Autor Thema: Der (inoffizielle) MyMa-Errata-Dokument-Thread  (Gelesen 10292 mal)

GSandSDS

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Der (inoffizielle) MyMa-Errata-Dokument-Thread
« am: 28. Januar 2015, 20:49:15 »
Na, ein separater Beitrag könnte eher das richtige sein. Schließlich wird es darüber auch wieder viele Diskussionen geben.

Ja, hast eigentlich Recht. Man soll die Themen-Suppe ja ohnehin löffeln, solange sie noch heiß ist. Und momentan scheinen hier (Achtung! Mutmaßung!) einige ja recht in Korrigier-Laune zu sein. Na, mal sehen, ob das wirklich stimmt. Daher hier jetzt einfach mal ein neuer Thread zum Thema Errata-Vorschläge. Feuer frei zum Ausschlachten und gegenseitig an die Köpfe schmeißen. Die Angehängte Liste enthält Vorschläge in Form fertiger Formulierungen. Wäre schön, wenn eventuelle (Gegen-)Vorschläge von anderen hier in der gleichen Form dargebracht werden. Zur reinen Fehler-Benennung haben wir ja schon den anderen Thread. Mit etwas Glück ist am Ende sogar etwas Brauchbares für Leonidas dabei. ;)

Dieser Thread enthält eine inoffizielle Errata-Sammlung, in der Hoffnung, dass die dortigen Errata alsbald zu offiziellen Errata werden. Das Dokument enthält dabei nicht nur eine Auflistung mit Fehlern, sondern auch gleich dazugehörige Lösungsvorschläge.

+++ NEU! +++ Es gibt die Errata-Liste zur besseren Übersicht jetzt auch ohne Kommentare +++ NEU! +++

Letzte Änderung: 23.08.2016
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GSandSDS

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #1 am: 28. Januar 2015, 23:41:31 »
Eine Alternative für "Zauberklänge tragen weit!":
S. 103, Zauberklänge tragen weit: Sollte der Satudur sich entscheiden von diesem Objektritual Gebrauch zu machen, muss er keine Aktivierungsprobe ablegen. Es fällt lediglich eine zusätzliche Aktion der Ritualaktivierung, sowie besagte 3 AsP Kosten an, egal ob der daran angeschlossene Zauber gelingt oder nicht.
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GSandSDS

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #2 am: 29. Januar 2015, 10:34:27 »
S. 95, Kraftfokus: Die Ersparnis von 1 AsP wird stets nach allen anderen eventuellen Kostenmodifikationen angerechnet.

(Begründung: Es kann einen Unterschied machen ob man eine feste Kostenmodifikation und dann eine prozentuale anrechnet oder umgekehrt.)
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GSandSDS

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #3 am: 30. Januar 2015, 21:56:41 »
So, habe die Dokumente nochmal angepasst. Einige Dinge wurden dabei u.a. etwas weniger umständlich formuliert.
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ChaoGirDja

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #4 am: 31. Januar 2015, 11:30:38 »
Ich plädiere dafür noch auf zu nehmen, das die 3 Machtstufen, grundlegend, herausfordernd und anspruchsvoll, grundsätzlich gestrichen werden und jeweils durch ihren Strukturbegriff ersetzt werden.
Begründung:
Es handelt ich um eine zusätzliche Deffintionsebene, die keinen mehr wehrt hat und somit Unnötig ist. Zusätzlich sorgt sie erhöht sie den Nachschlage-Aufwand, da man zu jeder Instruktion noch zusätzlich nachsehen muss wie die Stufen für die jeweilige Instruktion definiert sind.
Mit der direkten Verwendung der Strukturbegriffe entfällt dies, da man direkt sieht welcher Effekt, welche Struktur hat.

