Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - Tobold Rumpel

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
Space 1889 vom Uhrwerk Verlag ist mein absolutes Nr.-1-Rollenspiel; das geilste Setting bzw. die am besten beschriebene, vernetzte und am meisten Abenteuerideen produzierende Weltenbeschreibung, die ich kenne.

Ich bin glücklich über das, was Uhrwerk rausgebracht hat, sodass ich sage, das alles ist einfach cool und das was Space 1889 wirklich brauchte. Ich finde alles zusammen, was Uhrwerk rausgebracht hat, ist eine gute & abgerundete Sache. Es gibt ja viel Material und Ideen für eigene Abenteuer springen einen in jedem Abschnitt der Bücher zuhauf an.

Warum hier einige schreiben sie würden statt Space 1889 ein anderes Ubiquity-Rollenspiel spielen (wollen), entzieht sich meinem Verständnis - auch wenn ich das System an sich mag und auch die Ideen der anderen Ubiquity-Rollenspiele interessant finde; aber keines so sehr wie Space 1889.

Natürlich hätte ich mir auch mehr für Space 1889 gewünscht, aber jetzt liegt es halt an der Fantasy der SL. Außerdem gibt es auch noch die Möglichkeit Artikel bei Uhrwerk-Patreon einzustellen und Space 1889 so weiterleben und sich weiterentwickeln zu lassen.

2
Sonstige Spiele / Re: Was ist Lex Arcana?
« am: 19. März 2021, 16:01:14 »
Das sehe ich auch so und unterstütze das.

Es liest sich einfach nur abgehakt, stört den Lesefluss und lässt einen einiges mehrmals lesen, um es zu verstehen – nicht weil es kompliziert wäre, sondern weil es einen auch geistig einfach rausreißt.

3
Tatsache ist, dass sich Star Trek da einfach selbst nie treu war, was Ränge angeht (oder auch Spezifikationen von Raumschiffen usw.). Das macht es auch müßig darüber zu diskutieren.

Ein 5-Sterne-Admiral ist auch nie aufgetaucht. Lediglich in Star Trek 6 – Das unentdeckte Land taucht in der Besprechung zu Beginn der „Chef“ von Starfleet auf, der ein ganz anderen Rangpin als die anderen Admiralitätsränge aufweist; also m.E. dass Äquivalent des 5-Sterne-Admirals und dem Oberbefehlshaber der SF vorbehalten.
Flottenadmiral scheint bei Star Trek eher eine Funktion als ein Rang zu sein und in der Serie sind das i.d.R. oft 3-Sterne Admiräle, also Vize-Admiräle – egal ob das beim irdischen Militär anders ist.

So habe ich mir das zurechtgelegt, aber überall findet man halt unterschiedliche Interpretationen und die meisten kann man nicht als falsch titulieren, weil Star Trek sich da selbst nicht konsistent ist.

Aber ja, mit der Darstellung im Regelwerk bin ich auch unzufrieden, aber da kann Uhrwerk ja nichts dafür. Frag 3 verschiedene eingefleischte Trekkies und du bekommst 4 unterschiedliche Interpretationen.

P.S. Meine Vorstellungen zum Aufbau der Sternenflotte und der Admiralsränge und ihrer Bedeutung habe ich aus dem Star-Trek-Rollenspielbuch The Price of Freedom gezogen, weil mir das sehr schlüssig und detailliert war.

4
It will be done, when it's done.

Die Uhrwerker sind bestimmt fleißig dabei und berichten, wenn es etwas zu berichten gibt.

Ich freue mich auf ein schönes Buch, dass es überhaupt STA auf deutsch gibt und bis zum gedruckten GRW reicht das PDF.


Danke Uhrwerk

5
Coriolis / Halbintelligenzen spielen
« am: 10. Oktober 2020, 10:20:57 »
Im Grundregelwerk steht, dass man Halbintelligenzen als Spielercharaktere nutzen kann. Aber es steht nirgends, wie man das regelseitig umsetzen soll.

Starte ich einfach mit den Werten einer Halbintelligenz?

Gibt es eine "Schablone" zur Erschaffung von Halbintelligenz-SC?

Oder nehme ich die Werte aus dem Kreaturenteil der GRW und ergänze es um fehlende Punkte, die der Figur dann in Attributen, Fertigkeiten fehlen? Was mache ich mit Talenten - der Ekilibri z.B. bringt ja schon 3 Talente mit und braucht dann noch das Gruppen- und Ikonentalent?

