funken gemacht hat - wie überhapt die Horas-Apokryphen sehr viel "Heiligenschein" um die Sache geträllert haben. Denn genauso haben es die Myraner mit ihrem Volk gemacht um Ruhe zu stiften. Eine Opium-Staats-Religion um den Frieden und die Ordnung zu wahren. Auf der einen Seite des Thalassions die Oktade auf der anderen Seite den Horaskult mit den Wahrern der Ordnung. Über militärische Strukturen sagt das erst mal gar nix. Es ist eher anzunehmen dass die auf Aventurien stationierten Myriaden / Legionen - auf grund ihrer Effektivität - übernommen wurden. Warum sollte man so einen Machtapparat "abschaffen"? Das macht einfach keinen Sinn. Und da beiderseits des Thalassions eine imperiale Militärkultur entstanden ist und die Grundsteine dafür in der gemeinsamen Geschichte liegen ist es nur folgerichtig, dass ähnliche Sprachauszüge überliefert wurden. Aus genau diesem Grund kann man auch die heutigen Sprachfamilie der indogermanischen Sprache umreißen. Die Indogermanen haben z.B. Pferde und Streitwagen in das damalige Militärwesen integriert. Obwohl die indogermanischen Invasoren in der Unterzahl gewesen sind haben sich bis dahin unbekannte Begriffe in die Sprache integriert - allein schon aus Mangel an Begrifflichkeiten. Das man jetzt in Myranor diesem Umstand mit dem Schritt der Bosparanisierung der Sprache Rechnung trägt finde ich nicht unpassend. Man hätte es nicht müssen aber "falsch" ist es meiner Meinung nach nicht.

Man darf auch nicht vergessen, dass die Erstsiedler etwa 350 Jahre hatten, um eine eigenständige Kultur zu entwickeln.

Und? Klar hat sich die Kultur gewandelt und eigene Aspekte aber gerade beim Militär würde ich nicht davon ausgehen. Klar die Mode ändert sich, die religösen Aspekte ebenfalls etc. Aber wenn ich 200 Jahre unter dem Joch lebe entwickeln sich auch wieder sehr viele Parallelen. Interessant wäre eben exakt diese Unterschiede beider Kulturen bei gleicher Basis auszuarbeiten. Sich an Begrifflichkeiten aufzuhängen macht den Braten nicht fett.

Gruß,

Eldoryen

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Sonstige Spiele / Re: Kurzer Kommentar zu UdS
« am: 20. September 2012, 14:34:30 »
Es wäre auch seltsam, wenn man sich von der Kultur verabschiedet hätte...
Die ersten Siedler waren ja selbst Imperiale, warum sollten die die Imperiale Kultur ablegen wollen?
Das einzige was denen nicht gepasst hat, war das imperiale Phanteon. Aber sonst...

/QFT

Wir haben heute einen Lauf der Einstimmigkeit! Nice! ;D

Gruß,

Eldoryen

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Sonstige Spiele / Re: Kurzer Kommentar zu UdS
« am: 20. September 2012, 14:17:28 »
Dazu muss man sagen, dass die ersten güldenländischen Siedler nichts mit dem Imperium zu tun haben wollten. Und nach der Errichtung des Efferdwalles und des Sturzes des Hauses Charybalis hat man die Jahre als Imperiales Horasiat sehr schnell aus der Geschichte getilgt. Daher ist des nur verständlich, dass sich die bosparanische Gesellschaft in eine ganz andere Richtung entwickelt hat als die imperiale.

Verständlicherweise. Es war Fremdherrschaft. Deine Aussagen widersprechen aber den Fakten. Man hat zwar mit der "offiziellen Geschichte" gebrochen (damnatio memoriae war nicht nur für unliebsame Hranthes ein probates Mittel) aber die grundsätzliche Ordnung beibehalten! Es gab weiterhin eine/n Horas, es gab weiterhin Trodinare (bis in die DZ) es gab die "quasi-myranische Armee", Aureliani als Hauptsprache und Kulturträger, etc. Genau genommen kann man eher von einer imperialen Sukzession sprechen als von einem Traditionsbruch - der kam erst mit den Dunklen Zeiten.

Gruß,

Eldoryen

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Sonstige Spiele / Re: Kurzer Kommentar zu UdS
« am: 20. September 2012, 13:15:44 »
Aber kann man nicht auch sagen, dass jetzt plausibler ist warum sich in Aventurien Bosparano entwickelt hat? Es wurden immer die Unterschiede betont aber die Gemeinsamkeiten einer 200 Jahre langen identischen Geschichte nicht. Alles was nach 2797 IZ im Horasiat Yaquirio "angelegt" war ist genauso die "Ausgangsposition" für eine isolierte imperiale Geschichte und umgekehrt. Aus der Perspektive der science fiction ist es interessant zu kucken wie sich zwei isolierte Habitate aus der identischen Ausgangslage entwickelt haben.

Gruß,

Eldoryen

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