GSandSDS

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #5 am: 31. Januar 2015, 14:00:19 »
@ChaoGirDja:
Was würde dir das helfen? Die Regeln selbst ändern sich damit nicht, lediglich die Begriffe mit Hilfe derer sie formuliert wurden. Und in den Büchern verschwinden diese Begriffe (grundlegend, herausfordernd und anspruchsvoll) damit auch nicht. Die sind bereits so gedruckt. Du machst es so den Besitzern von Buch und PDF nur schwerer sich auf einer gemeinsamen sprachlichen Basis miteinander zu unterhalten.
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ChaoGirDja

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #6 am: 31. Januar 2015, 14:07:45 »
Es würde insofern Helfen, als in einer eventuellen 3ten Auflage diese Unsinn verschwinden würde.
Und natürlich auch hoffentlich in den PDFs.
Verständigungsprobleme sehe ich da an sich auch keine... Man merkt schnell wie es gemeint ist.

GSandSDS

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #7 am: 31. Januar 2015, 16:12:47 »
War der eigentliche Grund für deinen Änderungswunsch nicht ursprünglich der, dass man eben nicht schnell merkt, wie es gemeint ist, sondern erst ständig nachschauen muss? :o
Zumal verstehe ich da nicht, wie es kein Verständigungsproblem geben kann, wenn der Buchbesitzer sagt: "Du muss für den Effekt einen anspruchsvollen Zauber wirken", und der PDF-Besitzer hat überhaupt keinen Verweis drauf, was damit gemeint ist, da der Begriff bei ihm überhaupt nicht mehr auftaucht.
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ChaoGirDja

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #8 am: 01. Februar 2015, 09:10:10 »
War der eigentliche Grund für deinen Änderungswunsch nicht ursprünglich der, dass man eben nicht schnell merkt, wie es gemeint ist, sondern erst ständig nachschauen muss? :o
In einer Diskussion merkt man schnell, was mit diesen komischen Worten "grundlegend, herausfordernd und anspruchsvoll" ausgesagt werden soll.
Denn Konkreten Strukturwert bekommt man so natürlich nicht. Aber den haben die Benutzter dieser Worte auch nicht zu Hand, ohne vorher nach zu schlagen.
In der anderen Richtung gibt es keine Missverständnisse, weil die Strukturwerte ja direkt die Schwierigkeit liefern. Ohne nachschlagen...
Deswegen gibt es selbst in Diskussionen hier eher eine Verbesserung des Verständnisses, denn das Gegenteil.


Zumal verstehe ich da nicht, wie es kein Verständigungsproblem geben kann, wenn der Buchbesitzer sagt: "Du muss für den Effekt einen anspruchsvollen Zauber wirken", und der PDF-Besitzer hat überhaupt keinen Verweis drauf, was damit gemeint ist, da der Begriff bei ihm überhaupt nicht mehr auftaucht.
Wie gesagt: Der Buchbesitzter weiß auch nicht, was genau dieser "anspruchvolle Zauber" nun bedeutet.
Er müsste so oder so die Struktur und die Definition von "Anspruchsvoll" bei der Instruktion nachschlagen. Sowie natürlich was für ein Aufschlag die jeweilige Struktur hat, so er das nicht so oder so weiß (da diese Zuordnung fest ist). Was dazu führt, das er zu dem Zeitpunkt, wo er die Aussage tätigt, weiß was er auf den irritierten Blick seines Gegenübers zusagen hat. Wenn er nicht so oder so direkt diese Infos direkt mitliefert. Einfach weil er weiß, das man mit dem Begriff "anspruchsvoll" einfach garnichts Regeltechnisches aussagt.
Wohingegen dem Buchbesitzter so gut wie sofort klar ist was der PDF-Besitzter von ihm will, wenn er sagt "Du musst einen sehr komplexen Zauber wirken". Denn entweder kennt er die feste Zuordnung zum Probenaufschlag aus dem Kopf, oder hat mit einem schnellem Blick sofort parat.

GSandSDS

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #9 am: 01. Februar 2015, 14:12:14 »
Trotzdem empfände ich solch ein Erratum, das keine inhaltlichen Korrekturen aufweist, doch als etwas arg seltsam. Das ist ein wenig so als würde man schreiben: "Stellen sie sich das Buch als in 11pt Verdana anstelle 10pt Arial gedruckt vor.", und zwar mit dem Hintergedanken, dass man es für eine eventuelle dritte Auflage übernimmt, weil es so lesbarer ist.
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Sieben

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #10 am: 02. Februar 2015, 10:59:47 »
Da hast Du Dir viel Mühe gemacht GSandSDS. Wäre schön, wenn die Vorlage zumindest als Inspiration für kommende Errata Verwendung fänden.