...?

6
Gibt es zu diesen Werken deutsche Äquivalente oder sind das nur im Englischen erschienenen Inhalte?

Space 1889 - City at the Center of the Earth

Space 1889 - On the Trail of the Gods

Space 1889 - Thunders of Venus

Space 1889 - Murder on the Ether Express


7
Space: 1889 / Re: Suche gruppe
« am: 08. Juli 2020, 21:07:05 »
Ich hätte auch Interesse an Space 1889. Bisher habe ich noch nicht gespielt aber ich finde das Setting super spannend.

Gruß

Martin

Es wäre natürlich hilfreich zu wissen, wo du wohnst - für alle Gruppen, die sich lieber zum Spielen an einen Tisch setzen.

8
Ich ärgere mich nicht. Ich bin einfach nur froh, dass es den Uhrwerk-Verlag noch gibt. Ich hoffe das der Uhrwerk-Verlag sich immer weiter erholt, damit wir einfach weiter tolle Rollenspiele bekommen.

Ich kann dieses ganze Herummosern und dieses ständige Nachfragen nach den Erscheinungsterminen echt nicht mehr lesen. Man kann ja mal fragen, aber dass man hofft  nach fünf Tagen eine andere Antwort zu bekommen als vorher, finde ich schon etwas seltsam.

Ja, ich fiebere auch darauf zu, dass das nächste Uhrwerk-Magazin kommt oder ich endlich Star Trek Adventures auf Deutsch in Händen halten darf, aber ich möchte, dass der Uhrwerk-Verlag sich die Zeit nimmt, die ein gutes Produkt eben braucht. Denn ich möchte die gewohnte Uhrwerk-Qualität, die weit über der anderer deutscher Rollenspielverlage thront. Und wenn das bedeutet, dass ich STA erst zu Weihnachten statt zum Sommer oder erst 2021 in den Händen halte, dann ist das halt so.

Uhrwerk ihr seid die besten und macht die interessantesten deutschsprachigen RPGs.

Ich wünsche euch alles Gute, Gesundheit und die notwendige Gelassenheit.

P.S. Wer tausende Anfragen im Forum beantworten soll, kann dann nicht so viel an den neuen Verlagsplänen arbeiten.

9
Space: 1889 / Re: Neuer GM, brauche Tipps
« am: 10. Dezember 2019, 22:32:23 »
Ich mag es die Durchschnittswerte zu benutzen. Im Kampf finde ich persönlich es spannender die Spieler auf Angriff und Abwehr würfeln zu lassen um eine größere Varianz und damit mehr Überraschungen zu erzielen.

10
Space: 1889 / Re: Regelecke
« am: 07. Oktober 2019, 11:25:57 »
@mvdf:

In die unterschiedlichen Schadensarten muss man sich schon regeltechnisch etwas einlesen. Das ging mir auch so, dass das nicht sofort klar ist. Überhaupt habe ich mir eine Regelzusammenfassung gemacht, damit ich alles in Tabellen und Flow-Charts dastehen habe und nicht mehr mühsam im Buch im Fließtext alles suchen muss.

1)
1 Punkt Tödlicher Schaden wird pro Woche auf natürliche Art und Weise beseitigt.
1 Punkt Nicht-Tödl. Schaden wird pro Tag auf natürliche Art und Weise beseitigt.

--> Das ist mal ein wichtiger Unterschied und deshalb muss man sich notieren wieviel N oder T der Charakter erlitten hat.

Bei der Heilung hast du es ja schon selbst angesprochen. In Sachen Erste Hilfe wandelt jeder Erfolg entweder einen T-Schaden in einen N-Schaden um oder ein N-Schaden wird negiert. Normalerweise macht es fast immer Sinn zuerst den T-Schaden zu beseitigen.

2)
Da es unterschiedliche Auswirkungen hat, ob man mit T- oder N-Tödlichen Wunden auf 0 Lebenspunkte oder darunter fällt, wird vom Regelwerk vorgesehen, dass man immer zuerst die T- Wunden anrechnet. D.h.:

z.B.
Charakter hat 5 Lebenspunkte und erhält 3 Tödliche und 3 Nicht-Tödliche Wunden. Daraus folgt, dass er nur mit den tödlichen Wunden nicht auf 0 Lebenspunkte oder darunter fällt ("zuerst angerechnet"), sondern erst durch die dazugerechneten Nicht-tödlichen Wunden die 0-Lebenspunkte-Schwelle unterschreitet.

