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Nachrichten - Sieben

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Kann jemand von den Besitzern der finalen Version von Myranische Formeln vielleicht mal schauen, in wiefern das Einfluss auf die "inoffiziellen Errata" zu MyMa Auflage 2 nimmt? Es geht natürlich nicht um die gesamten Errata, sondern nur um den Teil, der sich mit den Quellen (Errata für S. 11 bis S. 23), den Regeln zur Essenzbeschwörung (Errata für S. 25 bis S. 27), den Instruktionen (Errata für S. 29 bis S. 36) und den Formeln (Errata für S. 65 bis S. 87) befasst. Also, wurde ggf. einiges übernommen, gegenüber MyMa generell anders gehandhabt bzw. wurde einiges explizit so belassen, wie es ist (z. B. wenn eine angekreidete Formel noch 1:1 so da steht wie in MyMa)? Ich bin für jeden einzelnen Fund dankbar. :)

Antworten am besten in den Thread zu den inoffiziellen Errata:
http://community.uhrwerk-verlag.de/index.php?topic=696.0

Ich hab mal mit den Formeln angefangen. Diese sind bis auf zwei Ausnahmen unverändert geblieben.

Verwirrung des Geistes: Deine Korrektur der Wirkungsweise wurde in die Hintergrundbeschreibung der Formel aufgenommen.
Klarheit: Die Instruktion wurde, wie vorgeschlagen, in "Kontrolle über Gefühle" geändert.

Die anderen genannten Formeln wurden zwar auch mit zusätzlichen Hintergrundinformationen ausgestattet, ich habe hier aber keinen Bezug zu den inoffiziellen Errata gefunden.

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Sonstige Spiele / Re: Neuerscheinung: Myranische Formeln
« am: 14. Januar 2016, 15:57:17 »
Nur das man als "Krankheitsüberträger" die Krankheit auch erstmal haben muss (auch sie bei einem nicht Ausbricht), eh man sie Verteilen kann.
Einfach einen Kerngesunden damit Krank machen geht nicht. Wohl aber ein ganzes Viertel in einen Seuchenherd verwandeln, ohne dafür eine größere Menge verzaubern zu müssen.
Dauert nur etwas länger...

So verstehe ich die Formel nicht. Der Zaubernde darf die Krankheit (bis Stufe 8) frei wählen. Da steht nichts davon, dass er selber erkrankt sein muss. Das ist bei der Formel "Krankheitsübertragung" (Instruktion: Transfer) Voraussetzung. Ist auch eigentlich folgerichtig. Wenn ein Dämon mit dem Attribut "Krankheitsüberträger" beschworen werden kann, muss der Zauberer ja auch nicht vorher erkrankt sein. Wenn er die abstrakte Essenz der gleichen Quelle beschwört, sollte das Gleiche gelten. Oder man erlaubt diesen Effekt einfach nicht, um die Instruktion "Infektion" nicht zu unterwandern, wovon ich ja auch ursprünglich ausging.

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Sonstige Spiele / Re: Neuerscheinung: Myranische Formeln
« am: 13. Januar 2016, 11:50:52 »
Zitat
Aufgefallen ist mir die Formel "Überträger". Ich dachte, irgendwo gelesen zu haben, dass das in-die-Welt-setzen von Krankheiten nur über die Instruktion Infektion funktionieren sollte, und nicht wie hier über Beseelung des Körpers. Vielleicht ein Irrtum von mir, konnte auf die Schnelle nichts dergleichen in MyMa finden.

Infektion benötigt man auch immernoch um jemanden direkt mit einer Krankheit zu infizieren. Das verleihen des Attributs Krankheitsüberträgers stattet den verzauberten mit der Fähigkeit aus Krankheiten zu verteilen und ist schon MyMa vorgesehen gewesen ( das Attribut kann einem Dämon, oder dem zauberer verliehen werden - MyMa S. 46)

OK, danke. Dann stand das auch vorher schon in den Regeln und weicht das Alleinstellungsmerkmal der Instruktion "Infektion" etwas auf. Ist ja nicht verkehrt.

