Autor Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie  (Gelesen 57566 mal)

LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #510 am: 23. November 2016, 23:56:55 »
Lässt sich die Instruktion 'Analyse' mittels Randparameter 'Ziel: Zone (ZfW Schritt)', 'Reichweite:  Selbst' und einer anhaltenden Wirkungsdauer (anstatt dem 'augenblicklich (n)'(*)) in eine OCULUS ASTRALIS ähnlichen wirkung zaubern?
Oder andersgefragt: Gibt es Möglichkeiten mittels Essenzbeschwörung einen OCULUS nach zu machen?

So long and thanks for all the Fish.

Stefan Fritsch
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(*): ... Obgleich man ja normalerweise einen 'augenblicklich (n)' Dienst von seiner Zeitkompenente nicht verändern kann...
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ottoantimon

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #511 am: 24. November 2016, 14:04:43 »
Der Occulus hat ja zwei verschiedene Modi. Zum einen wirkt er ähnlich wie ein Odem auf den Sichtbereich. Zum anderen kann man sich auf ein Objekt im Sichtbereich konzentrieren und erhält Informationen ähnlich einem Analys. Die ZfP* des Occulus erleichtern diese zweite Probe, genauso wie ein vorher gesprochener Odem eine Analys Probe erleichtert.
Weswegen ich einen optimatischen Occulus auch nicht mit der Insturktion Analyse konstruieren würde. Zumindestens nicht ganz.
Hierfür würde ich die Kombinationszauberei herran ziehen und und die Instruktion Wahrnehmung der Quelle mit der Instruktion Analyse verbinden.

Das Problem hierbei ist jedoch, dass alle Parameter (außer der Wirkungsdauer) idenisch sein müssen. Sollte man also als Zielobjekt eine Zone ausgewählt haben, dann wirkt natürlich auch die Analyse auf die Zone und nicht unbedingt auf das Artefakt, das man speziell untersuchen möchte.

Der Occulus an sich ist eine Verschmelzung von zwei unterschiedlichen Zaubern und diese kann man einfach im myransichen Magie System nachbilden. Seinen großen Vorteil, Objekte zu analysieren, die außerhalb der beschränkten Reichweite des Analys liegen, wird im modularen System nichtig, da jeder andere Analysezauber auch Artefakte am Horizon entschlüsseln könnte



Lykas

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #512 am: 29. November 2016, 13:42:45 »
Was passiert mit einem geladenen Kraftspeicher, wenn die dazugehörige Influxion endet? Behält er die gespeicherten AsP, verliert er sie nach und nach oder verpuffen sie spontan?

ChaoGirDja

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #513 am: 29. November 2016, 16:54:50 »
Ich würde sagen letzteres.
Wenn der haltende Zauber verfliegt, sollte der gehaltene Zauber sich spontan verflüchtigen.

LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #514 am: 12. Dezember 2016, 03:02:13 »
Dem Wahnwitz zum Gruße!

Ich bin mir gerade nicht sicher ob ich das bei der Instruktion 'Wahrnemung' richtig verstehe. Kann man das 'sich-auf-ein-Aspekt-der-Quelle-konzentrieren' während der Wirkungsdauer machen, um so unterschietliche Ausprägungen der Quelle im wechsel angezeigt zu bekommen, oder muss man eine solche Einschränkung vor dem Zaubern festlegen?

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Stefan Fritsch
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GSandSDS

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #515 am: 15. Dezember 2016, 12:03:34 »
@LordShadowGizar: Wenn ich mich recht entsinne, ist damit gemeint, dass man sich beim Erschaffen der Zauberformel auf einen Aspekt der Quelle beschränken kann. Danach wirkt der Zauber auf immer ein und dieselbe Weise, so wie es die Formel halt vorgibt. Spontanzauberer haben hier dann natürlich den Vorteil, dass man sich jedes mal eine andere Beschränkung aussuchen, oder das ganze Unbeschränkt machen kann; aber ein Ändern der Wirkungsdetails während der Laufzeit des Zaubers ist damit (denke ich) nicht gemeint.
Zum Runterladen und Kennenlernen: Aventurien für AnfängerMyranor für Anfänger

Bell

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #516 am: 18. Dezember 2016, 22:13:56 »
Hallo liebe Myranor-Community!