Hätte er dagegen 5 Tödliche Wunden erlitten, würde er alleine mit den tödlichen Wunden diese Schwelle erreichen.

3) Was sind die Auswirkungen, wenn ein Charakter mit T- bzw. N-Wunden die 0-Lebenspunkte-Schwelle erreicht/unterschreitet:

--> Im Anhang habe ich mal eine Übersicht angehangen. Ich hoffe die hilft. Ansonsten nochmal nachfragen.

11
Space: 1889 / Re: Empfehlenswerte Kurzabenteuer
« am: 07. Oktober 2019, 10:54:56 »
  • Verwendet ihr die im Grundregelwerk oder in den Quellenbänden enthaltenen Beispiel-Charaktere in der Form wie dort gezeigt? Also mit diesen zusammengefassten Charakterbogen. Oder überträgt ihr die Werte auf einen üblichen Charakterbogen? (Was sehr mühselig wäre...)

Ja, habe ich schon gemacht.

Ich persönlich finde diese abgestreckte Chrakterbogendarstellung sogar besser als die richtigen Charakterbögen, weil man sie einfach modular anpassen kann - hier ein paar mehr Fertigkeiten, dort ein paar mehr Waffenwerte, wie man es eben braucht. Auf dem eigentlichen Charakterbogen ist man ja immer so beschränkt.

  • Gibt ihr den Spielern immer nur die Werte der Beispiel-Charaktere oder aber auch den Hintergrundtext der 2. Seite? (Meine Befürchtung ist, dass das für den Anfang viel zu viel zu lesen ist und dass die Spieler ggf. zu stark eingeengt werden. Andererseits erfahren die Spieler so schon ein wenig, wie die Welt von Space 1889 tickt.)

Den Stimmungstext kann man ja wahlweise nutzen: "Lies ihn, lies ihn nicht, lies ihn und bau die Geschichte ggf. passend für dich um." Ich denke, dass die Texte den Spielern helfen, wenn Sie ganz neu im Rollenspiel sind und man einfach nur schnell ins Spiel kommen möchte und nicht noch lange an den Hintergründen der Figuren schrauben.

  • Wie schaut es mit den Beispiel-Charakteren und der Ausrüstung aus? Waffen habe diese meist ja. Aber sonst keine Ausrüstung. Ergänzt ihr die Beispiel-SCs mit irgendwas? Oder ergibt sich das immer im Laufe des gewählten Szenarios?

Tja. Entweder lässt man sie Einkaufen mit ihrem Startguthaben oder man verpasst halt jedem 2-3 besondere Gegenstände, die zur Figur passen und von denen man als SL weiß, dass sie im Abenteuer nützlich werden könnten.

  • Könnt ihr für den Beginn eines solchen Oneshots eine Menge an Stilpunkten empfehlen? Ich tendiere derzeit zu drei.

Ich denke 3 passt.

12
Space: 1889 / Re: Richtung der Wasserstrom die Kanale und Folgen
« am: 29. September 2019, 09:53:43 »
Bei der Achsenneigung des Mars müssten sich die Fluten vom Nord- bzw. Südpol ja abwechseln und die Kanäle mal von Norden mal von Süden bewässert werden. Oder sehe ich das falsch (weil die antike Kanaltechnik nur den Fluss in eine Richtung vorsah/vorsieht)?

So könnten sich bei einzelnen Kanälen die Strömungsrichtungen je nach Jahreszeit unterscheiden und manche Kanäle, die nur eine Verbindung zum Nord- oder Südpol haben auch mal fast trocken liegen und dann wieder geflutet werden ...

13
Space: 1889 / Re: Regelecke
« am: 08. September 2019, 13:47:43 »
Noch weitere Regelfragen: Viktorianische Setting-Regeln aus Savage Worlds Rippers auch für Space 1889 !?

In Savage Worlds Rippers, das ja auch im Viktorianischen Zeitalter spielt, gibt es noch einige Regeln, bei denen ich mich frage, ob diese gut sind und ob sie auch zu Ubiquity gut passen würden.

Eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren.