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Sonstige Spiele / Re: Neuerscheinung: Myranische Formeln
« am: 12. Januar 2016, 09:00:04 »
Ich hab mich so nach und nach durch die Formelsammlung gearbeitet und bin im Großen und Ganzen ziemlich angetan von dem Material, wobei ich mich hier und da über die Zuordnung gewundert habe. Hier mal ein paar Gedanken, die mir beim Lesen kamen:

Die anfängliche Sortierung der Formeln nach Quelle und Instruktion ist sehr hilfreich. Schön wäre es noch gewesen, mehr Talente direkt einer Zaubertradition bzw. einem Optimatenhaus zuzuordnen und auch hierfür eine entsprechende Sortierung vorzunehmen. Wollte ich dann z.B. einen Partholon generieren, könnte ich mir schnell einen Überblick verschaffen, welche Formeln in diesem Haus weit verbreitet sind. So könnte es passieren, dass man irgendwann zufällig über eine Formel stolpert, die man laut Hintergrund am besten schon längst gemeistert hätte.

Mit der Formel "dauerhafter Diener" habe ich nun endlich einen Universal-Beherrschungszauber. Vielen Dank! Über Endgültigkeit das Pflichtgefühl zu übersteigern ist eine gute Lösung, gefällt mir besser, als die Verwendung der Quelle Erfolg. Der "unterwürfige Diener" ist auch eine schöne, finstere Variante (verleiht den Nachteil Sklavenmentalität).

Die Zeitformeln (+ Eskates) sind teilweise extrem machtvoll, was durch die relative Seltenheit der Quelle natürlich insgesamt abgemildert wird und so auch gerechtfertigt werden könnte. Die Verlängerung der WD jedes innerhalb einer SR gewirkten Zaubers um 2 Stufen für einmalig 4 AsP ist ein Klopper vor der Oktade und nicht mal besonders schwierig zu wirken ("Verlängerung").

Das Thema der Minderung eines Aspekts über "Beseelung des Geistes" hatten wir schon ein paar Mal. Ich bin nach wie vor froh darüber, dass hier etwas freier mit dem System umgegangen wird, als es MyMa mMn erlaubt (könnte man gerne in diese Richtung erratieren). In vielen Fällen lässt sich das aber auch tatsächlich ganz gut über einen "overkill" rechtfertigen, wenn z.B. das Ziel mit zu viel Erkenntnis beseelt wird, leidet die Konzentration und der Effekt ist die Schwächung der beschworenen Quelle. Das lässt sich auf viele Fälle übertragen.

Aufgefallen ist mir die Formel "Überträger". Ich dachte, irgendwo gelesen zu haben, dass das in-die-Welt-setzen von Krankheiten nur über die Instruktion Infektion funktionieren sollte, und nicht wie hier über Beseelung des Körpers. Vielleicht ein Irrtum von mir, konnte auf die Schnelle nichts dergleichen in MyMa finden.

Das man mit "freie Hand" sein Ziel zwingen kann, alles fallen zu lassen, was es in der Hand hält, hielt ich zunächst für eine leichte Überstrapazierung der stellaren Möglichkeiten, scheint aber doch völlig regelkonform zu sein und gefällt mir als Anwendungsform der Quelle Freiheit sehr gut.

Insgesamt sind sehr viele Formeln zu finden, die ein bestimmtes Talent kurzfristig steigern. Auch wenn das nicht die allerkreativsten Anwendungen der Magie sind, ist das bei der Menge an Formeln völlig in Ordnung, nimmt einem ja auch ein bisschen Arbeit ab, wenn man z.B. seine NSCs mit so was ausstatten möchte. Mit Blick auf den jeweils beschriebenen Hintergrund scheint der Ansatz "pimp my skill" in Myranor verbreiteter zu sein, als ich annahm. So weisen manche Künstler wohl schon extra darauf hin, dass ihre LEistungen ohne den EInsatz von MAgie zustande kommen... Gaukler, Händler, Diebe, Redner, Truppenführer usw. usw. - wenn sie die Möglichkeit haben, setzen sie entsprechende Formeln ein, so dass profane Anwender eines Talents im Vergleich recht chancenlos bleiben müssen. Das passt natürlich gut zu einer Magokratie, muss nur im Rollenspiel konsequent bedacht werden. Ein Optimat (oder sonstiger Zauberer) wäre dumm, wenn er seine häufig eingesetzen Talente nicht entsprechend verstärken würde.