Ich kämpfe mich derzeit durch die Feinheiten eines Versionswechsels von MyMa1 auf MyMa2 und hab dazu einige Fragen.
Als erstes, weil es mit grad unter den Nägeln brennt:
 
Die Instruktion Wahrnehmung der Quelle hat nun bei den Kosten nur noch eine Angabe für die Zeit, nicht mehr für die Reichweite (MyMa2, 37). Des Weiteren steht da „[die ZfP*] bestimmen zudem die Anzahl an Schritt, innerhalb der wahrgenommen werden kann“.

a) Ist das ernsthaft als fixe Reichweite der Wahrnehmung in ZfP*m gemeint, in einem System, in dem sich sonst alle Parameter ändern lassen? Wozu ist dann der Parameter Zielobjekt hier noch gut wenn er eh nur auf (in der Regel Einzel-)Wesen beschränkt bleibt? Nach MyMa1 gab es die Option einfach die Zone groß zu machen und dann nach Meilen in AsP statt je Meter zu zahlen. Die Konvertierung alter Formeln scheint da etwas *hust* schwierig. Ist das nur unvollständig formuliert?
 
b) Und gegebenenfalls an alle „Regelkreativen“: wie würdet ihr einen weitreichenderen Wahrnehmungszauber umsetzen (min. 1 Km)? Und nein ich rede nicht von ein paar Schrittchen Reichweite mehr. Muss ich wirklich das ganze Haus versammeln und eine Influxion erschaffen die dann tausende von ZfP* zusammenbekommt oder gibt es eine elegantere Lösung (außer der altbekannten „Hausregelt“ das halt anders)? Ist hier die Instruktion„Metamagie“ die regelkonform einzige Antwort (weil Metamagie effektiv „Hausregelt das selber“ geblieben ist)?

Freue mich über sachdienliche Antworten
Dank und Grüße
Bell
...ceterum censeo Draydalân esse delendam!

LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #517 am: 19. Dezember 2016, 02:57:22 »
Dem Wahnwitz zum Gruße!

@Bell:

a) Der Gag an der Geschichte ist
  • Ranparameter Ziel: Damit lässt sich die Anzahl der Personen Steuern, die von dieser Instruktion Profitieren (welche also die Quelle wahrnemen können).
  • Randparameter Reichweite: Damit wird Festgelegt wie weit die Ziele entfernt sein dürfen, damit du sie verzaubern kannst.
  • Zusatzparameter der Instruktion: die ZfP* Schritt zeigen wie weit die Verzauberten blicken dürfen.
In der ersten, wie auch in der Zweitenauflage darf man Zusatzparameter die keine 'PARAMETERkosten' (so wie Gewichtskosten) besitzen nur verringern (was man also allenfalls macht um die Basiskosten der Instruktion in dem gleichen Verhältnis zu senken).
Während die Instruktion in der ersten Auflage ein 'Fühlen' entspricht ( "Ich spüre eine erschütterung in der Macht!"), ist die Instruktion der zweiten Auflage - sofern man dem Errata im Uhrwerkmagazin glauben darf - ein 'Sehen' wo die präsenz der Quelle als leuchten gesehen wird. (Also wie der Aventurische Odem/Exposami)

b) Auch wenn du das komplette Haus zusammentrommelst und mit diversen Tricks und kniffe die ZfP* erhöhst... es hängt alles mit deiner Sichtweite zusammen. Das heist spätestens dann macht auf 20 Meilen 'Sehen' kaum bis garkein Sinn...

Das heist ja, dir bleibt eigentlich kaum was anderes übrig als
" a) 'sehen' zum 'Jedi fühlen'
b) das verändern des Zusatzparameter über die Regeln  für Randparameter zu handhaben und entsprechend die 'Basiskosten' der Instruktion Halbieren/Verdoppeln. "

zu hausregeln.

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Bell

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #518 am: 20. Dezember 2016, 11:53:15 »
Urghs!

Danke@LordShadowGizar...
Setze es also auf To Do Liste für Hausregelungen...

