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Spielsysteme => Sonstige Spiele => Thema gestartet von: Grubentroll am 01. Oktober 2012, 15:25:40

Titel: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 01. Oktober 2012, 15:25:40
Einige von euch hier werden ja schon alte Hasen sein, die Tharun schon in den 80er Jahren bespielt haben.

Mich würde interessieren, wie weit ihr damals in eurer Kampagne gekommen seid?
Habt ihr aufgehört, als von Schmidt-Spieler/DrömerKnaur nix mehr nachkam nach dem zweiten Kasten? Oder noch eine Weile weitergespielt?

Wie sah euer Tharun aus?
Die Meinungen gehen da ja schwer auseinander. Für einige eine Art Fantasy-Japan, für andere wiederum ein ekklektischer Mix der Kulturen.

Dann, was erwartet ihr von der Neuauflage?

Und, werdet ihr wieder eine Spielrunde anfangen?


Bin gespannt auf eure Antworten...
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Waldgeist am 01. Oktober 2012, 16:23:24
Wir haben damals nicht besonders weit gespielt, weil meine Spieler die Trennung von Aventurien nicht verschmerzen konnten (wir kamen bis zur Begegnung mit den Brigantai - hießen die so?). Tharun war für uns schon japanisch/chinesisch angehaucht, wobei mich das nie gestört hat, denn ich fand die Themen Hohlwelt, Archipele, Neugötter, etc. viel interessanter als augenscheinliche Ähnlichkeiten mit irdischen Kulturen.

Ich erwarte mir von der Neuauflage eine vernünftige Trennung von den Regeln, eine saubere Aufbereitung der Welt mit schöner Karte, einen Einblick in das Leben der einzelnen Schichten, Details zu den Neugöttern und deren irgendwie unmenschlichen Kulten, Informationen zu Seefahrt und Handel, sowie zu den (hoffentlich verschiedenen) Untergrundbewegungen.

Früher oder später werde ich eine Runde dazu beginnen. Allerdings möchte ich nicht Helden von Aventurien nach Tharun führen, sondern viel lieber direkt auf Tharun beginnen und die Helden die Welt umkrempeln lassen. Ich werde auch nicht mit den DSA-Regeln spielen, sondern entweder GURPS oder FATE dafür verwenden.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: GSandSDS am 01. Oktober 2012, 21:33:16
Früher oder später werde ich eine Runde dazu beginnen. Allerdings möchte ich nicht Helden von Aventurien nach Tharun führen, sondern viel lieber direkt auf Tharun beginnen und die Helden die Welt umkrempeln lassen. Ich werde auch nicht mit den DSA-Regeln spielen, sondern entweder GURPS oder FATE dafür verwenden.

Wenn ich von unmenschlichen Kulte lese, sehe ich es ja schon kommen: „Ich will einen Arkan'Zin-Geweihten spielen” – Alle: „Och nöööö!” ;)
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am 01. Oktober 2012, 23:43:16
Wenn ich von unmenschlichen Kulte lese, sehe ich es ja schon kommen: „Ich will einen Arkan'Zin-Geweihten spielen” – Alle: „Och nöööö!” ;)
Jupp, wenn dann bitteschön einen Arkan'Zin-Azarai  ;)

Ne Spielrunde werd ich dafür wohl leider nicht zusammen kriegen  :-\, aber vielleicht schick einfach mal eine Aventurische Runde für ein kleines Abenteuer rüber (nach dem ich sie durch die Dunklenzeiten und Rakshazar gejagt hab  8-)).
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: GSandSDS am 02. Oktober 2012, 00:15:34
Jupp, wenn dann bitteschön einen Arkan'Zin-Azarai  ;)
Ist doch das Gleiche. Jedenfalls solange man nicht tharunische Arkan'Zin-Geweihte nicht noch mit nicht-tharunischen Arkan'Zin-Geweihten vergleicht (die wären dann in der Tat Geweihte, aber keine Azarai) ;)
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 02. Oktober 2012, 12:10:53
Ich wär ja für "Arkan'zin-Pastor".  ;D

Dann doch lieber Azarai. ;)

Ausserdem, es gibt nicht wenige Leute, die zwar Tharun spielen wollen, aber mit DSA nicht mehr so viel am Hut haben wie vor 25 Jahren (zB mich).

Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: ChaoGirDja am 02. Oktober 2012, 12:51:50
Die leute haben dann nur ein Problem...
Ist Tharun doch ebenso DSA... ;)
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: GSandSDS am 02. Oktober 2012, 13:37:33
Ja, und mit dem neuen Tharun ist es sogar – man mag es gar nicht glauben – DSA 4.1. ;)
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 02. Oktober 2012, 14:05:01
Der Settingband ist aber (soweit ich das mitbekommen habe) gottseidank regelfrei.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Waldgeist am 02. Oktober 2012, 14:25:51
Und selbst wenn er nicht regelfrei ist, muss ich das Setting ja nicht mit den beigefügten Regeln bespielen. Gott, welch ein Frevel!  ;)

Aber wir schweifen vom Thema des Threads ab, oder?
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Finarfin am 02. Oktober 2012, 15:04:03
Wir haben damals nur noch ein nicht sonderlich geglücktes eigenes Abenteuer gespielt, ab nach Akimakar und Reitinsekten klauen, aber dann wurde uns das selbst Basteln, wir waren damals ja erst so 15 Jahre al, zuviel Arbeit.

Tharun war für mich immer so ein generell cooles und v.a. exotisches Setting: Rakshazas, Reitinsekten, Tropen und coole Samurai ... naja, was man sich zu Beginn der 90er Jahre als 15 Jähriger so unter Samurai und Ninjas vorgestellt hat.

Es war das Krasse und Fremdartige, was mich fasziniert hat, und natürlich Charakterenwicklung jenseits von Stufe 21.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 02. Oktober 2012, 15:51:11
Um mal meine eigenen Erfahrungen zu erzählen:

Haben damals brav die Kampagne angefangen, und waren alle total spitz drauf gewesen, weil uns schon das Regelbuch mit seinen exotischen Bildern so gut gefallen hat. Das hatte so eine einmalige Atmosphäre.

Samurai und Ninjas hab ich komischerweise da keine drin gesehen, wenn auch bestimmte Sachen halt ähnlich waren. Diese ehrenvollen Kämpfe zum Beispiel. Aber die Runen,  Beinlinge, Boxkinn, brennende Stonehenge-Steine in den Illus, und der berühmte Spälter waren dann doch merkwürdig genug, um mir einen komplett anderen Eindruck, nämlich dem eines vorkulturellen Potpourris zu geben.

Gespielt wurde damals erster und zweiter Kasten (leider erst, nachdem der Zweite schon rausgekommen war, da wären sicher einige fantasievolle Abenteuer dringewesen, ohne noch viel von der Welt zu wissen), und dann noch eine Weile im Archipel Inseln erobert, irgendwie dann leider immer nach dem gleichen Schema.

Leider wurde das ja in dieser Kampagne schon so angelegt. und ich empfinde das auch als einen der größten Schwachpunkte der damaligen Kampagne. Es war grad so, als würde Tharun nur existieren, damit aventurische Helden kommen können, die Welt erobern, und den "wahren Weg" aufzeigen.

Im Nachhinein hätte ich einfach gern nur als Tharuner gespielt in dieser verrückten einzigartigen Welt und dort Abenteuer erlebt.

Irgendwann ist damals das Ganze dann eingeschlafen. Einerseits weil nix mehr nachkam von Schmidt Spiele, andererseits gabs so vieles anderes was man spielen wollte (AD&D, MERS, Traveller, usw).

Hab meine Liebe zu Tharun über die Jahre aber nie ganz vergessen, und immer wieder drüber nachgedacht, wie die Welt wohl eigentlich hätte aussehen können.