1. Außenseiter-Regel:
−2 auf soziale Interaktion (v.a. Diplomatie- und Schwindeln-Proben) in fremden Kulturkreisen [kann bei besonderer Vertrautheit ignoriert werden]
- könnte z.B. ignoriert werden bei Personen, mit denen die SC bereits im positiven Sinne besonders bekannt sind
- könnte z.B. ignoriert werden wenn der SC sich an besondere kulturelle Verhaltensweisen hält, weil er ein besonderes kulturelles Verständnis/Wissen besitzt

Meine Meinung: Ich finde die Idee ganz sinnvoll. Sie bildet die Reserviertheit gerade in imperialistischen und kolonialistischen Setting von Space 1889 m.E. gut ab. Im Normalfall würde man mit "den Fremden" eben eher fremdeln. Man würde ihnen wohl nicht den besten Preis geben, noch freigebig mit Informationen (gerade wenn die sich negativ gegen Landsleute richten würden) herausgeben; auf jedenfalls weniger aufgeschlossen als den eigenen Landsleuten gegenüber.

Daraus eine generelle Regel abzuleiten finde ich eher gut. Vielleicht hat ja aber jemand von euch auch noch eine andere Sicht darauf. Situativ kann man das ja immer noch handhaben wie man möchte, aber ein Abzug von 2 oder 4 Würfeln fände ich grundsätzlich gerechtfertigt (Möglichkeiten zum Verzicht auf die Mali sind ja oben aufgeführt).


2. Status beeinflusst Proben auf Überreden, Provozieren und Einschüchtern:

Menschen mit unterschiedlichem Status behandeln einander in der viktorianischen Gesellschaft nicht als Gleichwertige – die Oberklasse blickt auf die Tiefergestellten herab und die niederen Klassen beneiden die „Obrigkeit“ und sind nicht gut auf sie zu sprechen. Die höheren Klassen haben Macht über die niederen.

- Einschüchtern: +2 für jede Stufe Status über der des Opfers; −1 für jede Stufe unter der des Opfers

Meine Meinung: Hier bin ich mir nicht sicher, ob diese Regelung so gelungen ist.
(1.) Sie macht Sinn, wenn ein Abhängigkeitsverhältnis besteht, z.B. das Hausmädchen, dass vom Hausherrn zurechtgewiesen wird, der Angestellte, der den untergebenen Arbeiter zu sich zitiert u.ä.
(2.) Wenn sich der Adlige in ein schäbiges Viertel aufmacht oder gar in ein banditenverseuchten Slum, dann wird er wohl kaum einschüchternd auf die Armen/Banditen wirken. Sondern das gilt denn ggf. eher anders herum.
(3.) Im Verhältnis zwischen dem Adel stellt sich die Sache dann m.E. nochmal anders dar. Z.B. müsste ein König ja gegenüber einem niedrigeren Adligen einen viel höheren Bonus erhalten, als z.B. gegenüber einem Bettler (um das andere Extrem zu bedienen), weil der Adlige ja viel mehr zu verlieren hat.
(4.) Ich denke Einschüchtern ist dann eher etwas mentales/phyisches/charismatisches und erst mal auf die Person bezogen, weil die Vorteile je nach Situation völlig unterschiedlich liegen (s. (1.), (2.) und (3.)).

Deshalb sehe ich diese Regel eher nicht als so sinnvoll an. Wie ist das bei euch? Macht sie für euch doch Sinn?


Auf der Kehrseite der Medaille sind jene höheren Ranges schnell ob des Spotts der schlechter Gestellten erzürnt, während die Unterschicht sich vom Spott derer, die ein derart einfaches Leben führen, nicht beeindrucken lässt.

- Provozieren: +1 für jede Stufe Status unter der des Opfers; −1 für jede Stufe über der des Opfers

Meine Meinung: Ich sehe das erstmal so wie bei "Einschüchtern" auch. Der Adel lässt auf Grund der Standesdünkel und der geforderten Sittenhaftigkeit wohl ungern eine Beleidigung oder Provokation auf sich sitzen, aber die herablassenden Art der höher Gestellten lässt die einfachen Leute bestimmt auch nicht kalt. Genau wie die wohlhabenden werden die einfachen Leute auch versuchen genau zu überlegen, ob ihnen das falsche Handeln nicht zum Nachteil gereicht (ein adliger Snop wird in der Banditen-Verseuchten Kaschemme wohl eher das Weite suchen, so wie ein einfacher Arbeiter im Büro des Vorgesetzten wohl eher klein beigibt oder vor dem Offizier mit seinem Trupp Soldaten kuscht. Für beide Seiten gilt aber gleichermaßen, dass irgendwann die persönliche Toleranzschwelle reißen kann und man dann doch unüberlegt handelt.)