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Sonstige Spiele / Re: Das Lied des Lor
« am: 10. Januar 2016, 15:38:37 »
Ja, die Archetypen sind gemeint. Das bereits veröffentlichte Bonusmaterial kenne ich natürlich schon 😊

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Sonstige Spiele / Re: Das Lied des Lor
« am: 10. Januar 2016, 14:05:13 »
Lohnt sich aber  :)

Ich hatte auch schon Assoziationen zum Film, bevor die deutliche Parallele zu der einen Szene dann direkt benannt wurde. Im weiteren Verlauf des Abenteuers sehe ich aber nicht so viele Gemeinsamkeiten.

Davon mal abgesehen habe ich den Band auch sehr gerne gelesen. Ich muss sagen, dass mich die Vorabinfos anfangs eher kalt gelassen haben, was sich dann aber mit dem Werkstattbericht geändert hat. Dann war ich schon sehr gespannt auf den Plot und die Eskalationsmechanik. Beides finde ich auch sehr gelungen. Ich mag Abenteuer mit eher offenen Verläufen, die trotzdem den roten Faden nicht verlieren. Das Lied des Lor macht auf jeden Fall Lust, gespielt zu werden!
(nur wann, verdammt...?)

Also vielen Dank nochmal für das Gewinnspiel, ich bin auch schon gespannt auf das noch kommende Bonusmaterial.

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Sonstige Spiele / Re: Zauberwerke-Band?
« am: 15. November 2015, 15:21:37 »
Bin jetzt auch etwas weiter vorgedrungen und bislang gefällt mir der Band sehr gut. Eine kurze Frage: Bei den angegeben beispielhaften Zauberwerken sind die angegebenen ZfP* häufig sehr hoch. Resultiert das aus dem Einsatz der SF Großbeschwörung (und ggf einem Beschwörungstalisman)?

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Sonstige Spiele / Re: Legatin des Bösen
« am: 11. November 2015, 16:09:00 »
Sooo, nach "der letzte Tyrann" freue ich mich jetzt sehr, bald mit Pardona durchzustarten. DAs Cover sieht schon mal schick aus. Schade, dass der Druck auf dem Buchrücken verrutscht ist - und die falsche Nummer aufweist. Welche Nummer hat der Band denn jetzt offiziell? Dann kann ich das mal bei Zeiten überkleben..

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Sonstige Spiele / Re: Myranor mit andern Systemen?
« am: 16. September 2015, 10:06:09 »
@aikar: Über eine Fate-Konvertierung haben wir auch schon mal gesprochen. Ich hab da allerdings nur die Regeln gelesen und Fate noch nie gespielt, von daher sind meine Überlegungen etwas theoretisch. Die Umsetzung von Quellen in Fertigkeiten bietet sich an, ich sehe da aber 2 Probleme. Erstens fallen die Instruktionen unter den Tisch und damit die Baukasten-Tüftelei, die mir bei der MyMa so gut gefällt, zweitens bräuchte ein Optimat für ein typisches Spektrum an Quellen doch einige Fertigkeiten-slots, mehr als er eigentlich zur Verfügung hätte, meine ich. Es liefe wohl darauf hinaus, dass er mit recht wenigen Quellen auskommen muss, dafür aber keine Spezialisierungen in bestimmte Anwendungen der Quellen wählen, sprich keine Instruktions-SF erlernen muss. Die Magie wird damit auf der einen Seite erweitert, auf der anderen eineschränkt und im Endeffekt hat sie sich doch stark verändert. Optimaten haben ein deutlich anderes Profil.