Bin nun ganz gespannt, wie weit sich der Relaunch mit meinen Vorstellungen deckt.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Finarfin am 02. Oktober 2012, 19:50:01
Mein Verständnis von Samurai in meinem zarten Alter von 15 Jahren umfasste auch eher die Anwesenheit von entsprechenden Ausrüstungsgegenständen, speziell Kuppet und Schwinge, Boqueskin und Ellen sahen für mich dermaßen nach Samurai aus ... Immerhin konnte ich schon den Unterschied zwischen chinesischen und japanischen Kulturelementen erkennen.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am 02. Oktober 2012, 23:43:19
Zitat
Mein Verständnis von Samurai in meinem zarten Alter von 15 Jahren umfasste auch eher die Anwesenheit von entsprechenden Ausrüstungsgegenständen, speziell Kuppet und Schwinge, Boqueskin und Ellen sahen für mich dermaßen nach Samurai aus ... Immerhin konnte ich schon den Unterschied zwischen chinesischen und japanischen Kulturelementen erkennen.
Es geht von der Gesellschaft her jedefalls stärker in Richtung Japan als Maraskan (wo die Ausrüstung noch japanischer aussieht).
Und Guerai und Schatten gehen mehr in Richtung von Samurai und Ninjas (bzw. in Richtung einer B-Movie Variante davon) als ihre maraskanischen Gegenparts.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Waldgeist am 07. Oktober 2012, 18:18:09
Noch was fällt mir ein: Im Set 2 wurden neue Materialien für Waffen und Rüstungen eingeführt - es wäre toll, wenn das im neuen Tharun aufgegriffen und vielleicht erweitert würde.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: barbarossa rotbart am 07. Oktober 2012, 20:30:36
Dies kommt auf jeden Fall, da die betreffenden magischen Metalle seit damals ein Teil von DSA sind.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Goldauge am 19. Februar 2013, 16:35:26
Hallo,

ich habe mich in den letzten Tagen etwas mehr mit Tharun beschäftigt und muss sagen die Welt fasziniert mich.
Ich wünsche mir für den Regelteil ordentliche Regeln für einen Flugkampf.

Gruß Goldauge
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 03. Mai 2013, 15:58:29
Ich glaube, dass ich damals als Tharun rauskam (da war ich grad 13) mich einfach schon zu viel in das Thema Japan eingelesen hatte, denn als 10-Jähriger hatte ich mal eine ausgeprägte Samurai und Ninja-Phase, und da bin ich jeden Tag in die Bücherei marschiert, und habe alles zu dem Thema verschlungen was es gab.

Für mich der sich da schon ein wenig eingelesen hatte war das damals alles wirklich nur ansatzweise Japan oder China.


Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Raindrop am 19. Juni 2013, 12:54:41
Wie hat euch denn damals das Kampfsystem gefallen? Ich habe mir erst jetzt die alten Schwertmeister-Sachen ersteigert. Gestern habe ich angefangen, die Regeln zu lesen und war spontan sehr angetan. Schnelle Attackeserien bei Aufgabe von Kampfrunden, der Getroffene entscheidet, welche Zone er nicht geschützt hat... es klingt eigentlich zu innovativ für 1987, und ich wüsst auch nicht, in welchem Spiel man heute ähnliche Regeln wiederfindet. Möcht ich gerne mal in der Praxis ausprobieren (ganz abgesehen vom spannenden Setting).
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am 23. Juni 2013, 22:29:15
Das orginal Kampfsystem hab ich nie gespielt, aber das mit der Aufgaben der Kampfrunden haben wir mehr oder weniger Modifiziert bei uns in der Runde für DSA3 eingeführt.

Wie handhaben das so das jeder Spieler (oder wenn mehrere Spieler gegen den selben Gegner kämpfen, dann diese Spieler zusammen) immer 3 KR lang am Stück mit seinem Gegner kämpft und dann erst der Nächste Spieler dran kommt (die Handlungsreihenfolge der Spieler bestimmt dabei aus der Sitzordung). Ok manchmal wird auch etwas gehandwedelt, da kriegt auch mal ein Spieler noch ne Kampfrunde außer der Reihe zugeschoben, wenn gerade ein Patzer gefallen ist und es dann einfacher ist die Wirkungen sofort aus zuführen, oder es verliert einer wenn der Gegner schon nach der 1 KR Matsch ist und es dann gerade nicht passt ihn noch im Aktuellen Durchgang in dem Kampf eines Mitspielers mit ein zubinden (weil der z.B. schon dran war).

In der Box werden zwar 6 KR vor geschlagen, aber die Erfahrung hat gezeigt das dann die Spieler zu lang warten müssen bis sie wieder dran sind.

Das System hat sich echt bewährt, die Kämpfe fühlen sich viel dynamischer an, und es ist erheblich leichter die alles im Auge zu behalten (sowas wie wer hat jetzt gerade ne Attake Serie, was für Modifikator hat der Gegner gerade von der Finte aus der Letzten Runde, liegt dein Gegner noch am Boden ...) was die Kämpfe (zumindestens gefühlt)  ungemein beschleunigt. Und auch für Spieler die im Kampf länger andauernde Aktionen durch führen (Zaubern, Fernkampf) ist es befriedigender wenn sie z.B. zumindestens 1 Pfeil abschießen, statt komplett aussetzen zu müssen.