Hier mal meine subjektive Stellungnahme zu ausgewählten Punkten:

"S. 11, Die Quellen: Klarstellung: Die im Eingangstext erwähnte Möglichkeit zur Senkung von Aspekten einer Quelle ist allgemein zu verstehen."
Das finde ich etwas nichtssagend. Entweder sollte die Passage gestrichen, oder um die Info ergänzt werden, mit welchen Instruktionen dies möglich ist.

"S. 35, Kontrolle über Wesen: [...]Es ist mit dieser Instruktion nicht möglich, vernunftbegabte Wesen zu kontrollieren, sofern dies lediglich auf Grundlage ihrer elementaren Zugehörigkeit geschieht (also z. B. über die Quelle Humus)."
Stört es Dich wirklich nicht, dass mit dieser Einschränkung kein Zauber wie der aventurische Imperavi oder der "Kurze Befehl" aus der alten Auflage der MyMa mehr möglich ist? Mein Gegenvorschlag:
"...während im Falle stellarer Quellen lediglich zu diesen passende Befehle ausgesprochen werden können. Mit der Quelle Erfolg kann zu doppelten Kosten jede Form von Befehl erteilt werden (abgesehen von den bereits aufgeführten Ausnahmen)."
Das stellt die Anwendungsmöglichkeit der Quelle Erfolg aus der 1. Auflage wieder her, und balanciert den universal-Nutzen dieser Quelle etwas aus. Und Humus wird so nicht noch mächtiger, als es ohnehin schon ist.


"S. 53, Tiergeister: Der Anrufungsmodifikator für Tiergeister liegt, unabhängig von der Machtstufe, bei +0. Der Aufschlag auf die Kontrollprobe liegt, unabhängig von Bitte oder Befehl stets bei +1 je Punkt Gefahrenwert (der Tierart) über 10."
Bitte trotzdem noch die beispielhaften Werte aus der 1. Auflage einfügen.

"S. 121, Die Macht der Namen: Klarstellung: Die hier beschriebenen Wahren Namen sind nicht mit den ebenfalls häufig als Wahre Namen bezeichneten Formeln gleichzusetzen. [...] Formeln auf Grundlage eines individuellen Wahren Namens sind hingegen deutlich seltener. Üblich sind sie vor allem bei der Beschwörung von Totenwesen ab der Stufe Genius. Es soll aber auch Formeln geben, die einen einzelnen, hochrangigen Dämon-Archon oder ein einzelnes Feenwesen beschreiben."
Vorschlag zur Ergänzung: "Siehe hierzu auch den Abschnitt Individuelle Formeln aus den Erweiterungsregeln(S.131)."

Ohne jetzt alle Punkte, denen ich vorbehaltlos zustimmen möchte, einzeln aufzuzählen, finde ich die Errata zu den schwer nachvollziehbaren Formeln sehr gut. Die sollten auf jeden Fall Anwendung finden!

edit:
Um der Einheitlichkeit willen hier noch ein Vorschlag, denn ich sehe Parallelen zwischen den Instruktionen Kommunikation und Kontrolle von Wesen:
S. 34, Kommunikation: Es ist mit dieser Instruktion nicht möglich, mit vernunftbegabten Wesen zu kommunizieren, sofern dies lediglich auf Grundlage ihrer elementaren Zugehörigkeit geschieht (also z. B. über die Quelle Humus). [...] Stellare Quellen gestatten den Austausch mit allen Wesen, jedoch lediglich in Bezug auf zur Quelle passende Gedanken. Die Quelle Erkenntnis erlaubt, zu doppelten Kosten, die Übertragung aller Gedanken.


2. edit: siehe 2 posts weiter unten

GSandSDS

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #11 am: 02. Februar 2015, 12:12:10 »
"...während im Falle stellarer Quellen lediglich zu diesen passende Befehle ausgesprochen werden können. Mit der Quelle Erfolg kann zu doppelten Kosten jede Form von Befehl erteilt werden (abgesehen von den bereits aufgeführten Ausnahmen)."
Kleine Annektote: Im tharunischen Magiesystem gibt es die Rune "Kampf", die große Schnittmengen mit den Quellen "Aggression" und "Erfolg" besitzt. Mit ihr ist es, neben der Rune "Geist", als einziges möglich, umfassende Beherrschungsmagie zu betreiben. Allerdings steckt hinter den so genannten Runendomänen wie z. B. Kampf auch eine etwas andere Philosophie dahinter.