Ich sehe hier also keine besonderen Vorteile für Provozieren nach Standesunterschied. Man könnte eher situationsbedingt sehen, ob man Boni oder Mali für die eine oder andere Seite verteilt.


Der Nachteil dieser Klassentrennung besteht darin, dass man zwischen den Klassen nicht frei miteinander spricht oder Informationen mit jemandem anderen Standes austauscht.

- Überreden und Umhören: −1 für jede Stufe Standesunterschied

Meine Meinung: Ähnlich wie bei "Einschüchtern" und "Provozieren" sehe ich eine so "zementierte" Regelung für Überreden oder Umhören in Abhängigkeit von Standesunterschieden nicht. Warum sollte ein Arbeiter weniger ein Problem damit haben etwas einem Angestellten oder Baron zu erzählen als dem Kaiser. Warum sollte ein Ritter weniger Probleme damit haben etwas einem Angestellten zu erzählen als dem König? Irgendwie macht das auch wenig Sinn, wenn man da die verschiedenen Konstellationen einmal durchspielt.

Auch hier denke ich, dass man höchstens situationsbedingt sagen kann, dass bestimmte Mali oder Boni zum tragen kommen, weil es eine bestimmte soziale Verbindung/Abhängigkeit oder Unverbundenkeit/Unabhängigkeit zwischen bestimmten Personen oder Gruppen gibt und man das nicht als feste Regel bzgl. des Standes festlegen kann.




So das war (mal wieder) sehr viel Text, aber ich wollte meine Ideen zu den Regeln verständlich machen.

Und ich wüsste wirklich gerne, ob ihr diese Regeln benutzen würdest oder nicht oder was allgemein eure Meinung dazu ist.

14
Space: 1889 / Re: Regelecke
« am: 08. September 2019, 12:21:15 »
Weitere Regelfragen zu Ubiquity-Space 1889:


1. Ist das Beispiel zur Größenbestimmung in Edisons Enzyklopädie einfach falsch?

Warum werden bei dem Beispiel die Würfelwürfe für die zufällig bestimmte Größe des weiblichen Charakters auf 1,33 m aufaddiert? In der Tabelle für Menschen steht ja für den Normalbereich bei Menschen 1,45 m; folglich müsste ja dieser Wert benutzt werden oder m.E. sogar 1,35 m, weil zu den Menschen aufgeführt wird, dass auch bei Ihnen die Frauen im Schnitt 10 cm kleiner sind.

Ist das wahrscheinlich nur ein Tippfehler und 1,35 m gemeint?


2. Linguistikwert und Kenntnisse über Sprachfamilien.

Jeder Punkt in Linguistik bringt Kenntnisse über eine Sprachfamilie. Heißt das ein Linguistik-Wert von 1 bringt die Kenntnisse von einer Sprachfamilie, ein Wert von 2 insgesamt von 3 Sprachfamilien, usw. ?


3. Möglichkeit Gegner zu Provozieren.

In anderen Systemen gibt es hierfür ja Fertigkeiten und bei Space 1889 glaube ich könnte hier und da sowas auch hilfreich sein. Ich wüsste aber gerne, ob ihr meint, dass es dafür eine eigene Fertigkeit braucht, weil es ja dann doch nicht so vielseitig ist ?

Ich habe mir überlegt, dass man vielleicht einfach eine Probe mit

Schwindeln (Austricksen) [evtl. unterstützt durch Empathie (Beweggründe)] gegen Willenskraft

Des Gegners würfelt.

Als Fertigkeit wäre wohl Provozieren mit dem Attribut Intelligenz (oder doch Charisma ?) verknüpft.

Oder sollte man das gar als Attributsproben Intelligenz (oder Charisma) vs. Willenskraft würfeln?

Wie würdet ihr das handhaben?


4. Fernkampf-Abwehr hat ein zielender oder auch einfach nur in einer Runde anlegen und schießender Charakter eigentlich seine komplette oder nur seine passive Abwehr (inkl. Deckung)?

15
Space: 1889 / Re: Regelecke
« am: 08. September 2019, 12:19:49 »
@Raindrop:
Danke. Dann sehe ich alles richtig und mit der Manövrierfähigkeit hast du auch recht, das sollte man bei der reinen Bewegung weglassen.

Seiten: [1] 2 3 ... 10