DSA 3 würd ich ohne dieses System nicht mehr spielen wollen. (Und allein für die Idee zu dieser Hausregel hat sich mMn der Kauf der Box gelohnt ;))

Im Vergleich zu "moderen" INI Systemen, mit genau fest gelegter Reihenfolge der einzelnen Handlungen ist das ganze zwar deutlich weniger taktisch, aber wir sind halt ehr auf Aktion aus.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Raindrop am 24. Juni 2013, 08:48:22
Das klingt gut! Vielleicht könnte man die Anzahl der Kampfrunden ja auch dynamisch handhaben. Hat man mehrere 1:1-Situationen (Fechtduelle) oder will Fernkämpfer einbinden, dann viele KR auf einmal; ist gegenseitiges Einschreiten gewünscht, dann kehrt man zu 1 KR zurück. Am Wochenende hatte ich in einem anderen Spiel die Situation, dass während eines Kampfes eine Dynamitschnur abbrannte, da kam es dann auf jede Aktion in jeder Runde an ;)
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am 25. Juni 2013, 12:21:05
Wie gesagt das muss man halt je nach Situatuion handhaben, und DSA3 mit mit seinen Relativ langen Kämpfen und der geringen Tödlichkeit ist ist ein System wo das ganz gut klappt.

Bei Systemen wo jeder Treffer Potentiell tödlich ist, oder welchen die auf Taktische Zusammenarbeit der Spieler der Spielerbauen (die Miniaturen verwenden) ist die Methode natürlich ungeeignet.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 01. Juli 2013, 15:55:11
Wie hat euch denn damals das Kampfsystem gefallen? Ich habe mir erst jetzt die alten Schwertmeister-Sachen ersteigert. Gestern habe ich angefangen, die Regeln zu lesen und war spontan sehr angetan. Schnelle Attackeserien bei Aufgabe von Kampfrunden, der Getroffene entscheidet, welche Zone er nicht geschützt hat... es klingt eigentlich zu innovativ für 1987, und ich wüsst auch nicht, in welchem Spiel man heute ähnliche Regeln wiederfindet. Möcht ich gerne mal in der Praxis ausprobieren (ganz abgesehen vom spannenden Setting).

Das Kampfsystem schaut im Regelband besser aus als es sich wirklich spielen lässt.
Das man Körperzonen anbieten kann klingt zwar erstmal toll, aber in Wirklichkeit passiert sobald dann das letzte Stück Rüstung weg ist immer das Gleiche: Man hangelt sich vom linken Arm rüber bis man dann beim Kopf angelangt ist, weil man ja immer die wenigsten Abzüge in Kauf nehmen will.

Zumindest ist das bei uns so passiert.

Was auch meiner Meinung nach dumm gelöst wurde, es gab ja die einfachen und die "realistischen" Rüstungsregeln, was einfach nur verwirrend war.

Fluffmäßig gesehen war die Zerstörung der Rüstung zwar sehr stimmungsvoll, aber auch ein ziemliches Problem.

Wenn man bis man zum Obermotz kam schon einen etwas höheren Guerai zum Duell hatte, konnte es gut sein, dass die eigene Rüstung schon vollständig zerstört war, und man dann ziemlich schlecht dastand wenn der eigentliche Endkampf dann losging.

Eigentlich musste man dann die Helden immer mühselig wieder Rüstung von den getöteten Feinden zusammenklauben oder irgendwo "im Schrank" finden lassen.

Aber alles in allem hatten wir schon riesig viel Spaß damals mit dem Kampfsystem.

Es wirkt bloß im Nachhinein einiges so, als wäre es nie richtig getestet worden.

Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am 03. Juli 2013, 14:23:13
Irgendwie fehlt dabei vor allem eine Option für den Angreifer gezielt eine der nicht angebotenen Zonen anzugreifen.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Tharbad am 13. Juli 2013, 13:57:59
es klingt eigentlich zu innovativ für 1987
... nicht wirklich nach RQ2 1979, RQ3 1984 und HârnMaster 1983 keine wirklich neue Idee. Und bei den Beispielen ist das mit den Rüstungen besser geregelt gewesen.
Aber ja, das System war deutlich dynamischer und realistischer als DSA damals.

@China/Japan-Setting
Hm, es sind Details, aber ich habe immer mehr an Okinawa und Indonesien und teilweise an Polynesien gedacht. Gegenden, die von China und Japan stark beeinflusst worden sind, aber noch viel eigenständiges haben.
Kris aus Malysia, die noch strengere Trennung und Tabus in der polynesischen Gesellschaft, Masken ...