Zum Thema Imperavi:
Den dürfte man im Moment wohl am ehesten über zwei Formeln substituieren können. Beispielsweise auf Grundlage von Erfolg und auf Grundlage von Harmonie. Harmonie wäre für den "zivilisierten" (sprich nicht kämpferischen und nicht herausfordernden) Part zuständig. Klingt natürlich erstmal nach einem schlechten Deal. Aber man darf nicht vergessen, dass der Imperavi auch nach E gesteigert wird, und zwar nur für sich. Die Zauber zu den genannten Quellen werden hingegen erstmal alle auf D gesteigert, und zwar für alle möglichen Effekte. Außerdem erlaubt der Imperavi in seiner Grundform nur die Ausübung eines einzigen Befehls, die beiden Formeln im Prinzip beliebig viele Befehle.
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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #12 am: 03. Februar 2015, 22:27:36 »
Zum Thema Imperavi:
Den dürfte man im Moment wohl am ehesten über zwei Formeln substituieren können. Beispielsweise auf Grundlage von Erfolg und auf Grundlage von Harmonie.

Ich ziehe meine Bedenken bzgl. der Kontrolle von Wesen zurück. Wenn man die Beschreibungen der Quellen Erfolg und Harmonie, speziell die Passagen "Insubordination verhindern" (Erfolg) und "völliges Unterwerfen des eigenen Willens unter den des Zaubernden" (Harmonie) auf die Instruktion Kontrolle von Wesen anwendet, reicht eigentlich eine von beiden Quellen völlig aus. Erfolg scheint etwas eingeschränkter anwendbar, aber zumindest dürften Optimaten damit sämtliche Nicht-Optimaten uneingeschränkt beherrschen können. In der Beschreibung der Quelle findet sich übrigens immer noch die Aussage, dass sie für die Beherrschung fremden Geistes steht. Sind somit sämtliche Beherrschungsversuche per Definition "zur Quelle passende Befehle" im Sinne der Instruktion?  :) Dann hätte ich mich völlig umsonst aufgeregt..
Was übrigens die Überlegungen zu selbstgefährdenden Wirkungen von Beherrschungen angeht; sollte man diese "Einschränkungen" nicht über die Quelle Wahnsinn umgehen können? Mal davon ab, dass die Effekte dieser Quelle nicht exakt bestimmt bzw. kontrolliert werden können, was soll man mit dieser Kombo sonst machen, als die Zielperson dazu zu bringen, ihre Grenzen zu überschreiten?

Nichts desto trotz: Bist Du nicht auch der Meinung, dass, wenn die Definition von "zur Quelle zugehörigen Wesen" bei der Kontrolle von Wesen geändert wird, dies auch für die Kommunikation gelten müsste?

GSandSDS

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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #13 am: 04. Februar 2015, 00:46:26 »
Nichts desto trotz: Bist Du nicht auch der Meinung, dass, wenn die Definition von "zur Quelle zugehörigen Wesen" bei der Kontrolle von Wesen geändert wird, dies auch für die Kommunikation gelten müsste?
Nicht unbedingt, oder sagen wir lieber: nicht unbedingt als Erratum. Dafür ist der geistige Eingriff halt zu geringfügig, und damit meine ich auch regeltechnisch zu geringfügig. Eine sehr einfache statt sehr komplexe Instruktion, die nur 1/4 so viel kostet.
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Re: Der höchst inoffizielle Errata-Vorschlägeliste-Thread
« Antwort #14 am: 04. Februar 2015, 16:05:58 »
So gesehen verständlich. Aber ich finde es arg unelegant, wenn die gleiche Formulierung bei zwei verschiedenen Instruktionen so unterschiedlich ausgelegt wird. Aber gut, die Formulierung ließe sich ja ändern.