...errata im Uhrwerk-Magazin? Ich hatte eigentlich gehofft eine derartige Datei hier auf der Verlagsseite im Downloadbereich zu finden...
Wo genau finde ich denn die bisher kompletten offiziellen Errata zur MyMa2?
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LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #519 am: 20. Dezember 2016, 12:47:29 »
Ich meine die Errata von MyrMa1 -> MyrMa2, welche sich aufgeteilt auf Uhrwerkmagazin 4 und der Myranor Spezialausgabe findet. (Die Errata zu Instruktionen findet man in der ->Myranorausgabe<- (achtung link)... )
Die zweite Auflage von Myranischer Magie besitze ich leider nicht, weswegen ich mich da auf die Angaben aus den Errata verlassen muss. Bei einer bekannten konnte ich aber auch schon in die zweite Auflage (und die Formelsammlung) einen (nicht komplett umfänglichen) Blick werfen und habe ein oder zwei gegenteilige Aussagen gesehen (...was die Frage aufwirft ob die Errata da vorang haben/ fehler aus ihrer Brainstormphase besitzen, oder man sich nach der zweiten Auflage richten soll/ diese Copy&Past-Fehler aus der ersten Auflage besitzt...???...). Darum mein
Zitat
- sofern man dem Errata im Uhrwerkmagazin glauben darf -
.

So ... dann wieder in eigener Sache...
Ist seit der zweiten Auflage keine Plastische Chirurgie mittels Magie mehr möglich?
In der ersten Auflage hätte ich für eine Nasenkorrektur 'Kontrolle übers Element' mit einer 'Augenblicklich (n)'-Wirkung fabriziert, was ja dadurch unterbunden wird das seit der zweiten Auflage nur noch 'nicht Belebtes' vin dieser Instruktion beeinflusst wird...
Aber die Instruktion 'Verwandlung' wirkt dafür auch unpassend, weil sie keine Teilverwandlungen erlaubt.  ??? :'( ??? :'(

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Stefan Fritsch
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #520 am: 20. Dezember 2016, 13:41:30 »
...da sehe ich wiederrum kein Problem :)

Die benötigte Instruktion ist Verwandlung.
Denn ich muss zwar das gesamte Wesen verwandeln, aber niemand schreibt mir vor dass die Form nicht mit der vorangegangenen zu 95% identisch sein kann und ich effektiv eben nur das Gesicht abändere...
Mit dieser Instruktion ließen sich dann auch verlorene Gliedmaßen wieder dadurch beschaffen indem ich dem Nutznießer eine neue Gestalt (e.g. Mensch mit allen Parametern der vorangenagenen Erscheinung, evtl. abzüglich diverser Narben, vielleicht noch ein paar Schönheitskorrekturen im Bereich der Fettverteilung) dann das ganze auf Augenblicklich (p) und presto fertig.
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #521 am: 20. Dezember 2016, 13:48:09 »
...alternativ ginge das sicherlich auch schwammig über 'Beseelung des Körpers'...
...damit ließe sich auch via "zusätzliche Gliedmaße" ein Arm wieder dranzaubern also warum auch nicht via "Gutaussehend" ein Gesichtslifting? Dass der eigentliche Effekt dabei durch die Vorteile nur grob und unzureichend abgedeckt wird schließt mMn diesen Weg aber nicht gleich aus...

P.S.: Und danke für den Link.
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LordShadowGizar

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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #522 am: 20. Dezember 2016, 14:23:26 »
Das Elegante an der ursprünglichen 'Kontrolle' war ja, das man laut Beispiel Verformungen auch mit Augenblicklich (n) vollziehen kann und somit ein 'Chirurge' sich bei seinem ersten Kunden nicht mit einen ca 520AsP (52 pAsP) Zauber ausbrennt (so wie man es bei der 'Verwandlung' täte)... du verstehst schon...
Beseelung und die Vergabe von Vorteilen punktet halt nur solange man damit dann auch Vor-/Nachteile vergibt. Wenn der Kunde hingegen einfach nur 'Anders' aussehen möchte (so zumbeispiel zum Identitätswechsel) dann nutzt einem dieses nur relativ wenig.
Also schade das sowas wohl nicht mehr geht (sofern ich nicht eine Spielleitung finde die mir erlaubt 'Kontrolle übers Element' auch an belebter Materie verwenden zu dürfen...).