@Rüstungen
Interessanterweise waren die Rüstungen aus dem Set 1 überhaupt nicht asiatisch, auch wenn sie so wirkten. Lange Schuppen und Ketten-Hauberk ist europäisch, genauso wie die Torax-Brustplatte und die Kettenbeinlinge. Nur der Boqueskinne lässt sich etwas schwerer einordnen, entweder ist es eine byzantinische/römisches oder asiatisches Laminar-Rüstung. Na, aber so wichtig sind die Details ja nicht, aber die für den japanischen Eindruck haben vor allem wohl die Illustrationen von Jörg Drühl beigetragen. 

Aber für mich war Tharun der Versuch ein realistisches Setting zu schaffen und von den sehr stark europäischen Kulturen aus Aventurien (na ja, Maraskan) weg zu kommen. Und die konzeptionellen Fehler zu vermeiden, mit denen man sich immer noch rumschlägt ^^.

Und durch die Konzeption einer nachvollziehbaren tharunischen Kultur gibt es auch eine Chance neue Elemente zu schaffen. Man muss nur bestehende Elemente weiter denken.

Wenn es Reitinsekten gibt, wie sieht es mit meat beetle aus, und dem Gegenstück eines Mulis? Wo haben sich die Rieseninsekten entwickelt, gibt es Riesenblume- und -pilz-Wälder?

Es gibt eine zentralistische Herrschaftsstruktur über eine große Fläche und lange Transport- und Kommunikationswege(-dauer). Wie ist gewährleistet, das sich Teile des Reiches sich nicht andauern selbstständig machen? Reicht dazu die Angst vor Arkan'Zin.

Gibt es eine Gruppe, die sich auf Hochseetransport spezialisiert hat? Für Navigation und Bau sind sehr viele Kenntnisse notwendig. Gibt es eine Organisation oder Bevölkerungsgruppe, die sich auf die Seefahrt und Fernhandel spezialisiert hat? Gibt es alternative Transportmittel, die dem Tharun und anderen zur Verfügung stehen, die schneller sind? Können Libellen von Insel zu Insel fliegen? (Im Augenblick habe ich keine Karte da, aber die Entfernungen waren sehr groß, wenn ich ich mich richtig erinnere.)
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 07. September 2013, 10:19:39
es klingt eigentlich zu innovativ für 1987
... nicht wirklich nach RQ2 1979, RQ3 1984 und HârnMaster 1983 keine wirklich neue Idee. Und bei den Beispielen ist das mit den Rüstungen besser geregelt gewesen.
Aber ja, das System war deutlich dynamischer und realistischer als DSA damals.

@China/Japan-Setting
Hm, es sind Details, aber ich habe immer mehr an Okinawa und Indonesien und teilweise an Polynesien gedacht. Gegenden, die von China und Japan stark beeinflusst worden sind, aber noch viel eigenständiges haben.
Kris aus Malysia, die noch strengere Trennung und Tabus in der polynesischen Gesellschaft, Masken ...

@Rüstungen
Interessanterweise waren die Rüstungen aus dem Set 1 überhaupt nicht asiatisch, auch wenn sie so wirkten. Lange Schuppen und Ketten-Hauberk ist europäisch, genauso wie die Torax-Brustplatte und die Kettenbeinlinge. Nur der Boqueskinne lässt sich etwas schwerer einordnen, entweder ist es eine byzantinische/römisches oder asiatisches Laminar-Rüstung. Na, aber so wichtig sind die Details ja nicht, aber die für den japanischen Eindruck haben vor allem wohl die Illustrationen von Jörg Drühl beigetragen. 

Aber für mich war Tharun der Versuch ein realistisches Setting zu schaffen und von den sehr stark europäischen Kulturen aus Aventurien (na ja, Maraskan) weg zu kommen. Und die konzeptionellen Fehler zu vermeiden, mit denen man sich immer noch rumschlägt ^^.

Und durch die Konzeption einer nachvollziehbaren tharunischen Kultur gibt es auch eine Chance neue Elemente zu schaffen. Man muss nur bestehende Elemente weiter denken.

Wenn es Reitinsekten gibt, wie sieht es mit meat beetle aus, und dem Gegenstück eines Mulis? Wo haben sich die Rieseninsekten entwickelt, gibt es Riesenblume- und -pilz-Wälder?