edit: was ich selber eher in Betracht ziehen würde, wäre Folgendes (ist aber noch sehr unausgereift und verträgt sich möglicherweise nicht gut mit dem Fate-Spielgefühl): Zauberer verbrauchen für ihre Magie 1-3 Aspekte-Slots, je nach Mächtigkeit. Ein normal befähigter Optimat z.B. 2. Pro slot darf er eine bestimmte Anzahl Quellen und Instruktionen wählen und kann Effekte erzeugen, die sich aus deren Schnittmenge ergeben. Zauberfertigkeiten wären also nicht in Quellen untergliedert, sondern z.B. in Instruktion, Inspiration etc., jeder Zauberer benötigt also nur eine Fertigkeit zum Zaubern, maximal 4, wenn er alles können will.

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Sonstige Spiele / Re: Myranor mit andern Systemen?
« am: 10. September 2015, 08:55:09 »
Ja, wie Zant schon schrieb ist die Magie immer der große Knackpunkt. Ich würde ja jede Konvertierung, die das freie Magiesystem wieder auf einen Katalog auswählbarer Zaubersprüche reduziert als unzumutbaren Rückschritt empfinden.

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Uhrwerk Online - Das Magazin / Re: Uhrwerk-Magazin
« am: 04. September 2015, 08:46:34 »
Und eine neue Myranor-Sonderausgabe deutet sich auch an?  :)

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Sonstige Spiele / Re: Myr. Götter 2. Auflage?
« am: 21. August 2015, 16:26:25 »
Überarbeitungsbedarf könnte am ehesten da entstanden sein, wo die neue Historia Aventurica neue Fakten geschaffen hat. Da habe ich aber keinen Überblick. Mag auch sein, dass UdS ein paar Informationen bzgl. weltlicher Rechte und Pflichten der Kulte bzw. der jeweiligen Prätoren etc. etwas aktualisiert hat, aber das allein würde keine Neuauflage rechtfertigen.

Wenn Du die nächsten 2-3 Jahre einen Priester spielen willst, benötigst Du den Band.
Dem würde ich mich anschließen.
Ansonsten würde ich sagen, dass man den Band nicht zwingend haben muss, um in Myranor zu spielen, dass er aber definitiv eine Bereicherung ist, besonders um das Spiel im Imperium auszugestalten.

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Sonstige Spiele / Re: Suche kurzes Abenteuer, oder Szenario
« am: 27. Juli 2015, 22:07:34 »
Vielleicht findest Du hier was Passendes: http://webzine.nandurion.de/2012/12/12/umgeblattert

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Sonstige Spiele / Re: Tighrir – Vielfalt und Schönheit
« am: 21. Juni 2015, 21:29:44 »
Lass es gut sein.

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Sonstige Spiele / Re: Ecliptifactus in Myranor
« am: 17. Mai 2015, 18:21:00 »
Ja, das scheint eine gute Lösung zu sein. Jedoch sehe ich da immer noch das gleiche Problem der Zielerfassung, wenn die Influxionsregeln hier nicht sowieso andere Wege gehen, was jetzt für mich nicht einschätzbar ist.
Ein Schatten ist "nichts", nur ein Zustand partieller mangelnder Beleuchtung, also örtlich begrenzte Dunkelheit (hmmm insofern passt es zur Quelle Eis), in Form und Bewegtheit abhängig von einem originären Objekt und einer Lichtquelle. Die Idee eines Dunkelheits- oder Schattengolems ist ziemlich cool, klingt aber extrem kompliziert, immerhin bedarf es für den angedachten Zweck noch einer Verstofflichung, die durch die Influxion allein wohl nicht gegeben ist. Es bleibt also das Problem, aus dem ungreifbaren Schatten ein Wesen oder zumindest ein Objekt mit künstlicher Intelligenz zu machen, das handfest mit der stofflichen Welt interagieren kann.

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