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Stefan Fritsch
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Re: Kurze Fragen, kurze Antworten zur Myranischen Magie
« Antwort #523 am: 20. Dezember 2016, 15:02:04 »
Das nette an Beseelung d. K. waäre ja das es weit günstiger ist. E.g. für Gutaussehend 4+2Zeitkosten führt zu 260 AsP.
Die Kosten können durch Nachteile (Hässlich? Dann wäre es ein normales Aussehen ;) ) um 1/4 gesent werden. Blieben 195 AsP also 20 pAsP. SF Permanenzzauberer wäre sicherlich wünschenswert. Ebenso wie Matrixregeneration II wenn man sowas öfter machen wollte...

...wer aber habituell sein Gesicht permanent verändert macht mMn was falsch.
Auch als Magier ist es doch weit wünschenswerter wenn diverses Klientel von einem Abhängig ist und alle Oktal wieder kommt um das aaussehen anzupassen (pAsP werden eh nicht lukrativ genug vergütet...). Wer aber sein neues Leben mit eigenem neuen Arm/Auge/Gutem Aussehen verbringen will für den sind 20 pAsP (=1000 AP) sicher eine überlegung wert (und sich mit einer Magomechanischen Prothese zu behelfen bleibt ebenfalls eine sinnvolle Option...)

Mit wahnsinniglichen Grüßen
Bell
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Hellsichtsmagie und MR
« Antwort #524 am: 21. Dezember 2016, 23:29:17 »
Aloha! ….und dem Wahnwitz zum Gruße!

Weitere drängende Frage zur myranischen Instruktionsmagie:
Schützt Magieresistenz nicht gegen myranische Hellsichtsmagie?!

Mit Blick auf die MyMa2 und die Myranische Formeln (MyFo) fiel mir auf, dass es zwar heisst:
„Sollen unfreiwillige Zielobjekte verzaubert werden, wird außerdem deren MR als Erschwernis angerechnet“ […] „Zonenzauber, die auf unfreiwillige Zielobjekte wirken sollen, beeinflussen nur solche, deren MR kleiner oder gleich der übrigen ZfP* ist.“ [MyFo, S.4 bzw. MyMa2, S.25]

Aber:
Die z.B. Formeln „Analyse der Apathie“ und  „Analyse der Begierde“ (beide Instruktion „Analyse“ und der Beschreibung nach nicht eindeutig oder gar unwahrscheinlich auf freiwillige Subjekte gewirkt) haben keine „+MR“ als Probenmodifikator dastehen. Fehler des Autors oder hab ich was übersehen?

Und wie verhält es sich bei den Wahrnehmungszaubern (Instruktion „Wahrnehmung der Quelle“)? Fallen Wahrnehmungszauber wie „Aura des Künstlers“ oder „Auserwählter“ unter die eingangs aufgeführte Kategorie der Zonenzauber, die auf unfreiwillige Zielobjekte wirken, und müssten folglich nur solche Wesen erfassen deren MR kleiner ist als die ZfP*? Oder hat man bewusst Hellsichtsmagie in der Überarbeitung mächtiger gemacht, so dass sie nur noch durch „Bann der Quelle“ erschwert werden können?

Eigentlich ging ich bisher davon aus, dass es in solchen Fällen um die Magieresistenz erschwert sein müsste, aber die Formulierung „Sollen unfreiwillige Zielobjekte verzaubert werden, wird außerdem deren MR als Erschwernis angerechnet“ bezieht sich auf die Verzauberung von Zielobjekten und nicht auf die Informationsauslesung von Zielobjekten, denn im Sinne der Formelparameter ist ja das Zielobjekt etwa bei „Wahrnehmung der Quelle“ z.B. der Zauberer selbst und gar nicht die Menschen über die er Informationen erhält…

Oh Brajan erleuchte mich, denn ich bin verwirrt!
Grüße Bell

P.S.: auch jeder andere möge mich erhellen!
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