Es gibt eine zentralistische Herrschaftsstruktur über eine große Fläche und lange Transport- und Kommunikationswege(-dauer). Wie ist gewährleistet, das sich Teile des Reiches sich nicht andauern selbstständig machen? Reicht dazu die Angst vor Arkan'Zin.

Gibt es eine Gruppe, die sich auf Hochseetransport spezialisiert hat? Für Navigation und Bau sind sehr viele Kenntnisse notwendig. Gibt es eine Organisation oder Bevölkerungsgruppe, die sich auf die Seefahrt und Fernhandel spezialisiert hat? Gibt es alternative Transportmittel, die dem Tharun und anderen zur Verfügung stehen, die schneller sind? Können Libellen von Insel zu Insel fliegen? (Im Augenblick habe ich keine Karte da, aber die Entfernungen waren sehr groß, wenn ich ich mich richtig erinnere.)

Schöner Post, der viele meiner Gedanken wiedergibt. :)

Ich sehe da auch eher viel Indien (Mahabbarata, usw), Polynesien, aber auch starke europäische Einflüsse. Es ist halt ein besonderer Stilmix, und das ist das Schöne dran.

Das macht das Ganze ja auch irgendwie besonders.

Die Rüstungen sind wirklich nicht besonders asiatisch, weder von den Namen her noch von den Materialien. Die Boqueskinne habe ich immer eher als eine Art "Käferrüstung" gesehen.

Und ich persönlich finde bis auf einige Elemente in den Bildern nicht mal die Illustrationen von Jörg Drühl besonders japanisch.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: zakkarus am 20. Oktober 2013, 10:59:18
Als ich die beiden DSAP-Boxen kaufte, war ich von der Spielwelt (die man bisdahin kannte) begeistert. Doch (sehr) viel Fragen blieben offen - und dann wurde DSAP eingestellt. Von seinem ungewöhnlichen Setting und rauhen Welt war DSAP etwas einmaliges - und ich erwarte erneut in diese Hohlwelt zurückzukehren. Außerdme bin ich gespannt wie viele Ideen aus dem Rieslandforum in das "neue" Tharun eingegangen sind.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 11. Dezember 2013, 16:02:50
(https://community.uhrwerk-verlag.de/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fi.imgur.com%2FJq5Svie.png&hash=d5f18f79b2d090a5e003010a0b4c2932)

Bisschen Fan Art...
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Arne Gniech am 12. Dezember 2013, 23:42:20
Das ist echt sehr drühlig, toll!
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 13. Dezember 2013, 18:17:21
(https://community.uhrwerk-verlag.de/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fi.imgur.com%2FpKafPzv.png&hash=ed228e0670482e5679fc922a42a58a41)

Und noch ein Gruu... :)
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: GSandSDS am 14. Dezember 2013, 00:15:56
Es gibt eine zentralistische Herrschaftsstruktur über eine große Fläche und lange Transport- und Kommunikationswege(-dauer). Wie ist gewährleistet, das sich Teile des Reiches sich nicht andauern selbstständig machen? Reicht dazu die Angst vor Arkan'Zin.
Die Herrschaftsstruktur ist zwar nominell zentralistisch, aber ich bezweifel, dass sich der Tharun ständig in Alltagspolitik der acht äußeren Reiche einmischt. Dazu sind sie zu weit weg, und wenn man stets pünktlich seinen Tribut zollt, wird er sie wohl weitgehend auf eigene Faust walten lassen. Über mangelnde Eigenständigkeit dürfte sich ein Inselreich also vermutlich nicht beklagen dürfen. Es kann sogar Kriege zwischen zwei Inselreichen geben, ohne dass sich der Tharun unbedingt einmischen muss. An der (göttergegebenen) Existenz der neun Reiche rüttelt aber wohl keiner. Ja, letzten Endes ist es wohl die Angst vor Arkan'Zin und den anderen Göttern, die so etwas verhindert. Wobei es nicht unbedingt die Angst vor einer direkten Strafe sein muss, es reicht ja schon, wenn die Götter einem die Gunst entziehen. Die Welt von Tharun ist halt gefährlich, und nur wenn das Gesellschaftsgetriebe so funktioniert wie vorgegeben, kann man überleben.

Gibt es eine Gruppe, die sich auf Hochseetransport spezialisiert hat? Für Navigation und Bau sind sehr viele Kenntnisse notwendig. Gibt es eine Organisation oder Bevölkerungsgruppe, die sich auf die Seefahrt und Fernhandel spezialisiert hat?
Tharun besitzt kein Währungssystem, weswegen es nur Tauschhandel gibt. Die Kontrolle darüber dürfte weitgehend in den Händen der Herrscherschicht liegen, auch ein Ergebnis des teilweise kastenartigen, starren Gesellschaftssystems. Natürlich gibt es Seefahrer in Tharun. Für eine sichere Überfahrt sorgen unter anderem die Numinai (Runenkundige mit Spezialisierung auf Seefahrt) und ggf. auch Numinoru-Azarai.

Gibt es alternative Transportmittel, die dem Tharun und anderen zur Verfügung stehen, die schneller sind? Können Libellen von Insel zu Insel fliegen? (Im Augenblick habe ich keine Karte da, aber die Entfernungen waren sehr groß, wenn ich ich mich richtig erinnere.)
Du meinst über große Distanzen? Denke nicht. Es gibt zwar die heiligen Adler des Sindayru, doch die sind eigentlich nicht dazu da, um als Transportmittel missbraucht zu werden. Auch die Fluginsekten dienen wohl in erster Linie als Reittiere einiger Weniger. Außerdem ist schon der Gedanke ans Fliegen im Normalfall fast schon ein Sakrileg. Der erhabene Blick von oben steht, mal abgesehen von Flugtieren, eben nur den Göttern und einer erlesenen Gruppe von Auserwählten zu. Es gibt nicht mal Baupläne, die einen Grundriss aus der Vogelperspektive zeigen, sondern nur stets Zeichnungen aus der Bodenperspektive. Da dürften Träume von Luftschiffen und großen Luftschlachten Inselarchipel gegen Inselarchipel wohl ins Wasser fallen. Sicher gibt es diverse Erzählungen über Wolkenstädte, doch sie bleiben halt nur Erzählungen, wohl auch weil man sich aus den eben genannten Gründen damit auch nicht wirklich näher befassen will. Natürlich dumm, wenn solche Himmelsmächte auf einmal in die Offensive gehen sollten (was ja durchaus passieren kann).
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am 14. Dezember 2013, 22:46:48
Zudem geht die Tendenz in Tharun tendenziell ehr in die Richtung den jeweils über einem Stehenden aus dem Amt zu Putschen, als sich selbst ständig zumachen.
Letzeres wäre quasi Ketzerei und könnte entsprechend unschöne Folgen haben, wie z.B. den Besuch  eines Hochgehörnten Arkanai.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Arne Gniech am 16. Dezember 2013, 13:35:30
Abtrünnige Provinzen, Inseln unter Brigantai-Herrschaft, Kriege zwischen Nachbarn, Aufbegehren gegen den nächsten Archipelar oder gar Reichsherrscher gibt es alles, aber in der Regel kämpfen hier Privilegierte gegen Privilegierte, also die Herrscherkaste untereinander. Das ist den Azarai solange egal, solange die religiöse Ordnung intakt bleibt, und dem Tharun, solange er die Abgaben bekommt, die er einfordert.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Numinoru am 18. Dezember 2013, 19:34:51
Zitat
es reicht ja schon, wenn die Götter einem die Gunst entziehen.
Übrigens genau solche Punkte sollte ein Regelwerk unterstützen, um die eigene Stimmung einzufangen. Man gibt also nicht ein bissl Karmaenergie aus und bekehrt ein paar Leute, um Wunder zu wirken, sondern umgekehrt, man muss Opfer bringen, damit einem nicht ein Gott ein Bein stellt (insbesondere, wenn man größere, riskantere Unternehmungen in "seinen" Stunden des Tages vorhat...). Ein Azarai erleichtert die Sache ungemein (d.h. man kann sich eigentlich MEHR erlauben, und muss es mit den Geboten nicht ganz so genau nehmen).
Quasi der eigene Lobbyist im Parlament der Götter...

Befürchte aber fast, dass man eher auf eine größere Ähnlichkeit/Übertragbarkeit zu DSA- und Myranor-Regeln Wert legen wird. Hoffe mal, dass ich mich irre.

Wichtig fände ich auch endlich mal vernünftige Seefahrtsregeln, mit passend exotischen Schiffstypen, ihrem Bau und ihrer Reparatur, Reiseereignissen, Kampfsystemen gegen Seemonster (bzw. wieviele Firstlinge man so braucht  ;)) usw.. Das hat bislang m.W.n. noch kein Rollenspiel so richtig geschafft, und bei einer so meereslastigen Welt wärs tatsächlich eigentlich unerlässlich, um vernünftig spielen zu können.

Zitat
Für mich der sich da schon ein wenig eingelesen hatte war das damals alles wirklich nur ansatzweise Japan oder China.
Finde ich jetzt eher nicht: Guerai=Samurai, Brigantai=Ronin, Mashas=Geisha, Schatten=Tengu/Ninja. Dazu noch Indonesien & Hawaii (Cora Cora...) und ein bißchen Indien (Kastenwesen, Ausgestoßene, Wiedergeburten, Rakshasas).
Trotzdem, klar, eigenständig genug, um eben nicht allzuviele Parallelen aufzumachen (sonst wirds wirklich B-Movie-mäßig), genügend Freiheiten zu haben und nicht jedem Hobbyjapanologen bei jeder Unstimmigkeit den Magen herumzudrehen. Aber eben auch angelehnt genug, dass man weiß, wo man sich die eine oder andere Idee, Inspiration, Vorstellung klauen kann. Eigentlich so, wie (finde ich) eine gut bespielbare Fantasywelt aussehen sollte.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: zakkarus am 18. Dezember 2013, 22:48:32
Wir hatten damals ... Tharun gerade betreten, daß 1. Abenteuer zu Hälfte gespielt, da brach die Gruppe auseinander. Ich mochte Tharun, gerade wegen seinen freien Magiesystem - und die Götter waren nicht so brav wie die 12 :)
Erwartungen? Nur das das Beste aus den Ideen des ollen "Riesland-Forums" umgesetzt werden - und das die richtigen Leute daran arbeiten - beim Zweiten war ich mir sehr sicher, beim 1. weiß ich es seit heute (außer ich finde noch etwas ... irgendwo muß ja ein Fehler sein ...)  ;)
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Arne Gniech am 19. Dezember 2013, 12:54:21
Auf das Feedback der alten Mitdiskutanten aus der Derische Sphären-Belegschaft sind wir natürlich gespannt!
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Grubentroll am 23. Dezember 2013, 11:38:10
Finde ich jetzt eher nicht: Guerai=Samurai, Brigantai=Ronin, Mashas=Geisha, Schatten=Tengu/Ninja. Dazu noch Indonesien & Hawaii (Cora Cora...) und ein bißchen Indien (Kastenwesen, Ausgestoßene, Wiedergeburten, Rakshasas).

Na, da ist doch auch in den Namen wieder die Tharun-typische Verschmelzung der Kulturen.
Guerre = Krieg im spanischen/romanischen, und das Wort "Brigant" hat doch auch einen europäischen Ursprung (Brigantai heißt übrigens erstmal jemand, der mit der Tharunischen Gesellschaftsordnung nicht d'accord geht, das sind nicht nur verstoßene Guerai. Kann auch eine Frau sein, die nicht dienen will, ein Bauer, der keine Abgaben entrichten mag, usw).

Die Echsenbronn, der Eisenrock und der Thorax, eigentlich die generelle Verwendung von Metallen in Rüstungen ist stark europäisch. Von den Runen will ich hier gar nicht erst anfangen.

Mit diesen schweren Metallrüstungen ist auch dieser typische schnelle asiatische Schwertkampf gar nicht möglich.

Tharun ist für mich vom Feeling her eine Mischung aus allen möglichen irdischen (viel germanisches und viel asiatisches) Kulturen, gepaart mit ein paar wirklich freakigen Elementen wie den Insekten und der Hohlwelt, und das alles möglichst gleichzeitig in einer einzigartigen Melange.

Und das sollte auch so rauskommen im Settinggefühl.
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: ChaoGirDja am 23. Dezember 2013, 14:25:55
Füge noch eine große Portion asiatische Optik (oder zumindest das, was der generische Europäer dafür hält) und alle gehen dakor ;)
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: Theaitetos am 23. Dezember 2013, 18:49:09
und alle gehen dakor ;)

Sie lechzen nach Blut und Kampf?  :P
Titel: Re: Eure Tharun-Erfahrungen und Erwartungen...
Beitrag von: GSandSDS am 23. Dezember 2013, 19:06:37
Möge euch Zirraku für diese ketzerische Referenz den Schädel spalten. :P